Mich hat auch nur die Pauschalaussage gestört.
Oft hört man sowas von Leuten, die 3 Mal im Jahr mit dem Rad 2km zum Bäcker fahren und dann so tun, als wüssten sie über Sport Bescheid.
Ich mache fast täglich Sport und wüsste nun nicht, was daran schädlich ist - und vor allem, wenn man es auf die Muskeln bezieht. Es ist vielleicht nicht ideal, an 2 Tagen hintereinander ein forderndes Muskeltraining zu machen, aber schädlich ist das aus meiner Sicht nicht - vor allem nicht auf einem Amateurniveau...
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Thema: Eigenen Busen lieben lernen
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12.03.2014, 11:17
AW: Eigenen Busen lieben lernen
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12.03.2014, 15:19
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Die Busenfrau höchstpersönlich meldet sich wieder zu Wort!
@Goldengate, das klingt gut... hoffentlich habe ich auch so ein Glück wie du! Wieviele Kinder hast du denn, und hast du sie alle lange gestillt?
Ja. In die Sauna habe ich mich bisher noch nicht getraut (warum wohl?
), aber das wäre sicher befreiend. Ich würde den Frauen dann ganz genau auf die Brüste gucken!
Muss ich aber wirklich mal machen.
Zur Sport-Frage: Meint ihr es ist zuviel wenn man jeden Tag eine Stunde Pilates macht? Ist ja auch Muskelaufbau, aber schaden kann das doch nicht, oder? Und Joggen natürlich weiterhin. (Da geh ich aber immer mit einer Freundin, einmal die Woche. Alleine mag ich nicht...)
:-)
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12.03.2014, 15:35
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Ich glaube nicht, dass eine stunde Pilates am Tag zu viel ist. Ich denke immer, jeder sollte Sport machen so wie er kann, und der Körper wird es einem danken. Man sollte nur nicht so verbissen sein. Aber ich weiß nicht so ganz inwiefern, der Muskelaufbau (Brustmuskel) dabei helfen soll, dass die Brust ne andere Form bekommt, den ich denke, die Brust besteht aus Fett und darunter ist der Brustmuskel und je mehr man den trainiert, desto mehr müsste doch die Brust weggehen, oder? Denn Bodybuilderinnen lassen sich doch oft ein Silikonbusen machen, eben darum weil sie keinen Busen mehr haben? Muskel verdrängt doch schließlich Fett?
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12.03.2014, 18:13
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Die weibliche Brust besteht größtenteils aus Brustdrüsengewebe, zur Milchproduktion.Aber ich weiß nicht so ganz inwiefern, der Muskelaufbau (Brustmuskel) dabei helfen soll, dass die Brust ne andere Form bekommt, den ich denke, die Brust besteht aus Fett und darunter ist der Brustmuskel und je mehr man den trainiert, desto mehr müsste doch die Brust weggehen, oder? Denn Bodybuilderinnen lassen sich doch oft ein Silikonbusen machen, eben darum weil sie keinen Busen mehr haben? Muskel verdrängt doch schließlich Fett?
Erst ab den Wechseljahren wird dieses Brustdrüsengewebe langsam in Fettgewebe umgewandelt.
Bodybilderinnen haben kaum Brustdrüsengewebe weil sie, genau so wie ihre männlichen Kollegen, männliche Hormone zum Muskelaufbau zu sich nehmen.
Grüße
Luftpost
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12.03.2014, 18:56
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Ich habe 2 Kinder, das erst 8 Monate und das zweite 6 Monate gestillt.
.. Du mußt auch nicht zwingend in die Sauna. Ich finde, Schwimmbad bzw Freibad auch immer wieder wichtig, um sich mit der eigenen Figur zu versöhnen. Wer im normalen Leben sieht schon aus wie Heidi Klum? (Und das meine ich nur figurtechnisch!)
Sich in der eigenen Haut wohlzufühlen ist auch noch ein wichtiger Aspekt. Dann gefällt einem nicht nur der Busen sondern alles viel besser, habe ich festgestellt. Mit einem Sport, der einem selbst Spass macht, für welchen Muskelaufbau auch immer, ist das ein guter Weg!
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12.03.2014, 23:14
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Es kann zum Übertraining kommen. Ein Grund warum Physios ihre Patienten nicht gerne an direkt aufeinander folgenden Tagen sehe wollen.Es ist vielleicht nicht ideal, an 2 Tagen hintereinander ein forderndes Muskeltraining zu machen, aber schädlich ist das aus meiner Sicht nicht - vor allem nicht auf einem Amateurniveau...
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbertraining
http://www.dr-gumpert.de/html/uebertraining.htmlGeändert von Luftpost (12.03.2014 um 23:27 Uhr)
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13.03.2014, 00:27Inaktiver User
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13.03.2014, 18:52
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig, wenn hier jemand fragt, ob 1 Std Pilates am Tag ok ist.
Wirkliches Übertraining hat einen krankhaften Charakter - da muss man schon SEHR viel, SEHR SEHR viel machen, um das zu erleiden.
Ebenfalls wäre ich vorsichtig, weil Übertraining vor allem bei intensivem Ausdauersport auftritt, nicht bei moderatem Krafttraining.
Also, bei aller Liebe, dass Physios befürchten, ihre Patienten könnten aufgrund von zwei Trainingstagen nacheinander ins Übertraining rutschen, ist wirklich großer Quatsch :)
Übertraining kenn ich bei Leuten, die konstant (!) > 20Std/Woche Ausdauersport betreiben.
Ist natürlich individuell, aber von etwas Pilates? Nein :)
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13.03.2014, 19:43
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Hier findest du Fachinfos zum Thema:
http://sites.moovers.de/homepages/do...ertraining.pdf
Selbst das kann bei völlig untrainierten Menschen zuviel sein.Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig, wenn hier jemand fragt, ob 1 Std Pilates am Tag ok ist.
Übertrainung kann sowohl einzelne Muskeln, wie auch den ganzen Körper betreffen.Wirkliches Übertraining hat einen krankhaften Charakter - da muss man schon SEHR viel, SEHR SEHR viel machen, um das zu erleiden.
Ebenfalls wäre ich vorsichtig, weil Übertraining vor allem bei intensivem Ausdauersport auftritt, nicht bei moderatem Krafttraining.
Betroffen sind Profis und Freizeitsportler und auch Patienten. Ursache ist immer eine der Struktur nicht angepasste Belastung, bestehend aus einem Ungleichgewicht von Belastung und Entspannung/Trainingspause.
Und woher beziehst Du deine Weisheit?Also, bei aller Liebe, dass Physios befürchten, ihre Patienten könnten aufgrund von zwei Trainingstagen nacheinander ins Übertraining rutschen, ist wirklich großer Quatsch :)
Das Thema gehört zu meinem Beruf. Ich bin Physio.
Übertraining gibt es in allen Bereichen. Schau dir den Link oben an.Übertraining kenn ich bei Leuten, die konstant (!) > 20Std/Woche Ausdauersport betreiben.
Grüße
Luftpost
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13.03.2014, 19:53
AW: Eigenen Busen lieben lernen
Das ist mir jetzt zu OT.
Überbelastung ja - aber hier Hobbysportler mit einer Gefahr des Übertrainings verrückt zu machen finde ich etwas übertrieben und unnötig.
Ein bisschen aufs eigene Gefühl achten, damit kann man schon vielem vorbeugen
(Btw - ein Infoblatt von Physios ist für Dich also aussagekräftig genug? Ich finde, so etwas sollte man (Sport-)medizinern überlassen.)



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