Ja, so eine Stalkerin kann schon lästig sein.
Anscheinend freut er sich aber immer, mich zu sehen. Und wenn er z. B. die Cafeteria zur üblichen Uhrzeit verlässt, wirft er oft noch einen Blick auf mich. Demnach scheine ich ihm (noch) nicht völlig egal zu sein, auch wenn er das vor seinem Kollegen und Busenfreund nicht zeigen will, weil dieser ihn anscheinend wieder zur Vernunft bringen will.
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09.01.2016, 20:02
AW: Trennung von einem Narzissten
Geändert von liebestoll (09.01.2016 um 20:07 Uhr)
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09.01.2016, 21:19Inaktiver User
AW: Trennung von einem Narzissten
Zitat von mir gekürzt
Die Schönheit der Pflanze ist überhaupt der einzige Grund, wieso Cannabis weltweit angebaut wird. Einige bauen sie noch an, weil sie ihre Hanfseile für den Alltagsgebrauch im Haushalt und in Beruf daraus eigenhändig drehen. Und geben dann gern ihren Nachbarn ein wenig dieses Hanfseils ab ... gegen einen geringen Obolus, um die Selbstkosten ein ganz kleines bisschen zu verringern.
Ich als (getrennte) Narzisstin weiß, wovon ich da rede.
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10.01.2016, 12:15
AW: Trennung von einem Narzissten
Wie kommst du denn auf die Idee, dass du eine Narzisstin sein könntest? Die Vermutung hatte ich bei dir (im Unterschied zu dem oder der ein oder anderen User(in)) bislang nicht.
Das Thema Hanfanbau kommentiere ich im Strang "Stimmenhören heilen" von Akzent, da es hier OT ist.Geändert von liebestoll (10.01.2016 um 14:22 Uhr)
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14.01.2016, 00:09
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14.01.2016, 02:51
AW: Trennung von einem Narzissten
weißt du, licht hat auf mich immer eine besondere Wirkung. Selbst im Schlaf, wenn alles außen Dunkelblau ist, befinde ich mich in einer hellen Atmosphäre.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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14.01.2016, 09:13
AW: Trennung von einem Narzissten
Da sieht man mal in aller drastischen Deutlichkeit, welch verheerende Folgen diese fortwährende und absolut unsägliche Fern-Diagnostiziererei in der Bri, nicht zuletzt auch durch angebliche Fachleute, hat.
Tatsächliche Fachleute würden niemals in einem anonymen Internetforum anhand von ein paar subjektiven Schilderungen einzelner Personen über ihnen völlig unbekannte Dritte ein Urteil fällen oder gar glauben, eine Diagnose stellen zu können oder zu müssen.
Ohne das würde liebestoll vermutlich dennoch "ihren "Prof, wie sie selbst sagt, stalken, würde sich aber möglicherweise weitaus eher auf sich selbst dabei konzentrieren und nicht der völlig blödsinnigen Narzissten-"Diagnose" nachhängen.
Kann sie jetzt aber ja problemlos, Dank "Tante Dr. med. psych. Bri", Gratulation.
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14.01.2016, 11:22
AW: Trennung von einem Narzissten
Ich habe mich, nachdem ich hier auf das Thema Narzissmus gestoßen bin, im Internet über diese Störung schlaugemacht bis ich den Eindruck hatte, dass ich das Phänomen Narzissmus im Großen und Ganzen verstanden habe.
Meine "Diagnose" beruht also nicht auf den Informationen, die ich in der Bri bekam, sondern diese waren nur der Anlass dafür, mich mit diesem Thema näher zu beschäftigen. Ich habe auch Fachbücher des Psychiaters und Psychotherapeuten Prof. Kernberg zu Hause. Das, was er dazu schreibt, hat meine Annahmen über Narzissmus bestätigt.
P. S.: Wenn ich schreibe, dass ich meinen Prof stalke, dann meine ich das nur ironisch.Geändert von liebestoll (14.01.2016 um 11:49 Uhr)
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14.01.2016, 12:34
AW: Trennung von einem Narzissten
Die Sache ist doch an sich ziemlich einfach:
In meinem obigen Beitrag habe ich (der Reihenfolge nach, wie es hier lief) lauter wörtliche Zitate gebracht, aus denen sich exakt das ablesen lässt (bzw. in denen es auch wörtlich steht !), was ich anschließend mit eigenen Worten zusammengefasst und mit meiner Meinung dazu bewertet habe. (Eine Meinung im Übrigen, die kein ernstzunehmender Fachmann/frau bestreiten würde, denn niemand ist zu einer validen und seriösen Diagnose via Internet in der Lage, noch nichtmal ein Fachmann, also schon gar kein Laie, wie Du einer bist)
Wenn Du dich, über (in unzähligen Postings und diversen Threads) unsachgemäß hier in der Bri abgebene, "Narzissmus-Erörertungen" und "Diagnosen" hinaus auch noch andernorts "weiter-gebildet" hast, ändert dies nichts an meiner Kritik.
Wenn Du dich allerdings mit deinem letzten Beitrag in einen inhaltlichen Widerspruch zu deinen eigenen vorherigen Postings setzen möchtest, ist das deine Sache, vielleicht waren die vorherigen Postings ja auch nicht ganz ernst gemeint oder zu nehmen? Das kannst natürlich nur zu beurteilen.
Ob, und wenn ja welche, psychische Problematik bei dem Professor vorliegt, kannst du nicht beurteilen, nicht mal näherungsweise.
Du hast ihn nicht untersucht, du wärst dazu auch gar nicht fachlich qualifiziert UND du wärst dazu selbst wenn du dazu fachlich befähigt wärst aufgrund deiner direkten Befangenheit und Betroffenheit mit Sicherheit nicht in der Lage (bzw. würde jegliches Gutachten einer derartig persönlich involvierten Fachkraft von vornherein als invalide verworfen)
Ergo, Du redest Dir diesbezüglich rundherum ausschließlich etwas ein und verwendest es für deine Zwecke, mehr ist es nicht.
Dass dazu hier in der Bri leider sehr viel "Hilfe-Stellung" zu finden ist, finde ich persönlich sehr bedauerlich, ist aber wohl nicht zu ändern.
Das ändert aber nichts daran, dass viele Deiner Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Professor, die Du von dir beschreibst, eindeutige Stalking Verhaltenweisen sind.
Und es ist ja davon auszugehen, dass du deine Verhaltenweisen wahrheitsgemäß beschreibst, oder nicht? Oder dir zumindest nichts ausdenken, und es hier schreiben, würdest, um Dich diesbezüglich unnötigerweise in eben diesem "Stalking-Licht" darzustellen, wenn dann wohl eher im Gegenteil.Geändert von Naja (14.01.2016 um 12:40 Uhr)
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14.01.2016, 12:52
AW: Trennung von einem Narzissten
Ich gebe ja zu, dass einige meiner Verhaltensweisen etwas grenzwertig sind. Unter Stalking versteht man aber ein Verhalten, durch das die Lebensgestaltung des anderen schwerwiegend beeinträchtigt wird (siehe § 238 StGB). Den Prof stört ja mein Verhalten noch nicht einmal. Im Gegenteil freut er sich anscheinend darüber, dass ich immer wieder seine räumliche Nähe suche.
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14.01.2016, 13:02





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Zitieren
. Das war, nachdem ich in dem anderen Forum geschrieben hatte, dass ich andere Männer früher wahrscheinlich nur deshalb so toll fand, weil sie (optisch und charakterlich) eine gewisse Ähnlichkeit mit meinem vermeintlichen Seelenverwandten aufwiesen.
