Danke! Das:
klingt sehr sehr schön
Ich bin so gespannt! Mauern: ja, die scheint es bei mir auch zu geben. Aber viele davon scheinen wirklich noch unsichtbar.
Ich habe große Lust, diese Mauern abzubrechen, Stein für Stein. Und mir jeden einzelnen Stein in die Hand zu nehmen, ihn zu drehen und zu wenden, ihn genau anzusehen und ihn dann auf den Haufen zu den anderen zu legen und weiterzuschreiten.
Gerade bin ich allerdings so durcheinander, dass ich gar nicht so recht weiß, wo anfangen. Auslöser war bei mir übrigens - natürlich - mal wieder ein Mann. Aber dieses Mal, das fühle ich, ist schon etwas ganz anders als früher, und zwar viel besser!
Ich freue mich!![]()
Antworten
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Thema: Ich (ent)wachse
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11.10.2014, 19:09
AW: Ich (ent)wachse
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11.10.2014, 21:55
AW: Ich (ent)wachse
Ja, eine unsichtbare Wand (hast du jemals "Die Wand" gelesen/ gesehen?) - manchmal aber glaube ich nicht nur unsichtbar, sondern auch... ein Spiegelkabinett? Eine Zauberwelt? Ich weiß es nicht - manche Mauern sind mehr Schein als Sein. Sie spiegeln mir etwas vor.
Ich finde manche sollten wir auch voller Wut irgendwo gegendonndern - oder aber auch weit weit weg schmeißen. Manche werde ich vielleicht aber auch noch brauchen - und wenn er dafür genutzt wird, den Weg zu bauen.Ich habe große Lust, diese Mauern abzubrechen, Stein für Stein. Und mir jeden einzelnen Stein in die Hand zu nehmen, ihn zu drehen und zu wenden, ihn genau anzusehen und ihn dann auf den Haufen zu den anderen zu legen und weiterzuschreiten.
Ich schreibe tatsächlich (fast) täglich wieder handschriftlich Tagebuch. Hier kriege ich es auch nicht so sortiert und "aufs Papier" gebracht, wie mit der Hand. Es hilft mir, mich zu strukturieren, den Knoten zu lösen - oder wenigstens ein wenig zu entwirren.Gerade bin ich allerdings so durcheinander, dass ich gar nicht so recht weiß, wo anfangen.
Männer... oh ja, auch mein Thema - immer wieder.
Auf gehts!
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12.10.2014, 07:03
AW: Ich (ent)wachse
Meine Nacht war wirr und... chaotisch. Ich habe schlecht geschlafen, unruhig und noch unruhiger geträumt. Die Männer meines Lebens zogen an mir vorbei. Wie sich das liest - wie in einem schlechten Film.
geliebt werden... attraktiv sein... wahrgenommen werden... ,gesehen werden... nicht gesehen werden wollen.
Ich finde gerade keine Worte für das Chaos im KOpf. Ich hüpfe nun erst mal unter die Dusche und koche Kaffee - wer weiß: vielleicht werde ich dann wieder klarer und finde Worte.
Aber die Frage: was erwarte ich von mir, dass andere mich lieben dürfen... scheint da zu sein.
Willkommen
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12.10.2014, 07:56
AW: Ich (ent)wachse
Guten Morgen, liebe Sehn-Sucht!
"Die Wand" habe ich noch nicht gesehen, aber ich erinnere mich an den Kinotrailer. Ja, Labyrinth, das wäre noch ne Ergänzung. Schon komisch, dass man zwar in seinem eigenen Körper steckt und seine eigenen Gedanken denkt, und manchmal doch so wenig durchblickt!
Yep!Ich finde manche sollten wir auch voller Wut irgendwo gegendonndern - oder aber auch weit weit weg schmeißen. Manche werde ich vielleicht aber auch noch brauchen - und wenn er dafür genutzt wird, den Weg zu bauen.
Hört sich blöd an, aber ich verhedder mich beim Schreibn andauernd - egal ob handschriftlich oder in den PC getippt. Probiere es immer mal wieder. Ich verliere mich dann leider doch meist - mit strukturieren is da nicht viel. Woran könnte das liegen?Ich schreibe tatsächlich (fast) täglich wieder handschriftlich Tagebuch. Hier kriege ich es auch nicht so sortiert und "aufs Papier" gebracht, wie mit der Hand. Es hilft mir, mich zu strukturieren, den Knoten zu lösen - oder wenigstens ein wenig zu entwirren.
Ich habe seit ein paar Monaten auch Schlafstörungen. Hatte ich davor noch nie. Unterbrochen allerdings von 2 Wochen Urlaub. Da habe ich mich ganz explizit mit mir auseinandergesetzt. Und siehe da: da ging's mir gut.Meine Nacht war wirr und... chaotisch. Ich habe schlecht geschlafen, unruhig und noch unruhiger geträumt. Die Männer meines Lebens zogen an mir vorbei. Wie sich das liest - wie in einem schlechten Film.
Das sind ganz ganz oft auch meine Themen, sie begleiten mich schon ewig.geliebt werden... attraktiv sein... wahrgenommen werden... ,gesehen werden... nicht gesehen werden wollen.
Momentan ist bei mir wieder ganz aktuell das Grübeln. Ich grübel mir einen Horst, in Verbindung mit dem Typen, mit dem ich seit ca. 3 Monaten eine Affäre habe/hatte.
Ich ahne irgendwie schon, dass sich hier vor allem mein verletztes Ego meldet, aber ich kann es nicht abstellen. ich würde dagegen gerne eine Art "Resilienz" aufbauen. Das habe ich schon oft versucht, und phasenweise hat das auch ganz gut geklappt. Aber dann falle ich doch wieder zurück. Und das schon seit Jahren. Auch wenn es diesmal nicht ganz so schlimm ist. Vielleicht ist das schon ein Fortschritt?
Ich versuche momentan zu rekonstruieren, wann dieses "Gedankenkamikaze" (ich war auch mal wegen Depression in psychotherapeutischer Behandlung) angefangen hat. Da muss ich noch mal weiter nachforschen.
Darf ich fragen, was bei dir der (konkrete) Auslöser war, dass du dich entschieden hast, dem Ganzen genau auf den Grund zu gehen? Sorry, falls sich das überlesen habe.
Ich gehe jetzt mal spazieren im Dunst. Mal sehen, wie es mir danach geht.
Und dann gibt es erstmal einen schönen heißen Kaffee!
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12.10.2014, 09:25
AW: Ich (ent)wachse
ich überlege gerade, ihn mir zu kaufen - den Film. Das Buch habe ich gelesen. Beim ersten Mal bin ich nicht über die ersten Seiten gekommen - habe wohl nichts verstanden. Beim zweiten Mal lief es viel flüssiger und es wurde klarer. Vielleicht bin auch ich in dieser "Käseglocke" gefangen und sehe das Leben gar nicht.
Aber vielmehr geht es sicherlich in dem Buch/ Film um "sich selbst genügen".
Hier am PC verliere ich auch oftmals den Überblick über das Geschreibsel - beim Tagebuch geht es besser. Bei mir liegt es daran, dass ich keinen Literaturnobelpreis gewinnen möchte, ich habe den Anspruch abgelegt, handschriftlich "toll" zu schreiben. Es muss nicht verständlich sein.Hört sich blöd an, aber ich verhedder mich beim Schreibn andauernd - egal ob handschriftlich oder in den PC getippt. Probiere es immer mal wieder. Ich verliere mich dann leider doch meist - mit strukturieren is da nicht viel. Woran könnte das liegen?
Wobei ich auch nicht Texte schreibe, wenn ich ganz chaotisch im Kopf bin. Dann schreibe ich lediglich Stichpunkte (so Mindmapmäßig). Die Gefühle dann raus schreiben...
Mir hat ein Therapeut mal gesagt, dass man auch das Tagebuch schreiben lernen muss - das es nicht von heute auf morgen geht, anfangns solle man sich die Zeit nehmen, täglich wenigstens eine halbe Seite zu schreiben (oder eine ganze?).
Ja, mein Affärenmann... der triggert gerade auch viel an. Ich will ihn im Leben nicht als Partner geschenkt haben, ich will ihn nicht mehr in mein Leben lassen, wie aktuell - aber trotzdem: er kann mich doch lieben. Wieso liebt er mich nicht? Und ich kann mein gesamtes Selbstbild bestätigen: weil ich es nicht wert bin. Argh! Ich mach hier mal einen Punkt - gerade sehr schmerzhaft.Momentan ist bei mir wieder ganz aktuell das Grübeln. Ich grübel mir einen Horst, in Verbindung mit dem Typen, mit dem ich seit ca. 3 Monaten eine Affäre habe/hatte.
Ich ahne irgendwie schon, dass sich hier vor allem mein verletztes Ego meldet, aber ich kann es nicht abstellen. ich würde dagegen gerne eine Art "Resilienz" aufbauen. Das habe ich schon oft versucht, und phasenweise hat das auch ganz gut geklappt. Aber dann falle ich doch wieder zurück. Und das schon seit Jahren. Auch wenn es diesmal nicht ganz so schlimm ist. Vielleicht ist das schon ein Fortschritt?
Ich schreibe dazu nachher mal ausführlicher. Denn ein Grund, warum ich diese Auseinandersetzung jetzt zulassen kann, war meine Diagnose ADS - und der medikamentösen Therapie. Medikinet. Ich werde gleich frühstücken, sie nehmen - und wnen sie wirkt, bin ich besser in der Lage, hier zu schreiben, sortierter zu schreiben und ich werde nicht so sehr von den Emotionen, Gedanken, Eventualitäten zeitgleich überrannt. :)Darf ich fragen, was bei dir der (konkrete) Auslöser war, dass du dich entschieden hast, dem Ganzen genau auf den Grund zu gehen? Sorry, falls sich das überlesen habe.
Bis später, lass dir den Kaffee schmecken
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12.10.2014, 09:25
AW: Ich (ent)wachse
ich überlege gerade, ihn mir zu kaufen - den Film. Das Buch habe ich gelesen. Beim ersten Mal bin ich nicht über die ersten Seiten gekommen - habe wohl nichts verstanden. Beim zweiten Mal lief es viel flüssiger und es wurde klarer. Vielleicht bin auch ich in dieser "Käseglocke" gefangen und sehe das Leben gar nicht.
Aber vielmehr geht es sicherlich in dem Buch/ Film um "sich selbst genügen".
Hier am PC verliere ich auch oftmals den Überblick über das Geschreibsel - beim Tagebuch geht es besser. Bei mir liegt es daran, dass ich keinen Literaturnobelpreis gewinnen möchte, ich habe den Anspruch abgelegt, handschriftlich "toll" zu schreiben. Es muss nicht verständlich sein.Hört sich blöd an, aber ich verhedder mich beim Schreibn andauernd - egal ob handschriftlich oder in den PC getippt. Probiere es immer mal wieder. Ich verliere mich dann leider doch meist - mit strukturieren is da nicht viel. Woran könnte das liegen?
Wobei ich auch nicht Texte schreibe, wenn ich ganz chaotisch im Kopf bin. Dann schreibe ich lediglich Stichpunkte (so Mindmapmäßig). Die Gefühle dann raus schreiben...
Mir hat ein Therapeut mal gesagt, dass man auch das Tagebuch schreiben lernen muss - das es nicht von heute auf morgen geht, anfangns solle man sich die Zeit nehmen, täglich wenigstens eine halbe Seite zu schreiben (oder eine ganze?).
Ja, mein Affärenmann... der triggert gerade auch viel an. Ich will ihn im Leben nicht als Partner geschenkt haben, ich will ihn nicht mehr in mein Leben lassen, wie aktuell - aber trotzdem: er kann mich doch lieben. Wieso liebt er mich nicht? Und ich kann mein gesamtes Selbstbild bestätigen: weil ich es nicht wert bin. Argh! Ich mach hier mal einen Punkt - gerade sehr schmerzhaft.Momentan ist bei mir wieder ganz aktuell das Grübeln. Ich grübel mir einen Horst, in Verbindung mit dem Typen, mit dem ich seit ca. 3 Monaten eine Affäre habe/hatte.
Ich ahne irgendwie schon, dass sich hier vor allem mein verletztes Ego meldet, aber ich kann es nicht abstellen. ich würde dagegen gerne eine Art "Resilienz" aufbauen. Das habe ich schon oft versucht, und phasenweise hat das auch ganz gut geklappt. Aber dann falle ich doch wieder zurück. Und das schon seit Jahren. Auch wenn es diesmal nicht ganz so schlimm ist. Vielleicht ist das schon ein Fortschritt?
Ich schreibe dazu nachher mal ausführlicher. Denn ein Grund, warum ich diese Auseinandersetzung jetzt zulassen kann, war meine Diagnose ADS - und der medikamentösen Therapie. Medikinet. Ich werde gleich frühstücken, sie nehmen - und wnen sie wirkt, bin ich besser in der Lage, hier zu schreiben, sortierter zu schreiben und ich werde nicht so sehr von den Emotionen, Gedanken, Eventualitäten zeitgleich überrannt. :)Darf ich fragen, was bei dir der (konkrete) Auslöser war, dass du dich entschieden hast, dem Ganzen genau auf den Grund zu gehen? Sorry, falls sich das überlesen habe.
Bis später, lass dir den Kaffee schmecken
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12.10.2014, 10:55
AW: Ich (ent)wachse
so, nun sitze ich hier, mit Medikamentenwirkung - aber trotzdem fällt es mir schwer... Es gibt nicht DEN Auslöser bei mir. Seit Jahren hadere ich mit mir - Essstörungen, Depressionen, Selbsthass, Selbstverachtung, Ängste, Unsicherheiten. Zahlreiche Therapien und auch Umzüge, Stürze in ungute Beziehungen haben nicht wirklich Besserung gebracht.
Der Tod meines Vaters, die Wiederannäherung an meine Familie und die Erkenntnis: Ich kriege noch immer nicht das von ihnen, waas ich mir eigentlich Wünsche. Und ich werde sie nicht ändern können - nur mich.
Dann kam irgendwann mein Zusammenbruch im letzten Jahr. Ich war am Ende, aber Hilfe gibt es nicht - zumindest nicht sofort. Ein ambulanter Therapieplatz bei einem Therapeuten, der mit mir und ich mit ihm arbeiten will, ist eben erst im nächsten Jahr frei. Sind ja nur knapp zwei Jahre...
Ich stand (nur symbolisch gemeint) auf der Brücke: Springen oder nicht, das war meine Frage. Ich habe es nicht getan, sondern mich entschieden, in der Psychiatrie (Institutsambulanz) eine Diagnostik zu machen. Jau, neben ein paar Kleinigkeiten eben ADS. Es ist unglaublich, wie sehr eine winzige Tablette mein Leben verbessert hat und ich nun all die Symptome der ADS zur Seite packen kann und mich mit meinem Innersten zu beschäftigen. Ich muss nicht mehr kämpfen, um gewisse Dinge zu tun - sondern manche Dinge sind einfach. Das Leben kann einfach sein - ohne also diesen ganzen Kampf für Klarheit, für Struktur, für Ordnung in allen Lebensbereichen kann ich mich tatsächlich mit mir beschäftigen.
Es bewegt mich noch immer darüber zu schreiben, weil ich nie im Leben damit gerechnet habe, dass Leben einfach sen kann. Diese Erfahrung macht mir Mut, dass ich auch die anderen Baustellen angreifen kann.
Wenn ich das habe, kann ich auch wieder versuchen, ohne Medikinet zu leben - aber eins nach dem anderen.
Immer noch unglaublich, unwirklich - aber tatsächlich schön.
Verständlich?
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12.10.2014, 14:45
Vorhin war der Zeitpunkt, an dem mir das Tagebuchschreiben sehr half - auch wenn ich gebraucht habe, es zu verstehen. Ich fing langsam an, das Wetter, mein Befinden... ein paar Gefühle, ein paar Gedanken. Wörter, Satzfetzen und dann kam es raus - der Text.
Ich habe derzeit das Gefühl, dass ich gar nicht wirklich vorankomme. Weil ich gar nicht weiß, was bearbeitet werden muss, was ich will. Ich husche zu einem Problem, wirbel ein bisschen rum, ein wenig Staub aufwirbeln, vielleicht ein bisschen drüber wischen, aber dann schnell weiterhuschen. Das nächste Stück angucken - wirbeln, aufscheuchen und dann weiter gucken.
Ich komme an, mit großen Wörtern, mit Ideen und Gedanken - aber ist das auch wirklich mehr als eine leere Hülle?
Was will ich denn? :D
- mich kennen lernen
- mich wirklich öffnen - und nicht nur mit geschickten Verschleierungstaktiken meine Verschlossenheit verstecken
- ...
Worthülsen? Vielleicht - ich muss mal schauen, wie ich die mit Leben füllen kann. Vielleicht sollte ich mir Wochenaufgaben stellen. :)
-
12.10.2014, 16:11
AW: Ich (ent)wachse
Liebe Sehn-Sucht,
ich fang mal von hinten an:
Stop! Jetzt nicht hadern. Du bist gut, genau so, wie du bist. Das solltest du dir jeden Tag mehrmals selbst sagen - auch wenn es komisch klingt, es wirkt. Das gehört für mich zum Umprogrammieren dazu. Und nichts anderes ist es ja eigentlich: umprogrammieren bedeutet für mich: eine neue Sichtweise auf mich selbst, eine neue Bewusst-heit lernen.
Ich stupse dich mal auf deinen eigenen schönen Satz:
herzlich Willkommen hier, beim schlendern, rennen, stolpern - aber auch beim wachsenAuch hier gilt: eins nach dem andern. Bei meiner letzten Therapie habe ich auch lange nicht wirklich was gemerkt. Bis das so richtig bis in mein Unterbewusstsein alles durchgesickert ist, das hat gut 1-1,5 jahre gedauert - nach der Therapie, wohlgemerkt.Was will ich denn? :D
- mich kennen lernen
- mich wirklich öffnen
-
12.10.2014, 16:21
AW: Ich (ent)wachse
Dein Rucksack scheint ziemlich voll zu sein. Umso herrlicher, dass du endlich mal eine Pause machen, den Rucksack neben dich stellen und erstmal verschnaufen kannst. Hast du darauf schon angestoßen?

Zum Thema Eltern werde ich definitiv im Laufe der Zeit auch noch etwas mehr beitragen. Hatte ein sehr ähnliches, wie von dir angedeutetes Thema mit ihnen. Nur so viel vielleicht: ich habe erkannt, dass auch Eltern in erster Linie "nur" Menschen sind. Für diese Erkenntnis habe ich aber bestimmt 10 Jahre gebraucht- Um es schließlich auch zu fühlen und ihnen so entgegenzutreten, bestimmt noch mal 5. Wenn man sich selbst ändert, dann ändern sich die anderen zwangsläufig mit - weil sie ihr Verhalten anpassen müssen.
Immer noch unglaublich, unwirklich - aber tatsächlich schön.
Und wie!Verständlich?



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