Jetzt werden der (wildfremden) Frau nicht nur diverse Krankheiten von bipolarer Stoerung bis Hirntumor diagnostiziert sondern auch noch dass sie zu doof ist, um sich selbst eine Telefonnummer herauszusuchen.
Wir koennen ja einen Rettungs-Fond gruenden.Gemeinsam kann man mehr bewegen.
Ich geh mal 'ne Runde Kopfschuetteln...
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Ergebnis 31 bis 40 von 40
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27.12.2013, 10:27
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
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28.12.2013, 10:20
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
Du übertreibst, Letho. Ich habe hier keine Krankheiten bei jemand Fremden diagnostiziert, sondern darauf hingewiesen, dass psychische Auffälligkeiten auch organische Ursachen haben können und z.B. Hirntumor als Beispiel für ein schweres Leiden, dass auch zu Verhaltensänderungen führt, benannt.
Auch weitere andere organische Ursachen wie z.B.Schilddrüsenstörungen, Vitamin B und D Mangel, Diabetes etc. wären möglich.
Es ist m.E, nicht zielführend und unseriös einen Menschen zur Psychotherapie zu überweisen oder Antidepressiva zu verordnen OHNE im Vorweg mögliche organische Ursachen genau abzuklären!
Wir hatten schon genug Patienten die jahrelang Antidepressiva nahmen ohne Besserung, Grund war bei vielen eine erhebliche Schildrüsenunterfunktion die aber kein Arzt zuvor diagnostiziert hatte!
Es ist ja auch "günstiger" die Patienten mit Medikamenten abzuspeisen, anstelle mal gründlich zu diagnostizieren. Und wenn sie eine Therapie machen , sieht auch kaum jemand noch einen Grund näher hinzuschauen.
Und viele Patienten kennen sich nicht aus, nehmen das hin und hinterfragen ihre Behandlung nicht, weil Ihnen einfach die Kraft und Unterstützung fehlt.
Dabei könnte vielen leicht geholfen werden.Geändert von Elixia (28.12.2013 um 10:23 Uhr)
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28.12.2013, 11:25
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
Mich wundert es, dass professioneller Hilfe, das erste Mittel sein sollte.
Mich wundert auch, dass ihr Dinge wie die Ausladung vom Geburtstag macht ohne sie zu fragen, was denn konkret mit ihr los sei.
Ist das nicht die erste Frage ?
Was ist passiert, warum verhälst du dich so, wie denkst du kann man dir helfen…?
Habe ich das überlesen oder wurde das nie gefragt sondern nur Symptome beobachtet?
…und dann kann man helfen einen guten Therapeuten zu bekommen, wenn sie drum bittet und sagt sie weiß nicht recht wie und wo sie sich melden soll.
Also was sagt sie zu ihrer Situation?
Und was ist mit Arbeit?
Wie alt ist sie?
Viel Glück
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28.12.2013, 12:37
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
Ist ja alles richtig aber es geht hier um eine voellig fremde Person, die wir alle noch nie gesehen haben und von der wir nur die subjektive Beschreibung einer Freundin/Bekannten haben. Das sind doch alles wilde Spekulationen. Und die arme weiss nicht mal was davon. Vermutlich wuerde sie riesige Telleraugen kriegen, wenn sie das hier lesen wuerde.
Eben, sie muss von sich aus darauf kommen. Hilfsbereite Mitmenschen, die einem irgendwelche Flyer und Zettelchen mit Telefonnummern von Therapeuten und Selbsthilfegruppen in die Hand druecken nerven total. Vor allem, wenn man sich selber voellig normal und geistig gesund fuehlt.
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31.12.2013, 00:43
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31.12.2013, 00:49
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
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31.12.2013, 00:57
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31.12.2013, 01:02
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31.12.2013, 01:19
AW: Jemandem professionelle Hilfe nahelegen
Richtig!!!
hier kann der sozialpsychiatrische Dienst, zu finden über das Gesundheitsamt, weiter helfen.
Aber die werden nur bei Eigen- und Fremdgefährdung einschreiten, so meine Erfahrung.
Alles andere ist freiwillig und setzt Krankheitseinsicht voraus und die ist bei Bipolarer Störung, sonstigen Psychosen und oftmals auch bei Persönlichkeitsstörungen nicht zu erwarten.
Grüße
Luftpost
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31.12.2013, 01:31



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