Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
in meinem beruf gibt es home-office-möglichkeiten nicht.

dadurch ist schon eine auch im kopf vorhandene räumliche trennung zum arbeitsplatz vorhanden. durch dienstkleidung, d.h. vor dem dienst umziehen, nach dem dienst umziehen- findet auch noch mal eine mentale trennung vom dienst statt.

und das stelle ich mir beim arbeiten von zuhause aus- schlimm vor. wenn ich noch nichtmal im meinen eigenen vier wänden vor dem arbeitgeber "in sicherheit" sein kann.

da würde ich wahnsinnig werden.

ich brauche eine räumliche trennung, die umkleidezeiten als übergänge- um an- und abschalten zu können.
Geht mir genauso!
Ich trage zwar keine Dienstkleidung, die mich sozusagen auch symbolisch in den Freizeitmodus bringen kann, indem ich sie ablege, aber ich habe eine etwas längere Fahrtzeit zur Arbeit, was ich (im Gegensatz zu anderen) als sehr angenehm empfinde.
Meist ist der Arbeitstag ungefähr nach der Hälfte der Strecke auch in meinem Kopf vorbei und ich kann mich auf den Feierabend freuen.

Ich wollte nicht z.B. nur ein paar Minuten von meiner Arbeitsstelle entfernt wohnen.