Hm. Ich frage mich: was bringt dich dazu es so zu formulieren, als sei das richtiger so zu sein als jemand der sich Fehler zugesteht und nicht so strenge Maßstäbe an sich und andere anlegt??
Ich finde an Saetien auch nichts "falsch" - aber an den anderen halt auch nicht unbedingt.
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21.09.2014, 18:57Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
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21.09.2014, 19:09
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Ih finde, dass es jeden Schmerz zu vermeiden gilt, der vermieden werden kann.
Ich glaube an Karma, wenn auch nicht wirklich explizit.
Ich habe da so ein Gefühl, eine unbsetimmte Ahnung...
Will dem auch gar keinen Namen geben.
Man sagt auch: "Das Universum regelt das alles schon."/"Nichts bleibt unbestraft."
Oder auch: "What goes around, comes around."
Und ja, ich halte es für richtigER, auch wenn ich es in dem Post nicht so formuliert hatte.
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21.09.2014, 19:18Inaktiver User
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21.09.2014, 19:21Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Das glaub ich nicht, für mich gehört der zum Leben dazu und ist ein wichtiger Impuls. Ohne Schatten kein Licht.
Ich auch, irgendwie. Aber mich beschäftigt halt nur mein Karma, ich muss mir nicht dauernd den Kopf über anderer Leute Karma oder Fegefeuer zerbrechen. Das hat irgendwie ein bisschen was hämisches, so von wegen: ihr werdet schon sehen, eines Tages rächt sich euer Benehmen. Und ich steh da wie ne Eins.Ich glaube an Karma, wenn auch nicht wirklich explizit.
Wozu braucht man das???
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21.09.2014, 19:42Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Ach ich weiß nicht, wenn man gerade auf 180 ist, weil man gekränkt ist, dann kann einem so ein kurzer Gedanke schon Genugtuung verschaffen.
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21.09.2014, 19:44
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Man kann auch alles schelchtreden, wofür man sch unzulänglich oder schlichtweg unwillig fühlt.
Ich sagte VERMEIDBAREN Schmerz.
In jedem Leben gibt es Schmerz, also Schatten - ganz natürlich. Man kann ihn nicht vermeiden.
Und dann gibt es den anderen. Der muss einfach nicht sein.
Wenn du damit ok bist, dass dir andere absichtlich oder/und aus ihren eigenen Vorteil heraus Schmerz zufügen, lebe doch zufrieden damit. Du musst dich deshalb hier nicht rechtfertigen.
Lasse nur die ganz anderen, die nicht damit leben wollen - eben auch in Ruhe nicht damit leben.
Wo liegt das Problem? Ging ja um Toleranz und so...
Hehe. Dein Karma hat mit den anderen zu tun. Nicht NUR mit dir. Lustig die Trennung.
Gefällt dir das wirklich an dir - magst du dich wirklich selbst, wenn du so um dich schlägst?
Immer nur ich, ich, ich. Was interessieren mich die anderen?! Mein Karma, meins, meins...
Von Außen und für mich, sieht es gegensätzlich aus. Vor allem duch diese Abwehrhaltung.
Wozu brauchst man das???
Das Hämische hörst nur du. Genau so den Vergleich. Und wer IHR seid, weiß ich auch nicht.
Siehst du: Ich sage etwas, das ist meins.
Du verstehst etwas anderes, als das wie ich es gemeint habe. (Z.B. Beziehst du es gleich und arg auf dich - aber um dich ging es hier gar nicht.) Das ist deins. Jeder muss jetzt damit leben. Bei sich bleiben und so.
Ich kann das in dem Fall hervorragend, denn ich weiß, was ich gemeint und nicht gemeint habe: Mit Häme hatte das rein gar nix zu tun.
Aber ja, ich sehe: Es triggert.
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21.09.2014, 19:48
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Ja, Gegenüberstellung aber ich habe meine Beurteilung eben nicht so explizit schreiben WOLLEN.
Und das tat ich auch nicht. Du hast sie aber sofort darin gelesen. Getriggert wurdest du.
Aber ja, ganz ehrlich: Viele Fehler machen und nicht darüber, über sich oder andere nachdenken wollen.
Sorry, aber ich bin nicht dazu verpflichtet das gut zu finden oder gleich gut mit etwas anderem oder sonstwie.
Kannst du das so stehen lassen?
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21.09.2014, 20:06Inaktiver User
AW: Spät erkannte, angeblich offensichtliche Irrtümer
Das ist mir alles zu hochgehängt, in meiner Welt fügt man sich nicht pausenlos Schmerz zu. Wenn jemand eine Verabredung absagt dann ist das sein gutes Recht, dann muss er halt in Zukunft auf mich verzichten, aber ich kann doch nicht erwarten dass der meine Idee von Zeitplanung für sich übernimmt, nur damit es mir gutgeht.
Ein Problem seh ich da weniger - nur finde ich es illusorisch das ändern zu wollen.
Noch dazu mag ich diesen Anspruch nicht, an meinem Wesen soll die Welt genesen, der das so transportiert wird. Du kannst gerne für dich bestimmen, wie du sein willst - aber doch nicht für dein Umfeld?? Das ist das Störende, dass du eben nicht bei dir bleibst und sagst, da halt ich mich fern, nein, du definierst deinen Anspruch auch als richtigen Weg, den auch die anderen zu beschreiten haben.
Wenn das für dich schon um sich schlagen ist dann erklärt das viel.Hehe. Dein Karma hat mit den anderen zu tun. Nicht NUR mit dir. Lustig die Trennung.
Gefällt dir das wirklich an dir - magst du dich wirklich selbst, wenn du so um dich schlägst?
Immer nur ich, ich, ich. Was interessieren mich die anderen?! Mein Karma, meins, meins...
Von Außen und für mich, sieht es gegensätzlich aus. Vor allem duch diese Abwehrhaltung.
Wozu brauchst man das???
Was ich meine ist eben, dass ich nur bei mir was verändern kann. Ich sage nicht, die anderen interessieren mich nicht, nirgendwo - es steht mir nur nicht zu ihnen vorschreiben zu wollen wie sie zu sein hätten damit es mir besser passt. Und aus dieser Haltung heraus kann ich dann tatsächlich gelassen zusehen, wie andere einen Weg beschreiten den ich grottenfalsch finde. Das ist doch wirklich ihre Sache.
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21.09.2014, 20:11
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21.09.2014, 20:12Inaktiver User



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