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  1. Inaktiver User

    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Zitat Zitat von rebellin Beitrag anzeigen
    Aber ich weiß, dass man ohne FB auch heute noch sehr gut leben kann
    Das kann ich bestätigen.

  2. Inaktiver User

    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Was mir auffällt- scheinbar gibts bei fb nur positive Beschreibungen des Lebens....wohingegen im Alltag, wenn einem jemand über den Weg läuft, doch gerne geklagt wird!!

    Vermutlich lädt die körperliche Nähe ein, ehrlicher zu sein.....

    Nimm Dir einfach mal ein paar "Fastentage" vor......und das sollte dann mindestens eine Woche sein - und lass den PC dahingehend mal ruhen.
    Probiere einfach mal aus- nehme bewusst wahr, das das Leben ganz woanders statt findet.

    Es klingt komisch, aber man ist ja in solchen Netzwerken manchmal wie gefangen und abhängig-- und man muss sich dann mal ganz bewusst eine Auszeit gönnen um wieder einen gesunden Blick dafür zu bekommen.

    Andersrum-- wenn Dich die Darstellung der anderen so nervt/aufregt/ beschäftigt......dann ist das ein Spiegel zu Dir-- was Dir fehlt.
    Was fehlt also?
    Was brauchst Du damit es Dir auch so geht?
    Brauchst Du tatsächlich einen Urlaub mit schönen Fotomotiven? Oder ist Dir Dein Balkon am liebsten?
    Was hindert Dich am Umsetzen?

    Und- was stört Dich denn genau?? das Aufzeigen oder das Tun?? denn die Fotos können ja sonst woher kommen und Du weißt doch ganz genau, das der Wahrheitsgehalt angezweifelt werden kann.
    Wie sich die Menschen dann am vielleicht schönsten Strand gefühlt haben, weißt Du auch nicht.....evtl waren sie da gerade todunglücklich!??

    Was ist genau Dein Problem daran??
    Nur ein "ich will auch...." ist nicht die Antwort.....um was ganz konkret geht es Dir?

    LG kenzia

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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Andersrum-- wenn Dich die Darstellung der anderen so nervt/aufregt/ beschäftigt......dann ist das ein Spiegel zu Dir-- was Dir fehlt.
    Das ist ein konstruktiver Weg sich damit auseinander zu setzen, anstatt immer nur zu sagen, die anderen tun doch nur so.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und- was stört Dich denn genau?? das Aufzeigen oder das Tun?? denn die Fotos können ja sonst woher kommen und Du weißt doch ganz genau, das der Wahrheitsgehalt angezweifelt werden kann.
    Wie sich die Menschen dann am vielleicht schönsten Strand gefühlt haben, weißt Du auch nicht.....evtl waren sie da gerade todunglücklich!??
    oder die Menschen haben sich am schönsten Strand einfach sauwohl gefühlt

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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    [QUOTE=Brausepaul;25658579
    Der Vergleich war schon immer die Mutter der Unzufriedenheit.
    [/QUOTE]

    Genau! Und lustigerweise musste ich auch an Sri Lanka denken, ich habe mich dort mit einem buddhistischen Mönch über dies Thema unterhalten und er sagte dazu:

    Wenn schon vergleichen, dann nur nach "unten".
    flying is the art of falling to the ground without touching

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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Ich kenne das nur zu gut von mir selbst.. Habe aber glücklicherweise einen Weg gefunden, wie ich am besten damit klar komme, nämlich den anderen Menschen - Freunden, weil man hat ja meistens nur Bekannte/Freunde im seiner FB Liste - ihr Glück einfach zu gönnen, mich mit ihnen zu freuen und mir Ziele zu setzen. Sehe ich eine Freundin wie sie Bilder hochlädt von Kapstadt im Sonnenuntergang und mir imponiert das sehr, so sehr das ich gerne auch dort hin gehen würde, dann schreibe ich mir das auf meine To-Do-Liste ;) Diese Freunde waren bestimmt auch noch nicht an allen tollen Orten wo du bereits warst, haben bestimmt auch nicht jede tolle Partynacht wie du sie erlebt hast, schon durchgemacht. Niemand kann jemals alles haben, deshalb ist es wirklich wichtig, sich einfach Ziele zu setzen, sich mit den anderen zu freuen und was ich auch noch sehr wichtig finde ist, aus negativen Dingen etwas positives zu machen.

    Was genau ich damit meine; Mein Mann und ich haben uns bsp.weise für ein Haus beworben. Es liegt zwar noch in unserem Budget, aber kostet 600.- mehr als wir jetzt für unsere Wohnung bezahlen. Wir haben es nicht bekommen und weisst du was ich mir gesagt habe? Ok Leandra, dann hast du wenigstens 600.- im Monat gespart und wartest einfach bis du ein besseres Haus findest ;) Ich tue das praktisch mit allen Dingen und es klappt erstaunlich gut^^ Ich weiss nicht ob dir das etwas bringt, aber versuche einfach die Momente in denen DU glücklich bist umso mehr zu schätzen, denn der Mensch lebt von den schönen Erinnerungen! Du hast jetzt schon mehr als viele jemals haben werden, also versuche vielleicht auch einfach zufriedener zu werden, den der Neid auf andere, zerstört oft die schönen Dinge in unserem Leben welche wir erleben dürfen..

    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Ich denke, das Wesen des Menschen ist in allen Lebensbereichen darauf angelegt, sich zu vergleichen. Sport, Kochen, welcher Gärtner hat im Herbst den größten Kürbis, wer hat das schönste Kanninchen, Autos incl. PS, Kontostand, qm zu wohnen, Körbchengröße bei der Brust, Penislänge beim Mann, usw. - wenn man die Lebensbereiche durchgeht, findet man überall den entsprechenden Vergleich und von wem auch immer definierten Standard, den man mindestens erfüllen sollte. Durch die Werbung wird das ja auch entsprechend genutzt und angeheizt.

    Ich nehme mich und auch meine Freunde, Bekannten, mit denen ich mich austausche, da nicht aus - wir vergleichen uns alle auch mit Anderen. Allerdings habe ich festgestellt, dass es sehr tagesform- und stimmungsabhängig ist, auf welchem Gebiet und in welche Richtung die Vergleiche angestellt werden. Vergleichs"gefährdet" sind oft die Bereiche im Leben, in denen wir uns nicht wohlfühlen oder die uns anstrengen. Wer Kinder hat und sehr eingespannt ist, vergleicht sich mit lebenslustigen Singles, die frei und ungebunden ihr Leben gestalten, wie es ihnen passt. Wer Single ist, vergleicht sich mit den harmonischen Idealfamilien, in denen alles wunderbar funktioniert, die eine perfekte Harmonie nebst Lebensglück ausstrahlen. Die Teilzeitkraft vergleicht sich mit dem Vollerwerbstätigen und dessen finanziellen Möglichkeiten, der Kollege mit der 50 Stundenwoche und dem guten Kontostand schielt auf die viele freie Zeit und Selbstbestimmtheit des weniger Arbeitenden.

    Mit dieser Erkenntnis versuche ich mich zu disziplinieren. Wenn ich merke, dass ich neidisch, unleidlich dahin schaue, wo vermeintlich mehr Glück, Zufriedenheit, Reichtum, usw. ist, als ich bei mir gerade feststelle, schaue ich wirklich mal nach "unten" und stelle fest, dass ich mit meinem Leben doch zufrieden sein kann. Nicht alles, was so nach heiler Welt aussieht, ist es tatsächlich. Bei genauerem Hinschauen gibt es überall und bei Jedem Licht und Schatten. Ehrlich gesagt reicht es dazu schon manchmal hier in der bri zu lesen, mit welchen Dramen - echten oder selbstgemacht eingebildeten - sich manche rumschlagen müssen.

    Wenn auch das nicht hilft, versuche ich mir klarzumachen, wo gerade bei mir das Defizit liegt, das nach Aufmerksamkeit ruft und betüddelt werden will. Und dann bin ich erstmal ziemlich mit mir beschäftigt und kümmere mich nicht mehr so um die vermeintlich Schöneren, Reicheren, Besseren.
    Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein.

    Wenn Dir Steine in den Weg gelegt werden:
    Draufstellen - Balance halten - Aussicht genießen - Lächeln und Weitergehen

    Kranich-Frain-Schlamperl-Sternensammlerin-Lebensliebe-Sonnenkranich-?


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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Zitat Zitat von Sonnenkranich Beitrag anzeigen
    Mit dieser Erkenntnis versuche ich mich zu disziplinieren. Wenn ich merke, dass ich neidisch, unleidlich dahin schaue, wo vermeintlich mehr Glück, Zufriedenheit, Reichtum, usw. ist, als ich bei mir gerade feststelle, schaue ich wirklich mal nach "unten" und stelle fest, dass ich mit meinem Leben doch zufrieden sein kann. Nicht alles, was so nach heiler Welt aussieht, ist es tatsächlich. Bei genauerem Hinschauen gibt es überall und bei Jedem Licht und Schatten. Ehrlich gesagt reicht es dazu schon manchmal hier in der bri zu lesen, mit welchen Dramen - echten oder selbstgemacht eingebildeten - sich manche rumschlagen müssen.

    Wenn auch das nicht hilft, versuche ich mir klarzumachen, wo gerade bei mir das Defizit liegt, das nach Aufmerksamkeit ruft und betüddelt werden will. Und dann bin ich erstmal ziemlich mit mir beschäftigt und kümmere mich nicht mehr so um die vermeintlich Schöneren, Reicheren, Besseren.
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

  8. Inaktiver User

    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Hallo SantaCruz,


    Ich bin zwar auch bei fb- aber nur, weil ich einige Freunde/Bekannte habe, welche über die Welt verstreut leben und ich so an deren Leben ein wenig Teil nehmen kann.Auf eine "unkomplizierte" Art und Weise ;-)

    Meine Freunde/Bekannte in meinem täglichem Lebensumkreis habe ich da nicht.Die allermeisten sind gar nicht auf fb vertreten- zum Glück, sage ich ;-) Das wäre nämlich auch gar nicht meines.

    Natürlich posten die allermeisten Menschen da nur *glückliche* Momente des Lebens.
    Oder Momentaufnahmen.
    Ich finde das nachvollziehbar.
    Das aber natürlich deren Leben mitnichten immer so ist- bei meinen Freunden weiss ich es ja, wenn wir uns treffen und über das Leben austauschen ( was bei fernen Freunden natürlich seltener ist), dann gehören sie nicht zu jenen, die dann auch alles nur *goldig* darstellen.
    Da gehts dann schon in eine andere Tiefe.Und es gibt wirklich KEIN Leben mM nach, was nicht von Höhen UND Tiefen begleitet ist.

    Lass dich also nicht blenden ;-)
    Obwohl ich dieses "blenden wollen" auch nicht allen per se unterstellen würde, welche sich da so tummeln- s.o. - ich selbst neige gar nicht dazu mein Leben schwer rosarot gefärbt darstellen zu wollen, würde aber auf so einer letztlich dann doch unwichtigen Plattform wie fb auch nix tieferes, privates per se posten wollen.
    Bzw mache es nicht, weil ich dazu dann doch viel zu wenig Ambition zu solchen Plattformen habe.

    Tja und dann generell zu dem Thema "Vergleich".
    Das ist nicht einfach.
    Ich bin mit Sicherheit ein Mensch, der anderen grundlegend ein gutes und schönes Leben gönnen kann und wünsche- ohne permanent an irgendeinem "Neid" zu zerbrechen oder mich davon auffressen zu lassen.
    Ich denke sogar, das ich allgemein wenige Vergleiche.
    Woran das liegt weiss ich nicht, glückliche Gene oder eine derart Erziehung oder mein Charakter- keine Ahnung.Bevor ich vergleiche und eine Art "Neid" aufkommt gehöre ich zu jenen, die sich dann sagen:
    Tschja Nina- dann mach mal.Tu was.Erreich was.Gib dein Bestes-
    bevor du auf andere und deren Leben neidisch wirst.
    Im Zweifelsfall sitze ich da und denke mir: Tja Nina- fett und faul auf dem Sofa sitzen und NIX tun-
    (für was auch immer ich mir besser wünsche in meinem Leben) -
    da musste dich nicht über das *tolle* Leben anderer wundern... ;-)

    Wenn ich selbst mein Bestes Gebe- dann bin ich tatsächlich mit mir ziemlich zufrieden.
    Mehr- geht halt nicht und mehr bin ich dann eben nicht.
    (Ausser manchmal in meinen Wunschträumen ;-) )

    Frei von Vergleichen bin ich aber auch nicht.
    In einem gewissem Mass geht es mM nach auch nicht anders.Denn die Umwelt, andere Menschen Sind und sollen ja auch- in einem gesunden Mass- ein Parameter sein, welchen man sich durchaus als eine Art Referenz zu sich selbst setzt.
    Und keiner auf der Welt ist so *einzigartig*- das er nicht Menschen in seinem Umfeld haben dürfte, welche auf einem letztlich ganz ähnlichem Level wie man selbst sich bewegt zugegen sind.
    Insofern möchte ich sogar mal eine Art positive Lanze fürs Vergleichen brechen ;-)

    Vergleich sollte nicht dazu führen, das man selbst sich als "schlecht oder minder" betrachtet.
    Vergleich sollte auch nicht dazu führen, das man anderen, die es vermeintlich "besser" haben deshalb gerne missgünstig im Denken und Tun ggü wird.
    (Die Welt ist aber nicht Ideal und natürlich gibt es genau DAS- zig tausendfach.....)
    Vergleich kann, könnte aber sogar manchmal helfen....sich selbst ein wenig von dem ins Leben zu holen, was man zb vermisst und zu wenig lebt...mehr als Inspiration.
    Oder sich selbst im Leben sehen und sich sagen können: menno, so verkehrt und schlecht biste auch nicht ;-)


    Grüsse Nina

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    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Danke für Eure Antworten und Beiträge.
    Ich stelle auch fest, dass es durchaus phasenabhängig ist, wie und ob ich mich überhaupt vergleiche.
    Im Moment scheine ich keine gute Phase zu haben. Objektiv betrachtet habe ich schon sehr viel, trotzdem fühle ich mich defizitär.
    Ich mache auch sehr viel, unternehme immer etwas , stelle mich auch neuen Herausforderungen. Trotzdem ist es derzeit wirklich haarig. Es ist ein unglückliche Lebensphase, und alle bisherigen Versuche das abzustellen oder umzulenken schlagen ein wenig fehl.
    Dazu muss ich sagen: es passiert nichts schlimmes, das Ungücklichsein kommt aus mir heraus ohne äusseren Anlass.
    Und in dieser Phase ist das Vergleichen besonders deprimierend.

    Es ist vermutlich existentieller: um mich herum gehen z.Bsp. im Moment viele neue Beziehungen ein. Ganz für mich gesehen würde mir das gar nichts ausmachen,im Moment vergleiche ich mich aber und stelle fest: hätte ich langsam auch gerne mal wieder. Es kommt aber irgendwie nichts Passendes vorbei... das ist zum Mäuse melken.
    Betrifft also den Bereich Glückliche Partnerschaft.

    Prinzipiell habe ich derzeit das Gefühl: ich bekomms an mehreren Fronten nicht gebacken im Vergleich zu den "Anderen".Die Realität sieht vermutlich gar nicht so aus. Das Gefühl ist aber da...

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Vergleichen- der Weg zum Unglücklich werden

    Zitat Zitat von Santacruz Beitrag anzeigen
    Danke für Eure Antworten und Beiträge.
    Ich stelle auch fest, dass es durchaus phasenabhängig ist, wie und ob ich mich überhaupt vergleiche.
    Im Moment scheine ich keine gute Phase zu haben. Objektiv betrachtet habe ich schon sehr viel, trotzdem fühle ich mich defizitär.
    Ich mache auch sehr viel, unternehme immer etwas , stelle mich auch neuen Herausforderungen. Trotzdem ist es derzeit wirklich haarig. Es ist ein unglückliche Lebensphase, und alle bisherigen Versuche das abzustellen oder umzulenken schlagen ein wenig fehl.
    Dazu muss ich sagen: es passiert nichts schlimmes, das Ungücklichsein kommt aus mir heraus ohne äusseren Anlass.
    Und in dieser Phase ist das Vergleichen besonders deprimierend.

    Es ist vermutlich existentieller: um mich herum gehen z.Bsp. im Moment viele neue Beziehungen ein. Ganz für mich gesehen würde mir das gar nichts ausmachen,im Moment vergleiche ich mich aber und stelle fest: hätte ich langsam auch gerne mal wieder. Es kommt aber irgendwie nichts Passendes vorbei... das ist zum Mäuse melken.
    Betrifft also den Bereich Glückliche Partnerschaft.

    Prinzipiell habe ich derzeit das Gefühl: ich bekomms an mehreren Fronten nicht gebacken im Vergleich zu den "Anderen".Die Realität sieht vermutlich gar nicht so aus. Das Gefühl ist aber da...
    Hallo Santacruz,

    ich bin glücklicherweise (?) kein Mensch, der sich viel mit anderen vergleicht, mache also nicht davon mein Glück abhängig, ob ich das erreiche, was andere vermeintlich haben.

    Einen Partner kann man nicht suchen, er begegnet einem irgendwann, das kann manchmal aber schon länger dauern. Das Einzige, was man tun kann, ist, unter Menschen zu gehen. Wenn man zuhause sitzt, kann man lange darauf warten, dass der passende Mann vorbeikommt, außer man sucht ihn in Beziehungsplattformen im Internet.

    Ich habe schon festgestellt, dass man bei anderen Menschen auch besser ankommt, wenn es einem selbst gut geht. Wenn man grießgrämig durch die Welt läuft, wirkt das eher abschreckend. Man sollte also erst einmal mit sich selbst im Reinen sein.

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