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  1. Inaktiver User

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    I. Eine Möglichkeit wäre ja, offensiv das Gespräch zu suchen, aber das möchte ich in dem Fall nicht, weil mir die ganze Person sehr unangenehm ist.
    Ehrlich gesagt halte ich das für falsch, denn so schaukelt sich dieser spezielle Konflikt nur immer weiter auf. Natürlich gehört Mut dazu, ein solches Gespräch zu suchen (kenne ich von mir). Hat man sich aber gut vorbereitet und das Gespräch dann entsprechend gemeistert, gibt das einen riesen Boost fürs Selbstbewusstsein. Geh das an, schieb es nicht weg. Aber bereite dich gut vor, am besten im Dialog mit Mr. Wong, mithilfe einer Argumentationsliste. Dass die Person unangenehm isit, sollte dabei das kleinste Problem sein. Kotzbrocken begegnet man immer wieder.

    Insgesamt scheinst du sehr in den typisch weiblichen, also beziehungsorientierten, Kommunikationsmustern verhaftet zu sein. Beobachte mal genauer, wie Männer mit so was umgehen -man streitet sich furchtbar auf der Sachebene, doch wenn der Streit vorbei ist, ist das Thema auch durch. Da kann man sich als Frau was abgucken, denn die Zickenkrieg-Strategie produziert am Ende nur Verliererinnen. Indem du still vor dich hinbrütest, beförderst du das.

  2. Inaktiver User

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Guten Morgen.
    Mensch, das ist schön, dass ihr hier schreibt und euch meinem "Problem" annehmt.
    Es ist viel dabei, was mich in meinem Denken unterstützt oder aber eben ein aha-Erlebnis heraufbeschwört.

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Branchenfremd, ja aber die haben dich doch ausgesucht! (...)
    Nun, sie ist keine gute Führungskraft, weil sie nicht das Positive wecken kann. Hmhm, dickes Fell. Würde ich vermutlich auch so angehen. Die Situation wirst du kaum ändern können, dafür wirst du auch nicht bezahlt. (...)
    Da klaffen wohl Personalentscheidungen und letztendlich der Alltag, in dem es eben doch mal um das spezielle Thema geht, auseinander. Meine Aufgaben sind PP, Organisation, Korrespondenz, Korrekturlesen, MS Office. In diesem konkreten Fall ging es aber um nichts fachspezifisches. Es war mehr zur Erklärung, warum in diesem Job dort meinerseits eine gewisse Unsicherheit herrscht. Angenommen habe ich ihn, nur kurz zum Verständnis, da ich umzugsbedingt gekündigt hatte, lange gesucht und dann hier gelandet bin. Der Gedanke, sich zu verändern kam/kommt mir immer mal wieder in den Sinn. Dass ich es bisher nicht gemacht habe, ist eine Mischung aus Bequemlichkeit und der Spatz-Taube-Theorie.

    Im Moment arbeite ich mit der Person nur vertretungsweise zusammen. Aber auch Situation, die man 2 - 3 Mal im Jahr für 2-3 Wochen hat (im Durchschnitt), kann belasten.
    Zumal ich über Flurfunk gehört habe, dass Person x eventuell so in der Hierarchie aufsteigt, dass es auch mich betrifft und wir öfter das Vergnügen haben ...
    Das ist aber ein Gerücht und könnte sich auch noch etwas hinziehen. Das will ich jetzt außen vor lassen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    warum? welchen "nutzen" hat es von jedem vermeintlich gemocht zu werden?

    es ist dein arbeitsplatz - nicht der freundeskreis.

    freundlichkeit am arbeitsplatz ja- den kollegen zuviel raum über die persönlichkeit, das persönliche wohlbefinden geben- nein.

    wenn du da etwas abstand bekommst- wertest du manche aussagen, dummen sprüche, spitzfindigkeiten etc. nicht mehr so. (...)

    prioritäten setzen-------------- was ist dir wirklich wichtig? mr. wong und dein privates leben? (...)
    Oh ja, damit hast du recht! Und das sind auch die Dinge, die mir zu Hause im geschützen Raum durch den Kopf gehen. Aber liegt man nachts in seinem Bettchen und kann nicht schlafen, wird man sensibler. Aber du hast definitiv recht!

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Bei deiner Beschreibung dieser Frau, Suzie, kam mir der Begriff des "Animus" in den Kopf, aus der jungianischen Theorie. So kühle bis kalte, unempathische, tendenziell gnadenlose Gestalten können unseren eigenen inneren Anteilen (in diesem Fall dem Animus) sehr ähneln und uns daher eher wehrlos/wie paralysiert antreffen. (...)
    Mit dieser Theorie muss ich mich in Ruhe auseinandersetzen. Ich habe mal kurz gegoogelt und werde das verfolgen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ein bisschen milde und nachsicht mit dir selbst, du musst nicht immer jede situation bravorös meistern. verzeihe es dir, dass du dieses scharmützel nicht gewonnen hast- deswegen ist der krieg als solches noch nicht verloren.

    mit deinem über dich selbst ärgern- gibst du der angelegenheit gewicht. DU gibst ihr gewicht. niemand sonst.

    wenn es etwas ist, was von der thematik immer mal wieder vorkommen kann- versuche nicht mit aller gewalt da die stärkere sein zu wollen, müssen.
    auch mit einem achselzucken und einem wissenden lächeln- es eben nicht aufwerten und auch mal an sich vorbeiziehen lassen. innere gelassenheit.

    werde ich in 5 jahren noch darüber grübeln? nein?. dann hake es ab.
    Siehe meine vorherige Antwort auf dein Posting, Brighid: ich bin völlig bei dir. Muss es nur umsetzen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (...)
    Insgesamt scheinst du sehr in den typisch weiblichen, also beziehungsorientierten, Kommunikationsmustern verhaftet zu sein. Beobachte mal genauer, wie Männer mit so was umgehen -man streitet sich furchtbar auf der Sachebene, doch wenn der Streit vorbei ist, ist das Thema auch durch. (...)
    Oh ja! Ich bin da durch und durch Frau. Emotional, sensibel, harmoniebedürftig. Das sagt natürlich auch Mr Wong, der meine Befindlichkeiten da oft nicht verstehen kann.

    Wie gesagt, es hilft sehr, dass hier zu diskutieren, gerade in der Anonymität. Ich bin Mitte 40 und habe in meinem Leben in beruflicher Hinsicht erst zwei Mal unangenehmere Zeiten gehabt. Ist wenig, und das liegt u.U. daran, dass ich eben oft klein beigebe? Öfters Konflikte durchzuhalten/auszukämpfen, würde/hätte mich vielleicht stärker gemacht? Ein Gedankenanstoß von mir selbst, warum ich mir das zu Herzen nehme.
    Und, durch die beiden anderen Geschichten bin ich auch gut durchgekommen, es gab eine für mich befriedigende Lösung - und, heute, ist es eine Erfahrung unter vielen.

    Und ich weiß natürlich, dass einem solche Situationen immer wieder passieren können, in jedem anderen Job - auch dem, der mir Spaß macht. Vielleicht ist man da etwas gefestigter. Heißt, ich sollte an mir "arbeiten" (das hört sich so streng an und ist vielleicht auch gar nicht das, worum es geht, siehe weiter oben). Die Person/en, jetzt und in der Vergangenheit, sind nur Auslöser/Faktoren.

    suzie
    Geändert von Inaktiver User (31.08.2014 um 10:44 Uhr)

  3. User Info Menu

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Ich kann dank deiner genaueren Schilderung jetzt besser verstehen, worum es dir geht.
    Also mit dieser Art des Umgangs miteinander komme ich auch nicht gut zurecht. In der Tat habe ich aus meinen diversen Rhetorik-Forschungen mitgenommen, dass man gerade dafür gut gewappnet sein kann.
    Ich habe in der Familie so jemanden. Da muss ich dauernd klarkommen, irgendwie. Wenn ich ein Anliegen habe, was vorkommt, formuliere ich schonmal zuhause. Klingt bescheuert, hilft mir aber. Und ich überlege mir auch (man kennt ja seine Pappenheimer) mögliche Antworten der Person und meine Rückantworten. Manchmal kommt auch nur dabei heraus, dass ich drei bis achtmal schlicht das wiederhole, was ich gerade schon gesagt hatte. Ich kämpfe nicht, ich bin.
    Je nach Tagesform klappt sowas oder eben nicht.
    Wenn nicht, bin ich anschließend wie gerädert.

    Diese Leute haben durch ihren Job gelernt, sich sach- und machtorientiert zu verhalten.
    Diesen Wissensvorsprung hole ich nicht mehr ein. Und: Ich möchte es auch gar nicht.
    Sowas gehe ich aus dem Wege, so gut ich kann.
    Das allerdings kannst du gerade nicht, und wie du ja auch sagst: Solche Leute trifft man immer mal wieder. Klar, denn wären sie nicht, wie sie sind, wären sie dann so weit "oben"?

    "Unsere" Person ist ganz, ganz weit oben, und glaube mir, dahin kommt man nicht mit Friede, Freude, Eierkuchen. Ich habe manchmal den Eindruck, dass gewisse Dinge abgespalten werden müssen innerlich. Es ist offenbar so, dass dann auch im Privaten nicht mehr so einfach "umgeschaltet" werden kann. Wer für sich definiert hat, dass "Erfolg" ist, wenn man sich durchsetzt, der zieht das durch und geht über emotionale Leichen. Dass der Person das Spaß macht, glaube ich nicht mal. Aber es ist das, was sie entschieden haben. Das Nützliche nehmen, das nicht Nützliche killen/irgendwie eleminieren.

    Vielleicht wäre es eine kleine Hilfe, wenn du dir überlegst:
    Könnte ich von der Frau irgendwas lernen?
    Dass du sie sozusagen unter der Lupe betrachtest, als wäre sie die klassische Steinlaus?
    "Aha, interessant, jetzt macht sie diese Geste. Oh, dazu jetzt der Satz xyz, aha...".

    Wenn du erst Bücher durchgearbeitet hast zum Thema Manipulation und Macht usw., dann kannst du ihr Verhalten noch viel besser durchschauen und dann gedanklich hinter die Sachpunkte einen Haken machen.
    Sowas bringt dich auf die Sachebene.
    Und ermöglicht dir, es tatsächlich nicht persönlich zu nehmen.
    Denn diese Frau ist nicht zu dir als Mensch so. Sie ist zu einer Funktion so. Sie nimmt dich als Funktion wahr. Woraus folgt, dass sie jeden anderen ganz genauso behandeln würde.

    Dass sie demnächst möglicherweise auf der Karriereleiter noch eins weiter hoch geht, spricht für sich.
    Beruflich gesehen macht die Dame einiges richtig!

    Komm, mach das ganze zu deinem neuen Forschungsprojekt und hab Spaß dabei.

    Wie wär´s?
    The original Karla
    est. 2006


  4. Inaktiver User

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wie gesagt, es hilft sehr, dass hier zu diskutieren, gerade in der Anonymität. Ich bin Mitte 40 und habe in meinem Leben in beruflicher Hinsicht erst zwei Mal unangenehmere Zeiten gehabt. Ist wenig, und das liegt u.U. daran, dass ich eben oft klein beigebe? Öfters Konflikte durchzuhalten/auszukämpfen, würde/hätte mich vielleicht stärker gemacht? Ein Gedankenanstoß von mir selbst, warum ich mir das zu Herzen nehme.
    Und, durch die beiden anderen Geschichten bin ich auch gut durchgekommen, es gab eine für mich befriedigende Lösung - und, heute, ist es eine Erfahrung unter vielen.

    Und ich weiß natürlich, dass einem solche Situationen immer wieder passieren können, in jedem anderen Job - auch dem, der mir Spaß macht. Vielleicht ist man da etwas gefestigter. Heißt, ich sollte an mir "arbeiten" (das hört sich so streng an und ist vielleicht auch gar nicht das, worum es geht, siehe weiter oben). Die Person/en, jetzt und in der Vergangenheit, sind nur Auslöser/Faktoren.

    suzie
    Vielleicht könntest du versuchen, Konflikte zukünftig in das love it - change it - leave it-Prinzip einzuordnen : manche Menschen sind von Natur aus mehr auf Krawall gebürstet, das wird man nicht ändern können, also nicht persönlich nehmen und das Konstruktive rausziehen (love it). Andere Konflikte sind prinzipiell lösbar (weil noch nicht zu weit fortgeschritten ), also angehen und thematisieren (change it). Wieder andere Konflikte sind entweder zu weit fortgrschritten für eine Lösung, oder aufgrund der Machtverhältnisse nicht lösbar. Da sollte man sich um einen zügigen, sauberen Abgang bemühen (leave it).

    Man muss aber dazu sagen, dass sich Konflikte aus einer höheren Position heraus leichter angehen lassen -als "kleines Rädchen im Getriebe" hatte ich auch immer Schwierigkeiten, mich durchzusetzen. Als Teamleitung wird mir dagegen deutlich mehr Respekt entgegrn gebracht. Hast du denn schon Pläne für deine nächste Karriere-Station ?

  5. Inaktiver User

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    (...)
    Denn diese Frau ist nicht zu dir als Mensch so. Sie ist zu einer Funktion so. Sie nimmt dich als Funktion wahr. Woraus folgt, dass sie jeden anderen ganz genauso behandeln würde.

    Dass sie demnächst möglicherweise auf der Karriereleiter noch eins weiter hoch geht, spricht für sich.
    Beruflich gesehen macht die Dame einiges richtig!

    Komm, mach das ganze zu deinem neuen Forschungsprojekt und hab Spaß dabei.

    Wie wär´s?
    Ja, das ist ein Karrieretyp, der nach unten tritt. Im beruflichen Kontext und um mich zu schützen, könnte ich mir einiges abschauen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht könntest du versuchen, Konflikte zukünftig in das love it - change it - leave it-Prinzip einzuordnen (...)
    Sehr interessant und absolut schlüssig!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man muss aber dazu sagen, dass sich Konflikte aus einer höheren Position heraus leichter angehen lassen -als "kleines Rädchen im Getriebe" hatte ich auch immer Schwierigkeiten, mich durchzusetzen. Als Teamleitung wird mir dagegen deutlich mehr Respekt entgegrn gebracht. Hast du denn schon Pläne für deine nächste Karriere-Station ?
    Ach weißt du, in meinen alten Job, vor dem Umzug war ich zufrieden, ich hatten schönen, interessante Job, der noch ein wenig Luft ließ.
    Hier im derzeitgen Job hatte (!) ich mich damit arrangiert, den Job als Broterwerb zu sehen. Ich merke aber, dass mir das zunehmend schwerer fällt.

    suzie

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    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Angenommen habe ich ihn, nur kurz zum Verständnis, da ich umzugsbedingt gekündigt hatte, lange gesucht und dann hier gelandet bin. Der Gedanke, sich zu verändern kam/kommt mir immer mal wieder in den Sinn. Dass ich es bisher nicht gemacht habe, ist eine Mischung aus Bequemlichkeit und der Spatz-Taube-Theorie.
    Ich wollte dir eigentlich sagen, dass sie sich DICH ausgesucht haben, ganz sicher nicht ohne Grund - ich nehme mal an, dass du nicht die einzige Bewerberin warst. Mal so als Rahmen, das Fachliche. Und von da aus würde ich sachlich, fachlich, freundlich, höflich eine Riesenmauer ziehen vom Arbeitskontakt zum Suzie-Mensch.
    Professionelle Distanz.
    Dein Unbehagen kann ich absolut nachvollziehen, aber so lange du nichts Neues hast, wirst du die Sitation bestmöglich gestalten müssen (wenn du das Geld brauchst). Zur Gesprächsführung möchte ich noch - zu den guten Tipps, die hier schon genannt wurden raten: Nachfragen. "Wie meinen Sie das?" Denken Sie also, das ist soundso?" etc. Bringe sie in die Reaktion.



    Zur Not bastele dir eine Voodoo-Puppe für zu Haus oder unterm Schreibtisch
    flying is the art of falling to the ground without touching

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    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Hehe, wer fragt, führt, ne? Dazu wird die Frau wenig Lust haben.
    Was antwortet man, wenn sie sagt "So wie ich es gesagt habe". Oder "Ich denke dazu ist jetzt alles gesagt" (steht auf und geht/dreht sich um und geht).
    Damit muss man rechnen. Und da gewappnet sein.
    The original Karla
    est. 2006


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    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Egal wie Du dich verhältst, nicht jeder mag Dich.

    Stärker wird man indem man sich frei macht von dem Gedanken es sei wichtig von allen gemocht zu werden.

    Stärker wird man durch Übung - da hilft kein Buch kein Ratgeber nichts.
    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

  9. Inaktiver User

    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    liebe suzie,

    ich hatte zeiten wo ich vor sorgen nicht klar denken konnte und an schlafen war definitiv nicht zu denken.

    ich habe angefangen meine sorgen aufzuschreiben, stichpunktartig, auf einen zettel, diesen zettel definitiv nicht im schlafzimmer gelassen und beim aufstehen vom schreibtisch mit meinem sorgenzettel gesprochen: ich werde euch nicht vergessen, ihr seid da. ich werde morgen wieder bei euch sein- aber jetzt gehe ich schlafen. keine bange- ich komme nachher wieder aus dem schlafzimmer und dann haben wir zeit miteinander. aber für jetzt - lasst mich bitte schlafen. ich kann nicht mehr.

    darfst auch gerne darüber lächeln- mir hats geholfen- und es funktioniert auch weiterhin recht gut.

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    AW: Ängste/Unsicherheit überwinden, Stärke aufbauen

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    (steht auf und geht/dreht sich um und geht).
    Damit muss man rechnen. Und da gewappnet sein.
    Dann ist sie wenigstens weg
    flying is the art of falling to the ground without touching

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