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    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Hallo EchoEcho, du hast das gut zusammen gefasst, ja genau so sieht es grade aus!
    Ich bin Anfang 30 und keine Studentin mehr, das was ich im ersten Beitrag über das erste Semester geschrieben habe war rückblickend, ich bin bereits im Berufsleben. Und ich beschäftige mich mit diesem Problem seit meiner Teenagerzeit, also doch schon eine ganze Weile jetzt. Frustrierend ist es dass sich seit langer Zeit nicht mehr viel geändert hat, ich "gewöhne" mich nicht an soziale Kontakte so wie ich das früher gehofft habe.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie wäre es, wenn du dich traust, und diesem Mann alles das sagst, was dich umtreibt?
    Ich fürchte das würde im Moment so nicht gehen. Es ist wie gesagt noch ziemlich frisch, wir lernen uns grade erst kennen. Ich glaube dass das einen Menschen im Normalfall ziemlich überfordert wenn man ihn in der Kennenlernphase mit all den Ängsten und Sorgen die man hat, überschüttet. Für Situationen habe ich glaube ich schon ein ganz gutes Gespür und ich bin mir ziemlich sicher, dass das zu viel wäre wenn ich das jetzt alles schon zur Sprache bringe.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    hast du schonmal ausprobiert, in gesellschaft zu schweigen?

    kommunikation kann ja tatsächlich anstrengen, und wenn man mehr als ein paar stunden zusammen verbringt, tut es manchmal ganz gut auszuruhen.
    frage bzw. vorschlag wäre also, ob du dich zum ausruhen unbedingt zurückziehen musst oder das auch in gegenwart des anderen hinbekommst?
    Das ist ein guter Vorschlag, danke. Ja es gibt Menschen/Freunde mit denen kann ich auch mal einfach schweigend eine Weile nebeneinander sitzen. Das macht es auch wirklich weniger anstrengend. Aber es ist schwierig so eine Stille gewollt herbei zu führen, und darum bitten dass wir einfach mal schweigen kann ich ja auch nicht?
    Es ist wohl nicht die reine physische Anwesenheit von einem anderen, was mich so stresst. Es geht schon um das miteinander interagieren. Wenn ich mich alleine in einen Park mit vielen Menschen setze macht mir das nicht so viel. Wenn ich auf der Arbeit vor mich hin arbeite und meine Kollegen nebenan sitzen, halte ich das ja auch ohne Probleme einen Arbeitstag lang durch.
    Meine Freundinnen kennen das auch von mir, dass wenn wir mal länger in einer Gruppe unterwegs sind, ich mich zwischendurch irgendwie halt abkapsele und immer stiller werde und ich krieg dann auch nicht mehr so viel mit. Es gibt oft so Situationen wo ich dann auf einmal selber merke dass ich z.B. schon ein paar Schritte hinter die anderen zurück gefallen bin und in etwas Abstand alleine hinterherlaufe. Wie gesagt meine Freundinnen kennen das und das macht ihnen nix. Die lassen mich dann. Das ist dann auch erholsam und danach geht es oft wieder. Aber wenn man nur zu zweit ist, nicht in einer größeren Gruppe, kann man nicht einfach zwischendurch abtauchen und in sich kehren, das ist ja respektlos dem anderen gegenüber der Zeit mit einem verbringt.



    Hallo Raratonga, ja meine Mutter ist auch so. Sozial total zurück gezogen, seit über einem Jahrzehnt verlässt sie kaum mehr das Haus, mein Vater ist halt noch da, und wir Kinder besuchen sie ab und zu, aber ansonsten hat sie keinen Kontakt zu irgendwelchen Menschen. Auch meine Mutter will da nix dagegen tun und hat sich so in dieses Leben gefügt. Sie ist außerdem religiös (Zeugin Jehovas) und glaubt sowieso dass das jetzige Leben nicht das echte ist und somit macht sie sich auch nichts daraus. Es ist schade und manchmal macht es mich richtig traurig, weil ich nicht glaube dass ihr Wunsch nach dem Paradies sich erfüllen wird, dabei ist es irgendwie alles was sie noch hat, also ihr felsenfester Glaube und Vertrauen darin dass da noch ein anderes Leben auf uns wartet.
    Allerdings sagt sie, dass sie nicht einsam ist, ihr reicht es so, mehr Menschen braucht sie nicht. Wir haben schon immer sehr abgeschottet gelebt und sie wollte das immer so, fand es furchtbar wenn wir Kinder anfingen Freunde mit nach Hause bringen zu wollen, das war für sie immer Stress pur fremde Menschen in der Wohnung, sowas gab es vielleicht 5x in all den Jahren.
    Also es ist für mich schon klar woher ich das ein Stück weit habe, aber das Wissen bringt mir ja auch nix, ich bin erwachsen und was ich jetzt mache oder nicht mache liegt nicht in der Verantwortung von meiner Mutter.


    Okay vielleicht kann es ja nicht schaden mal einen Psychiater zu fragen, er kann mir dann im Zweifelsfall ja immer noch sagen dass das nichts behandlungsbedürftiges ist, irgendwie kann ich mir das auch nicht vorstellen, aber fragen kann ich ja mal.

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    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Zitat Zitat von AufsOffeneMeer Beitrag anzeigen
    Okay vielleicht kann es ja nicht schaden mal einen Psychiater zu fragen, er kann mir dann im Zweifelsfall ja immer noch sagen dass das nichts behandlungsbedürftiges ist, irgendwie kann ich mir das auch nicht vorstellen, aber fragen kann ich ja mal.
    Diese Einstellung finde ich sehr gut!

    Deine Mutter kann jetzt noch so leben, weil Dein Vater da ist. Wenn er vor ihr sterben sollte, wird es schwierig.
    Meine Mutter hat vor Einsamkeit inzwischen Wahnvorstellungen entwickelt und fängt an zu verwahrlosen. Andererseits lässt sie niemanden ins Haus lässt um ihr zu helfen.
    Es ist für meine Schwester und mich eine schwierige Situation.

    Möglicherweise hast Du soziale Ängste, durch das Vorbild daheim oder auch genetisch bedingt.
    Diese könnte man psychotherapeutisch aber gut behandeln und Du könntest in einer Therapie Strategien entwickeln, wie Du mit sozialen Kontakten besser umgehen kannst, damit sie Dich nicht so anstrengen!

  3. Inaktiver User

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Hallo AufsOffeneMeer,

    für mich hört sich das auch nach einer Art Phobie an, auch ich würde dir einen Besuch beim Arzt empfehlen.
    Bis dahin, oder solange du dabei bist alles darüber rauszufinden, würde ich an deiner Stelle:

    - Ausgehen und sich auswärts treffen, wenn´s geht
    - Vielleicht die Verabredungen so legen, dass du automatisch eine Zeitbegrenzung hast,
    solange du über das Thema noch nicht sprechen magst.
    - Sollte es doch eine Wohnung sein sollen, geht nicht zu dir sondern zu ihm.
    Auf diese Weise kannst du jederzeit gehen und dich zurückziehen (zur Not unter einem Vorwand).
    - Am besten wäre natürlich du sagst es ihm sobald sich die Gelegenheit bietet, einfach und kurz gehalten,
    ohne lange Erklärungen. Ist er interessiert, wird es für ihn in Ordnung sein.
    (Vielleicht druckst du ihm sonst diesen Thread aus und zeigst ihm das ohne groß drüber zu Diskutieren?)

    Es gibt viele Beziehungen in denen die Partner nicht zusammenziehen und trotzdem glücklich sind.
    Auch mit Kindern kann man sich freiräume schaffen, wichtig wäre genung Platz.

    Mein Partner z.B. braucht nicht viele soziale Kontakte & regelmäßig seinen Rückzug, ich bin anders und es funktioniert trotzdem. Klar, ist nicht immer einfach. Der Trick ist drüber vernünftig reden.

    Hin und wieder verschwinde auch ich aus dem Blickfeld meiner Freunde & Familie für eine oder zwei Wochen.
    Wenn ich neue Leute kennenlerne, sage ich es relativ schnell geradeheraus "Du, manchmal verschwinde ich für einige Zeit, das ist bei mir so." Wenn Freunde das Verstehen können, dann auch Männer :).

    lg
    peonies

  4. Inaktiver User

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Zitat Zitat von AufsOffeneMeer Beitrag anzeigen
    Das ist ein guter Vorschlag, danke. Ja es gibt Menschen/Freunde mit denen kann ich auch mal einfach schweigend eine Weile nebeneinander sitzen. Das macht es auch wirklich weniger anstrengend. Aber es ist schwierig so eine Stille gewollt herbei zu führen, und darum bitten dass wir einfach mal schweigen kann ich ja auch nicht?
    doch.

    Es ist wohl nicht die reine physische Anwesenheit von einem anderen, was mich so stresst. Es geht schon um das miteinander interagieren. Wenn ich mich alleine in einen Park mit vielen Menschen setze macht mir das nicht so viel. Wenn ich auf der Arbeit vor mich hin arbeite und meine Kollegen nebenan sitzen, halte ich das ja auch ohne Probleme einen Arbeitstag lang durch.
    Meine Freundinnen kennen das auch von mir, dass wenn wir mal länger in einer Gruppe unterwegs sind, ich mich zwischendurch irgendwie halt abkapsele und immer stiller werde und ich krieg dann auch nicht mehr so viel mit. Es gibt oft so Situationen wo ich dann auf einmal selber merke dass ich z.B. schon ein paar Schritte hinter die anderen zurück gefallen bin und in etwas Abstand alleine hinterherlaufe. Wie gesagt meine Freundinnen kennen das und das macht ihnen nix. Die lassen mich dann. Das ist dann auch erholsam und danach geht es oft wieder. Aber wenn man nur zu zweit ist, nicht in einer größeren Gruppe, kann man nicht einfach zwischendurch abtauchen und in sich kehren, das ist ja respektlos dem anderen gegenüber der Zeit mit einem verbringt.
    also, dass man mal einen hänger hat, ist ziemlich normal. das gefühl "ich hab genug und will nach hause" kenne ich auch, von mir selbst, aber auch von meinen partnern. die gehen da sehr pragmatisch mit um und schlagen dann vor, fernzusehen oder ins kino zu gehen.
    oder wir schweigen tatsächlich nur oder lesen was.
    unvergessen ist mir eine ganztägige busfahrt, auf der ich hinter einem pärchen saß, dass die gesamte busfahrt über kein einziges wort gewechselt hat. die waren vollkommen entspannt und in sich ruhend.

    - aus deiner antwort entsteht bei mir der eindruck, dass du deine bedürfnisse in gesellschaft nicht formulieren kannst. ich würde dir raten, das mit den kleinen pausen mal auszuprobieren. jemanden anlächeln und sagen, "puh, jetzt haben wir viel geredet, ich brauche eine pause", ist ganz sicher nicht respektlos. wenn du jemanden etwas näher kennst, kannst du es sowieso noch besser erklären.

    ich möchte dich ermutigen, in die richtung mal was zu probieren. denn dein jetziges verhalten ist ja auch nicht gerade das gelbe vom ei, in puncto respekt und zusammensein hast du nichts zu verlieren, oder?

    ps. eine ungesellige mutter, die keinen besuch zuhause wollte, habe ich übrigens auch. das prägt, ich bin auch nicht so gesellschaftsfähig wie viele andere menschen und brauche immer rückzugsmöglickeiten, je älter ich werde, desto mehr... früher habe ich da nicht drauf geachtet und bin dann ziemlich unleidlich geworden in meiner jugendbeziehung, bis ich klar hatte, dass ich ein anderes gleichgewicht brauche.

  5. VIP

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    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Erstzens: Ich verschiebe den Strang ins Persönlichkeitsforum, da pass er besser hin, ok?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ps. eine ungesellige mutter, die keinen besuch zuhause wollte, habe ich übrigens auch. das prägt, ich bin auch nicht so gesellschaftsfähig wie viele andere menschen und brauche immer rückzugsmöglickeiten, je älter ich werde, desto mehr... früher habe ich da nicht drauf geachtet und bin dann ziemlich unleidlich geworden in meiner jugendbeziehung, bis ich klar hatte, dass ich ein anderes gleichgewicht brauche.
    Zweitens: Genauso gehts mir auch. Ich kann Gesellschaft auf Dauer schwer aushalten. Am liebsten bin ich auf großen Feiern, wo ich kaum jemanden kenne. So mehr oder weniger anonym komme ich gut zurecht. Eigentlich sogar auch im Zweiergespräch. Bei mir sind es diese Einladungen mit 4 oder 6 - 8 Personen, die mir dann (gefühlt) zu nahe kommen ... Manchmal muss ich ganz schnell raus.
    Eine familiäre Prägung, fürchte ich. Meine Eltern waren, jeder für sich, genauso.

    Verstärkt hat sich das nach dem Tod meines Mannes. Er war zwar auch nicht besonders gesellig, hat aber doch unser gemeinsames Sozialleben wenigstens ein bisschen geregelt und die Kontakte gepflegt. Ich bin eher die, die sich entzieht, obwohl ich auch unter Einsamkeit leide, zumal ich überhaupt keine Angehörigen (mehr) habe.
    Ich habe nach fast 10 Jahren des Alleinlebens seit ca. 4 Jahren wieder einen Partner. Wir wohnen nicht zusammen, sondern ingetrennten Wohnungen in einem Haus, aber auch das wird mir manchmal zu nah.

    Mit den ehemals gemeinsamen Freunden habe ich mich irgendwann mal getraut darüber zu sprechen. Sie wissen jetzt, dass das nicht persönlich ist, sondern mein persönliches Defizit, dass ich "zu nah" und "zu vertraut" nicht gut aushalten kann und dass es mir sauschwer fällt, Kontakt zu halten und aus meiner Höhle zu kommen. Ich bin jetzt eine Art Selbstverpflichtung eingegangen, wie einmal wöchentlich telefonieren, einmal im Monat gemeinsam essen etc. und nicht sofort "Ich hab kene Zeit" sagen, wenn ein Vorschlag für eine Unternehmung kommt.
    Mit Fremden und Kollegen klappt alles wunderbar. Da weiß ich, dass die Zeit begrenzt ist.
    Geändert von katelbach (30.05.2014 um 16:17 Uhr)
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  6. User Info Menu

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Zitat Zitat von AufsOffeneMeer Beitrag anzeigen
    Es ist auch schwer nachvollziehbar für andere, normale Leute die verliebt sind wollen ihren Angebeteten am liebsten rund um die Uhr so oft wie möglich sehen, ich versteh es ja selber auch nicht. Ich fühl mich manchmal als würden mir andere Menschen meine Energie aussaugen, ist ausgemachter Quatsch ich weiß, aber so fühlt sich das an. Ich muss dann allein sein um wieder aufzutanken.
    ich kann dich verstehen. Ich habe eine Fernbeziehung, die trotz selten Sehen sehr intensiv und wunderbar ist! Wir beide brauchen auch unsere "Ruhephasen".

    Vielleicht wäre so etwas was für dich!

    Ich kann auch nicht dieses "am liebsten zusammen wohnen und alles miteinander teilen", *grusel*!

    Du bist also nicht unbedingt ein Fall für die Psychiatrie, nur weil du abseits der Norm lebst und liebst, du bist nur sehr anders! und dafür gibt es nicht viele passende Partner (aber die gibt es ja sowieso nicht)!
    see you on be friends online!

  7. Inaktiver User

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Hallo AufsoffeneMeer,

    was Du schreibst ist garnicht so selten. Es gibt Menschen, die sind hochsensibel, und
    können nicht dauernd jemanden um sich haben. Dafür haben sie dann aber auch
    ein besseres Gespür für andere, und nehmen mehr war.. da kann dann wieder ein Vorteil sein.

    Und was die Partnersuch angeht: ich habe immer wieder Menschen/Männer kennengelernt,
    denen es reicht, sich in einer Beziehung 1-2 mal die Woche zu sehen.

    Ein mit mir befreundetes Päärchen ist jetzt seit 9! Jahren glücklich zusammen:
    sie wohnen immer noch in verschiedenen Wohnungen in verschiedenen Orten, und
    treffen sich ca.2 mal die Woche. Das reicht beiden. Mehr wollen auch beide nicht.
    Trotzdem merke ich jedesmal, wenn ich sie zusammensehe, wie sehr sie sich
    mögen und schätzen.

    Ich denke, sowas kannst auch Du finden. Entweder Du suchst gezielt danach, oder
    wenn Du zufällig jemanden kennenlernst, kommunizierst Du es möglichst bald.

    Alles Gute, und LG Merretich

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    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Zitat Zitat von AufsOffeneMeer Beitrag anzeigen
    Ich fühl mich manchmal als würden mir andere Menschen meine Energie aussaugen, ist ausgemachter Quatsch ich weiß, aber so fühlt sich das an. Ich muss dann allein sein um wieder aufzutanken.
    In meinen Augen ist das kein ausgemachter Quatsch.

    Allerdings glaube ich nicht, daß Dich andere Menschen absichtlich böswillig aussaugen.

    Vielmehr glaube ich, daß...leider weiß ich es nicht anders auszudrücken...
    eine innere "Regelung" bei Dir fehlt, wieviel und welche Energie Du abgeben kannst/magst.

    Wie sich das bewußt ändern kann, weiß ich leider auch nicht.

    Bei mir funktionierte diese "Regelung" ganz früher schon bei Zweisamkeit nicht.
    Dann wurde ich älter, Zweisamkeit funktionierte irgendwann bestens ohne Auslaugung.
    Was das bewirkt hat? Ich glaube das Älterwerden. So um die Dreißig gibts
    mMn noch mal einen Entwicklungsschub.

    Heute gehts bis...sagen wir 4 Leuten...ab mehr Leuten als Gesellschaft wirds kritisch und ich bin genervt
    und fühle mich schnell ausgelaugt.

    Ab...ca. 10 Leuten gehts wieder besser, weil dann kann ich mich "in der Menge" sozusagen
    zurückziehen, ohne daß das groß auffällt.

  9. User Info Menu

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Hallo,
    spontan fiel mir auch gleich Hochsensibilität ein. Lies mal nach ob du dich da findest. Ich tue mir auch schwer mit Sozialkontakten, aber weit weniger als du. Trotzdem laugen mich manche Situationen sehr aus. Seit ich um diese Sensibilität weiß kann ich meine Resourcen besser schonen und frage mich nicht mehr was mit mir nicht stimmt.

    Ich wünsche dir alles Liebe !

  10. User Info Menu

    AW: Beziehungsunfähigkeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich habe immer wieder Menschen/Männer kennengelernt,
    denen es reicht, sich in einer Beziehung 1-2 mal die Woche zu sehen.
    .... oder noch seltener! Das gibt es! *aufmichzeig* Viel Glück, Meer!
    see you on be friends online!

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