Liebe Gleise,
das könnte fast von mir geschrieben worden sein.
Ich behaupte wirklich von mir: nicht das was man normalerweise als Menschenkenntnis bezeichnet zu besitzen. Trotzdem werde ich weder stets übers Ohr gehauen, beklaut oder nach Strick und Faden belogen.
Man unterschätzt mich. Schon immer.
Und daraus mach ich dann eine Tugend.
Ich bin auch für meine Quantensprünge bekannt. Was ich selber gar nicht so empfinde. Ich sehe Zusammenhänge wo andere sie eher nicht sehen. Und natürlich Anknüpfungspunkte.
Bei Prüfungen sitze ich immer eher verlegen in der Ecke und bestaune das Wissen und Angeben der Anderen.
Um dann später mich wiederum über deren Scheitern und meinen Erfolg zu wundern.
Ich falle nie durch, im Gegenteil - schneide immer besonders gut ab.
Aber, um mal auf das Mass zurück zu kommen.
Was soll das sein?
Meinst du Kontinuietät? Ich hätte keine Ausdauer um ständig langweilige Dinge auszuführen.
Oder meinst du ständig mit nem hohen Pegel zu leben?
Ich schätze mal: du hast schon dein Mass.
Wahrscheinlich fehlen dir einfach ein paar Gleichgesinnte.
Dann könntest du dich und deine Verrücktheiten mehr geniessen.
Ich finde eine Spur Verrücktheit total wichtig. Es ist wie das Salz in der Suppe, die Leichtigkeit - und steht für das Geniale in jedem Menschen.
Manches macht mir allerdings auch Angst bei mir, darüber spreche ich dann mit keinem.
Meine Schwierigkeit manchmal Gesichter zu erkennen. Grusel, grusle, hatte ich schon als ganz junges Mädchen.
In der Ausbildungsstätte gab es zwei Männer die ich total ähnlich aussehend fand.
Ich hab eben Beide freundlich gegrüßt.
Alles Gute für dich von mir
Lucia-
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Thema: das Maß fehlt
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02.05.2014, 15:19Inaktiver User
AW: das Maß fehlt
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02.05.2014, 23:16
AW: das Maß fehlt
Ja, auch ich dachte an das Asperger Syndrom oder ähnliches.... aber ich musste beim Lesen schon Deines ersten Postings sofort an die Möglichkeit einer subklinische Ausprägung einer "Störung" aus dem Autismus-Spektrum denken.
"Subklinisch" soll heißen, gesellschaftlich/sozial integriert ohne bewussten Leidensdruck oder besondere Nachteile (ja, eventuell sogar vorteilhaft). De facto erfahren viele Menschen von solchen Abweichungen erst, nachdem sich situativ Probleme ergeben haben und sie nach deren Ursachen bei sich selbst suchen (lassen). Vorher hielten sie sich vielleicht für etwas schräg, extrem individuell, sehr anspruchsvoll oder was auch immer. Erst wenn Schwierigkeiten im persönlicdiagnostizierbar.hen oder beruflichen Umfeld auftreten, wird das bisherige Selbsterleben mit Hilfe von Fachleuten überraschend
Grüße
Luftpost
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03.05.2014, 00:23
AW: das Maß fehlt
Gleise, das klingt jetzt alles völlig normal. Wenn du ein Schlagwort willst, könnte es sein, daß du dich ein wenig auf dem Asperger-Spektrum wiederfinden würdest: Toleranz für hohes Arbeitspensum, wenn es bestimmte Bedingungen erfüllt, Schwierigkeiten andere Menschen zu "lesen"... Andererseits, hohe Toleranz für Neues wieder nicht... ist ja auch egal, ist nur eine Schublade. Vielleich hast du auch einfach andere Sachen im Kopf oder (erfahrungsbedingt) keine Geduld mit Spökenkiekerei?
Ich würde empfehlen, sich Methoden zu suchen, mit Leuten umzugehen, um unnötigen Ärger zu vermeiden -- durch nüchterne Beobachtung und rationale Schlußfolgerungen kann man zu ganz guten Ergebnissen kommen. Auch "könntest du bitte einfach sagen, was du meinst, ich bin da etwas beschränkt" hat schon funktioniert. Solange du dich konsistent verhältst, können sich auch andere darauf einstellen.
Feedback sagt dir nicht, wie du bist, sondern bestenfalls, wie die Leute dich sehen. Da kann man statistisch rangehen. Wenn dir zehn Leute sagen, du bist betrunken, hattest du entweder genug oder benimmst dich zumindest so. Ansonsten kann man solche Sachen entweder mental erst mal ins Regal legen und gucken, ob es Gesellschaft kriegt. Brauchbar ist meistens, Feedback als Hinweis auf die Beziehung zu der anderen Person zu betrachten. Wenn jemand Probleme mit dir hat und die Beziehung dir wichtig ist (sei es zu Chef, Kollegen, Nachbarn, Verwandten) ist es meist brauchbar, mindestens zu sagen, "ich denk drüber nach" oder die Flucht nach vorne anzutreten und nachzufragen, was der andere möchte.
Bei der Arbeit würde ich das Problem möglicherweise darin sehen, daß 80% einer Aufgabe in den ersten 50% der Zeit gelöst werden können, danach geht die Effizienz enorm runter. Das letzte bißchen Perfektion strapaziert oft die Geduld von Leuten unter Zeitdruck. Oder deine Arbeit erfordert den Umgang mit Unterbrechungen (Kundenanrufe, technische Notfälle, zu viele Meetings) und du erweckst den Eindruck, damit nicht gut umzugehen? Weiß man nicht -- wissen dein Chef und deine Kollegen.
Ich hab mir früher immer Mr Spock aus Star Trek als Vorbild genommen, wenn ich mal wieder zu seltsam für die Welt war. Der machte das mit dem "seltsam" richtig.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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03.05.2014, 10:19Inaktiver User
AW: das Maß fehlt
Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten.
Autismus, bzw. Asperger hab ich auch mal gedacht, ich "kenne" sogar die Frau schon aus dem Fernsehen, die verlinkt wurde, allerdings kann ich Gefühle, Unausgesprochenes, Stimmungen sehr genau wahrnehmen. Also ich merke, sobald ich den Raum betrete, wenn die Stimmung gerade am Boden ist, ohne dass es mir jemand sagen muss. Oder wenn ich neben jemanden sitze, der telefoniert, und das Gegenüber an der anderen Leitung was schlimmes erzählt, merke ich das auch an der Tonlage der Person in meiner Nähe ohne dass die Worte eindeutig sein müssen.
Ich hab da evtl. eher ein Problem, wenn mir jemand etwas über seine Emotionen erzählt, mich da hineinzuversetzen, bzw. ist das auch falsch, eher so zu reagieren, so dass die Person das glaubt. Ich kann mich hineinversetzen, denk dann aber evtl. alles weiter und reagiere dann so, als könnte ich es nicht. Daher sag ich auch, wie hier schon angeraten wurde, dass es jetzt evtl. anders wirkt, als es gemeint ist.
Und ich merke Neues überhaupt nicht, für mich ist Neues normal. Aber das empfinde ich eher als positive Eigenschaft.
Irgendjemand wollte ja wissen, was meine Frage, mein Anliegen ist, das war einfach nur der Austausch, ich finds nicht problematisch, hätte weder ein Problem, wenn ich ins Autismus-Spektrum falle, noch wenn nicht, etc. Ich wollte mir nur ein paar Anregungen holen und finde die jetztigen schon mal ganz hilfreich zum Nachdenken :)
Zum letzten Arbeitsbeispiel: Geduld hab ich ja eher keine, ich hab manchmal den Eindruck, mich zurücknehmen zu müssen, weil ich "schneller" an ner Aufgabe "lange rumtüftel", als Andere, die das "nicht so perfektionistisch" angehen und da fehlt mir manchmal das Verständnis.
Aber da ist schon was dran, ich bausche Feedback evtl. zu sehr auf, ich weiß zwar theoretisch, dass es aus Sicht der Feedbackgebenden Person kommt und die kann richtig liegen, oder eben nicht. :) Da arbeite ich schon dran, frühers hab ich sowas schlimmer aufgefasst.
@Lucia mit Maß hab ich evtl. eher Einschätzungsvermögen gemeint, evtl. was so Standard ist, weil für mich so vieles Standard ist, so dass es Standard gar nicht gibt. Ich hab dann oft einfach das Gefühl ich kann da jetzt nicht mitreden, weil ich zwar viele Perspektiven sehe und die alle auch nachvollziehen kann, es doch aber auf den Einzelnen oder das Umfeld ankommt und mit dem im Hintergrund fällt es mir schwer nen Maßstab anzusetzen.
Sei es nur Pünktlichkeit, wenn ich in Deutschland lebe, ist das zur tatsächlichen Uhrzeit zu kommen, wäre ich in Südamerika hätte ich kein Problem 20 Minuten später, als vereinbart aufzutauchen und wäre trotzdem noch "pünktlich"...
Wenn ich jetzt z.B. dafür verantwortlich wäre, dass alle zu nem Event pünktlich kommen und wir in Deutschland wären, dann würde ich dafür sorgen, dass alle pünktlich kommen. Dann ist es aber nicht mein persönliches Anliegen, sondern ich hab die Aufgabe ja übernommen.
Mir persönlich kann es ja immer noch egal sein, ob jemand pünktlich kommt oder nicht, aber aus Sicht der Verantwortlichen für die Aufgabe, würde ich die Aufgabe erfüllen. Die Art und Weise, wie ich dann die Aufgabe erfülle, kann dann von Anderen als "zu sehr dahinter" wahrgenommen und mit mir als Person verbunden werden und in solchen Momenten fehlt mir dann das Maß, da stell ich mir dann die Frage, ob mein Verhalten dann wirklich zu sehr dahinter ist. Oder aus welcher Perspektive ich das jetzt sehen sollte? Welche Prioriät ist dann am wichtigsten, etc.? Während andere dafür einfach ein Gefühl haben oder den Eindruck erwecken.Geändert von Inaktiver User (03.05.2014 um 10:43 Uhr)
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03.05.2014, 15:34
AW: das Maß fehlt
Lieber Gleise
Ich habe beim Lesen deiner Texte den Eindruck, das Du Begriffe völlig anders verwendest als im allgemeinen üblich.
Das Kennzeichen für Geduld ist im allgemeinen, an einer Sache dran zu bleiben, auch wenns schwierig wird, also durch aus lange rumzutüfteln. Folglich hast Du viel Geduld.Zum letzten Arbeitsbeispiel: Geduld hab ich ja eher keine, ich hab manchmal den Eindruck, mich zurücknehmen zu müssen, weil ich "schneller" an ner Aufgabe "lange rumtüftel", als Andere, die das "nicht so perfektionistisch" angehen und da fehlt mir manchmal das Verständnis.
Ein weiteres Beispiel ist dieser Text, dessen Sinn ich garnicht verstehe:
Niemand ist in der Lage dafür zu sorgen, das erwachsene, eigenständig lebende Teilnehmer eines Events pünktlich sind. Das können die Teilnehmer immer nur selber erreichen. Also besteht die einzige Möglichkeit es Einflusses, die Teilnehmer um pünktliches erscheinen zu bitten.Wenn ich jetzt z.B. dafür verantwortlich wäre, dass alle zu nem Event pünktlich kommen und wir in Deutschland wären, dann würde ich dafür sorgen, dass alle pünktlich kommen. Dann ist es aber nicht mein persönliches Anliegen, sondern ich hab die Aufgabe ja übernommen.
Mir persönlich kann es ja immer noch egal sein, ob jemand pünktlich kommt oder nicht, aber aus Sicht der Verantwortlichen für die Aufgabe, würde ich die Aufgabe erfüllen. Die Art und Weise, wie ich dann die Aufgabe erfülle, kann dann von Anderen als "zu sehr dahinter" wahrgenommen und mit mir als Person verbunden werden und in solchen Momenten fehlt mir dann das Maß, da stell ich mir dann die Frage, ob mein Verhalten dann wirklich zu sehr dahinter ist. Oder aus welcher Perspektive ich das jetzt sehen sollte? Welche Prioriät ist dann am wichtigsten, etc.? Während andere dafür einfach ein Gefühl haben oder den Eindruck erwecken.
Ich vermute, das du in einer Gedankenwelt lebst, die für andere Menschen nicht nachvollziehbar ist.
Warum da so ist, und wie das heißt, das kann dír vielleicht ein Facharzt für Psychiatrie sagen.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (03.05.2014 um 15:47 Uhr)
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03.05.2014, 16:49Inaktiver User
AW: das Maß fehlt
Oh Luftpost da hast du allerdings auch gerade Dinge hineininterpretiert und vermischt. Ich hab das möglichst abstrakt dargestellt und ich glaub daher kannst du mir gerade nicht folgen, bzw. weil dir da glaub ich auch ein paar Infos fehlen, die ich aus Anonymitätsgründen auch nicht in dem Beispiel genannt habe :) Aber das mach ich oft so, und stimmt, daher ist es für viele dann nicht nachvollziehbar.
Es geht weder um erwachsene, eigenständige Menschen, noch um ein wirkliches Event :) Die Tatsache, dass jeder sowas wie Pünktlichkeit selbst erreichen muss, ist auch vollkommen logisch. Darum gehts gar nicht.
Aber der letzte Satz hat mir trotzdem geholfen, genau, wenn ich jemanden auf etwas hinweise, weil ich es muss, dann hab ich damit alles getan und kann auch nicht mehr tun, aber das kann ich schon mal wiederholen. Der Rest liegt nicht in meiner Einflussmacht.
Genau das, was du angedeutet hast, ist mir auch aufgefallen. :) Das was du unter Geduld verstehst, nenne ich Ausdauer. Sicher dazu benötigt man auch Geduld. Geduld hat aber auch mehrere Bedeutungen, das kann deine Interpretation sein, aber auch meine. Man ist doch ungeduldig, wenn man Leute unterbricht, wenn man schnell ist, und erwartet, dass andere einen folgen, wenn man in der Schlange steht und gerne dran kommen würde, etc.
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03.05.2014, 17:44Inaktiver User
AW: das Maß fehlt
Liebe gleise,
ich hatte ja mal so aus der Hüfte geschossen.
Grundsätzlich scheint mir, du bist jemand der sich reinhängt wenns dich interessiert.
Das wird langsam immer gesellschaftsfähiger!!!
Bekannte Forscher wie der G. Hüther haben nämlich ihre Forschungen veröffentlicht nachdem man nämlich nur Sachen leicht lernt für die man sich begeistern kann.
Die Begeisterungsfähigkeit spielt eine große Rolle - und wird mehr und mehr gesellschaftlich anerkannt.
Ich finde das sind gute Nachrichten.
Trotzdem muss man bestimmte Dinge eben einfach erledigen.
Aber, das mit dem Quälen scheint nun nicht mehr der Stein der Weisen zu sein.
Da wo es einem leicht fällt ist man an der richtigen Stelle.
Wenn du grundsätzlich jemand bist der weiß was er kann - oder auf einem guten Weg, dann lebe doch deinen Stiefel.
Hab Mut zur Individualität.
Es gibt Menschen die sind grundsätzlich detailverliebt und andere sehen eher das Große Ganze.
Du kannst auch ruhig erwarten dass man sich gewissermassen an dich anpasst bwz. ein gewisses Einfühlungsvermögen voraussetzen.
Und dass es eben nicht alle können.
Ich mache das so, oder ich finde das eben besser sind einfache Sätze um sich auch mal abzugrenzen.
Kein Mensch muss alles erklären.
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03.05.2014, 18:02
AW: das Maß fehlt
Geduld
Das Wort Geduld (auch altertümlich: Langmut) bezeichnet die Fähigkeit zu warten. Oft gilt Geduld als eine Tugend; ihr Gegenteil ist die Ungeduld.
Als geduldig erweist sich, wer bereit ist, mit ungestillten Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen zu leben oder diese zeitweilig bewusst zurückzustellen. Diese Fähigkeit ist eng mit der Fähigkeit zur Hoffnung verbunden. Geduldig ist auch, wer Schwierigkeiten und Leiden mit Gelassenheit und Standhaftigkeit erträgt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausdauer
Ausdauer ist die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und/oder die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung.[1] Im alltäglichen Sprachgebrauch ist Ausdauer das Durchhaltevermögen einer Person oder Sache. Im Folgenden wird der Begriff Ausdauer hinsichtlich einer sportlichen Betätigung näher beschrieben.
Das fällt für mich unter Unhöfichkeit.. Man ist doch ungeduldig, wenn man Leute unterbricht, wenn man schnell ist, und erwartet, dass andere einen folgen, wenn man in der Schlange steht und gerne dran kommen würde, etc.
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6flichkeit
Die Höflichkeit oder Zivilisiertheit ist eine Tugend, deren Folge eine rücksichtsvolle Verhaltensweise ist, die den Respekt vor dem Gegenüber zum Ausdruck bringen soll. Ihr Gegenteil ist die Grobheit oder Barbarei.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (03.05.2014 um 18:16 Uhr)
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03.05.2014, 18:17Inaktiver User
AW: das Maß fehlt
Genau das hab ich haargenauso gemeint.
Aber das triffst ganz gut :) Danke nochmal dafür.
Wenn jemand für eine, aus meiner Sicht, Standardbetrachtung einer Situation ewig dauert, während ich in der Zeit schon alles ausgetüftelt habe, dann habe ich keine Geduld, sondern Ungeduld (ich habe die innerlich, sogar sehr, zeigt sich durchs ins Wort fallen, dass ich dann andere Dinge erledige, in Gedanken woanders bin etc.) ,deshalb ist es ja eine Qual. Ich hab dann nur Durchhaltevermögen (=Ausdauer), weil ich längere Zeit bei der Sache bleibe (indem ich mich während der Kommunikation mit anderen ablenke). Natürlich hängen die Begriffe eng miteinander zusammen. Aber vielleicht sollten wir mit der Wortspielerei aufhören.
Und Lucia danke für die aufmunternden Worte, ich bin nicht begeisterungsfähig für alles, sondern fähig auch dann die Aufgaben zu erfüllen, wenn ich nen Zweck sehe ohne Begeisterung. Sicher vieles begeistert mich, aber eigentlich hab ich mich auf die Sachen bezogen, die mich nicht begeistern und auf die eine Zuschreibung Verhalten = Person erfolgt.
Danke für alle Anregungen.Geändert von Inaktiver User (03.05.2014 um 18:23 Uhr)
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03.05.2014, 18:20
AW: das Maß fehlt
Das beruht immer auf Gegenseitigkeit. Wer sich wie ein Elefant im Porzellanladen benimmt, wird damit keine Einfühlungsbereitschaft bei anderen ernten.Du kannst auch ruhig erwarten dass man sich gewissermassen an dich anpasst bwz. ein gewisses Einfühlungsvermögen voraussetzen.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (03.05.2014 um 18:55 Uhr)


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