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    Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Liebe Community,
    ich möchte heute mit euch ein paar Eindrücke und Erlebnisse teilen, die mir schon seit vielen Jahren - ganz besonders aber in letzter Zeit - immer wieder auffallen und mich würde interessieren, ob das überhaupt für andere nachvollziehbar ist, oder ob ich mit meinen Beobachtungen zu einer Minderheit gehöre oder gar ganz alleine dastehe.

    Ich treffe immer wieder auf Menschen, die - es ist sehr schwer zu beschreiben - ihre eigene "Normalität" für so selbstverständlich nehmen, dass sie auf jegliche Abweichung davon mit Unverständnis oder gar Mitleid reagieren. Diese Personen scheinen irgendwie in der "zivilisierten Welt" mehr zuhause zu sein, als ich es bin oder jemals sein könnte und wollte (!) - alles geht so, wie es gehen soll, wie man es erwartet, wie es sich gehört.

    Ich bin da anders, für mich sind manche - insbesondere soziale - Situationen nicht so selbstverständlich abwickelbar. Ich bin nicht krank oder gestört, ich verhalte mich nur manchmal anders, als "man" es erwarten würde, ich funktioniere nicht immer wie ein Roboter. Ich gehe nicht nur auf den metaphorischen ausgetretenen Wegen, ich mache die Dinge gerne auf meine Weise und habe trotzdem (oder deshalb?) mein Leben eigentlich voll im Griff - ich studiere, ich arbeite, führe Haushalt und Beziehung, bezahle Rechnungen etc.
    Warum also stoßen sich Personen, die es eigentlich nichts angeht, an meiner "Andersartigkeit", so als würde die Welt sich nicht mehr drehen, wenn ich nicht nach ihrem Schema funktioniere?

    Ein paar Beispiele zur Verdeutlichung:

    - Im Bekanntenkreis wurde über Beziehungen etc. geplaudert. Ich erzählte von unserem (vielleicht etwas ungewöhnlichen) Modell - Er lebt als Erwachsener noch im Elternhaus, was gute Gründe hat, ich habe eine eigene Wohnung. Ein Mädel aus der Runde meinte dann völlig verdattert, wie das sein könnte, dass man mit 34 Jahren noch bei Muttern wohnt und warum wir nicht zusammen wohnen und überhaupt, empörend das alles, weil es nicht ihren Beziehungsvorstellungen entspricht Und ich hab dann echt Mühe, nicht in die Rechtfertigung zu rutschen, denn wozu auch? Sie muss es nicht verstehen und ich MUSS mich nicht rechtfertigen. Oder?
    (Im Übrigen finde ich es höchst scheinheilig, dass es hierzulande als supertoller alternativer Lebensstil gefeiert wird, wenn man in ne nudistische Regenwaldkommune zieht, aber nicht sofort mit 18 das Nest zu verlassen, egal aus welchem Grund, wird bloß mit Augenrollen quittiert... aber das wird jetzt OT)

    - Allgemeine Dinge des Lebens: Ich habe keinen Fernseher und keinen Führerschein, ich bin Vegetarierin - hat alles gute Gründe, die ich aber nicht andauernd breittreten will, weil mir jemand einreden möchte, mir müsse doch was fehlen im Leben, das könne doch nicht normal sein...

    - Kleine Tollpatschigkeiten: Beim Wechselgeld verzählt, in der U-Bahn die Station verpasst, etwas fallengelassen... Passiert mir vielleicht öfter als anderen, weil ich bisweilen dem Klischee der zerstreuten Wissenschaftlerin so richtig entspreche aber mich tangiert das eigentlich kaum, ich nehm das mit Humor, und das scheint den Horizont dieser Leute vollends zu sprengen! Ich bin z.B. ganz oft zu früh irgendwo (auch schon merkwürdig *g*) und gehe dann einfach um den Block, schaue Schaufenster, lese etwas und finde das voll ok. Werde ich dabei "ertappt" hagelt es Unverständnis, als wäre ich unfähig zu planen, meine Zeit effizient zu nutzen... und tappe wieder in die Rechtfertigungsfalle ("Uni war früher aus... Bahn war heute so schnell...") wo ich doch einfach sagen könnte "Ja, das mache ich gerne so." Punkt aus!

    Und nun der Sinn dieses Fadens: Kennt das jemand von euch? Habt ihr auch solche Eigenheiten, die nicht in die gesellschaftliche Blaupause passen wollen und Menschen, die sich daran stoßen? Und wie geht ihr damit um? Wie hört man auf, sich zu rechtfertigen für etwas, was garkeine Rechtfertigung nötig hat? Denn ich tue ja mit meinem "Andersmachen" nun wirklich niemandem weh.

    Freue mich auf eure Beiträge!
    glg Radisi
    Du bist ein lebender Mensch, eine Frau, und kannst irren und zweifeln und gut sein. (Erich Fried)

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Das ist ja nun alles harmlos, was du da beschreibst, vorausgesetzt unter deiner Zerstreutheit leiden die anderen wirklich nicht und du missionierst nicht. Das setze ich mal voraus. Und ich setze auch voraus, dass es um "erstauntes/empörtes Nachfragen" geht und nicht um interessiertes Nachfragen.

    Und dann mein spontaner Gedanke dazu:
    Solche "Rechtfertigungssituationen" entstehen, wenn "beide Seiten sich dazu eignen".

    Diejenigen, die einen in so eine "Rechtfertigungslage" bringen, sind meist unzufrieden mit sich, und sie ruhen nicht in sich. Deshalb finden sie alles bedrohlich, was zeigt und beweist, dass man es auch anders machen kann.

    Und du wirkst vermutlich auch irgendwie unsicher - da kann man mal nachfragen. Würdest du völlig in dir ruhen und Sicherheit ausstrahlen, würdest du dich nicht eignen.


    Wo man dieses Muster z.B. gut beobachten kann, ist in Mütterdiskussionen, bei denen sich Frauen gegenseitig das Leben schwer machen - Stichwort Rabenmutter gegen Nur-Hausfrau. Diejenigen, die unzufrieden sind (was sie natürlich meist niemals nie zugeben würden), ertragen nicht, dass es andere Lebensmodelle gibt (mit ihren Vor- und Nachteilen). Diejenigen, die zufrieden sind, können die Vielfalt der Modelle anerkennen und stehenlassen.


    Deinen Thread-Titel finde ich übrigens nicht recht treffend, da habe ich mir etwas anderes drunter vorgestellt.

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Du machst alles richtig, wenn es dir mit deinem gewählten Lebensweg gut geht.

    Was dir noch fehlt ist die Freiheit, sich zu erlauben sich keinen Deut um die Meinung anderer Menschen zu scheren, sofern deine Lebensweise keinen anderen Menschen beeinträchtigt.

    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Danke euch beiden!

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Das ist ja nun alles harmlos, was du da beschreibst, vorausgesetzt unter deiner Zerstreutheit leiden die anderen wirklich nicht und du missionierst nicht.

    Und dann mein spontaner Gedanke dazu:
    Solche "Rechtfertigungssituationen" entstehen, wenn "beide Seiten sich dazu eignen".


    Und du wirkst vermutlich auch irgendwie unsicher - da kann man mal nachfragen. Würdest du völlig in dir ruhen und Sicherheit ausstrahlen, würdest du dich nicht eignen.
    Hier und auch bei Nocturna steckt schon was drinnen, was ich mir bereits selbst gedacht bzw. befürchtet habe: Natürlich liegt auch bei mir ein Anteil, der den anderen diese Reaktionen überhaupt erst entlockt.

    Ich bin auch erst 24, sehe noch um einiges jünger aus, bin also rein aus Altersgründen in vielen Dingen nocht nicht 100% routiniert und gefestigt, brauche auch manchmal noch die Hilfe anderer Menschen - und weiß doch, in all meiner Unsicherheit, dass ich vieles anders machen kann und möchte! So entsteht wohl oft der Eindruck, ich wüsste es nicht besser, man muss mich darauf hinweisen, das man XYZ so nicht macht, weil es nämlich in Wahrheit so und so sein muss, wenn man ein funktionierender, erwachsener Mensch ist...
    So gesehen: Nein, ich missioniere eigentlich nie (habe ich in Teeniezeiten, als Tierschutzaktivistin und so, aber mittlerweile hängt mir auch das zum Hals heraus!), eher fühle ich mich von anderen oft missioniert!

    @ Nocturna: Wie lernt man das denn, sich nix zu scheren? Gibt's da Kurse? Es ist nämlich ganz komisch bei mir... einerseits fühle ich mich in mancher Hinsicht so anders als die anderen, andererseits liegt mir Ablehnung jeglicher Art immer wie ein Stein im Magen!

    Zum Threadtitel - zugegeben, der passt weniger zu dem, was ich schreibe als zu dem, was ich mir für die Zukunft erhoffe - Irgendwann nicht mehr das zu Gefühl haben, entweder permanent nach den Regeln anderer funktionieren zu müssen oder schief beäugt zu werden.

    glg Radisi
    Du bist ein lebender Mensch, eine Frau, und kannst irren und zweifeln und gut sein. (Erich Fried)

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Ich verstehe unter "funktionieren" etwas anderes - ich hatte erwartet, dass du schreibst, dass du dich mal hängen lassen kannst und nicht der Erwartung z.B. nach ordentlichem Studieren oder Rücksichtnahme oder ... entsprechen möchtest. Aber das was du schreibst ist doch viel "harmloser".

    Mal eine andere Frage. Beäugen die anderen dich wirklich schief, oder lehnen dich/dein Verhalten ab? Oder kommt dir das nur so vor - sind sie vielleicht überrascht, aber du möchtest eigentlich immer Zustimmung zu allem was du tust?

  6. Inaktiver User

    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Zitat Zitat von Radisi Beitrag anzeigen

    @ Nocturna: Wie lernt man das denn, sich nix zu scheren? Gibt's da Kurse? Es ist nämlich ganz komisch bei mir... einerseits fühle ich mich in mancher Hinsicht so anders als die anderen, andererseits liegt mir Ablehnung jeglicher Art immer wie ein Stein im Magen!

    Zum Threadtitel - zugegeben, der passt weniger zu dem, was ich schreibe als zu dem, was ich mir für die Zukunft erhoffe - Irgendwann nicht mehr das zu Gefühl haben, entweder permanent nach den Regeln anderer funktionieren zu müssen oder schief beäugt zu werden.
    ich glaube, das stellt sich ein, wenn du gute erfahrungen mit deinen regeln bzw. deinem lebensweg gemacht hast.
    selbstvertrauen muss wachsen...
    je jünger du bist, desto weniger empirische erfahrung hast du, die dir - und anderen - bestätigt, dass das, was du machst, richtig ist (zumindest für dich).

    je weniger erfahrung du hast, desto größer ist auch deine eigene unsicherheit, ob sich vielleicht irgendwann dein weg doch als irrtum herausstellen wird...

    ich denke, deine unsicherheit ist ganz normal!
    und ich galube auch, es ist ganz normal, darunter zu leiden, dass die anderen befremdet sind. der mensch ist ein gesellschaftstier und du bist keine egozentrikerin, oder?

    ich finde jedenfalls menschen, die sich um nix scheren und total easy nur nach ihrer eigenen nase leben, nicht besonders sympathisch, sondern meistens überheblich, ehrlich gesagt.
    ein bisschen unsicherheit ist doch eigentlich ein ganz netter zug.

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Zitat Zitat von Radisi Beitrag anzeigen
    @ Nocturna: Wie lernt man das denn, sich nix zu scheren? Gibt's da Kurse? Es ist nämlich ganz komisch bei mir... einerseits fühle ich mich in mancher Hinsicht so anders als die anderen, andererseits liegt mir Ablehnung jeglicher Art immer wie ein Stein im Magen!
    Schulterzucken. Innerlich und äußerlich - das ist so ziemlich das Beste, das Du in solchen Situationen üben kannst.

    Und sei Dir eines gewahr: Du fühlst Dich anders als die anderen, gut. Aber die anderen fühlen sich auch immer anders als die anderen. Das ist ein zutiefst normales Gefühl, von dem man nur glaubt, das es exklusiv ist.

    Vielleicht hilft Dir dieser Gedanke, auch die anderen als "nicht ganz normal" zu sehen.

    Liebe Grüße
    Zio

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Zitat Zitat von Radisi Beitrag anzeigen
    Und nun der Sinn dieses Fadens: Kennt das jemand von euch? Habt ihr auch solche Eigenheiten, die nicht in die gesellschaftliche Blaupause passen wollen und Menschen, die sich daran stoßen? Und wie geht ihr damit um? Wie hört man auf, sich zu rechtfertigen für etwas, was garkeine Rechtfertigung nötig hat? Denn ich tue ja mit meinem "Andersmachen" nun wirklich niemandem weh.
    Ich mache auch manches anders....und dann werde ich "belehrt", wie
    es richtig ist.
    Gerade lerne ich, mich nicht mehr zu rechtfertigen.
    Ich schweige, oder sage "ja,ja" oder wechsle aprupt und unhöflich das Thema.

    Warum hab ich mich früher gerechtfertigt?
    Weil ich es als eine übergriffige Frechheit empfunden habe,
    mich zu belehren....ich wollte argumentativ darlegen, weshalb ich
    manche Dinge so mache wie ich sie mache.
    Das hat aber bei den Schlaumeiern bewirkt, daß sie mich
    *noch mehr* belehren wollten.

    Seit ich immer seltener in die Rechtfertigungsfalle gerate,
    wird es besser!

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Zitat Zitat von Radisi Beitrag anzeigen
    @ Nocturna: Wie lernt man das denn, sich nix zu scheren? Gibt's da Kurse? Es ist nämlich ganz komisch bei mir... einerseits fühle ich mich in mancher Hinsicht so anders als die anderen, andererseits liegt mir Ablehnung jeglicher Art immer wie ein Stein im Magen!
    Tja, ich fürchte das ist Veranlagung. Ich war (und bin teilweise immer noch) notorischer Gegen-den-Strom-Schwimmer und Ablehnung und Druck von außen hat mich immer nur noch störrischer gemacht. Druck erzeugt Ablehnung bei mir, niemals Einlenken, ich bin dann umso unbeirrter meinen Weg gegangen.

    Keine erste Zigarette als Teenager, später kein Alkohol, Verweigerung eines Tanzkurses (kann ich heute noch nicht, ist mir hochgradig egal), dafür lieber Karate, Mode nur so viel, dass es nicht stresst, keine romatische erste Liebe, sondern kalkuliertes erstes Zusammenkommen, kein TV, dafür gerne PC-Spiele, usw...

    Tue was dir gefällt, Mainstream ist was für Pussies.

    Mal ernsthafter, ich denke es funktioniert wirklich nur dann richtig gut, wenn einem die Meinung anderer ziemlich egal ist und man auch ohne die anderen wunderbar zurechtkommt. Ich habe nie besonders die Meinung oder Gesellschaft anderer gesucht und deswegen bin ich ziemlich autark in meinem Lebensstil. Muss ich sagen, dass mein Mann ähnlich tickt?
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Freiheit, nicht immer funktionieren zu müssen

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Mal eine andere Frage. Beäugen die anderen dich wirklich schief, oder lehnen dich/dein Verhalten ab? Oder kommt dir das nur so vor - sind sie vielleicht überrascht, aber du möchtest eigentlich immer Zustimmung zu allem was du tust?
    Ablehnen ist vielleicht in vielen Fällen ein zu hartes Wort - eher kommt mir oft vor, dass sie mich belehren, weil ihnen mein Verhalten als fehlerhaft erscheint. Und manchmal haben sie ja objektiv nichtmal ganz unrecht - Nicht alles, was ich anders mache, ist dadurch richtig, manches probiere ich einfach aus und mache es dann doch lieber "normal". Manchmal bin ich auch einfach schusselig und doof, aber es ist mir einfach in dem Moment nicht so wichtig, dass alles nach Plan läuft. Und dann ernte ich schulmeisternde oder (noch schlimmer!) mitleidige Kommentare - das arme, verwirrte Mädchen!
    Mit überrascht, interessiert, indifferent kann ich umgehen. Mit verstört, ungläubig, bemitleidend eher weniger gut. Und natürlich ist es mir lieber, wenn ich Zustimmung erhalte - wem ist es das denn nicht? Aber bloße neutrale Akzeptanz verschiedener möglicher Herangehensweisen an eine Situation wäre mir auch schon genug!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und ich galube auch, es ist ganz normal, darunter zu leiden, dass die anderen befremdet sind. der mensch ist ein gesellschaftstier und du bist keine egozentrikerin, oder?
    Danke für den schönen Beitrag!
    Nein, ich bin keine Egozentrikerin aber eher ein Einzelgänger - ich umgebe mich am liebsten nur mit ganz wenigen, ausgesuchten Personen, die mich so kennen und mögen, wie ich bin. Außerhalb dieses Kreises wirke ich vielleicht in meiner introvertierten Art oft unsicher oder reserviert, das kann natürlich auch befremdlich wirken, aber daran arbeite ich sowieso gerade - nicht vorrangig, um mich anzupassen, sondern damit es mir selbst besser geht!

    @ zio, vox, nocturna: Beruhigend, dass ich offenbar doch kein völliger Einzelfall bin!

    Ich verabschiede mich mal für heute Abend!
    lg Radisi
    Du bist ein lebender Mensch, eine Frau, und kannst irren und zweifeln und gut sein. (Erich Fried)

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