Antworten
Seite 7 von 7 ErsteErste ... 567
Ergebnis 61 bis 65 von 65
  1. Inaktiver User

    AW: Bestimmung, gibt es sie?

    Zitat Zitat von liebestoll Beitrag anzeigen
    Bist du sicher, dass deine Mutter nicht vielleicht (auch) eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat? Das mit der Unzufriedenheit und dem Sadismus hört sich für mich eher danach an. Das sadistische Verhalten deutet auf malignen Narzissmus hin.
    Es vermischen sich beide PS - das stimmt und ist nicht selten.

  2. Inaktiver User

    AW: Bestimmung, gibt es sie?

    Stopp bitte.

    Das hier ist Leandras Thema. Wenn ihr euch über die Mütter anderer User austauschen möchtet das Thema Narzissmus weiter vertiefen möchtet (dazu gibt es hier ja bereits einen STrang), könnt ihr das gern tun - aber bitte nicht hier. Hier geht es um Leandra.

    Grüße,
    Zuza

  3. User Info Menu

    AW: Bestimmung, gibt es sie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hab ich Leandra du schriebst: Ich hatte Borderline..." Hatte war kursiv und heißt, du hattest es in der Vergangenheit.
    Deine Zurechtweisung ist also aus der Luft gegriffen.
    Ich habe nicht umsonst das hatte so geschrieben und eine Erklärung dazu geliefert, wenn ich das nicht selbst wüsste ;) Aber danke für deine Erläuterung..


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber du wirst es nie ganz lassen können, weil du dich im Recht siehst. Oder?
    Nein, ich habe mit Sicherheit (logischerweise^^) nicht immer recht und glaube mir, ich bin die erste die zugibt wenn sie einen Fehler gemacht hat und von einer Überzeugung abkommt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dieses Rumkritisieren, Meckern und unzufrieden sein, (wie du im anderen Strang schreibst) wirst du an deinem Kind auslassen und vielleicht Schlimmeres, wenn du es nicht schaffst. Das Risiko ist einfach sehr hoch.
    Was ich werde und was nicht steht in den Sternen, aber ich weiss sehr gut auf was ich achten muss und es ist ein himmelweiter Unterschied, ob die betroffene Person weiss, dass sie Borderline hat und dies auch behandelt oder eben nicht und ich gehe schwer davon aus, dass deine Adoptivmutter sich dies niemals eingestanden hätte geschweige dann in Therapie war, aber das ist natürlich auch nur eine Annahme.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir, das du es schaffst. Erwachsene gehen mit dir um oder sie drehen sich um und gehen. Ein Kind hat diese Wahl nicht. Darum mein Appell an dich. Es ist vielleicht auchfür dich zu schwer diese Arbeit zu leisten, immer alles im auge zu haben, dein Verhalten und immer den Therapheuten fragen.
    Was ihr vielleicht nicht so mitbekommen habt, von mir wendet sich niemand ab und geht. Mir hat in meinem ganzen Leben noch nie jemand die Freundschaft gekündigt, weil ich anderen gegenüber ein sehr liebevoller Mensch sein kann, auch wenn ich viel meckere, ich bin stets bemüht niemanden zu enttäuschen oder zu verletzen und das gelingt mir glücklicherweise sehr gut.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich war so ein Kind was gelitten hat, du möchtest nicht tauschen, glaube mir.
    Wenn du die Mimik und jede Bewegung deiner Mutter ständig beobachtest um eine Millisekunde bevor sie austickt in Deckung gehen zu können. Die Angriffe waren oft so unvorherbestimmt. Die seelischen Attacken und stundenlangen verhöre, ihre Monologe bis nach Mitternacht waren fast noch schlimmer, als die Schläge und ihr sadistisches Ausrasten.
    Ich glaube nicht das du mit meiner Kindheit tauschen möchtest, (aber das gehört hier nicht hin) aber ich glaube dir, dass es sicher eine schwere und unschöne Zeit war, welche kein Kind durchleben sollte! Jedoch so wie du deine Adoptivmutter beschreibst, bin ich überhaupt nicht, bei weitem nicht. Weiter unten in einem Beitrag von dir schon eher, vor allem mit der Beschreibung das Haar in der Suppe suchen, das trifft schon etwas auf mich zu, deshalb auch mein anderer Strang.
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

  4. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Bestimmung, gibt es sie?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    An Bestimmung zu glauben heißt für mich ein Aufgehobensein. Ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen, aber es hat etwas mit Zuversicht zu tun, mit Glaube, mit Vertrauen und Hoffnung. Bestimmung ist ein inneres Wissen, dass jetzt dieser oder jener Schritt getan wird oder eben nicht. Das heißt nicht, dass jede Kleinigkeit hinterfragt werden sollte, ob es mir so oder so bestimmt ist, es hat damit wenig zu tun, es ist vielmehr eine Sicherheit, die nur eine bestimmte Richtung gehen läßt. Irgendwie hört sich das schizophren an, aber das ist es überhaupt nicht, es ist eher ein spüren dessen, was in mir liegt an Gaben und diese dann zu leben. Und das ist oft nicht leicht, aber davor wegzulaufen ist nicht der Weg, der unser Leben erfüllen kann.
    Wenn man sich vorstellen kann, dass es so etwas wie Schicksal/ Vorsehung gibt, und man sich davon bei wichtigen Entscheidungen beeinflussen lässt, dann besteht immer auch die Gefahr, dass man etwas falsch "deutet".

    So wie die Aussagen des ominösen Orakels von Delphi teilweise doppeldeutig waren, so kann man meiner Ansicht nach auch in Bezug auf das Schicksal die falschen Schlüsse ziehen.

  5. Inaktiver User

    AW: Bestimmung, gibt es sie?

    Ja, das stimmt wohl. Man kann ja nicht in die Zukunft sehen und darum entscheidet man natürlich nach bestem Wissen und Gewissen. Ob es letztendlich die richtige Entscheidung war, stellt man dann später fest. Aber es gibt ja diese vollkommene Überzeugung bei manchen Menschen, dass sie bestimmt sind für etwas. Bei Priestern stelle ich mir das beispielsweise so vor .

Antworten
Seite 7 von 7 ErsteErste ... 567

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •