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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von tulpensalat Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass es an diesem einen Mann liegt. Ich würde nicht sagen, dass ich ihn liebe, ich fühle mich nur wohl bei ihm und finde es schade, dass wir nicht ausprobieren können, wohin das gehen könnte.
    Ich glaube es ist vielmehr die Angst, etwas zuzulassen. Bei ihm brauche ich diese Angst nicht haben, weil es eh irrelevant ist, es kommt nicht in Frage. Aber ich habe mich scheinbar aus Selbstschutz so darauf programmiert, unabhängig zu sein und unverbindlich (!!!) dass ich mich einfach auf niemanden mehr wirklich einlassen kann. Ich habe auch sonst oft das Gefühl im Umgang mit Freunden oder Kollegen, dass ich irgendwie nicht richtig ich bin, nicht authentisch, obwohl ich auch gar nicht so recht weiß wer ich eigentlich bin bzw. wer ich wäre, wenn ich authentisch wäre... Versteht ihr was ich meine? Ich bin total konfus...
    Ich denke Du hast Bindungsangst.
    Schau hier:
    Bindungsangst: So gehen Sie mit Liebesphobikern um - SPIEGEL ONLINE

    Grüße
    Luftpost

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von tulpensalat Beitrag anzeigen
    Eine gute Freundin von mir sagt, dass ich ihrer Meinung nach einfach noch nicht den richtigen getroffen hätte, aber so rein objektiv waren schon viele gute dabei...
    Als wenn Liebe oder sich verlieben objektiv wäre .....

    Zitat Zitat von tulpensalat Beitrag anzeigen
    Ich komme bei den Männern gut an, die meisten wollen mich wiedersehen; doch je mehr Dates ich mit einem Mann habe, desto abwehrender werde ich.
    Ganz oft ist es so, dass ich nach dem zweite, spätestens dritten, aller-allerspätestens vierten Date sage, "du, sorry, aber für mich passt es nicht".
    .... aber die Männer kommen eben nicht gut bei DIR an. Ist doch eigentlich der Normalzustand. ich meine: wie oft im Leben trifft man denn auf einen, der passt? Wo es gegenseitig einschlägt? Fast nie. Also.

    Zitat Zitat von tulpensalat Beitrag anzeigen
    Und will ich überhaupt was mit Nähe? Es gibt im Moment einen einzigen Mann, bei dem ich mir Nähe wünsche, mit dem ich mich wohlfühle
    Ich fürchte, du musst erst mal diesen einen Mann verdauen. Dass du ihn nicht haben kannst.

    Warum datest du überhaupt dauernd?
    see you on be friends online!

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    @Tulpensalat: Ich kann Dich so gut verstehen, ich habe mich früher immer in Männer verliebt, die ich nicht haben konnte. Immer... und hab gelitten wie ein Hund, echt! Ich hab mich so nach Nähe und Beziehung gesehnt. Aber ich konnte mich nie einlassen. Immer wenn es ernst wurde, hab ich entweder Schluss gemacht, oder mich sonstwie zurück gezogen. Je hartnäckiger der Mann war, umso mehr bin ich geflüchtet.

    Ich bin inzwischen verheiratet, seit 12 Jahren jetzt. Ich bin fast 52 Jahre alt und habe lange gebraucht mein Muster zu durchschauen. Manchmal kommt mein Freiheitsdrang noch raus, mein Mann läßt mich dann, das ist auch das Gescheiteste, was er machen könnte. Nach ein paar Tagen habe ich mich dann ausgetobt und bin wieder zufrieden. Ich wollte nie meine Freiheit und Unabhängigkeit aufgeben, für nix und niemanden.

    Warum ich so eine Bindungsangst habe, weiß ich nicht, habe mich damit nie wirklich auseinander gesetzt. Ich sehe aber viele Frauen in meinem Alter, denen es ähnlich geht. Ist vielleicht auch ein Generationsproblem.

    Ich wünsch Dir alles Liebe und weise Entscheidungen.
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Hallo Tulpensalat,

    ich denke, ich kann ganz gut nachfühlen wie es dir geht, ich kenne ähnliche Verhaltensweisen von mir selbst.
    Rat habe ich dir da leider keinen.

    Ich habe mit meiner Unentschlossenheit und auch mit meinem Nichtwissenwasichmöchte ein wenig Frieden geschlossen. Sehne mich nach Nähe, auch körperlicher Nähe zu einem Mann, an dem Punkt wo es verbindlich werden sollte bekomme ich allerdings Panik (sehr vereinfacht ausgedrückt).

    Habe für mich die Lösung gefunden, dass ich seit längerer Zeit nur mehr Freundschaft(en)+ lebe, das bedeutet, die Männer wissen genau, dass ich nie mit ihnen zusammenleben werde und das Zusammensein ziemlich sicher nicht bis ans Lebensende dauern wird.
    Und in dieser Konstellation kann ich einem Mann wirklich nahe kommen, auch Gefühle zulassen.

    Komme -wie du- gut mit mir alleine klar und brauche auch immer wieder Zeit für mich alleine und Zeit für meine vielen Hobbies und Ideen.
    Möglicherweise ist das die ideale "Beziehungsform" für mich, zumindest im Moment.

    Die Frage ob das richtig oder falsch ist, ob ich "normal" bin, die stelle ich mir immer seltener, mir geht es ja recht gut dabei, mein Umfeld hat da allerdings manchmal Probleme.

    Ich schliesse nicht aus irgendwann mal wieder eine "richtige" Beziehung einzugehen, ich suche diese allerdings nicht (mehr) weil ich ohnedies immer rasch Fluchtgedanken bekam.

    Kenne einige die sich derzeit nicht richtig binden wollen, alle so im Alter zwischen 40 und 55.
    Möglicherweise ist diese "Art" auch gar nicht so verkehrt.

    Habe im Freundeskreis einen Mann kennengelernt den ich seit einiger Zeit date, bzw. einfach etwas mit ihm unternehme. Nun spüre ich sein wachsendes Interesse an mir und auch an einer Beziehung mit mir und auch ich kann mir vorstellen, dass wir uns näher kommen (geistig, seelisch, körperlich - weniger örtlich).
    Nur, eine richtige Beziehung, die kann ich mir jetzt schon nicht vorstellen.
    Habe vor kurzem versucht ihm klarzumachen was ich geben kann und was nicht, bin allerdings nicht sicher ob das auch genau so angekommen ist.
    Ich muss da vermutlich noch ein wenig klarer werden weil ich ihn nicht enttäuschen möchte und weil er wissen muss worauf er sich bei mir einlassen würde. Nur so kann er eine Entscheidung für sich treffen.

    Wir Menschen sind verschieden und durchleben auch unterschiedliche Phasen. Ich hätte manchmal auch gerne Antworten auf meine Verhaltensweisen, nur, manchmal gibt es keine oder es dauert sehr lange bis man sich selbst besser erkennen und durchschauen kann.

    Tulpensalat, worunter genau leidest du?
    Vielleicht wäre für dich auch eine unverbindlich-verbindliche Bekanntschaft (Freundschaft+) eine temporäre Lösung?

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von -Lara- Beitrag anzeigen
    H

    Ich habe mit meiner Unentschlossenheit und auch mit meinem Nichtwissenwasichmöchte ein wenig Frieden geschlossen. Sehne mich nach Nähe, auch körperlicher Nähe zu einem Mann, an dem Punkt wo es verbindlich werden sollte bekomme ich allerdings Panik (sehr vereinfacht ausgedrückt).

    Habe für mich die Lösung gefunden, dass ich seit längerer Zeit nur mehr Freundschaft(en)+ lebe, das bedeutet, die Männer wissen genau, dass ich nie mit ihnen zusammenleben werde und das Zusammensein ziemlich sicher nicht bis ans Lebensende dauern wird.
    Und in dieser Konstellation kann ich einem Mann wirklich nahe kommen, auch Gefühle zulassen.

    Vielleicht wäre für dich auch eine unverbindlich-verbindliche Bekanntschaft (Freundschaft+) eine temporäre Lösung?
    Mir geht es ganz genau so. Auch ich beschäftige mich seit jetzt 3 Jahren mit diesem Thema.

    Allerdings finde ich es auch etwas problematisch, in so einer Konstellation Gefühle zuzulassen. Denn wenn die Konstellation von beiden Seiten akzeptiert wird ist sie ja auch nicht verbindlich, von keiner Seite, und dann kann das mit den Gefühlen auch schiefgehen.

    Ich sage gleich am Anfang, dass ich nichts Verbindliches möchte, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Männer nicht damit zurechtkommen. Und dann wird wieder und wieder nach einem Teffen gefragt, so dass ich mir schon wieder so "gefangen und bedrängt" vorkomme.

    Bei mir ist es eher so, dass ich keine Rechnenschaft ablegen möchte, z.B. wenn ich kein Treffen möchte und lieber etwas anderes mache.

    Andererseits sehne ich mich auch oft nach Nähe

    Es sind eben diese beiden Seiten der Medaille, man kann nichts Unverbindliches haben mit der Vorteilen einer Beziehung, und man kann keine Beziehung haben ohne Verantwortung, Verpflichtungen und Offenheit.

    Wenn ich nicht bereit dazu bin muss ich eben alleine bleiben. Freundschaft+ finde ich auch eine gute temporäre Lösung, allerdings habe ich noch nie den richtigen Mann dazu gefunden, obwohl es ja die allgemeine Meinung ist, dass Männer das sehr gut finden.
    Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
    LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)

  6. Inaktiver User

    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von Jagdhund Beitrag anzeigen
    Ich sage gleich am Anfang, dass ich nichts Verbindliches möchte, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Männer nicht damit zurechtkommen. Und dann wird wieder und wieder nach einem Teffen gefragt, so dass ich mir schon wieder so "gefangen und bedrängt" vorkomme.

    Bei mir ist es eher so, dass ich keine Rechnenschaft ablegen möchte, z.B. wenn ich kein Treffen möchte und lieber etwas anderes mache.

    Andererseits sehne ich mich auch oft nach Nähe
    es gibt auch männer, die dich nicht drängen würden. offenbar suchst du dir die falschen aus, bzw. dein bedürfnis nach doch-nähe-haben setzt sich bei der männerwahl durch...


    Wenn ich nicht bereit dazu bin muss ich eben alleine bleiben. Freundschaft+ finde ich auch eine gute temporäre Lösung, allerdings habe ich noch nie den richtigen Mann dazu gefunden, obwohl es ja die allgemeine Meinung ist, dass Männer das sehr gut finden.
    jedenfalls laufen etliche herum, kann ich nur sagen. aber vermutlich sind die aus irgendeinem grund für dich nicht attraktiv.

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Ich musste lernen dass sich Freundschaft+ mit "dauerhaft" nicht so gut in Verbindung bringen lässt. Einer springt da meist früher oder später wieder ab, aus welchen Gründen auch immer.
    Interessanterweise blieben bei mir aber die Freundschaften (später dann ohne +) bestehen und bereichern auf eine sehr schöne und bunte Art meinen Freundeskreis.

    Betreffend Freundeskreis, nur der engste Freundeskreis ist da bei mir eingeweiht wenn mich mit einem Freund mehr verbindet. Ich glaube einige könnten das so überhaupt nicht verstehen also ist das einfach mein süsses Geheimnis.

    Ambiva und Jagdhund, ich mache auch eher die Erfahrung, dass Männer früher oder später mehr wollen, Verbindlichkeit und vor allem, dass man offiziell zu ihnen steht. Das geht mir dann allerdings schon zu weit, das kann ich nicht geben.
    Vielleicht kommt man wieder einer in mein Leben wo mir das alles ganz leicht fällt, aber bis dahin will ich nicht alleine bleiben, weil ich das "Problem" ja auch bei mir selbst sehe und meine Bindungsunwilligkeit schon sehr deutlich erkennen kann.

    Ohne Gefühle geht es bei mir nicht, ich mag mich verliebt fühlen, ich zeige Gefühle, ich bin dem Mann dann sehr nahe. Dass genau das zu Gefühlswirrwarr bei den beteiligten Männern führen kann ist mir klar und da hilft oftmals auch ganz offenes und ehrliches reden nicht.

    Im Moment fühle ich mich mehr und mehr zu einem gebundenen Mann hingezogen und er sich zu mir, es gab da einen Kuss und ...
    Bisher waren meine Freundschaften+ (es waren erst drei in diversen Jahren) immer Singlemänner, das wäre eine ganz andere Situation.

    Jagdhund, wo lernst du denn deine Männer kennen und wie erklärst du ihnen was du möchtest, bzw. was du nicht möchtest?

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Ambiva, ich muss dir Recht geben. Mir hat schonmal eine Freundin gesagt, dass ich wohl andere Bedürfnisse ausstrahle (also die nach Nähe und Verbindlichkeit) als mir selbst bewusst ist.

    Lara, so viele Männer waren es auch wieder nicht . Ich bin erst seit 3 Jahren getrennt. Ich habe einige über ein Portal kennengelernt, habe aber dort explizit reingeschrieben, dass ich "nur" jemanden zum Ausgehen suche. Wenn ich dann mit jemandem ausgehe sehe ich oft dieses "Leuchten" in den Augen, und ab dem Punkt ist es bei mir vorbei. Dann denke ich, dass der Mann doch schon wieder irgendwelche Erwartungen hat (vielleicht denke ich das auch nur?). Oft habe ich dann den Kontakt schon nach dem ersten Mal abgebrochen. Es ist nur so ein Gefühl, aber ich fühle mich dann schon wieder verpflichtet.

    Ein anderes Mal habe ich jemanden dort kennengelernt, war mit ihm aus, und dann sind wir doch im Bett gelandet. Als er mich danach wieder kontaktierte hatte ich schon wieder diesen Erwartungsdruck und habe den Kontakt abgebrochen. Er redete auch schon davon, dass wir zusammen in Urlaub fahren, meine Güte.

    Dann habe ich mal auf einer Sexseite gesucht, bin aber vor meinem eigenen Mut erschrocken und habe mich doch mit niemandem getroffen. Das fand ich irgendwie unheimlich.

    Ich muss dazu sagen, dass ich mich auch öfters mit einem Mann treffe, für den ich etwas empfinde. Es war allerdings von Anfang an klar, dass es nicht mehr wird. Und ein Leben mit ihm könnte ich mir auch nicht vorstellen. Vielleicht blockiert mich diese Sache auch. Aber das kann nicht alles sein.

    Nach euren Beitragen habe ich mich gefragt. Was genau schreckt mich an einer Beziehung ab? Die Treue, die Verantwortung oder dass ich meine Freiheit aufgeben muss? Ich weiss es nicht. Ich möchte niemanden, der zu Hause auf mich wartet, niemanden, der mich fragt, was ich am Wochenende mache. Und dann frage ich mich. Möchte ich das nicht, weil ich nicht den Richtigen dafür getroffen habe oder weil ich es wirklich nicht will?

    Ich bin ein Mensch, der sehr gut alleine zurecht kommt und mache sehr, sehr viel alleine. Ich war 26 Jahre mit einem Mann zusammen und war sehr unselbstständig. Nun habe ich gelernt, alles alleine zu regeln und möchte das auch nicht mehr aufgeben, ebenso wenig wie ich es aufgeben möchte, alleine zu wohnen (was auch viele Männer nicht verstehen).

    Doch im Hinblick auf Männer komme ich mir manchmal schon ziemlich bescheuert vor.
    Geändert von Jagdhund (27.04.2014 um 15:14 Uhr)
    Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
    LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von -Lara- Beitrag anzeigen
    Interessanterweise blieben bei mir aber die Freundschaften (später dann ohne +) bestehen und bereichern auf eine sehr schöne und bunte Art meinen Freundeskreis.
    DAS finde ich allerdings super!
    Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
    LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)

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    AW: Nähe zulassen können oder: Will ich das überhaupt?

    Zitat Zitat von Jagdhund Beitrag anzeigen
    Was genau schreckt mich an einer Beziehung ab? Die Treue, die Verantwortung oder dass ich meine Freiheit aufgeben muss? Ich weiss es nicht. Ich möchte niemanden, der zu Hause auf mich wartet, niemanden, der mich fragt, was ich am Wochenende mache. Und dann frage ich mich. Möchte ich das nicht, weil ich nicht den Richtigen dafür getroffen habe oder weil ich es wirklich nicht will?
    Erfinde eine neue Art von Beziehung. Ohne Zusammenwohnen. Ohne permanent Auskunft zu geben, was man tut. Ohne Freiheitsbeschneidung. Mit Liebe. Es geht, aber nicht mit vielen!
    see you on be friends online!

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