Ich freue mich sogar über eure Posts. :-)
Sie zeigen welch Nonsense die Fragestellung der Te ist. Jeder ist "lebensfähig" - der (in seinem Umfeld) überlebt!
Beim finanziellen kommt ein Aufschrei - wie kann man nur - beim sozialen und privaten aber darf ohne Aufschrei geurteilt werden...
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Ergebnis 11 bis 20 von 20
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05.06.2014, 20:52Inaktiver User
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
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05.06.2014, 21:24
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05.06.2014, 21:31
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06.06.2014, 10:54Inaktiver User
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
Als lebensuntüchtig empfinde ich Menschen die nicht wissen was sie brauchen und auch nicht abschätzen können was sie nie kriegen können.
Die nie aus Fehlern lernen.
Und ganz schlimm: die sich nicht mit Begebenheiten abfinden können,
Im Leben ist es meiner Meinung nach wie beim Boxen:
nicht wer am meisten austeilt gewinnt meist sondern eher derjenige der am meisten einstecken kann.
Das sind aber nur so meine Gedanken dazu.
Ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Gültigkeit.
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06.06.2014, 10:59
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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06.06.2014, 11:19
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
@ lucia & wildwusel:
würde ich auch so formulieren
Es wird Zeit für eine neue Signatur
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07.06.2014, 14:38
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
ich meinte es, wie es in dem Artikel der Zeit steht, den ich in meinem Eingangspost verlinkt habe. Der Journalist wird sich schon etwas dabei gedacht haben, von lebensunfähigen Zwangsneurotikern zu sprechen. Oder er hat ein wenig übertrieben..
"Lebensunfähig" habe ich auch schon mal im Zusammenhang mit Neurotikern oder anderen Menschen gelesen, die ihren täglichen Kram nicht in den Griff bekommen.. also ist damit nicht zwangsläufig "über-" lebensfähig gemeint, im Sinne von Gegenteil von tot.
Aber die Diskussion im Fred ist schon interessant. :-)
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07.06.2014, 15:19
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
Fachleute, welche Zwangsneurotiker beurteilen und/oder therapieren, kämen wohl nie auf die Idee bei ihnen von Lebensunfähigkeit zu sprechen. Denn diesen Fachleuten sind Menschen mit tatsächlicher Lebensunfähigkeit bekannt, sie kenne den Unterschied.
Nur weil ein Journalist sich so ausdrückt, muss ich das ja nicht richtig finden.
Zudem wird sich ein Artikel mit dem Worten lebensunfähige Zwangsneurotiker im ersten Satz besser verkaufen lassen, als Neurotiker, mit Probleme in der Haushaltsführung. Auch wenn letzteres zutreffender wäre.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (07.06.2014 um 15:33 Uhr)
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07.06.2014, 16:21
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
Dann ist das vermutlich einfach ein Schimpfwort für Leute, die ihr Leben nicht mit den Prioritäten leben von denen man denkt, daß sie es sollten. Man kann ja auch jemanden einen Esel nennen, ohne genau zu untersuchen, ob er Hufe und lange Ohren hat.
Die Bedeutung dann zu lange zu hinterfragen führt zu Frust oder politischer Korrektheit.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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13.06.2014, 20:24
AW: Wann ist jemand "lebensunfähig"?
Hallo,
zwischen leben- und überlebensfähig zu unterscheiden, verstehe ich nicht.
Denn: Wer überlebensfähig ist, ist wohl auch lebensfähig.


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