Hallo,
ich habe das Problem, dass ich in letzter Zeit ständig traurig bin, was mich selbst und mein Umfeld belastet.
Es ist so,dass ich vor ca. 3 Monaten die Abteilung bei der Arbeit gewechselt habe (Stadtverwaltung),dort aber nicht zufrieden bin (hab ein Einzelbüro und sehr wenig Bürgerkontakt,was ich sehr schade finde,weil ich gerne mit Menschen zu tun hab) und dass die Einarbeitung von mir auch sehr schleppend voran geht (muss ständig die Kollegen,niemand setzt sich neben mich und zeigt mir etwas,sondern ich muss wegen jeder Kleinigkeit fragen).Hab deswegen auch schon mit meiner Chefin gesprochen,aber sie sagte,dass sie da nix machen kann. (klar,kann sie keine Bürger "herbei zaubern")
Somit schaue ich mich momentan nach Stellenangeboten um und werde ich dann,wenn ich etwas passendes gefunden habe,mich dort bewerben.
Zudem habe ich nur sehr wenige Freundinnen,möchte gerne Freundinnen finden,bin aber schüchtern und zurückhaltend.Es fällt mir schwer,auf fremde Menschen zu zugehen.
Ich wurde während der Schulzeit gemobbt,möchte auch gerne deswegen eine Psychotherapie machen,bin aber "nur" auf ein paar Wartelisten eingetragen.Also muss ich abwarten,bis ein Platz frei wird.
Meinen Partner sehe ich nur am Wochenende,wir wohnen (noch) nicht zusammen und ihn belastet es auch sehr,wenn ich traurig bin und oft weinen muss.
Es ist so,dass ich ganz schlecht von der Arbeit abschalten kann,mich beschäftigt oft abends noch,was bei der Arbeit passiert ist,ich hab Angst,dass ich einen Fehler gemacht haben könnte,ich schlafe schlecht.
Hab wenig Leute,bei denen ich mich "ausheulen" kann.Am Wochenende,wenn ich bei meinem Partner bin,kreisen meine Gedanken oft sinnlos,ich kann das Alleinsein,wenn er teilweise am WE arbeiten muss und ich dann bei ihm zu Hause bin,schlecht aushalten.
Oft weine ich und weiß nichtmal,warum.
Ich bin momentan mit meiner Wohnsituation unzufrieden,weil das Haus sehr hellhörig ist und ich ständig den Lärm meiner Nachbarn höre.Deshalb möchte ich hier in einigen Monaten ausziehen und dann evtl. mit meinem Partner zusammen ziehen.
Wie kann ich denn wieder glücklich werden?Habt ihr Tipps?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 15
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08.12.2013, 20:22
In letzter Zeit ständig traurig
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09.12.2013, 08:59
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Auch wenn das erstmal kein Rat ist, aber: Ich kann dich sehr gut verstehen. So etwas kann sehr belastend sein. Ich finde es auch gut, dass du dich weiter umsiehst, aber darüber solltest du nicht die Motivation für deine jetzige Stelle verlieren (à la: bald bin ich hier eh weg, lohnt sich nicht...)
Hast du ein Hobby, etwas, was du regelmäßig machst? Kannst du dich sonst irgendwo ehrenamtlich engagieren? Hast du Zeit dazu? Darüber ergeben sich oft Bekanntschaften.Zudem habe ich nur sehr wenige Freundinnen,möchte gerne Freundinnen finden,bin aber schüchtern und zurückhaltend.Es fällt mir schwer,auf fremde Menschen zu zugehen.
Hast du es mal mit Meditation/Yoga/Qui Gong probiert? Ich fange es gerade wieder an und es hilft wirklich, das innere Gleichgewicht wiederzfinden. Außerdem, ein ganz einfaches Mittel: Sport. Ich renne nach der Arbeit oft erstmal direkt los, danach haben sich viele kleine Probleme in Luft aufgelöst.Meinen Partner sehe ich nur am Wochenende,wir wohnen (noch) nicht zusammen und ihn belastet es auch sehr,wenn ich traurig bin und oft weinen muss.
Es ist so,dass ich ganz schlecht von der Arbeit abschalten kann,mich beschäftigt oft abends noch,was bei der Arbeit passiert ist,ich hab Angst,dass ich einen Fehler gemacht haben könnte,ich schlafe schlecht.
Auf Dauer wird es dir nicht helfen, 10 Freunde mehr zu haben, nur um dich bei Ihnen ausheulen zu können. Ich habe selber sehr nah am, wenn nicht sogar im Wasser gebaut und würde mich mittlerweile nicht mehr bei meinen Freunde reihum ausweinen. Es bringt nichts. Wie du ja selber erkennst: Das "Problem" liegt irgendwie in dir selbst - damit meine ich, dass du dir da irgendwie selber raushelfen musst. Wie lange wirst du noch ungefähr auf einen Therapiepatz warten müssen? Hast du es mal bei der Telefonseelsorge probiert?Hab wenig Leute,bei denen ich mich "ausheulen" kann.Am Wochenende,wenn ich bei meinem Partner bin,kreisen meine Gedanken oft sinnlos,ich kann das Alleinsein,wenn er teilweise am WE arbeiten muss und ich dann bei ihm zu Hause bin,schlecht aushalten.
Oft weine ich und weiß nichtmal,warum.
Wenn du akute Heulattacken hast: Es werde oft Bachblüten empfohlen. Mir selber hilft Johanniskraut (Vorsicht bei Wechselwirkung mit der Pille) besser, das könntest du beides mal ausprobieren.
Mit dem derzeitigen Zusammenziehen wäre ich vorsichtig. Ich könnte mir vorstellen, dass es, wenn es deinen Freund mit belastet, auch die gesamte Beziehung noch mehr belastet. Ich glaube nicht, dass das deine Situation verbessert.
Alles Gute
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09.12.2013, 09:13
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Erstmal

Es sind gleichzeitig mehrere existentielle Bereiche, die für Dich nicht stimmen. Das ist für niemanden leicht. Anscheinend hast Du deswegen - oder schon vorher? - eine depressive Stimmung entwickelt.
Dass Du auf Therapiewartelisten stehst, ist schon mal gut.
Nimm fürs Erste Deinen Fokus weg von der Sorge um die Wirkung auf Deine Mitmenschen. Da hast Du sowieso keine Kontrolle drüber.
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09.12.2013, 11:09
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Auch etwas, was ich erst begreifen musste.
Was mir noch eingefallen ist: Gibt es eine Job/Stellenbeschreibung für dich? Kannst du dir vielleicht über Literatur etwas anlesen oder nach einer Fortbildung/Seminar fragen? Gerade im öffentlichen Dienst ist die Problematik ja nicht neu. Du hast vermutlich keinen festen Ansprechpartner oder noch anwesenden Vorgänger, der zur Einarbeitung vorgesehen ist? Grundsätzlich hast du ein Recht auf Beschäftigung. Dass deine Chefin da "nix machen kann", finde ich eine unmögliche Haltung. Wie alt bist du, eher Berufseinsteiger oder erfahren? Wie stehen die Chancen, etwas anderes zu bekommen?
Ich hatte in meinen ersten Jobs auch immer große Hemmungen, 20mal am Tag zu fragen, was ich tun kann und den Kollegin mehrfach an unseren Termin zur Besprechung eines Falls zu erinnen und das Mir-etwas-beibringen durchzusetzen. Ich störe ungerne andere Menschen und will dann nicht dauernd "nerven"; davon muss ich mich immer noch freimachen.
Glaube mir, die meisten Menschen sind zunächst unsicher und haben Schwierigkeiten, auf andere zuzugehen. Ich verstehe dich sehr gut und mir hilft dann auch, mich in die andere Seite hineinzuversetzen: Wenn da eine Neue kommt, die viel "Zeit absitzt" (ist nicht böse gemeint, aber so fühlst du dich doch auch?), dann ist doch klar, dass sie wiederholt nach Arbeit fragt. Und sorry, so überlastet können sie alle ja nicht sein, wenn du keine Arbeit abbekommst. Da kann man doch auch mal einen Beispielbürgerfall simulieren z.B. Das einzufordern kostet natürlich Kraft und Überwindung.
Ich beschränke mich hier gerade auf den Fokus deiner Arbeit, weil ich glaube, dass eine Verbesserung dort schon deinen Alltag stark verändern würde. Man verbringt viel Zeit im Job und da soll es etwas sein, zu dem man überwiegend gerne hingeht.
Für deine anderen Baustellen ist es sicher gut, dass du auf der Warteliste stehst. Ansonsten halte ich an meinen obigen Tips fest (Sport etc.)
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09.12.2013, 11:31
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Geh raus in die Natur und laufe. Du kannst dir deine Lieblingsmusik mitnehmen. Am besten was schnelles. Und dann gehe oder laufe oder renne, so schnell wie du es länger schaffst. Atme die frische Luft, genieße die Natur und zum Schluss lauf so schnell du kannst. Dann nachhause und duschen/baden. Bei mir wirkt ein schönes duftendes Vollbad mit einem guten Buch am besten.
Oder Eislaufen. Aber Eislaufen ist etwas spezieller, so dass ich es für eine Anfängerin nicht generell empfehlen will. Aber wenn du magst, probiere es aus. Als es mir auch mal so ging wie dir, hat es mir am besten geholfen, ich war allerdings schon länger dabei und musste nicht mehr die Füße sortieren. Wenn du dich einem Verein anschließt, besteht auch die Möglichkeit, Freundinnen zu finden. Ich habe dort auch Freundinnen gefunden. Das wäre aber auch bei einem Lauftreff möglich.
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09.12.2013, 19:29
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für Eure Antworten.
Es ist so,dass ich eben nach anderen Stellen umsehe,aber natürlich weiterhin "bei der Sache",also nicht so nach dem Motto:"Ach, ich bin ja sowieso bald weg,die können mich mal alle gerne haben".So ist es nicht,da ich ja eben nicht weiß,wann eine neue Stelle frei sein wird,ich mich eben nur nach Stellenangeboten umgucken kann und hoffe,dass dann was geeignetes frei werden wird.
Von daher weiß ich eben nicht,wann ich die jetzige Stelle wechseln kann.Das belastet mich eben auch,dass ich nicht weiß,wann eine andere Stelle in Aussicht ist.Da heißt es abwarten...
Meine Hobbys sind:orientalischer Tanz (mache ich 1x die Woche im Verein,leider sind die anderen Frauen alle 20 Jahre älter und gehen dann nach dem Tanzen gleich nach Hause),dann habe ich jetzt vor ca. 3 Wochen mit Yoga angefangen (auch 1x die Woche im selben Verein,da hat sich bisher auch kein Gespräch mit anderen Frauen ergeben,ich geb zu,ich bin da auch schüchtern)
Ich hab auch schon mal übers Gassi gehen mit Hunden im Tierheim nachgedacht,aber das Tierheim hat in der Woche immer schon zu,wenn ich Feierabend hab und am WE bin ich bei meinem Partner.
Natürlich könnte das Zusammenziehen unsere gesamte Beziehung belasten,ich habe das Thema jetzt auch nicht mehr angesprochen,seit ich ihm das vor ca. 3 Monaten vorgeschlagen hatte.
Ich warte einfach ab,wie die nächsten Monate sein werden.
Ich hab mit einer Therapeutin vereinbart,dass ich mich im Frühjahr telefonisch bei ihr melde,ob jemand von der Warteliste abgesprungen ist und ich den Platz bekomme,ansonsten dauert es ca. 1-2 Jahre,bis ein Platz frei werden würde.
Ich habe gestern beim Beipackzettel meiner Pille festgestellt,dass es wohl häufig vorkommt,dass von der Pille Stimmungsschwankungen,zum Teil depressive Verstimmungen vorkommen.Nun möchte ich nächste Woche mit meiner FA sprechen,ob sie mir eine andere Pille verschreiben kann.
Klar helfen mir keine 10 Freundinnen weiter,aber manchmal tut einfach das drüber reden gut und wenn ich dann keinen erreichen kann,ist das schon blöd.Bei der Telefonseelsorge hatte ich gestern abend angerufen,wo ich sehr traurig war,aber dort kam nur die Ansage,dass alle im Gespräch sind und man es später versuchen soll.
Bei der Arbeit ist meine Vorgängerin in Elternzeit und somit nicht greifbar.Die beiden Kolleginnen,die mich einarbeiten sollen,tja,da muss eben ständig hinter her rennen,damit die mir was erklären.So von denen selbst kommt nix,im Sinne von:Das möchten wir Dir noch erklären.Finde ich sehr schade,so kenn ich es nicht,dass so eine Einarbeitung abläuft,fühle mich da manchmal etwas "verloren".
Bin jetzt 29 Jahre,seit 6 Jahre ausgelernt (auch Ausbildung im öD gemacht),also hab noch nicht so viel Berufserfahrung "auf dem Buckel" :-)
Die alte Abteilung,das war eben ein komplett anderer Bereich und dieses hier ist jetzt alles "Neuland" für mich.
Letzte Woche war ich krank gewesen,hatte Fieber und Magenschmerzen,das macht sicher auch alles der Stress... :-(
Dank Magentropfen und Medikamenten geht`s mir jetzt wieder besser.
Ist halt blöd,dass mich das so belastet,aber man verbringt so viel Zeit des Tages bei der Arbeit und dann sollte man schon gerne hingehen.
Aber momentan sind meine Gedanken morgens vor der Arbeit:"Werde ich heute vielleicht einige Dinge fragen können bzw. einige Dinge erledigen können,damit mein Schreibtisch etwas leerer wird?"
Ich hab die beiden Kolleginnen von der Einarbeitung auch schon mal gefragt,ob die sich nicht mal ne Zeitlang (30Min. oder 1 Std.) neben mich setzen können und mir mal "richtig" was erklären können,aber da hieß es nur,wir haben unsere eigenen Sachen zu erledigen,das geht nicht.
Ich weiß nicht,wie die sich das alles vorstellen.
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12.12.2013, 19:42
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Ich hatte auch bis vor kurzem eine neue Kollegin. Ich habe ihr angeboten, ihr zu helfen und Dinge zu erklären, und sie könne jederzeit vorbeikommen. Sie kam aber nie und saß immer alleine in ihrem Büro. Das war schon komisch, es war, als wenn sie mit uns nichts zu tun haben wollte. Da bin ich ein paar Mal hingegangen, hab gefragt, was sie gerade macht und hab ihr das erklärt, obwohl ich sehr viel zu tun hatte. Sie blieb trotzdem total zurückhaltend, kam nie rüber, Montag war sie plötzlich wieder weg, ohne sich zu verabschieden.
Das gibt es auch. Verstehen kann ich es nicht, bei uns sind alle nett.
Aber ihr hat die Arbeit nicht gefallen, sie wollte das wohl nicht machen.
Wollte ich hier nur mal erzählen.
Jetzt zu dir:
Dein Prinzip, darauf zu warten, dass jemand zu dir kommt, wird nicht funktioniern.
Wenn die Leute viel zu tun haben, haben sie auch keine Zeit, um sich zu dir zu begeben, sie müssen ihre Arbeit machen. Wenn ihnen keiner sagt, dass sie dich ausbilden sollen, fühlen sie sich dafür auch gar nicht zuständig. (Ja, ja, zuerst wird immer die Zuständigkeit geprüft ;-) ) Warte also nicht darauf, dass sie zu dir kommen, sondern gehe hin zu ihnen!
Warum fragst du nicht eine deiner Kolleginnen, ob du dich nicht einfach mal ein paar Stunden neben sie setzen zuschauen und lernen darfst? Wenn jemand als Fachpersonal und Wissensträger angesehen wird, von der man was lernen kann, schlägt das doch bestimmt keiner aus. Sie werden sich geschmeichelt fühlen. Wenn du dann interessiert Fragen stellst und mithilfst, werden sie darüber auch noch froh sein. Ruhig auch mal Hiwi-Arbeiten machen! Dann bleiben deine Sachen zwar eine Weile liegen, aber das ist das Prinzip der Investition und führt zu deiner Wissensvermehrung. Den Tag holst du somit locker wieder auf.
Ich habe es in meinen letzten 25 Jahren nicht erlebt, dass man nichts erklärt bekommen hat, wenn man um Hilfe gebeten hat. Der eine hatte mal mehr oder weniger Zeit, aber wenn man sich zu den Leuten hingesetzt hat, haben sie sich immer Mühe gegeben.
Im letzten Jahr habe ich auch gelernt, nicht darauf zu warten, dass man mich mal irgendwann fragt, ob ich an einer Sitzung teilnehmen will: Wenn man mich nicht fragt, und ich es wichtig finde dabei zu sein, dann frage ich je nach Veranstalter, ob ich mitkommen darf oder ich teile mit, dass ich es für sinnvoll erachte, teilzunehmen und gehe hin. Ich setze mich auch in Vorträge und Schulungen anderer Teams, weil die Vogelperspektive wichtig ist und die Fachgebiete ineinander übergehen. Seitdem hat sich mein Wisses vervielfacht, weil ich nicht mehr darauf angewiesen bin, dass mir freundlicherweise irgendjemand mitteilt, was aktueller Sachstand ist.
Als ich auf meine Stelle kam, habe ich meine Bürokollegen monatelang regelrecht gelöchert. Es hat sie bestimmt total genervt, aber es war für alle vorteilhaft, weil ich ihnen später viel Arbeit abnehmen konnte. Diese Kollegen sind nun leider alle nicht mehr da. Jetzt bin ich die Fachfrau, einer der wenigen Wissensträger und arbeite meine neuen Vorgesetzen ein. Mir ist auch viel daran gelegen, weil wir ein neues Team sind und eine völlig neue Aufgabe bewältigen müssen: Wir müssen eine neue Abteilung aufbauen, die es so vorher noch nie gab, und es gibt unheimlich viele Probleme, die bewältigt werden müssen. Meine Vorgesetzen und Kollegen haben Kenntnisse, die ich nicht habe und ich habe Kenntnisse, die diese nicht haben. Kommunikation ist das Wichtigste überhaupt und auch, neues und altes Wissen untereinander zu teilen.Geändert von ylli (12.12.2013 um 20:07 Uhr)
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12.12.2013, 19:52
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Ich sitze auch nicht im Büro und warte darauf, dass die Kollegen und mir helfen, sondern laufe ja wegen jedem Zettel los zu ihnen und frage sie, ob sie mir helfen können.
Das machen sie dann auch, aber erklären mir sonst nicht großartig irgendwas. Das finde ich eben sehr schade...
Aber einem Kollegen, der in einer anderen Abteilung sitzt und den ich noch von meiner Ausbildungszeit kenne (er hat mich damals,als er noch in seiner alten Abteilung war,wo ich dann als Azubi war,eingearbeitet),sagte heute mittag auch,wo ich ihn auf`m Flur kurz getroffen hab (er hat einen anderen Aufgabenbereich und normalerweise sehen wir uns garnicht),dass er auch nicht wirklich eingearbeitet wird,sondern dass anscheinend vermutet,dass uns das Wissen über Nacht zufliegt.
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12.12.2013, 20:04
AW: In letzter Zeit ständig traurig
Und, hast du schon mall gefragt, ob du einfach einen Tag mitarbeiten darfst? Also dich den ganzen Tag dann bei den Kollegen aufhälst?
Versuche das doch einfach mal!
Und: nimm einen großen Block mit und schreibe dir alles auf!Geändert von ylli (12.12.2013 um 20:26 Uhr)
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16.12.2013, 13:02
AW: In letzter Zeit ständig traurig
In einem Bewerbungsgespräch bei einem sehr großen Unternehmen wurde mir mitgeteilt, dass die Mitarbeiter in diesem Bereich eine "Holschuld" (oder so ähnlich) hätten. Das fand ich nicht besonders toll, weil ich mir vorstellte, dass ich dann ständig irgendwelche Leute bei der Arbeit mit meinen Fragen belästigen müsste.


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