Hallo zusammen!
Vielleicht ist es der Vollmond, ich kann gerade nicht schlafen ... War schon länger stille Mitleserin und wollte mich jetzt einfach mal zu Wort melden, vielleicht geht es danach ja schon wieder besser - auch mit dem Schlafen.
Vor ein paar Monaten habe ich mich von ein paar Leuten abgegrenzt, die mir nicht gut getan haben. Andersrum war es wahrscheinlich auch so. Es waren keine schlimmen Vorkommnisse, wir waren halt "befreundet", aber ich hatte oft ein ungutes Gefühl. Vor allem auch das Gefühl, mich verstellen zu müssen, um akzeptiert zu werden. Neid war im Spiel, kleine Sticheleien, Lästerei, viel gemeinsames Klagen und sich gegenseitiges Runterziehen ... Dinge, die einfach nicht schön sind, aber auch nich dramatisch.
Eigentlich sogar höchst menschlich, wenn man so will. Aber auf Dauer wünsch ich solche "Freunde" keinem.
Ich kenne zum Glück ein paar (wenige) andere Menschen, bei denen ich diese Gedanken und Gefühle nicht habe. Also wirklich liebe Freunde.
Nun komme ich aber, absurderweise, nicht gut damit klar, dass ich den Kontakt habe einschlafen lassen. Von der anderen Seite kommen auch hin und wieder (sehr selten) noch Anfragen, ob ich nicht -beispielsweise- zum Geburtstag kommen möchte.
Das möchte ich, ehrlich gesagt, nicht. Und dabei bin ich mir auch ziemlich sicher. Es würde sich nichts ändern und ich würde sehr wahrscheinlich einen ziemlich unentspannten Abend verleben, mit der ein oder anderen Stichelei; würde dann früh gehen wollen, was die Gegenseite nicht verstünde und wahrscheinlich darüber traurig wäre ... usw. usw.
Trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen.
Es ist irgendwie so, dass ich es nicht akzeptieren kann, dass die "Sachlage", -in Kurzform: wir passen nicht zueinander und tun uns mehr schlecht als gut ... trotz dieser Erkenntnis noch nicht in meiner Gefühlswelt angekommen ist. Ich denke sogar, auch wenn das übertrieben klingen mag, dass ich dafür verantworlich bin. - Weil ich mich z.B. nicht gut genug anpassen kann oder so.
Ich habe mich übrigens lange und redlich bemüht, unser Missverhältnis zu klären. Hab zum Beispiel ganz offen gesagt, dass ich Lästerei nicht ausstehen kann; vieles lief auch über Gestik oder Mimik, sehr - vielleicht zu?- freundliche Worte. Aber alles stieß auf taube Ohren oder wurde mit einem lapidaren Spruch abgetan. - Also, ja ... und irgendwann hat es mir dann gereicht.
Ein anderes Beispiel, aus meinem Berufsleben.
Ich wurde vor einiger Zeit in ein Kommitee gewählt. Ich hatte die meisten Stimmen, so dass mir - so ist es Brauch - auch der Vorsitz zustand.
Ich habe da auch drauf bestanden. Der Hauptgrund war, dass ich die mich wählenden Kollegen nicht "enttäuschen" wollte.
Nun ist aber eine Kollegin von mir auch ganz erpicht auf den Vorsitz gewesen und wir (also alle GEwählten, das waren 5) haben dann demokratisch verhandelt, Ergebnis: alle (bis auf die Kollegin natürlich) wollten, dass ich das mache.
Auch hier, eigentlich ne klare "Sachlage", aber trotzdem habe ich meiner Kollegin gegenüber ein ganz schlechtes Gewissen und habe irgendwie auch das Gefühl, dass sie berechtigterweise "böse" auf mich sein könnte.
Ich kann mich da auch so richtig schön reinsteigern, selbst wenn von ihr NICHTS in dieser Hinsicht kommt.
Zusammenfassend ist es also anscheinend so, dass ich seltsamerweise davon ausgehe, dass ich für alles und jeden verantwortlich bin.
Was mach ich denn da???
oder
Wieso denke ich überhaupt so???
LIeben Gruß
Lunatica
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11.08.2014, 01:26Inaktiver User
"Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Geändert von Inaktiver User (11.08.2014 um 01:31 Uhr)
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11.08.2014, 07:49
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Hallo Lunatica, willkommen in der bri.
Wenn ich mal versuche, das von dir geschilderte zu verallgemeinern, dann ist es wohl so, dass du etwas machst / entscheidest, dass sich richtig an fühlt und auch von der überlegung her richtig ist, dass dir (im wesentlichen) auch gelingt, um was es dir geht, und wenn es so weit ist, dann fühlt es sich nicht gut und richtig an.
Wenn ich das jetzt so richtig dargestellt habe, dann ist es genau das, wo ich auch oft hänge und nicht weiß, warum das so ist
.
Ich habe auch gedacht, dass ich mich immer für alles und jeden verantwortlich fühle und das ist sicher auch mit dabei.
Da bin ich genauer reingegangen und bin ich mit meinen überlegungen jetzt so weit, dass es vielleicht daran liegt, dass ich zwar selbstbewußt handeln "darf", den erfolg, das ergebnis (sieg) aber nicht für mich haben / genießen "darf", weil ich als verantwortungsbewußtes wesen immer teilen, abgeben soll / muß mit allen, die weniger haben als ich, die irgendwie und wenn auch nur vermeintlich schlechter gestellt sind - wenigstens, wenn ich mit denen in irgendeiner näheren beziehung stehe. So bin ich zumindest erzogen.
Aber der knackpunkt für mich scheint zu sein, dass es erst an der stelle hängt, an der ich mich mit meinen gefühlt und auch objektiv richtigen interessen durchgesetzt habe, also quasi gewonnen habe - das scheint gefühlsmäßig nicht zu gehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es zutrifft - ob es vielleicht auch für dich ein ansatz sein könnte - bin mal gespannt, was den anderen hier zu deinem post einfällt...
arabeskeGeändert von Arabeske_H (11.08.2014 um 07:59 Uhr)
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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11.08.2014, 10:44Inaktiver User
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Ein interessanter Gedanke, Arabeske!Aber der knackpunkt für mich scheint zu sein, dass es erst an der stelle hängt, an der ich mich mit meinen gefühlt und auch objektiv richtigen interessen durchgesetzt habe, also quasi gewonnen habe - das scheint gefühlsmäßig nicht zu gehen.
Ich konnte mich gut darin wiederfinden, was Du beschrieben hast. Vor allem den Gedanken, den "Erfolg" nicht bis zu Ende genießen zu können; oder umsetzten oder ... - Ich habe gerade so ein Bild vor Augen - ja, wie so ein Sportler, der kurz vor dem Ziel doch abbremst und die ganze Strecke noch mal Laufen muss. Was denkt sich dieser "Sportler"? Meint er, er kann es dann besser machen?
Ansonsten fällt mir dazu noch ein, dass ich mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher bin, ob meine Entscheidungen richtig sind. Es ist vielleicht so eine Bauch-Kopfsache.
Bei den Menschen zum Beispiel, die ich jetzt nicht mehr so häufig (bzw. gar nicht mehr) sehe, war es so, dass es "die Umstände" waren, die uns zusammengeführt haben. Da war kein "Knall" oder herzliches Empfinden von Anfang an. Alles eher arrangiert. Insofern hat mein "Bauch", mein Gefühl, eigentlich von vornherein schon "Nein danke" gesagt.
Trotzdem haben diese Leute und ich eine gewisse Zeit verlebt, unser Schicksal geteilt. Vielleicht vor allem, weil unsere Gemeinschaft auch aus Jammerei und Tröstung bestand, irgendwie lässt einen das ja nicht kalt.
Aber es entstanden keine oder nur seeeeehr wenig "schöne", freundliche Gefühle; sondern eben andere, die trotzdem "Gefühle" sind.
Ein bisschen kam ich mir manchmal vor wie klassische Horrorvorstellung Schwiegermutter-Schwiegertochter, die so ein ganz schwieriges Verhältnis haben, aber trotzdem den Schein wahren.
Ich glaube, ich kann damit nicht so gut umgehen. Mein Kopf weiß: das ist schlecht, ja, das ist sogar "giftig"; mein Herz "will" trotzdem davon kosten, weil ...
Ich weiß nicht.
Weil es vielleicht auch eine Art von "Beziehung" ist???
Okay, ich hoffe, das war jetzt nicht zu wirr.
Lieben Gruß
LunaticaGeändert von Inaktiver User (11.08.2014 um 10:50 Uhr)
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11.08.2014, 10:47
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Hallo Lunatica,
ich weiß genau, was Du meinst und kann auch das, was arabeske schreibt, genau so nachvollziehen.
Mir geht es genau so! Ich ändere eine Situation, die nicht gut für mich ist und wenn es so weit ist, fühlt es sich schlecht an.
Wenn die beteiligten Personen dann auch noch Gegenargumente bringen und ich mich dann doch wieder auf die für mich falschen Situationen einlasse, fühlt es sich wieder schlecht an, aber mein Gewissen ist beruhigt und ich denke: Ok dieses eine Mal noch und beim nächsten Mal nicht mehr.
Dann kommt was neues und ich denke wieder....dieses eine Mal noch....
Das ist zum Ko...en aber ich weiß auch nicht, wie ich den Verstand über meine Emotionen stellen kann.
Vielleicht finden wir es ja gemeinsam irgendwann heraus
Lieben Gruß
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11.08.2014, 17:11
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Danke.
Ja, was denkt der? Wenn ich dieses bild aufnehme, dann ist es bei mir eher so, dass der sportler kurz vor dem ziel abbremst, um dann doch nicht als erster ins ziel zu kommen, sondern mit den anderen zusammen, weil es nicht in ordnung ist, der / die beste zu sein. Und wenn er / sie doch quasi ausversehen siegt, dann müssen wenigstens alle anderen mit aufs siegertreppchen.
Ist das nicht auch ein bißchen so bei dir mit deiner wahl zum vorsitz und der kollegin, die gerne gewählt worden wäre?
Vielleicht verstehe ich dich hier ja falsch, aber widerspricht sich das fettmarkierte nicht?, also wenn herz mit (bauch)gefühl gleichzusetzen ist?
Genau diesen widerspruch empfinde ich als für mich als das problem. Zunächst, während ich mache, fühlt sich das schon gut und richtig an - oder wie hier - der bauch weiß schon, was richtig ist - und wenn ich es dann durchgezogen habe, dann kommen die zweifel und das schlechte gefühl - und vom kopf her auch die blöde frage, ob das nicht zu egoistisch gewesen ist
.
arabeskeNur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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11.08.2014, 17:21
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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11.08.2014, 17:44Inaktiver User
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Oh ja, so ist das bei mir auch. Interessanterweise eigentlich immer dann, wenn es "von außen" an mich herangetragen wird.Dann kommt was neues und ich denke wieder....dieses eine Mal noch....
Oder, das ist aber selten, wenn ich viel Zeit habe und mir dann so blöde Gedanken kommen.
Meinst Du, das kann mit dem Verstand gesteuert werden? Ich habe heute festgestellt, dass es mir schon ein wenig besser geht dadurch, dass ich mir noch mal bewusst gemacht habe, welche FOLGEN meine Taten hätten. Also, dass es weder für die Bekannten noch für mich selbst eine schöne Zeit wäre, wenn ich jetzt "ja" sagen würde und beispielsweise auf der Geburtstagsfeier erscheine.Das ist zum Ko...en aber ich weiß auch nicht, wie ich den Verstand über meine Emotionen stellen kann.
Aber ganz schlüssig bin ich noch nicht.
Mhm. Ja, da hast du schon recht. Aber es war so, dass ich eben diese Leute kennengelernt habe, als ich noch nicht so ganz auf meinen Bauch vertraut habe. Jetzt im Nachhinein ist mir das klar, dass ich schon damals nicht so wirklich "überzeugt" war. Wir haben dann eben Zeit miteinander verbracht und das war nicht nur doof, sondern natürlich auch manchmal schön und nett. Leider überwogen dann eben die Nachteile deutlich ... Aber ich denke, dass ich deswegen noch ein wenig mit dem Herzen daran hänge. Auch, weil mir oft signalisiert wurde, dass man mich braucht usw.Vielleicht verstehe ich dich hier ja falsch, aber widerspricht sich das fettmarkierte nicht?, also wenn herz mit (bauch)gefühl gleichzusetzen ist?
Ich bin immerhin vorsichtiger geworden und würde heute nicht mehr so ohne weiteres "jeden" an mich heranlassen.
Auf jeden Fall! Das kann ich so unterschreiben.Ja, was denkt der? Wenn ich dieses bild aufnehme, dann ist es bei mir eher so, dass der sportler kurz vor dem ziel abbremst, um dann doch nicht als erster ins ziel zu kommen, sondern mit den anderen zusammen, weil es nicht in ordnung ist, der / die beste zu sein. Und wenn er / sie doch quasi ausversehen siegt, dann müssen wenigstens alle anderen mit aufs siegertreppchen.
Ist das nicht auch ein bißchen so bei dir mit deiner wahl zum vorsitz und der kollegin, die gerne gewählt worden wäre?
Leider(?) ist es aber nicht so, dass immer alle der erste sein können. Und du hast vollkommen recht, wenn es mich dann trifft, dann habe ich ein schlechtes Gewissen.
Stichwort EGOISMUS (du erwähntest es); das ist ein guter Gedanke.
Wahrscheinlich ist das wieder so ein Kindheits-Ding ... dass man nur geliebt wurde, wenn man sich sehr sozial verhalten hat und auf die Bedürfnisse der anderen (seiner Eltern) geachtet hat.
Ist ja prinzipiell auch richtig, dass Kinder nicht zu egoistischen Monstern werden. Hab nur leider vielleicht ein bisschen viel "Sowas macht man nicht, dann bist Du "böse"" abgekriegt.
Es ist aber nicht "böse", genauso, wie es nicht "gut" ist. Es IST einfach so. Womit wir wieder beim Stichwort "Sache" wären. Das sind halt Dinge, die so sind.
Aber ich kann sie trotzdem nicht "einfach so" akzeptieren, bzw. ich fühle mich halt schlecht dabei.
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11.08.2014, 18:13Inaktiver User
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Ich weiß nicht, ob das jetzt dazu passt, aber mir kam eine Situation aus meiner Kindheit in den Sinn. Ich kenne nämlich die Problematik, die ihr erzählt. Mir geht es ähnlich. Also, als ich ein Kind war, bekam ich zu Geburtstagen und zu Weihnachten sehr schöne Geschenke. Aber da die Eltern der Nachbarskinder weniger Geld zur Verfügung hatten und teils auch mehr Kinder in den Familien waren, wurden meine schönen Geschenke versteckt, wenn eine meiner Freundinnen an der Tür klingelte und sehen wollte, was ich bekommen hatte. Diese Kinder sollten ja nicht neidisch werden, ich sollte zu ihnen gehören und weiter mit ihnen gleich-sein, damit wir ein gutes Verhältnis zueinander behielten. Zudem kam mein Vater aus einer Familie mit vielen Kindern, in der die Mutter allein für alle sorgte, da ihr Mann kurz nach der Geburt des siebten Kindes gestorben war. Mein Vater hatte auch ein Problem damit, wenn ich viele und große Geschenke bekam. Also beschenkte meine Mutter mich heimlich mit den teureren und größeren Sachen. Ich hatte viel, aber konnte es nicht mit anderen teilen, es ihnen nicht zeigen, nicht mit ihnen zusammen damit spielen usw, ich mußte es verstecken. Ich denke, dass da bei mir so ein Knackpunkt ist. Ich bin von Anfang an daran gewöhnt zurückzuhalten. Darum gelingt es mir beispielsweise auch nicht dazu zu stehen, wenn ich eine Wahl gewonnen habe. Ich lehne es ab, und möchte nichts damit zu tun haben, ich fühle mich körperlich schlecht dabei.
Als Kind , wenn ich um etwas kämpfte, Argumente hatte und diskutierte und mir schließlich erlaubt wurde, worum es ging, habe ich genau in dem Moment aufgegeben, habe alles hingeschmissen und es nicht mehr gewollt.
Ist das so in etwa das, was auch ihr erlebt habt oder empfindet?Geändert von Inaktiver User (11.08.2014 um 19:57 Uhr)
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11.08.2014, 19:41Inaktiver User
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Für mich klingt das nach den klassischen Glaubenssätzen, die man in sich trägt und gegen die man auch mit bester "Sachlage" keine innere Einigung finden kann.
Und das hat nichts mit Verantwortung- fühlen zu tun......sondern geht mit einer inneren Überzeugung einher, die viel tiefer sitzt als Dein Denken oder Handeln.
Google mal nach Glaubenssätzen- wirst dann ganz viel kreuz und quer lesen können......wie, wann das geprägt wurde und wie wenig man davon im Bewusstsein mitbekommt, bis man es mal "weiß".
LG kenzia
ps zB so ein Satz wie "ich bin nicht viel wert" kann eine höhere Position wahrhaftig versauen, denn wenn Du zutiefst überzeugt davon bist, dass Du nix wert bist......dann hast Du auch auf dem Platz dort nichts verloren!(so denkt dann Dein Unterbewusstsein und so kommen dann so seltsame Gedanken, Spekulationen etc zustande).
Und so eine Überzeugung sitzt VIIIIIEL tiefer als Dein Kopf denken kann
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11.08.2014, 23:34Inaktiver User
AW: "Sachlicher" werden - geht das? (länger)
Danke, Kenzia,
Ich hatte irgendwann schon mal was über Glaubenssätze gelesen, aber erst Dein Post macht mir das noch mal bewusst. Gerade recherchiere ich, da kommt einiges zutage.
Vor allem erkenne ich gerade:
----> Das löst wirklich auf fantastische Weise den Widerspruch zwischen "Ich weiß, dass es richtig ist" und "Ich fühle mich trotzdem schlecht".so denkt dann Dein Unterbewusstsein und so kommen dann so seltsame Gedanken, Spekulationen etc zustande).
Und so eine Überzeugung sitzt VIIIIIEL tiefer als Dein Kopf denken kann
DANKE!


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