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  1. Inaktiver User

    wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Aber wenn man ein bisschen länger drüber nachdenkt, dann wird einem irgendwie klar, dass nicht die anderen, sondern dass man selbst das Problem ist?

    Und irgendwie bin ich damit zufrieden, aber trotzdem merke ich, dass es oft an mir liegt. Ich hab ab und an das Gefühl, dass ich zu viele Sichtweisen nachvollziehen kann, gedanklich, nicht emotional, und meine Sichtweise, Meinung, Lebensweise daher nur, als eine von vielen sehe und dass das aber wiederum "negativ" aufgenommen wird. Ich kann vieles dagegen emotional nicht nachvollziehen, bin aber selbst sehr sensibel.

    Ich hab irgendwie was Verhalten anderer angeht das eine laute Reaktion meinerseits erfordert, ne höhere Toleranzschwelle, ich probiers erstmal ruhig und dann wenns nicht mehr geht laut. Ich hab das Gefühl, dass meine Inhalte nicht schlecht sind, aber erstmal nur die Schreier gehört werden und ich dann am Schluss doch "oft Recht hatte". Und ich find die Schreier schrecklich, ich find sie unangenehm, ich will auch gar nicht so werden. Ich bin relativ zufrieden mit mir selbst. Aber ich hab das Gefühl, dass mein Weg Dinge anzugehen erstmal negativ angesehen wird, und keiner aufs Ergebnis achtet.

    Ist man denn nur durchsetzungsvermögend, wenn man laut schreiend seinen Standpunkt vertritt. Ich vertrete meinen ruhig und schaffe die Aufgaben, z.B. beruflich genauso wie die anderen. Unangenehme Leute verhalten sich den Kollegen gegenüber nicht anders, ich bin aber trotzdem die, die es nicht im Griff hat.

    Ist dann meine Selbstwahrnehmung einfach nur gestört? Oder ist die Einstellung der anderen, einfach anders, dass sie nicht nachvollziehen können, dass es mehrere Wege nach Rom gibt?

    Dazu kommt noch, ich hab den Eindruck, ich kann von allem Etwas, aber nichts besonders gut. Ich hätte alles machen können, nach ner Einarbeitungszeit, und würd damit zurecht kommen. Ich hab viele Interessen, aber eben mehr so generell und nicht so speziell. Mir reicht ein bisschen was von vielen. Aber man muss sich immer für eines entscheiden. Ich mach gerade mehrere Sachen beruflich nebeneinander, und manchmal, wenn ich solches Feedback höre (nicht im Griff), denke ich, vielleicht ist es zuviel, andererseits ist es doch auch sehr langweilig, wenn was wegfallen würde und die Aufgaben bekomm ich hin, sogar ohne viel Anstrengung. Aber ich wirke dabei wohl unbeholfen.

    Ich kann niemanden erzählen, dass ich meinen Beruf aufgrund von Leichtigkeit ausgewählt habe, aber es nicht mein Traum ist, aber deshalb nicht frustriert, sondern zufrieden bin. Es ermöglicht mir ja nebenbei noch meinen Hobbies und Nebenbeschäftigungen und Reisen nachzugehen, und das ist mein Traum.

    Ich komm ohne viel soziale Kontakte aus, ich treff mich 1-2x in der Woche mit Freunden (nie zusammen, immer nur mit einer Person) und geh in eine Gruppenveranstaltung (Sport- oder vhs-Kurs), ab und an mal ein Highlight mit viel Menschen, aber ich verbring am liebsten Wochenenden alleine. Ich fahr lieber alleine in den Urlaub, als mit anderen und ich besuche auch manche Veranstaltungen, die mich interessieren, lieber alleine, als jemanden mitzunehmen.

    Ich schreibe lieber Dinge auf, als dass ich rede, beruflich muss ich das, dann tue ich das, aber ich finds wundervoll einfach mal zu schweigen oder schweigend am See oder im Freibad mit Kopfhöreren oder einem Buch zu sitzen.

    Manchmal reden mir die Leute zu langsam oder erklären mir Dinge, die ich schon aus den Sätzen erahnen kann. Umgekehrt, umso mehr Menschen um mich herum sind, umso langsamer werde ich gedanklich - weil es mir zu viel, zu laut, etc. ist und ich verstehe dann überhaupt nichts. Wenn ich mit meiner Person z.B. Memory spiele, bin ich über mich selbst erstaunt, sind da noch 4 andere dabei, kann ich mir überhaupt nichts merken.

    Ich kann einfache Aufgaben nicht lösen, und wenn ich einen Plan hab, bastel ich mir ein mehrseitiges Handbuch, bevor ich loslege, und sei es nur für die Wohnungsrenovierung.

    Ich finde es komisch, dass manche Menschen offensichtliche Dinge nicht sehen oder nicht einbeziehen und frage mich dann immer, ob ich überhaupt keine Menschenkenntnis habe, oder die anderen. Und gleichzeitig sehe ich manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Wenn ich was erkläre, dann versteht es keiner und wenn ich es sage, dann gehen die anderen davon aus, dass es an ihnen liegt und nicht an mir, dabei liegt das offensichtlich an mir. Ich kann mich nicht kurz fassen, verschachtele zu viele Informationen und gleichzeitig fehlen mir manchmal die Worte. Deshalb kann ich das am besten, wenn ich mir Dinge vorab notiere. Da hab ich ne Lösung gefunden, die gut anwendbar ist.

    Das soll jetzt keine Opferdarstellung werden, weil mir schon klar ist, dass vieles dann auch an mir liegt und ich dann etwas anders angehen muss. Andererseits denke ich das auch so oft, dass ich denke, vielleicht bin nicht ich das Problem, sondern nur meine Einstellung dazu, dass ich das Problem sein könnte, anstatt dass ich mir da mehr vertraue, dass das was ich tue schon passt, wenn ich zufrieden bin.

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    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Warum sollte man ein "Problem" sein, nur weil man nicht wie der Mainstream tickt? Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
    Menschen haben verschiedene Wahrnehmungsarten, verschiedene Arbeitsweisen, ist find das ok.

    Worum geht es denn, wo du deine Meinung kundtun möchtest und nicht durchkommst? Privat? Beruf?
    Was ist es, was du nicht "im Griff" hast deiner Meinung nach?
    Konflikte kann man nicht immer lösen. Manchmal ist schweigen und sich seinen Teil denken das ökonomischste. Ich mag auch nicht jeden überzeugen. Zu anstrengend. Ist es wirklich wirklich wichtig, kann ich deutlicher und lauter werden. Rumbrüllen muss man deshalb nicht.
    Im Beruf kann man pro und contra Listen verfassen und dem Vorgesetzten Entscheidungsvorschläge präsentieren. Zum Beispiel.

    Vielseitige Interessen sind etwas sehr schönes und bereicherndes, man muss auch nicht in irgendwas meisterhaft sein - es geht darum, dass einem das Leben Spaß macht. Sicher, manch einer ist ein Meister im Klöppeln - das kann er aber nur sein, weil er dies zielgerichtet und ausschließlich verfolgt, seine ganze freie Energie da rein steckt. Muss man mögen. Ich finde "bunt" und vielseitig spannender.

    Vielleicht fragst du dich mal, warum dir die Bewertung durch andere so überaus wichtig erscheint?
    Du machst deinen Job, du hast eine angenehme Freizeit, bestens! Das solltest du gut finden. Wie andere das finden, ist nicht wichtig.

    Schachtelsätze können nicht immer vermieden werden. Schließlich denken wir Frauen beim reden und fassen oft erst da unsere Meinung! Da kommen schonmal unwichtige Informationen mit rüber. Man schreibt ja keine Doktorarbeit, wenn man sich unterhält.

    Insgesamt bräuchte ich von dir ein paar konkrete Fragen, um mehr sagen zu können. Ich kriege aus deinem Beitrag noch kein richtiges Bild zusammen.

    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006


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    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Ist man denn nur durchsetzungsvermögend, wenn man laut schreiend seinen Standpunkt vertritt.
    Nein, das ist nur Bockigkeit, weil man ahnt, dass man nicht Recht hat. Es gibt in jedem Betrieb eine "graue Eminenz", das ist äußerst selten ein Chef, meistens ein älterer Mitarbeiter/in, solange der/die nicht nickt, stimmt etwas nicht.

    Ich finde es komisch, dass manche Menschen offensichtliche Dinge nicht sehen oder nicht einbeziehen
    Das ist eine ganz normale Situation, weil jeder die Dinge nur von seinem Standpunkt aus sehen kann.
    Und ein alter Spruch lautet: Nicht Tatsachen sondern Einstellungen sind wichtig. Objektivität halte ich inzwischen für eine Utopie. Ob eine Entscheidung objektiv war, kann man erst im Nachhinein überprüfen, ob's eben funktioniert hat oder auch nicht.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  4. Inaktiver User

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Grundsätzlich ausschließen kann man nicht, dass das "Problem" an dir liegt. Beim Lesen deines Beitrags kommen mir schon Ideen, die als Begründung für die geschilderte Problematik ursächlich verantwortlich sind.

    Wenn du wirklich sicher gehen willst, ob du ein gesundheitliches Problem hast, wende dich an einen Facharzt für Psychiatrie. Es gibt durchaus Erkrankungen wie z.B. soziale Phobien, wo man ähnliches geschildert bekommt, wie du das hier tust. Aber grundsätzlich muß keine Erkrankung vorliegen. Da du aber offensichtlich selbst unsicher bist, solltest du deine Bedenken ernst nehmen und vom Facharzt entsprechend mal untersuchen lassen.
    Geändert von Inaktiver User (05.06.2014 um 11:24 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    liebe gleise,

    wenn ich deinen beitrag lese, kommt es mir so vor, als habest du mich beschrieben
    ich finde mich aber - trotz allem - "normal". aber ich kenne mich ja auch schon lange so, wie ich bin.

    ich erinnere mich noch an dein thema von vor einigen wochen. in der zwischenzeit, so scheint es mir, hast du eine menge an deinem "sein" konsolidiert. schön!

    weißt du, wichtig ist, dass DU gut durch leben kommst. mit 1-2 treffen / woche und deinen sportkursen bist du doch auch gut sozial integriert! ich finde, du machst das gut - du machst dir ja sogar gedanken und schiebst nicht alles, was du seltsam findest, auf andere! du hast tricks, wie du trotz deiner sprachlosigkeit und deines wortreichtums zu rande kommst (mit notizen!). von allem etwas zu können, ist auch ein talen, und stell dir vor, wie langweilig das leben wäre, wenn du dich auf weniges konzentrieren müsstest

    du bist schon richtig. und da du weißt, wie du tickst, wirst du es vielleicht nun auch leichter haben.

    alles gute dir!

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    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Liebe gleise,

    ich musste gerade mal in mich gehen und überlegen, ob nicht ich Deinen Text geschrieben habe
    Mir geht es ganz, ganz genau so wie Dir. Im Beruf schaffe ich Dinge, weil ich es mir vorher überlege und wenn jemand sofort eine Antwort möchte bin ich blockiert und werde dann als doof abgestempelt. Dabei weiß ich es. Nur eben etwas später und bis dahin haben die Schreier schon kundgetan, wie toll sie sind....

    Auch privat verbringe ich meine Zeit ähnlich wie Du. Ein Buch, Musik am See, keine Sozialkontake in diesem Moment. Zu viele Menschen, die mit mir kommunizieren strengen mich an und ich ertappe mich dabei, wie ich gedanklich schon wieder zu Hause bin und mich auf meine Ruhe freue.

    Allerdings fühle ich mich dennoch nicht einsam, habe Freunde, Familie und nette Gespräche und gehe auch gerne Tanzen, auf Partys oder auf Straßenfeste. Dabei kann ich auch für mehrere Stunden total aus mir raus gehen. Aber dann ist´s auch wieder gut

    Wie gesagt....ich bin immer noch platt, dass es auch noch andere Menschen gibt, die so sind. Sensibel eben...

    Lieben Gruß
    Like

  7. Inaktiver User

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    erstmal danke für eure antworten.
    [QUOTE]
    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen

    Worum geht es denn, wo du deine Meinung kundtun möchtest und nicht durchkommst? Privat? Beruf?
    Was ist es, was du nicht "im Griff" hast deiner Meinung nach?

    Im Beruf kann man pro und contra Listen verfassen und dem Vorgesetzten Entscheidungsvorschläge präsentieren. Zum Beispiel.
    ich finde ich komme durch und habe alles sehr sehr gut im Griff, aber ich bekomme das Feedback, dass dem nicht so ist, und zwar nicht Aufgabentechnisch, sondern bzgl. der Durchführung. Ich will mich gar nicht so viel mehr durchsetzen und ich finde ich kanns.



    Vielleicht fragst du dich mal, warum dir die Bewertung durch andere so überaus wichtig erscheint?
    Du machst deinen Job, du hast eine angenehme Freizeit, bestens! Das solltest du gut finden. Wie andere das finden, ist nicht wichtig.
    Mir ist die Bewertung anderer eigentlich überhaupt nicht wichtig, und seh das auch so, was andere finden ist nicht wichtig. Trotzdem finde ich, dass man sich schon fragen sollte, obs evtl. doch an einem liegt, wenn man öfters das gleiche hört.



    Insgesamt bräuchte ich von dir ein paar konkrete Fragen, um mehr sagen zu können. Ich kriege aus deinem Beitrag noch kein richtiges Bild zusammen.
    Ich kanns nicht wirklich in Fragen fassen, im Moment. Aber ich werde es versuchen...

  8. Inaktiver User

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    @Like und Francesca danke für eure Antworten. Schön zu hören, dass man nicht alleine ist.

  9. User Info Menu

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Du sagst: Nicht aufgabentechnisch, sondern bezüglich der Durchführung.

    Also deine Ergebnisse stimmen, aber die Art wie du da hinkommst, ist anders als bei anderen?
    Dauert diese Art länger als die Aufgaben bei den anderen dauern?

    Das bezieht sich jetzt auf den Beruf?

    Wo sind denn privat solche Knackpunkte? Wo deine "Durchführung" bekrittelt wird?

    Mir fällt ehrlich gesagt auf: Ich habe Schwierigkeiten zu verstehen, was du meinst.
    The original Karla
    est. 2006


  10. Inaktiver User

    AW: wenn man das Gefühl hat, dass die Menschen um einen herum merkwürdig sind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich ausschließen kann man nicht, dass das "Problem" an dir liegt. Beim Lesen deines Beitrags kommen mir schon Ideen, die als Begründung für die geschilderte Problematik ursächlich verantwortlich sind.

    Wenn du wirklich sicher gehen willst, ob du ein gesundheitliches Problem hast, wende dich an einen Facharzt für Psychiatrie. Es gibt durchaus Erkrankungen wie z.B. soziale Phobien, wo man ähnliches geschildert bekommt, wie du das hier tust. Aber grundsätzlich muß keine Erkrankung vorliegen. Da du aber offensichtlich selbst unsicher bist, solltest du deine Bedenken ernst nehmen und vom Facharzt entsprechend mal untersuchen lassen.
    Danke für deine Antwort. Hm, soziale Phobien begründen sich doch auf Ängsten vor den Kontakt zu Menschen. Das kann ich eigentlich ausschließen. Ich arbeite mit Gruppen von Menschen, ich geh auf Menschen zu. Ich hab keine Hemmungen, ich sehe nur keinen Sinn dahinter mehr zu tun, als einem gut tut. Wenn ich jetzt geschrieben hätte, ich meide etwas, weil da Menschen sind, könnte ich die Vermutung bestätigen. :) Ich bekomme keine Panikattacken, wenn ich unter Menschen bin, aber ich empfinde es manchmal als sehr anstrengend und manchmal empfinde ich als als störend, wenn ich alleine am See bin, ein Buch lese und jemand kommt und möchte mit mir reden. Und sicher bei neuen Situationen bin ich immer gehemmt, aber das hält mich davon ja nicht ab sie zu erleben, das zu tun, da spring ich halt ins kalte Wasser, das muss ich doch täglich. Ist es nicht eher ne Illusion zu glauben, dass man furchtlos sein muss, um Dinge zu tun, hat man nicht immer mal wieder Hemmungen, Gedanken und Ängste und springt dann trotzdem? Das ist doch so wie mit Fehlern, die sind auch gut und nicht nur schlecht und man lernt daraus und lieber macht man einen Fehler, als das ganze nicht zu versuchen. Aber trotzdem kann man doch vorher mögliche Optionen abwägen und Informationen sammeln.

    Es mag sein, dass die Symptome ähnlich aussehen, aber die Ursachen sind doch andere und genau das meine ich mit offensichtliche Sachen nicht sehen. Dass das was man sieht, hört oder beschrieben bekommt, unterschiedliche Ursachen haben kann ist doch selbstverständlich, ich verstehe nicht, wie oft relativ schnell Schlüsse gezogen werden, ohne genauer das Puzzle zusammen zu stecken.

    Ich empfinde mich gar nicht als unsicher, es wird aber gerne so interpretiert. :) Ich denke einfach gerne und viel über alles nach und das empfinde ich als selbstverständlich, sich auch mal zu hinterfragen und nicht nur sich, sondern auch andere Menschen, deren Reaktionen und Situationen, in denen man sich befindet, warum ist das unsicher? Alles hat eine Kehrseite und ist es nicht sehr einseitig, lineare Schlüsse zu ziehen? Vor allem Menschen muss doch bewusst sein, dass Kapazitäten, Fähigkeiten, etc. begrenzt sind. Es ist doch menschlich sich mal zu täuschen, falsch zu liegen, etc. Warum sollte man das dann nicht auch einbeziehen?

    Ob ich krank bin oder nicht, darum gehts eigentlich gar nicht, das Ergebnis ist ja nicht so wichtig. Es geht eher um einen Austausch.

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