Unter "Normalos" passen die meisten auch nicht mit ihren Macken zusammen. Das heißt doch nicht, dass man sich dann besser mit den etwas weniger "Gestörten" abgeben sollte.
Es gibt Untersuchungen, wonach man im Leben etwa 5 Menschen trifft, mit denen man eine glückliche Liebesbeziehung haben könnte. Mit Sicherheit ist unter diesen 5 Personen keiner mit Narzissmus, einer chronischen psychischen Krankheit, Geisteskrankheit oder gar ein Psychopath
Ich gehe davon aus, dass die TE eigentlich psychisch gesund ist. Sie hat sich komplementärnarzisstisch verhalten, ist aber bald aufgewacht. Das kann in der Unsicherheit der Jugend passieren. Sie macht ja jetzt auch eine Therapie.
Ich bin ja auch keine Komplementärnarzisstin, nur weil ich in meiner Jugend und Unsicherheit auf so einen Mann hereingefallen bin und seinen schönen Worten und Verheißungen auf eine bessere Zukunft geglaubt habe.
Und wenn man einigermaßen "normal" ist (was heißt das schon?), dann klappt es eben am besten mit einem Menschen der auch so ist.
Es sind keineswegs die psychisch gestörten Menschen, die feiner, sensibler, verständnisvoller, differenzierter und damit "besser" sind als die anderen. Meine Mutter trägt dieses Etikett stolz vor sich her, aber im Grunde ihres Herzens ist sie egozentrisch und beziehungsunfähig.
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07.09.2014, 14:49
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
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07.09.2014, 15:00
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07.09.2014, 15:29
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Ich könnte mir vorstellen, dass man selbst nicht ganz "normal" ist, wenn man sich von einem Narzissten angezogen fühlt. Das hat vielleicht nicht nur etwas mit der Unerfahrenheit der Jugend zu tun.
Die TE hat in einem anderen Strang geschrieben, dass sie keine schöne Kindheit hatte. Du schreibst, dass du eine beziehungsunfähige Mutter hast. Es gibt ja auch immer eine genetische Komponente. Wenn man einen "unnormalen" Elternteil hat, könnte es sein, dass man auch selbst etwas seltsam ist.
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07.09.2014, 15:44Inaktiver User
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Das bezweifle ich in diesem Zusammenhang aber doch sehr. Wenn man einen Elternteil hatte, der unter einer psychischen Auffälligkeit gelitten hat, dann hat man als Kind Strategien entwickelt damit umzugehen und damit zurecht zu kommen. Man wird wahrscheinlich im Erwachsenenalter einfach eine größere Toleranz für Menschen mit ähnlicher Problematik haben und unbeschwerter auf sie zugehen. Ich denke, man hat mehr Verständnis für sie, weil man seine Eltern über viele Jahre gut kennengelernt hat und deren Verhalten war für das Kind ja das normale Elternverhalten, das zumindest in den ersten Lebensjahren nicht angezweifelt wurde. Es war halt normal für das Kind. Erst später dann wird erkannt, dass etwas anders ist in anderen Familien, dass Mütter oder Väter sich ganz anders verhalten als die eigenen Eltern. Diese Erfahrungen können für Kinder auch eine Chance sein sich z.B. in sozialen Berufen oder Initiativen einzubringen, weil ein Verständnis von innen her da ist. vorausgesetzt, dass das Kind trotz der psychischen Auffälligkeiten der Eltern wachsen konnte und nicht unter den familiären Bedingungen leiden musste. die Gefahr besteht natürlich, dass man sich einen Partner wählt mit ähnlicher Problematik wie die der Eltern bzw eines Elternteils, weil bestimmte Verhaltensweisen vertraut sind.
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07.09.2014, 16:16
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Genau so ist es bei mir, Smirna.
Ich war zu tolerant meinem späteren Ehemann gegenüber und habe immer mich immer an den guten Zeiten festgehalten, die es bei meiner Mutter ja auch gab. Dass sein Verhalten mit gegenüber eine einzige Zumutung war (wie das meiner Mutter auch) habe ich erst später erkannt.
Ich weiß jetzt, dass es mir mit Fug und Recht zusteht, respektvoll behandelt zu werden.
Wenn ein Mann sich mir heute gegenüber so verhalten würde, dass er meine Gefühle ignoriert, dann wärs das gewesen.
Durch meine Kindheit musste ich feine Antennen den Menschen gegenüber entwickeln, was ich aber als Vorteil empfinde, besonders in meinem (pädagogischen) Beruf.
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08.09.2014, 11:47
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Für mich ist der Ausstieg aus der Co-Abhängigkeit wie Drogenenzug.
Es fällt mir irre schwer, für mich einzustehen. Ich werde mal versuchen zu beschreiben, was da bei mir passiert:
- Verhalten: Ich äußere ihm klar meine Bedenken und dass ich dadurch kein "Ja" und Vertrauen zu ihm zustande bringe:
--> Innere Reaktion: Ich habe Angst, ihn zu kränken, weil ich selber weiß, wie schwer es ist, wenn der Partner nicht zu einem steht
- Verhalten: Ich stecke nicht mehr zurück, damit bei ihm keine Unsicherheit und Angst ausgelöst wird --> Innere Reaktion: Ich habe sofort ein schlechtes Gewissen und Angst, meinen Mann im Stich zu lassen
- Verhalten: Durchsetzen meiner Bedürfnisse
--> innere Reaktion: ich habe Angst rücksichtslos und eine Zumutung zu sein und brauche mich nicht wundern, wenn ich dafür verlassen werde
Ich ziehe das gerade alles durch, obwohls irre anstrengend ist.
Am WE habe ich es mit einem Trennungsgespräch versucht. Er wurde sehr traurig und hat zu kämpfen begonnen. (Trauer habe ich bei ihm vorher noch nie gehört oder gesehen)
Ich bin ehrlich hinsichtlich meiner Bedenken und dem Vertrauen geblieben, habe aber eingeräumt nochmals in eine Klärung zu gehen.
Mich wirft die Ambivalenz sehr durcheinander.
Heute habe ich ihn um eine Auszeit von 1 bis 2 Wochen gebeten, weil ich kaum einen klaren Gedanken fassen kann.
Seine Antwort: Du kannst eine Auszeit haben, aber erst nächste Woche, wenn die Volksfestwoche vorbei ist. Ich stehe sonst vor meinen Kumpels wie der letzte Depp da, wenn ich dir in dieser Woche die Auszeit gebe. Ich will nicht, dass du da alleine hingehst.
Ich war erst mal platt. Diese Denkweise haut mir immer noch den Vogel raus. Ich nehme mir die Auszeit trotzdem. Er ist natürlich wütend auf mich. Ich halte das aber aus.
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08.09.2014, 15:41Inaktiver User
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Liebe Frau_Sonne.
Diese Reaktion Deines Mannes zeigt Dir, wie weit es her ist mit Taten (siehe seine Beteuerungen), verinnerlichten Mustern und Deinen Bedürfnissen versus den seinigen.
Die Beiträge von Raratonga finde ich nicht nur bezeichnend, sondern sehr lesenswert - lasse die mal wirken.
Ja, es ist wie ein Entzug, aber je mehr Du an Dir arbeitest, umso mehr wird es Dir leichter fallen, weil Du ein zu respektierender Mensch bist, der genauso behandelt werden soll: mit Achtung und Respekt.
Deine inneren Glaubenssätze, wenn Du Dich im Außen schon zur Wehr setzt. Mitnehmen zur Therapie.
Viel Kraft,
narrare.
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08.09.2014, 17:31
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Liebe narrare,
danke für deine Beiträge und Anteilnahme.
An alle anderen natürlich genauso!
Ich glaube, dass es einem dann besser geht, wenn man sich wieder handlungsfähig fühlt.
Das geht nur, wenn man sich aus seinen eigenen inneren abhängigen Strukturen befreit. Und das kann man nur selbst. Das kann einem keiner abnehmen.
In diesem Prozess fühle ich mich oft sehr einsam. Wenn dann wieder ein kleiner Schritt getan ist, bin ich stolz auf mich.
Das mit der Lebenszeit ist natürlich ein Argument. Die Zeit, Energie und das Leid, dass man in eine Beziehung stecken kann ist enorm. Danken tuts einem keiner und der eigene Selbstwert leidet auch noch.
Gibts irgendjemand hier im Forum, der die Beziehung fortführen konnte und anhand eigener Änderungen eine Verbesserung erzielt hat?
Oder geht das wirklich immer mit einer Trennung einher?
Zu meinen inneren Glaubenssätzen:
Ich bin es gewohnt, dass meine Bedürfnisse in Beziehungen nicht erfüllt werden. Klar, ich äußere sie ja auch so selten.
Darüberhinaus hilft mir das Drama, mich lebendig zu fühlen. So eine anstrengende Beziehung bringt viel Schwung ins Leben. Da läuft ganz großes Kino.
Leid und Liebe sind bei mir von Anfang an verknüpft. Ich kenne es anders kaum.
Jahrelang habe ich mich nur über meine Leistungen definiert. Exzellente Leistungen im Studium und in der Arbeit heimgeschleppt, beim Sport stets meine eigenen Grenzen gesprengt etc...
Weil ich gedacht und gefühlt habe, dass ich selbst als solches eh nicht wert bin, etwas gutes zu erhalten.
Ich habe mich immer gefragt, was ist da in mir drin? Was macht mich aus?
Eine fühlende und denkende Frau ist da drin. Ganz einfach.
In Freundschaften habe ich mich mittlerweile umgestellt. Siehe da, die laufen seit Jahren jetzt auch gut.
Bei meinen Eltern wars ein langer Prozess. Da waren viele Jahre lang viele Konflikte und Gespräche notwendig. Viel Weinen, viel loslassen, viel Ehrlichkeit. Seit einiger Zeit verhalten sich die zwei aber mir gegenüber wie Eltern. Ich kann mich keineswegs mehr beklagen. Die beiden sich auch froh, mich endlich unterstützen zu können. Besonders jetzt merke ich wieder, dass sie mittlerweile wirklich für mich da sind. Die hören sich ehrlich interessiert beinahe täglich das Drama an. Jeder auf seine Art und Weise. Es ist schön zu sehen, dass beide unabhängig voneinander stetig nachfragen wies mir geht, oder auch zu unmenschlichen Uhrzeiten stets verfügbar sind, ohne mir rein reden zu wollen. Welch Glück haben wir da, dass wir jetzt eine Bindung aufbauen konnten. Viele Menschen aus ungesunden Familiendynamiken schaffen das ihr Leben lang nicht.
Was man auch nicht vergessen darf:
Narzissten sind spannende Persönlichkeiten, mit viel Glanz und Gloria. Da wird der eigene Narzissmus natürlich auch gefüttert. Es ist schmerzhaft für mich zu erkennen, dass ich da auch ganz viel draus ziehe. Aber die Erkenntnis ist notwendig.
Ich muss mich schon kritisch hinterfragen, obs irgendwann auch ein "Otto Normal Mann" tut, der sich aber durch Warmherzigkeit und Konfliktfähigkeit auszeichnet.
Was muss bei mir passieren, dass ich die Ruhe und Stabilität einer ausgeglichenen Beziehung nicht als Langeweile sondern Glück empfinde?
Ich glaube der erste Schritt ist, dass man die Nase vom Drama gestrichen voll hat.
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08.09.2014, 18:32Inaktiver User
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
So so... der Herr gibt Dir also eine Auszeit. Aber natürlich nur dann, wann es ihm passt.
Es geht also nur um ihn und sein Ansehen.
Klar ist der wütend.
Du funktionierst nicht, wie er das will. Das passt nicht in sein Weltbild und in sein Bild von sich als Alphatier, dem sich alle unterordnen, auch das Frauchen.
Bei mir: Nein.
Meine Veränderung und damit einhergehend meine Fähigkeit, ihn zu durchschauen, haben erst recht zu einer Verschärfung der Situation geführt. Und als ich durchgeblickt habe, wie er tickt, dass sein Getue, sein Auftreten, sein Gehabe reine Fassade waren, dass er alles alles alles tut, nur um noch so unbedeutenden Dritten gegenüber gut da zu stehen (ohne Rücksicht auf Frau und Kind) - da konnte ich ihn auch nicht mehr respektieren.
Bestenfalls täte er mir leid.
Wenn er durch sein Verhalten nicht so viel Leid über andere Menschen gebracht hätte und noch immer bringt.
Die Trennung war für mich und mein Kind das beste, was uns passieren konnte.
Und dann habe ich meinen jetzigen Mann kennengelernt. Unsere Beziehung ist trotz fehlender Dramen spannend, interessant, liebevoll, stabil, verlässlich und wunderschön - und er ist meinem Kind ein Vater. Mein Ex-Mann hat sich von seiner Tochter mittlerweile vollständig getrennt, weil sie sich seit der Pubertät nicht mehr so verhält, wie es ihm gefiel, eigene Ansichten entwickelte und ihren Vater nicht mehr kritiklos annahm und Fragen zu seinen Handlungen stellte.
Ja, aber sie sind nicht echt.
Alles nur Schein und Fassade. Dahinter sind sie hohl und leer und immer auf der Suche nach Menschen, die ihre Defizite ausgleichen. Alleine und ohne Publikum und die ständige Bestätigung durch andere kann kein Narzisst existieren. Und wer sie durchschaut, wird zum erklärten Feind.
Du bist schon einige Schritte weiter. Du weißt sehr viel über die Hintergründe Deines Partners und über Deine Gründe, warum Du ihn ausgewählt hast. Und du weißt, dass Du so nicht leben willst.
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08.09.2014, 22:03
AW: Verdacht auf narzisstische Dynamik
Szenen einer Ehe:
Vorhin habe ich ihn angerufen. Da kann man jetzt drüber streiten, ob das gut war. :
Ich: "Hallo ich bins. Wahrscheinlich verwirre ich dich mit meinem Anruf, weil ich ja um Abstand gebeten habe. Ich wollte dir sagen, dass ich weiß, dass das für dich eine besch... Situation ist. Ich weiß, dass du das gar nicht magst und ich dich damit wahrscheinlich sehr verletzt habe. Ich wollte dir aber sagen, dass mir das gut tut, ich mich ein wenig ordnen konnte und gerade auf neue Gedanken komme. Das Ganze ist also denke ich nicht umsonst. Außerdem ist mir heute eine sehr schöne Situation mit dir eingefallen... Als wir... und da habe ich dich vermisst. Ich wollte dir das mitteilen, weil ich mir dachte, dich freut das. Daher mein Anruf"
Er: "Du willst absolut rücksichtslos und kompromisslos deine Bedürfnisse durchsetzen. Dir ist nach Abstand, also nimmst du ihn. Am selben Tag rufst du wieder an, weil du lustig dazu bist. Dein ewiges hin und her ist kindisch."
Ich: "Deinen Frust kann ich verstehen. Mein Hin und Her ist nicht lustig. Für uns beide nicht"
Er: "Von Frust ist gar keine Rede. Du glaubst wohl, du kannst alles machen. Jetzt rufst du wieder an, ich dürfte das laut deiner Definition ja nicht"
Ich: "Du findest es unfair, dass ich solche Regeln aufstelle und du nicht, oder?"
Er: "Jetzt habe ich mich beruhigt, du rufst wieder an und mein Abend ist gelaufen"
Ich: "Ich hatte eine gute Intention, dachte mir, du freust dich. Das ging nach hinten los. Ich weis, dass dich das verletzt wenn ich schwanke. Daher versuche ich ja auch zu Klarheit zu kommen. Jetzt versuche ich es auf dem Weg Abstand. "
Er: "Bei dir hört sich das immer so toll an, was du machst. Hör auf dein Verhalten immer zu beschönigen. So unfehlbar bist du nicht."
Ich: "Glaubst du, dass uns diese Art von Gespräch gerade zusammen oder eher auseinander bringt?"
Er: "Ich darf ja wohl auch aufzählen, was du falsch machst. Aber du willst ja deine eigenen Fehler nicht hören. Da gehst du ja gleich wieder auf Abstand. Ich soll mir das schon anhören, aber du bist dir da zu gut dafür"
Ich: "Ich muss dich ganz schön getroffen haben, du machst gerade völlig dicht mir gegenüber. Du wirkst sehr kalt"
Er: "Das stimmt gar nicht. Ich spreche ganz ruhig mit dir. Ich schreie dich nicht mehr an. Ich habe mich geändert. Aber damit kommst du nicht klar, dass ich jetzt ruhig bleibe"
Ich: "Ich habe das Gefühl, ich erreiche dich gerade nicht. Meine Absicht war eine gute. ich wollte was verbessern. Schade, dass es nicht geklappt hat."
Er: "Jetzt gibst du mir wieder die Schuld, ich bin ja in deinen Augen der schlimmste"
Ich: "Das habe ich nicht gesagt. Das sind genau die Momente, von denen ich sprach. ich bin hilflos, weil ich nicht zu dir durchkomme. Ja, du bist ruhig, aber mir gegenüber lieblos."
Er: "Lieblos. So ein Blödsinn. Dein ewiges hin und her ist unzumutbar. ich brauche jemand, auf den ich mich verlassen kann."
Ich: "ich glaube, für heute sollten wir es gut sein lassen. Ich befürchte, wir kommen gerade nicht weiter"
Er: "Aha, jetzt willst du wieder auflegen. Immer, wies dir passt. Du sprichst schon wieder, als wärst du in der Arbeit. Red normal mit mir"
Ich (gereizt): "Wie redest du eigentlich mit mir? Ich spreche so, wie ich denke, dass es richtig ist. Das überlasse mir"
Er: "Siehst du, ich bin ruhig, du nicht."
Ich: "Ich habe das Gefühl, wir sind mitten im Feindspiel. Ich möchte jetzt auflegen."
Er: "Ja, reds dir nur ein, ich bin der schlimmste"
.....
das ging noch kurz so weiter, bis wir endlich aufgelegt haben.
Das sind für mich besagte Situationen. Er macht dicht und greift an.
Früher hat mich das fertig gemacht. Ich habe an mir, meinen Absichten und meiner Kommunikationsfähigkeit gezweifelt.
Heute finde ich es einfach nur Schade, besser gesagt beschi**en, dass meine Ehe deswegen drauf geht.
Dass da nichts zu machen ist, ist mir klar.
So kann keiner leben.Geändert von Frau_Sonne (08.09.2014 um 22:09 Uhr)




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