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    AW: Extreme Körperkunst

    @punto: Erstmal danke für deinen ausführlichen Beitrag Ich bin nämlich 100% deiner Meinung. Ich erlebe stark tätowierte auch oft als sehr hochnäsig. Viele denken dass sie diejenigen wären, die halt tun was sie für richtig halten, ohne sich von anderen beeinflussen zu lassen. Das mag sein, jedoch gibt es aber genauso viele Menschen die das auch tun, aber halt nicht in Form von Körperkunst, sondern von auswandern, sich selbst im Beruf verwirklichen, Meere erforschen ect. Diesen Menschen wurde anfangs sicher auch gesagt dass es keine gute Idee, gefährlich oder sonst was ist und sie haben sich davon auch nicht beirren lassen und durchgezogen was sie für richtig hielten.

    Diese Gemeinschaft unten den Tätowierten gibt es wirklich. Alle fühlen sich irgendwie verbunden und mögen sich gleich von Anfang an, was ich z.B überhaupt nicht verstehen kann.

    Mir gefallen tätowierte/gepiercte Männer zwar besser, jedoch würde ich niemals sagen ich möchte jetzt nur einen Partner der diese Leidenschaft teilt. Oftmals ist es doch so, dass sich Gegensätze anziehen und man in einer Partnerschaft nicht zwingend jede Leidenschaft teilen muss.

    Diese Parallele zwischen Alkoholismus und z.B Bodymods sehe ich auch.. Der Körper wird willkürlich etwas ausgesetzt, was nicht unbedingt gesund ist und Folgeschäden haben kann. Es ist jedoch so, dass es dafür kein Gesetz gibt und wahrscheinlich auch nicht geben wird. Wie Suizid nicht verboten oder Sterbehilfe nicht legalisiert werden kann.

    Ich möchte in der Telekommunikation bleiben. Vielleicht nicht immer direkt am Telefon, aber diese Branche gefällt mir sehr. Ich habe mir schon gründlich Gedanken über meine Zukunft gemacht und es gibt da noch so einige Jobs die mir noch zusagen, wo Tattoos kein Hindernis wären. Falls das aber irgendwann eintreffen würde, muss ich mich wohl damit arrangieren und weiter suchen
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ´

    Hm. Ich weiß nicht, ob das eine Frage der Reife ist oder nicht eher des aktuellen Geschmacks. Ich meine, vieles verändert sich doch, und wir werden heut alle steinalt. Ich würd einfach nicht davon ausgehen, dass mir irgendwas was ich jetzt mag noch in 30 Jahren so gefällt dass ich das ein und jeden Tag angucken wollte.

    Mich erinnert das eher immer an Leute, die stilistisch irgendwo in den 70ern oder 80ern stehengeblieben sind, und heut noch himmelblauen Lidschatten tragen oder so komische Fransensträhnchenhaarschnitte. Fand man damals toll, aber heut ist das doch eher ne Lachnummer. Wie das Arschgeweih eben. .
    Da bin ich etwas anders. Ich bin noch nie irgendwelchen Trends gefolgt, seien es Frisuren oder Kleidungsstile gewesen. Meine Tattoos entsprechen Eigenkreationen und keinen vorgegebenen Motiven oder identische Tätowierungen von anderen. Meinen Körper zieren viele Zitate oder Symbole, z.B das Om. Die meisten haben etwas mit Liebe zu tun, was einen persönlichen Hintergrund hat.
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von Leandra_82 Beitrag anzeigen
    Diese Parallele zwischen Alkoholismus und z.B Bodymods sehe ich auch.. Der Körper wird willkürlich etwas ausgesetzt, was nicht unbedingt gesund ist und Folgeschäden haben kann. Es ist jedoch so, dass es dafür kein Gesetz gibt und wahrscheinlich auch nicht geben wird. Wie Suizid nicht verboten oder Sterbehilfe nicht legalisiert werden kann.
    nur als anmerkung: suizid ist verboten, kann jedoch nur bestraft werden wenn er nicht erfolgreich war

    Zitat Zitat von Leandra_82 Beitrag anzeigen
    Ich möchte in der Telekommunikation bleiben. Vielleicht nicht immer direkt am Telefon, aber diese Branche gefällt mir sehr. Ich habe mir schon gründlich Gedanken über meine Zukunft gemacht und es gibt da noch so einige Jobs die mir noch zusagen, wo Tattoos kein Hindernis wären. Falls das aber irgendwann eintreffen würde, muss ich mich wohl damit arrangieren und weiter suchen
    dass du dir dessen bewusst bist finde ich jedenfalls schonmal positiv

    ich erlebe heute eben immer öfter leute die ihr "ding" druchziehen, was ansich ja noch nichts negatives sein muß. erst die möglichen konsequenzen bringen dann oft die probleme u. dann fehlt oft die einsicht sich ja selbst dazu entschlossen zu haben, dann werden erstmal alle anderen als "schuldige" gesucht. die bräuchten ja einfach nicht so "kleinkariert" zu sein u. die probleme gäbe es nicht

    ich finde mache tattoos od. piercings im kontext der person durchaus schön u. dort empfinde ich den ausdruck "körperkunst" wirklich passend. ab einen gewissen punkt sehe ich das aber oft nicht mehr. würde man 100 bilder der bedeutensten künstler wahllos nebeneinander aufbauen, würde auch keiner mehr jedes kunstwerk für sich würdigen können, sondern nurmehr eine ansammlung von bildern wahrnehmen. die wirken eben auch nur in "überschaubarer dosis" als kunst.

    sollte ich mich jemals tätowieren lassen dann würde ich motiv bzw. körperstelle vorab gut auswählen u. das motiv vorher z.B. irgendwo anbringen wo ich es dauernd sehe. erst wenn es mich auch nach vielen blicken nicht irgendwann "nervt", wäre es denkbar es dauerhaft an mir zu haben.

    PS: ich würde jedoch niemals ein motiv wählen dass einen abgeschlossenen abschnitt symbolisiert, denn warum sollte ich dauerhaft an etwas erinnert werden mit dem ich abgeschlossen habe? wenn überhaupt dann etwas das die zukunft symbolisiert, einen weg od. eine überzeugung auf die ich hinarbeite
    Geändert von punto30 (21.12.2013 um 00:15 Uhr)
    Männer haben für jede Lösung ein Problem!

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    nur als anmerkung: suizid ist verboten, kann jedoch nur bestraft werden wenn er nicht erfolgreich war
    Das höre ich zum ersten Mal^^ Aber danke für die Aufklärung

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    erst die möglichen konsequenzen bringen dann oft die probleme u. dann fehlt oft die einsicht sich ja selbst dazu entschlossen zu haben, dann werden erstmal alle anderen als "schuldige" gesucht. die bräuchten ja einfach nicht so "kleinkariert" zu sein u. die probleme gäbe es nicht

    sollte ich mich jemals tätowieren lassen dann würde ich motiv bzw. körperstelle vorab gut auswählen u. das motiv vorher z.B. irgendwo anbringen wo ich es dauernd sehe. erst wenn es mich auch nach vielen blicken nicht irgendwann "nervt", wäre es denkbar es dauerhaft an mir zu haben.
    Das zählt für mich unter eine schlechte Charaktereigenschaft, wenn man für seine Entscheidungen nicht die Konsequenzen tragen kann. So bin und war ich noch nie, dass ich anderen die Schuld für eine Fehlentscheidung gegeben habe. Sollte es einst so sein, dass ich meine Tattoos bereue, dann stehe ich drüber und werde dann anderen Jüngeren von meinen Erfahrungen berichten, wenn es aber nicht so sein sollte, werde ich stolz sagen, dass meine Tattoos mein Leben sind und ich froh bin die Entscheidung mich zu zu tätowieren getroffen habe.
    Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von Leandra_82 Beitrag anzeigen
    Nein, man bleibt für immer stumm
    Die Frage ist doch eher ob man danach lispelt oder sonstwie komisch redet.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Och, ich bin jemand dem so was schon erzählt oder gezeigt wird. Und wenn es auf dem Damenklo ist.
    Dass dein Hausarzt oder dein Bankberater mit dir aufs Damenklo gehen, um dir ihre Tattoos zu zeigen, glaube ich jetzt mal nicht. Von daher wirst du im Zweifel nie genau wissen ob sie nicht vielleicht doch eins haben.

    Das weiß ich schon, dass das oft täuschen kann. Ich fall nicht so leicht auf Fassaden rein, das kannst du mir glauben.
    Ich habe keine Ahnung, was Tattoos mit Fassaden zu tun haben.

    Aber im Sommer hab ich kaum ein junges Mädchen mehr gesehen das gar kein Tattoo hatte, viele haben was an den Beinen, das sieht man ja sofort.
    Na, wenn die mal alle echt waren. Vielleicht waren es ja nur Abziehbilder.

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    öfters hab ich von tätowierten leuten dinge gehört wie "ich möchte auch nur tätowierte partner" od. es werden sprüche ins web gestellt wie "tatooed people do it better". es wird sich quasi in einer art "parallelgesellschaft" gesehen u. nur andere tätowierte können einander angeblich verstehen od. sind "würdig" (wofür auch immer).
    Das gibt es haeufiger, dass sich um irgendeine Sache eine Subkultur bildet. Eine Mini-Gesellschaft innerhalb der Gesellschaft. Man grenzt sich durch eine Gemeinsamkeit von anderen ab und bildet eine Art Club, in den nur Gleichgesinnte hinein duerfen. Dabei wird gern von anderen Toleranz eingefordert aber wuerden die sogenannten Normalbuerger ihnen wirklich in breiter Front Toleranz entgegen bringen, wuerde ihnen das gemeinsame Feindbild fehlen, was dem ganzen dann den elitaeren Touch nehmen wuerde. Ich habe sowas auch bei anderen Subkulturen schon beobachtet. Man meint, man haette den heiligen Gral gefunden und erklaert den Rest der Menschheit zu armen Unwissenden.

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von Feinsinn Beitrag anzeigen
    Wenn ich Piercings und Tätowierungen sehe, versuche ich wegzusehen oder mir an der Person
    irgendeine neutrale Stelle zu suchen, dass ich davon nicht so abgelenkt werde. Damit kann ich absolut nichts mit anfangen. Besonders unangenehm empfinde ich den Anblick dieser riesigen Ohrlöcher (meist sind so große Holzstifte im ausgeweiteten Ohrläppchen).


    Zitat: Leandra_82

    hmm ok.. Gefallen muss es dir ja nicht, aber das es für einige Leute schon unangenehm ist, mit diesen Leuten überhaupt zu sprechen ist für mich unverständlich.

    Wenn ich mit einer Person spreche, die im Gesicht auffällig gepierct ist oder Tatoos hat oder sonst irgendwas
    Auffälliges (für mich) im Gesicht zu sehen ist (stark betontes (Permanent)-Make up ), lenkt mich das ab und ich habe oft Probleme, mich auf das Gespräch zu konzentrieren, weil ich immer wieder auf die Piercings u.a. schaue, die ich nicht besonders toll finde .... Ein kleines Piercing lenkt mich nicht ab.

    Mich stört sogar, wenn ich mich mit Menschen unterhalte, die ständig große Sonnenbrillen tragen (müssen) und ich fast nie in ihre Augen blicken kann. Manche merken das, obwohl ich gar nichts gesagt habe und nehmen die Brille während des Gespräches ab. Natürlich müssen sie da nicht wegen mir direkt in die Sonne blicken. Es ist halt so und ich kann es nicht ändern. Punkt.




    Zitat Zitat von Feinsinn Beitrag anzeigen
    Die Mutter einer jungen Frau dokumentierte das Ganze. Sie litt und ärgerte sich teils sehr darunter, dass sich eine ihrer Töchter tätowieren und sich immer mehr piercen ließ.


    Zitat: Leandra_82

    Tut meine Mutter auch. Sie wollte mich sogar enterben.. Was ich nie verstehen werde, ich werde dadurch zu keinem anderen Menschen. Meine Grundsätze und inneren Werte werden durch meine Tätowierungen nicht verändert und nur weil mein Aussehen nicht der Norm entspricht, sollte man seine Tochter deswegen nicht weniger lieben!

    Antwort Feinsinn:

    Das höre ich zum ersten Mal, dass Eltern ihr Kind aus diesem Grund enterben wollten.


    Zitat Leandra_82:

    Und was würdest du jetzt tun, wenn eines deiner Kinder plötzlich anfängt sich zu tätowieren? [B]Würdest du es verstossen..?[/B]
    Antwort Feinsinn:

    Ja, sofort, gleich, so schnell als möglich, natürlich, unbedingt, keine Frage....noch vor Heilig Abend!

    ~

    Ich müsste dringen einen Zitier-Lehrgang machen!
    Geändert von Feinsinn (21.12.2013 um 02:32 Uhr)

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    AW: Extreme Körperkunst

    Deinen Beiträgen zufolge ist meine Schlussfolgerung nicht so wahnsinnig abwägig. Du tust dir schwer mit stark tätowiert oder gepiercten Menschen zu sprechen, bist froh sind es deine Kinder nicht, also würde es mich schon interessieren wie du reagieren würdest, wenn ein Kind von dir plötzlich die Leidenschaft für Tattoos entwickelt. Übrigens klingst du wie meine Mutter und ja, das mit dem enterben ist tatsächlich passiert.

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    AW: Extreme Körperkunst

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sollte sich nicht jeder immer spüren und seiner Selbst gewiß sein, auch ohne so einen äußerlichen Aufwand - durch sein inneres Bewußtsein?

    Wer legt denn fest, was "man" sollte?

    Es führen viele mögliche Wege zum Selbst-Gefühl.

    Zunächst: Brandings, Cuttings würde ich eher im BDSM-Kontext sehen, wenn überhaupt dann erst in zweiter Linie als Bodymodification oder (Bsp. Amputation von Gliedmaßen) als Fetisch. Inwieweit da auch selbstverletzende Motivationen dahinterstecken: das wird's sicher geben, aber aus meiner Sicht nicht primär.

    Aus zweierlei Gründen: der Anteil an Leuten mit Gewaltvergangenheit mag in diesem Bereich höher sein als im sonstigen Bevölkerungsdurchschnitt, aber ich weiß zuverlässig auch von Leuten, die harte BDSM-Praktiken (weniger Bodymod) betreiben, deren Vergangenheit weder belastet noch irgendwie traumatisch verlaufen wäre. Deswegen stelle ich einen ursächlichen Zusammenhang als mögliche Erklärung hier in Frage.

    Zweitens: die Motivation. Selbstverletzendes Verhalten soll unangenehme, überfordernde Gefühle aushebeln. Einfaches Prinzip: Haut juckt, wird durch Kratzen "überdeckt" - wichtiger aber: Selbstverletzungsstrategien haben häufig auch den Effekt, daß Endomorphine ausgeschüttet werden und "high" machen. Erreicht wird dabei also ein Vermeiden von Gefühlen, denen sich die Betreffenden nicht gewachsen fühlen.

    Das gilt in vielen Bereichen auch bei BDSM-Praktiken, beim Zufügen von Schmerz werden körpereigene Drogen ausgeschüttet, die "fliegen lassen". Allerdings hier dann nicht Vermeidungsstrategie, sondern Hinwendung zu lustvollen Empfindungen, wie sie auch Schmerz/Angst usw. ausgelöst bzw. sexualisiert werden können.

    Bodymod/Tattoos, Piercings usw. würde ich dann eher in Richtung Fetisch einordnen: die Lust, sich zu gestalten, zu zeigen, durchaus auch sicht- und spürbar zu machen hat etwas verspielt-selbstverliebtes. Das meine ich nicht im negativen Sinn, es hat auch so etwas "identitätsverstärkendes", zeigt auch Zugehörigkeiten an, auch Erinnerung an Beziehungen, besondere Lebensereignisse usw. Im Grunde nicht viel anders als das Sammeln von Souveniers, das Anlegen von Foto- oder Poesiealben, nur in gesteigerter, auch intimerer Form.

    Inwieweit das als "krank" bezeichnet werden kann: ich bin da mittlerweile recht gelassen, früher habe ich das weitaus kritischer gesehen. Denn: wem schadet es? In den seltensten Fällen treten dadurch nachhaltige, ernsthafte Schäden ein (ok, die Amputation von Gliedmaßen wäre dann nochmal ein eigenes Kapitel), in vielen Fällen fühlen sich diejenigen, die sich tätowieren, piercen oder auch schneiden, mit Brandnarben verzieren lassen, wohl, sei's aus Zugehörigkeit oder einfach sexueller Lust. Wie auch immer: eine Steigerung des eigenen Wohlbefindens.

    Daß es hier auch Übersteigerungen gibt, mag zwar stimmen, aber: es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem es nicht auch krankhaft übersteigerte Formen gibt. Der einzige Unterschied liegt darin, daß das eine nicht gesellschaftskonform wirkt, anderes dagegen schon. Das aber ist dann lediglich moralische Wertung, nicht fundiert begründetes Gegenargument.
    Die Furcht hat ihren besonderen Sinn.

    © Gotthold Ephraim Lessing

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich war froh, dass meine Tochter zur Hochzeit des Arschgeweihs noch zu jung war um sich eines tätowieren zu lassen. Heute ist sie froh darüber, dass ich damals strikt "Nein!" sagte.
    Womöglich hätten wir unsere Töchter dann verstoßen, oder bloss ich!

    Obwohl, es könnte ja ein Modigliani sein...

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    Zitat Zitat von Feinsinn Beitrag anzeigen
    Womöglich hätten wir unsere Töchter dann verstoßen, oder bloss ich!

    Obwohl, es könnte ja ein Modigliani sein...
    PeggySue schrieb nicht dass sie grosse Probleme im Umgang mit stark tätowierten Menschen hat, auch nicht das sie froh ist, dass ihre Kinder nicht tätowiert sind, in ihrem Posting geht es lediglich darum, dass sie ihre Tochter vor einer Jugendsünde bewahrt hat, so habe ich das verstanden.

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