Bestimmt. Ich werde auf jeden Fall mal hineinschauen.
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07.04.2014, 10:12
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
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07.04.2014, 23:23Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Schön !

(Ich habe vor einiger Zeit einen entgegengesetzten Beitrag von dir gelesen - frag mich bitte nicht, welchen - ich hatte nichts dazu geschrieben.)
Überforderung und Leere - dieses Gefühl kenne ich auch. Aber ich habe den Vorteil, dass ich mittlerweile weiß, dass dieses Gefühl, jedenfalls für mich, nicht bleibend ist, sondern sich oftmals schlagartig ändert
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08.04.2014, 09:02Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Danke! Ich freu mich auch...
Hab einen schönen Tag!
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10.04.2014, 14:50Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Und heute bin ich einfach nur angepißt...
Mich ärgern manche Leute (deren Dummheit mir einfach egal sein könnte, weil sie mich nicht direkt tangiert), mich ärgert selbst, was ich grad nicht auf die Reihe bekomme, und ich habe seit Tagen üble Kopfschmerzen. Schraubstockgefühl. Kenne ich sonst so nicht.
Gefühl, als ob ich krank würde - ich habe aber das deutliche Gefühl, das ist psychisch, ich drücke mich vorm Leben und meinen Plänen und meinen Aufgaben...
Dabei läßt der Druck (Arbeit) eigentlich gerade nach. Naja, nicht untypisch, daß die Streßsymptome dann mit Macht kommen.
Mehr hab ich auch gar nicht zusagen, wollte nur mal jammern...
Geht aber auch wieder voran. In ein paar Tagen.
Wünsche euch allen einen angenehme(re)n Tag!
Sin
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10.04.2014, 22:16Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Ich habe das oben schon ähnlich ausgedrückt: ich selber kann mich darauf verlassen, dass die schlechten Gefühle durch irgendein Ereignis(das total minimal sein kann) wieder verschwinden.
Man muss nur bereit sein, das Schönere anzunehmen....
PS. Wenn ich Jammermomente habe, will ich allerdings auch, dass die Personen, die ich gerade volljammere,meinen Kummer ernst nehmen. Leider treffe ich dann auf Menschen, die mir das Ganze positiv reden wollen. Ich will dann aber nichts Positives darin sehen. Ich will, dass sie akzeptieren, dass die Situation für mich eine schlechte ist, ohne Schönrederei.
Weil ich finde, dass auch ein schlechtes Gefühl seine Daseinsberechtigung hat.
Ich weiß nicht, ob mich einer versteht...Geändert von Inaktiver User (10.04.2014 um 22:26 Uhr)
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11.04.2014, 06:41Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Ja - und ich weiß auch, wenn ich mich wieder drauf einlasse, geht's mir auch wieder gut. Aktuell knabbere ich aber auch gerade an einem Ereignis oder zweien, und ich weiß auch woran... (Beruflich/Hobby, meiner Beziehung geht's gut, und das freut mich! Auch, wenn ich sonst gefämpft drauf bin.)
Und auch das nehme ich gerade an, denn:
Eben das! Furchtbar - vor allem, wenn solche Leute selbst tiefere Krisen und Selbstzweifel gar nicht kennen bzw. nicht so sehr an sich ranlassen.PS. Wenn ich Jammermomente habe, will ich allerdings auch, dass die Personen, die ich gerade volljammere,meinen Kummer ernst nehmen. Leider treffe ich dann auf Menschen, die mir das Ganze positiv reden wollen. Ich will dann aber nichts Positives darin sehen. Ich will, dass sie akzeptieren, dass die Situation für mich eine schlechte ist, ohne Schönrederei.
Weil ich finde, dass auch ein schlechtes Gefühl seine Daseinsberechtigung hat.
Ich weiß nicht, ob mich einer versteht...
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11.04.2014, 09:58Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Doch, durchaus. Allerdings sollte man sich auch dessen bewusst sein, dass man andere damit runterzieht. Gefühle sind ansteckend, und wer erwartet, dass der andere seine schlechten Gefühle mit ihm teil, sollte auch wissen, dass er sie damit dem anderen weiter gibt.
Ich hatte vor vielen Jahren eine Freundin, die mit Vorliebe morgens um neun während meiner Arbeitszeit bei mir anrief, um mir ihre "Sorgen" zu klagen. Es waren so gut wie immer Lappalien oder Getratsche über Dritte.
Ich fand das irritierend, denn ich wollte mich auf meiner Arbeit konzentrieren und mir nicht solche Dinge anhören.
Sie lud ein Paket schlechter Laune bei mir ab und fühlte sich hinterher angeblich erleichtert, ich aber fühlte mich, als ob jemand einen stinkenden Koffer bei mir abgestellt hätte.
Zum Glück ist das lange vorbei.
Was ich damit sagen will: Es gibt einen Unterschied zwischen Hilfe und Verständnis bei echten Krisen und der Erwartung, andere Menschen müssten bei jeder kleinen Laune mit schwingen.
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15.04.2014, 13:56
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Vielleicht verdrängst du ja die Aufgaben etc., vor denen du dich drückst. Das könnte der Grund für deine psychosomatischen Beschwerden sein. Mir hilft es immer, wenn ich wenigstens über das, was ich aufschiebe, nachdenke. Verdrängen ist meiner Ansicht nach schlecht. Man sollte sich wenigstens bewusst machen, was man aufschiebt.
Ich hoffe, dir geht es mittlerweile wieder besser.
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15.04.2014, 15:48Inaktiver User
AW: sich aufraffen - Motivationsstrang
Danke!
Nein, verdrängen tu ich derzeit nichts. Mir geht's gut in einer gesunden Balance aus motiviert und Zeit für mich genießen. Da war was, weswegen ich mir Druck gemacht habe, aber das ist vorbei - Kopfschmerzen sind leider noch da... bzw. kommen immer wieder. Streß-Spannungsschmerzen, denke ich - nur hab ich grad gar keinen Streß... Vielleicht doch ein Infekt.
Insgesamt geht's mir trotzdem gut.


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