Hast du mal von Robert Merle gelesen "Der Tod ist mein Beruf" ? Doch ich finde schon wichtig, sich gewisse Fragen überhaupt zu stellen, aufgeklärt zu sein.
Ich für mich weiß aber auch, dass ich selbst Grenzen hätte. Allerdings in der DDR konnte man schon ein wenig die Unterschiede erkennen und man kann sie auch heute ahnen.
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23.09.2014, 20:55
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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23.09.2014, 21:03Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Ich sollte es mal lesen.
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23.09.2014, 21:55
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Nein.
Mehr davor dass sie damit Recht haben könnten.
Nein.- dass du etwas "moralisch Verwerfliches" tust, und sei es auch noch so klein
Nur dass das zu größeren Sachen führt.
Oder dass es irgendetwas ist, was einen Butterflyeffekt hat.
Beispiel: Ich schmeiße achtlos eine Bananenschale auf den Boden.
Nicht nett aber auf kein Kapitalverbrechen.
Jemand rutscht drauf aus und bricht sich den Hals.Das hat mit Angst nichts zu tun. Das wäre wie wenn man sagen würde wer lernt hat Angst vor schlechten Noten.- dass du deinen Ansprüchen und Standards nicht genügst
Das hat auch mit Angst nichts zu tun.- dass du andere Menschen verletzt, und sei es auch nur aus Versehen
Das will ich nicht.
Nur, ich will auch kein Erdbeereis essen. Schmeckt mir nicht.
Habe ich nun Angst vor Erdbeereis?
Das ja.- dass du etwas "Falsches" tust, so dass sich von dir hochgeschätzte Menschen von dir abwenden
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23.09.2014, 22:03Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
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23.09.2014, 22:06Inaktiver User
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23.09.2014, 22:24
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Wer bist Du zu entscheiden ob das Stuss ist oder dass das doch ach so klar ist?
Wer bist Du dass Du behauptest zu wissen was nicht meine Geschichte ist?
Ahm, der Post von Dir wäre übrigens so ein perfektes Beispiel von dem was ich in anderen Threads als "auf die TE einhacken" empfinde.
Einer von den harmloseren Hackposts.
Aber im Prinzip doch recht klar was er sagt:
"Entweder Du schließt Dich jetzt meiner/der Mehrheitsmeinung an oder Du bist irgendwie falsch."
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23.09.2014, 22:55Inaktiver User
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24.09.2014, 00:08
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Na jetzt bin ich aber traurig dass eine bestimmte Userin mir nicht mehr wohlgesonnen ist.
Ich meine, prinzipiell bestätigt das ja meine Sicht vom Anfang: Verhalte ich mich nicht so wie gewünscht, verliere ich das Wohlgesonnensein von anderen und sie reden nicht mehr mit mir.
Beispiel erbracht.
Nur, ich habe was draus gelernt.
Nichts in der Bri erzählen was einen angreifbar macht - der Kommentar zur Psychiatrie kommt garantiert.
Dass das mit der Psychiatrie dann noch beleidigend verwendet wird macht das ganze noch schlimmer.
Nett nett hier.
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24.09.2014, 00:23Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Les ich da Ironie?Na jetzt bin ich aber traurig dass eine bestimmte Userin mir nicht mehr wohlgesonnen ist.
Nach über 2000 Beiträgen hier müsstest du doch wissen, wie das Kaninchen hoppelt.
Ich finde deine Sicht der Dinge auch eher ungewöhnlich, aber dir ist ja inzwischen auch besusst, dass es über
solche Dinge keinen Konsens geben kann. Es erscheint mir, speziell für dich, sehr anstrengend.
Vielleicht kannst du ja mehr bei dir bleiben und stellst dann fest, dass Leute trotzdem nicht weglaufen.
Mir gehen auch immer mal wieder welche verloren, manchen kontaktiere ich nicht mehr.
Wenn man viele Menschen kennt, kann es eben nicht immer mit allen passen und man hat ja auch begrenzte
Kapazitäten.
Echte Freunde hat Mensch statistisch gesehen höchstens fünf.
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24.09.2014, 00:23Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Aber nur in deiner Systematik.
Viele andere würden sagen: ein Wohlgesonnensein das sich nicht auf das bezieht was ich wirklich bin sondern nur auf etwas das ich vortäusche zu sein ist völlig wertlos.
Ich denke immer, den Unterschied verstehst du nicht. Du zeigst dich doch gar nicht, also kann man dir gegenüber auch nicht Position beziehen, das bleibt doch völlig an der Oberfläche und bezieht sich dann nur auf dein normgerechtes Verhalten, aber nicht auf dich als Individuum. So gesehen bist du als Gegenüber also gar nicht vorhanden, so können sich aber stabile Beziehungen, wie du sie dir wünschst, gar nicht erst entstehen.



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