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09.12.2013, 12:14Inaktiver User
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
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09.12.2013, 12:36
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Ich wünsche mir die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls - der muss auch mit jedem Arsch klar kommen.
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09.12.2013, 12:50
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Ich wünsche mir die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls - der muss auch mit jedem Arsch klar kommen.
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09.12.2013, 12:59
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Ehrlich gesagt ist es weder schlimm ohne Partner noch ohne Job zu sein. Ich bin nur ENTSETZT darüber, welche Ansprüche ich in dieser Hinsicht mal hatte. Beides habe ich auf unterstem Niveau hingenommen und gelitten. Das geht gar nicht mehr! Ich möchte etwas, das mir und anderen guttut. Doch das wächst gerade erst. Ich mag mich nicht mehr mit Halbheiten begnügen.
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09.12.2013, 13:15
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Das klingt aber ein bisle wischiwaschi meiner Meinung nach.
"Früher" war es Dir wichtig MIT Partner und MIT Job zu sein. Warum denkst Du jetzt anders? Was gab Dir den Impuls es JETZT anders zu sehen? Und wenn Du jetzt anders darüber denkst und es Dir JETZT damit nicht gut geht, dann ist der Gedanke eventuell genau verkehrt! Nur mal so als Denkanstoss!Ich wünsche mir die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls - der muss auch mit jedem Arsch klar kommen.
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09.12.2013, 14:00
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Ich Sage doch, ich bin verwirrt ;-) konkret meinte ich: lieber gerade keinen Job und keinen Partner als eine "Notlösung", wie ich sie bisher praktiziert habe.
Und wenn ich denn erkenne, was ich möchte, dann sehr gern einen Job und einen Partner. Aber solange ich meine Bedürfnisse und Möglichkeiten nicht kenne, lasse ich das einfach bleiben.
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09.12.2013, 14:27
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Nein, ich finde nicht, dass Du verwirrt bist. Man kann ja eine Weile ohne Job und Partner leben, oder auch sehr lange! :-) Immerhin weisst Du ja, dass Du das bisherige nicht mehr für die Zukunft willst. Du könntest Dir mal irgendwann eine Art innere Liste anfertigen: "alles was Du nicht mehr willst" und Dir daraus dann Deine Ansprüche definieren.
Ansich kann ich mir vorstellen, dass Du gerade auf "kaltem Entzug" stehst. Job/Partner gerade weggebrochen und man muss sich erstmal "daran gewöhnen", an den Zustand halt. Lebe das auch so, ein bisle Trauerarbeit, gefolgt von Wut und Verarbeitung werden auf Dich zukommen. Wenn man es zulässt, dann gibt es nur noch einen Weg, und zwar raus aus dem Tal... setz Dich einfach nicht unter Druck. Aber durch muss man da halt! Wenn der Zustand gleichbleibend ist, dann solltest Du Dir Sorgen machen!
Und unbedingt Dir was gutes tun. mit Freunden, Familie und Hobbies, um diese stabil zu halten!Ich wünsche mir die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls - der muss auch mit jedem Arsch klar kommen.
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09.12.2013, 15:03Inaktiver User
AW: Ich versteh mich selbst und die anderen nicht mehr...
Die fünf Säulen, so wie ich es gelernt habe, sind
!. Körper, also Gesundheit
2. materielle Sicherheit
3. Arbeit und Freizeit
4. soziales Umfeld, das sind Freunde, Beziehungen, Familie
5. Normen und Werte
Wie sieht es bei dir mit der fünften Säule aus? Wackelt die evtl? Das könnte z.B. sein, wenn du deinen Glauben verloren hast oder dir die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft fehlt. Dann kann dein gesamtes Wertesystem ins Wanken geraten und eine allgemeine Verunsicherung eintreten. Die innere Stabilität ist gefährdet und es kann sich anfühlen als ob man in der Luft hängt, man weiß nicht wo man hin will und was gut tut, man fühlt sich orientierungslos. Könnte da ein Punkt bei dir sein?Geändert von Inaktiver User (09.12.2013 um 15:07 Uhr)



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