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  1. Inaktiver User

    AW: "Bringt" es etwas, "nett" zu seinen Mitmenschen zu sein?

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    flecki, was bedeutet "FK"?

    ansonsten fällt mir grad' auf: die antwort auf die themengebende frage steht in deiner signatur!
    Oh sorry, Lizzie,

    ich verwende solche Akronyme manchmal so automatisiert, dass es mir nicht mehr auffällt.

    FK = Führungskraft / Führungskräfte
    MA = Mitarbeiter

    Und, ja, Du hast Recht. Es entspricht meiner Lebens_Erfahrung (und der Physik) - schlichte Resonanz.

  2. Inaktiver User

    AW: "Bringt" es etwas, "nett" zu seinen Mitmenschen zu sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bleibe ständig an diesem Titel hängen und muss nun auch mal meinen Senf dazu abgeben:

    Ich finde, ja, unbebedingt. Es lohnt es sich "nett" im Sinne von fair, respektvoll und wertschätzend zu seinen Mitmenschen zu sein, auch und gerade im Berufsleben. Alles, was man aussendet, kommt irgendwann zu einem zurück.
    So lebe ich auch - und es fühlt sich ja auch besser an.

    Aber ich merke an mir selbst, wie ich immer mehr "abstumpfe", und wenn mir manchmal diese dreiste Grantigkeit entgegenschlägt, und immer schlechter mit "kill them with kindness" agieren kann.

    Es wird teilweise halt auch nichts zurückgegeben von manchen Menschen, manche sind halt nur "Nehmer" - von zwei Bekannten warten wir beispielsweise immer noch auf das "Dankeschön-Essen" für unsere Last-Minute-Hilfe beim Umzug. Dabei geht es mir nicht mal ums Essen, ein ehrliches Dankeschön hätte auch gereicht. Mittlerweile haben wir den Kontakt etwas "einschlafen" lassen.

  3. Inaktiver User

    AW: "Bringt" es etwas, "nett" zu seinen Mitmenschen zu sein?

    Gestern meinte eine Freundin übrigens, dass vielleicht Quatsch ist, immer und zu jedem "nett" zu sein - wenn davon auf der anderen Seite null Respekt rüberkommt.

    Eigentlich ist es mir im beruflichen Kontext wichtig, die Fasson zu bewahren und mich eben nicht auf das Niveau von barschem Befehlston zu begeben. Einige meiner - ehemaligen - Kollegen hatten diesen Ton drauf - und zwar nicht als "wenn die Bude brennt"-Ton, sondern schon bei der Einarbeitung von völlig neuen Kollegen und Kolleginnen.

  4. Inaktiver User

    AW: "Bringt" es etwas, "nett" zu seinen Mitmenschen zu sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gestern meinte eine Freundin übrigens, dass vielleicht Quatsch ist, immer und zu jedem "nett" zu sein - wenn davon auf der anderen Seite null Respekt rüberkommt.

    Eigentlich ist es mir im beruflichen Kontext wichtig, die Fasson zu bewahren und mich eben nicht auf das Niveau von barschem Befehlston zu begeben. Einige meiner - ehemaligen - Kollegen hatten diesen Ton drauf - und zwar nicht als "wenn die Bude brennt"-Ton, sondern schon bei der Einarbeitung von völlig neuen Kollegen und Kolleginnen.
    Ist ja auch, aber mit der Option dass es eben mal nicht so ist setzt du dich nicht unter Druck.
    Erwähnen möchte ich aber noch: dein Selbstbild spielt ne große Rolle.
    Du musst dir als "zeternde" Vorgesetzte gefallen, gegebenenfalls.

    Kennst du so fatalistische Tage, von der Laune her? Man rückt aus, zur Arbeit und denkt: soll mir heute keiner in die Quere kommen. Und hat die schönsten Erfolgserlebnisse.
    Weil man eben mal nicht so gehirnt hat, es einem egal war wie man ankommt. Und noch viel wichtiger wie man sich selber findet.
    "Immer nett sein" hat für mich auch was Sympathie-Heischendes.
    Und zur Not kann man sich ja immer noch entschuldigen.
    Mir persönlich waren oder sind Vorgesetzte mit Lob und Tadel lieber als immer nett.

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