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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Liebe(r ) weiterweg,

    Du bist mir nicht zu Nahe getreten. Hätte ja sein können. Passt aber gar halt gar nicht.
    Hab den Therapeuten auch schon gebeten, mir eine Diagnose zu stellen. Einfach, weil ich denke, dass es einfacher für mich wäre, wenn der Drache einen Namen hat. Er hat gelacht und gesagt, dass ich nichts krankhaftes an meiner Persönlichkeit hätte, im Gegenteil. Ich verfügte über immense Resilienz. Ich sei aber tief traumatisiert. Tja.

    Lo

  2. Inaktiver User

    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Zitat Zitat von Loline Beitrag anzeigen
    Liebe Minablue,

    danke für Deine Antwort! Das ist genau was ich fühle. Mir laufen gerade einfach nur die Tränen und ich weiss gar nicht, was ich sagen soll. Wie hast Du es geschafft?
    Ich kann aus meiner Kindheit gar nicht so viel berichten. Mir fehlen da grosse Teile. Ich weiss nur, wie sich das angefühlt hat. Eben genau so wie jetzt, wenn die grosse Leere kommt und ich mich auflöse. Aber ich würde so gerne wissen, was genau es eigentlich auslöst. Ich dachte wirklich immer, ich hätte alles im Griff und mir sind eben nur kalte Deppen begegnet. Sicher waren das einige, aber ich suche sie mir ja auch aus! Und dann kommt dieser Strudel und saugt mich auf und ich mache genau das kaputt, was ich doch so gerne hätte. So so gerne.

    Ich lese jetzt auch mal ne Runde über Dissoziation. Mein Therapeut hat das auch schon zu mir gesagt. :/

    Danke!
    Lo

    Hi liebe Loline, ach menno. Ich kann nur von mir erzählen und nda ist meins wohl noch harmlos, gegen deins.
    Du hast anscheind verschüttet, weggesperrt, aufgespalten - als Kind - einfach um zu überleben, als Schutz.

    Das nun wieder aufbrechen, erkennen, trösten, heilen - ist nicht einfach.
    Mein Weg dauerte viele Jahre. Ich schicke dir mal ne PN.

    Es ist wie Rachel4 schreibt: Du bist die "große Loline" und selbst wenn "die kleine Loline" weint und schreckliche Sachen erzählt : kann die große die kleine trösten....

    Eine "Tante" die weiter weg wohnte erzählte mir neulich (Sie wusste nicht, was bei uns zu Hause los war) das ich als kleines Kind als ich einige Tage dort zu Besuch war ganz eindringlich bettelte das ich doch gern bei ihr bleiben möchte und nicht zurück nach Hause. Lass mich bitte, bitte bei dir bleiben, sagte das kleine Mädchen.

    Ich wusste davon bis vor einigen Wochen nichts und ich bekomme heute noch Gänsehaut, und weine fast, weil mir das kleine Mädchen von damals so Leid tut. Es war ausgeliefert und keiner konnte ihm helfen.

    Heute bin ich erwachsen, habe aufgearbeitet, gelesen Bücher und das Web halfen mir. Und meine Webseite wo ich auch niederschrieb und aufgearbeitet habe.

    Buchtip "Borderline Mütter und ihre Kinder" von Lawson. Und lesen hier:
    [...] borderline-muetter.de/cms/kindermitborderlinemuettern/botschaften

    Den Kontakt zu meinen Eltern habe ich vor über 1 Jahr komplett abgebrochen. Manchmal kommt noch ein leichtes Schuldgefühl hoch. Aber ich weiß heute, es gibt keinen grund dfür, ich wurde misshandelt und ich bin ihnen nichts schuldig!

    Wir fühlen und ungenügend - ja das haben sie uns eingepflanzt, davon gilt es sich zu befreien!

    Es ist gut das du bereits in Therapie bist. gehe Schritt für Schritt und heile.

    Dir einen angenehmen Tag. Liebe Grüße und sei nochmal gedrückt. Minablue
    Geändert von Inaktiver User (16.08.2014 um 16:29 Uhr) Grund: entlinkt, da kommerzieller Blog, bitte ergoogeln

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Moin Loline,

    Zitat Zitat von Loline Beitrag anzeigen
    Hab den Therapeuten auch schon gebeten, mir eine Diagnose zu stellen. Einfach, weil ich denke, dass es einfacher für mich wäre, wenn der Drache einen Namen hat. Er hat gelacht und gesagt, dass ich nichts krankhaftes an meiner Persönlichkeit hätte, im Gegenteil. Ich verfügte über immense Resilienz. Ich sei aber tief traumatisiert. Tja.

    nach allem, was Du über Deine Alltagskontexte (Beruf, Freunde, Kontaktfähigkeit etc.) erzählst, würde ich auch auf eine beachtliche psychische 'Elastizität' schließen. Und es ist toll, dass Du auf sie vertrauen kannst. Das schließt eine genauere Erkundung Deiner "Auflösungsgefühle" - und allem, was sich damit in Beziehungszusammenhängen verbindet - nicht aus. Eher würde man an der Stelle sagen: Deine Resilienz schafft gute Bedingungen, einen längeren Therapieweg zu gehen.

    Voraussetzung wäre allerdings, dass Du D/einem Therapeuten in der Detailschärfe von Deiner "Auflösungs"-Problematik erzählst, wie Du das hier tust. Von welcher Art ist das "Misstrauen", das Dich in den drei Monaten Deiner Therapie bislang zögern ließ, alles zu erzählen? Hast Du eine Idee?


    Gruß,
    Aen
    Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag. -- A. Tschechow

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Liebe Minablue,

    danke für Deine Nachricht! Ich habe Deine PN beantwortet.
    Ja, dieses Gefühl kenne ich so gut. Ich kann Dir so nachempfinden! Ich habe meinen Vater angebettelt, mich zu sich zu nehmen, dem war seine Arbeit aber immer wichtiger. Da ich ohnehin Schlüsselkind war, habe ich die Nachmittage bei Nachbarn verbracht. Bevorzugt dicke Nachbarinnen, die ganz viel Wärme ausgestrahlt haben. Die waren so kuschelig und lieb. Darüberhinaus habe ich eine etwas merkwürdige Verbindung zu meiner Katze gehabt. Die war meine beste Freundin. Immer da. Wenn meine Mutter richtig losgelegt hat, hat meine Katze meine Mutter angefallen. So richtig. Ohne meine Katze, wäre wahrscheinlich alles anders.

    Meine Mutter ist bereits verstorben, aber wenn der Therapeut mir vor Augen führt, wie böse die Frau wirklich war, nehme ich sie innerlich in Schutz. Ich denke tatsächlich, dass ich stärker bin als sie und das schon ab kann. Dass ich ihr noch mehr hätte helfen müssen, dass sie ja auch nur in ihrem eigenen Drachen gefangen war. Dass diese Frau nicht ein einziges Mal liebevoll oder eine Mutter für mich war, ist okay. Ich kann das ja ab, bin ja stark. Da hat er noch einige Arbeit mit mir zu tun… :/

    Bin froh, dass Du es geschafft hast, Dich so von Deinen Eltern abzugrenzen. Diese Stärke fehlt mir bisher. Ich kriege sofort ein schlechtes Gewissen und denke, ich müsste noch mehr ertragen. Sie kann mir ja jetzt nichts mehr tun, aber nicht einmal in Gedanken kann ich mich davon befreien.

    Ich drück Dich auch!
    Lo

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Morgen liebe Aen,

    ich denke darüber nach, was mich bisher davon abgehalten hat.
    Wohl am ehesten Schwäche zuzugeben? Wie sehr mich etwas verletzt? Weil ich denke, ich sei überempfindlich und habe keine Berechtigung so zu fühlen, wie ich es tue? Ich glaube, das ist es. Ich erzähle ihm schon, wie ich mich fühle, nur sobald ich meine Stimme höre, ist da eine Mauer, die das ganz tiefe Fallen nicht zulässt. Ich wirke sehr stark, er kann da durchaus hinter gucken, aber wie tief verzweifelt ich wirklich bin, das kann er nicht sehen, weil ich es in dem Moment wenn ich spreche auch nicht fühle. Da bin ich dann eher ärgerlich oder genervt. Der Strudel kommt im Stillen. Gerade fühle ich mich sehr offen und sehr bei mir. Ich glaube, im Moment könnte ich da mit ihm drüber reden, nur wenn ich von der Arbeit komme, bin ich halt im vollen Funktionsmodus. Ich spüre die Verzweiflung in diesen Momenten auch nicht. Ich werde meinen Text ausdrucken und ihm geben, falls ich es nicht schaffe, mich vollständig mitzuteilen, weil ich wieder im Funktionsmodus bin.

    Ein Teil ist auch, dass ich mich dafür schäme, dass mir quasi fremde Menschen, Menschen die mir gar nichts bedeuten sollten, solch ein Leid verursachen können. Ich schäme mich dafür. Ja. Ich lehne mich in dem Moment selbst ab, für das, was ich fühle. Ich spiele es herunter, auch vor mir selbst.

    Boooaaaahhh, was für Erkenntnisse! Danke!!!! Ich habe das Gefühl, gerade einen Schritt weiter gekommen zu sein!

    Ich muss jetzt (leider!) einen Wochenendausflug machen. Kann das leider nicht absagen. Ich würde so gerne weiter in mich reinhören, was mir dank Eurer wirklich aussergewöhnlichen Unterstützung möglich ist. Ein ganz dickes Dankeschön dafür!

    Lo

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Zitat Zitat von Loline Beitrag anzeigen
    Ich wirke sehr stark, er kann da durchaus hinter gucken, aber wie tief verzweifelt ich wirklich bin, das kann er nicht sehen, weil ich es in dem Moment wenn ich spreche auch nicht fühle. Da bin ich dann eher ärgerlich oder genervt. Der Strudel kommt im Stillen. Gerade fühle ich mich sehr offen und sehr bei mir. Ich glaube, im Moment könnte ich da mit ihm drüber reden, nur wenn ich von der Arbeit komme, bin ich halt im vollen Funktionsmodus. Ich spüre die Verzweiflung in diesen Momenten auch nicht. Ich werde meinen Text ausdrucken und ihm geben, falls ich es nicht schaffe, mich vollständig mitzuteilen, weil ich wieder im Funktionsmodus bin.
    Eine tolle Idee hast Du da!


    Ich muss jetzt (leider!) einen Wochenendausflug machen. Kann das leider nicht absagen.
    Ach Iwo, genieß den Ausflug.


    Ich würde so gerne weiter in mich reinhören,

    Und Du hast ein ganzes Leben Zeit dafür. ;-)


    Ein ganz dickes Dankeschön dafür!

    Gerne.


    Gruß,
    Aen
    Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag. -- A. Tschechow

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Hallo Loline,

    du kommst immer ein Stück weiter,das ist prima!

    Ich habe das mit dem inneren Kind mal probiert. Da sollte man der inneren Kritikerin Kontra geben.
    Doch mit dem inneren Kind ist das kleine Mädchen in Dir gedacht und sie sollte erst mal erzählen, denn sie ist verletzt worden. Logisch hat man auch diese andere immer kritisierende Stimme in sich...doch die ist erst mal später dran.
    Versuch es halt mal ganz vorsichtig....und Aen sagte ja schon : wichtig dem Thera von dem Auslösen zu erzählen!

    Ich finde Diagnosen mittlerweile nicht mehr so wichtig,denn ein Psychiater hat mir gesagt, dass jeder Mensch verschieden ist und die Psyche sich nicht so leicht in Schubladen stecken lässt. Bei vielen seiner Patienten ist es so, dass sie eher ein Gemisch von einigen Diagnosen haben.

    Dieses Auflösen ,denke ich ist wohl eine Dissoziation...das Gegenteil von Assoziation. Das was man im Kopf erlebt und denkt, passt mit dem Gefühlten gar nicht zusammen.

    -es kommt Dir jemand nahe und es bedroht Dich-

    Das Gefühl das hoch kommt, ist von einem ganz anderen Teil in Deinem Kopf (weil abgespalten zum Schutz) und ist ein schon schlimm erlebtes Detail. Traumatische Sachen werden auch nicht vergessen, denn die werden gebraucht weil es ja wieder gefährlich werden kann.

    So kann ich mich an viele schlimme Details im Leben erinnern..die sind präsent...die schönen verblassen bei mir... Ein Muster aus der Kindheit.


    Die Arbeit, die auf Dich zu kommt ist die, die Verknüpfungen wieder herzustellen im Kopf.
    Also das Gefühl ist ein altes und jetzt ist es ein neues Gefühl oder auch das Gefühl zulassen die große nimmt die Kleine in den arm und tröstet sie.
    Das Durchleben war für mich viel weniger schlimm als die Dissos.
    Da kann EMDR also die Traumatherapie helfen ...in meinem Fall hat mir meine Kleine alles erzählt.
    Aber eben immer in fachlicher Begleitung..also ich habe schon vieles mit mir besprochen aber sie war auch bei der Thera.

    Egal wie, es sind Prozesse die über eine längere Zeit gehen, aber es lohnt sich sie zu gehen.
    Mir hat es ein besseres Leben gegeben.

    Man denkt immer, das Leben ist einfach, aber eigentlich hat es einem niemand versprochen.

    Geht man über Berge ist die Aussicht besser und interessanter...

    He ich rede mir immer mal wieder alles schön! nein wenn mich heute jemand fragt ob ich es anders haben wollte : nein , ich habe auch vieles Erfahren und bekommen was mit profiliert.

  8. Inaktiver User

    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Zitat Zitat von Loline Beitrag anzeigen
    Meine Mutter ist bereits verstorben, aber wenn der Therapeut mir vor Augen führt, wie böse die Frau wirklich war, nehme ich sie innerlich in Schutz. Ich denke tatsächlich, dass ich stärker bin als sie und das schon ab kann. Dass ich ihr noch mehr hätte helfen müssen, dass sie ja auch nur in ihrem eigenen Drachen gefangen war. Dass diese Frau nicht ein einziges Mal liebevoll oder eine Mutter für mich war, ist okay.
    Liebe Loline, es ist NiCHT ok, das deine Mutter nie lieb und gut und für dich da war, wie eine Mutter!!!!
    DAS muss dir bewusst sein, und das du ein Kind warst und sie erwachsen. Sie hatte als deine Mutter die Verantwortung auch selbst mit "ihrem inneren Drachen" wie du es nennst klar zu kommen, sich auseinander zu setzen, sich ggf. professionelle Hilfe zu suchen. Wie auch dein Vater die Pflicht hatte, als Erwachsener und als dein Vater Verantwortung zu übernehmen, dich zu beschützen, vor allem Bösen u. ggf. auch vor einer bösen Mutter! Tat er aber nicht - genau wie meiner. Sie wussten es, sie wussten es damals schon und biss zum ende, dass sie eine böse Frau geheiratet haben und haben es ignoriert und von sich geschoben. Diese Männer sind feige! Unsere Mütter waren/sind böse. Das kannst du SO stehen lassen, ohne Schuldgefühle. Und dann kommst du an auf der Erwachsenenebene und bleibst darin - in jeder Beziehung!

    Diese Erwachsenen wollten so leben, und sie haben die volle Verantwortung dafür und sie haben sich schuldig gemacht mit ihrem Wegsehen, wie mit ihrem bösen Verhalten ihrem Kind gegenüber!

    Du hättest nichts tun können als Kind. Und als Erwachsener ist es auch nicht Deine verantwortung deinen Eltern zu helfen, ihr Leben zu ändern!!! Es bleibt immer ihre Verantwortung. Sie wollten nichts ändern.

    Du bist nun erwachsen, mach das dir immer wieder bewusst. Arbeite daran diese Schuldgefühle gegenüber deinen Eltern los zu werden, sie sind in keinster Weise angemessen. Sie sind selbst verantwortlich für ihr Leben gewesen.

    Ich drück dich nochmal, PN folgt. ;)

  9. gesperrt

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Zitat Zitat von Loline Beitrag anzeigen
    Hab den Therapeuten auch schon gebeten, mir eine Diagnose zu stellen. Einfach, weil ich denke, dass es einfacher für mich wäre, wenn der Drache einen Namen hat. Er hat gelacht und gesagt, dass ich nichts krankhaftes an meiner Persönlichkeit hätte, im Gegenteil. Ich verfügte über immense Resilienz. Ich sei aber tief traumatisiert. Tja.

    Lo
    Auch das läßt sich in einer Diagnose fassen und dein Psychotherapeut wird das können.
    In Deutschand kann nur so die Psychotherapie mit den KK abrechnen werden.

    Grüße
    Luftpost
    Geändert von Luftpost (30.08.2014 um 16:22 Uhr)

  10. gesperrt

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    AW: Ich "löse mich auf", wenn mir jemand zu nah kommt

    Ich habe darüber nachgedacht, ob ich sexuell missbraucht wurde. Ich erinnere mich an nichts, da ist NICHTS! Es fühlt sich nur so an. Ich habe zum Beispiel auch nicht die Fähigkeit zu sagen, wenn mir etwas zu weit oder zu schnell geht. Ich erstarre innerlich zu Eis und lasse es einfach geschehen. Obwohl ich gross und erwachsen bin, habe ich nicht die Möglichkeit "nein" zu sagen. Dann bin ich eine Weile sehr leer und dann kommt irgendwann Wut, wobei ich ja am ehesten auf mich selbst wütend sein müsste. Ich habe ja einen Mund, den ich sonst nicht scheue zu benutzen. Geht nicht. Kompletter Automatikmodus, ich kann nicht reagieren. Das führte leider schon ein paar Mal zu echt unschönen Situationen. Einmal hat mich ein Typ auf nem Weinfest unsittlich berührt und meine Reaktion war eine Panikattacke :(
    Jepp, ich kenne das empfinden, auch das erstarren. Es ist bei mir Folge des Sex. Mißbrauchs in meiner Kindheit.
    Duch die Verarbeitung des Geschehenen hat diese Angsterstarrung deutlich nachgelassen.

    Es kommt sehr häufig vor, das Traumtische Erlebnisse komplett abgspalten sind.
    Wie du einen Zugang zu ihnen finden kannst, um sie zu verarbeiten, wäre wert mit deinem Pschotherapeuten besprochen zu werden.

    Grüße
    Luftpost

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