Weil ich, wenn das Mittel gefunden wurde und ich es bekomme, ich ENDLICH ohne die Angst, dass alles unerwartet durch die Krankheit abc enden könnte, leben kann.
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Thema: Entscheidungsprobleme
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12.10.2013, 13:49
AW: Entscheidungsprobleme
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12.10.2013, 13:50
AW: Entscheidungsprobleme
Nicht wundern, ich melde mich irgendwann heute abend nochmal, ich gehe jetzt mein Leben genießen - und das meine ich nicht provokant, sondern wörtlich, draußen sind 26 Grad und Sonne und ich will jetzt raus.
(ehe jemand fragt, ja ich bin im Urlaub und im Süden Europas)Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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12.10.2013, 13:55
AW: Entscheidungsprobleme
Kann ich voll verstehen....ich sitze hier seit einer Weile mit einem E-Book und traue mich nicht anzufangen zu lesen weil ich denke mist, dann sind die Damen in der Bri sauer dass ich mitten im Thread abhaue.
Viel Spaß!
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12.10.2013, 14:13Inaktiver User
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12.10.2013, 14:19Inaktiver User
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13.10.2013, 08:44
AW: Entscheidungsprobleme
Es ist an dir, diese Entscheidung zu treffen. Du kannst sich sehr wohl dafür entscheiden - und es auch durchziehen - dass das Bleiben deine eigene Entscheidung ist, und dass du es ihm nie vorwerfen wirst, auch nicht an jenen zukünftigen Tagen, an denen du dich womöglich danach fühlen wirst.
Das ist eine Frage mentaler Disziplin und Konsequenz und ich glaube, in dem bist du doch ganz gut.
Das ist auf alle Fälle ein Detail, das vollständig von dir abhängt und das du selbst gestalten kannst.
nein, diese Verpflichtung gibt es nicht.-also MUSS ich nach B ob ich will oder nicht, weil ich sonst meine Gefühle für meinen Freund ruiniere.
nein, was du solltest scheint mir überhaupt nicht klar. Du projizierst ein vermutetes zukünftiges Verhalten von dir, udn beziehst dich darauf, als ob es schon Fakt wäre, obwohl es gar nicht sicher ist, dass es je ein Fakt sein wird. Es ist Deine Entscheidung, ob es zum Fakt wird oder nicht - und eine Entscheidung, die du sehr wohl treffen und einhalten kannst.Es ist ganz klar was ich WILL, es ist ganz klar was ich SOLLTE, die zwei sind nicht identisch.
Dein Wille ist alles, was zählt. Dein echter, tiefer Wille (nein nicht kurzfristige Launen. DAs was jeden Tag wieder vor dir steht). Radier den bloss nicht aus, das wäre das Dümmste, was du machen kannst.Aber mein Wille darf doch nicht zählen!
Wie radiere ich endlich meinen Willen aus?
gruss, barbara
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13.10.2013, 08:50
AW: Entscheidungsprobleme
Ein Leben kann morgen durch einen Blumentopf, der dir auf den Kopf fällt, beendet sein. Andererseits gibt es Leute, wie zB Stephen Hawking, der müsste nach allem medizinischen Wissen schon seit Jahrzehnten tot sein, lebt aber immer noch weiter gegen jede Wahrscheinlichkeit.
Garantien gibt es keine. nie. jeder Tag, den man leben kann, ist ein geschenkter Tag.
grüsse, barbara
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13.10.2013, 12:09
AW: Entscheidungsprobleme
Klar kann ich entscheiden, dass nie laut zu sagen, aber wenn ich mich danach fühle, ist die Beziehung deshalb doch trotzdem ruiniert?
Wie man es nimmt.Das ist eine Frage mentaler Disziplin und Konsequenz und ich glaube, in dem bist du doch ganz gut.
Eigentlich.....habe ich bis vor ziemlich kurzer Zeit nur ein paar Dinge gesehen:
Moralisch falsch/richtig (was immer das ist, ich denke die meisten haben da irgendeinen Standard wenn auch nicht alle denselben).
Vorlieben. Das ist sowas wie "Schoko - oder Vanilleeis" und kommt grundsätzlich nur bei unwichtigen Dingen zum Tragen, kann also die meiste Zeit ignoriert werden.
Rational.
Die Entscheidung "welche Uni" ist nicht moralisch - die Achse zählt nicht.
In meiner Teenagerzeit habe ich noch an Gott geglaubt und hätte einfach nach Vorliebe entschieden, in der Annahme es gäbe irgendeine Form von Schicksal und ich könne daher nichts falsch machen.
Jetzt aber - Wenn Schicksal nicht existiert dann haben meine Entscheidungen ja wirklich Einfluss, zumindest auf mein eigenes Leben.
Und DANN dürfen Vorlieben nicht zählen, sondern nur Rationalität.
Die ist auch recht absolut, es gibt also ein richtig oder falsch.
Ich habe auch den Verdacht, ich hab das richtig schon raus, richtig wäre die ungeliebte Uni B.
Dummerweise denke ich im Moment fast nur an meinen Freund und will einfach gar nichts entscheiden bis das geklärt ist (was zwangsweise eine Entscheidung für A wäre).
Und dann besteht ja die Gefahr dass ich irgendwann mal fühle dass er Schuld ist.
Also muss ich nach B um das zu vermeiden.
Ich WILL ABER NICHT NACH B! Nicht in der Situation.
Also muss ich irgendwie diesen Willen, der ja nicht zählen darf, denn Wille ist die unwichtigste der drei Achsen, soweit KO kriegen, dass ich nach Rationalität gehe.
Wie macht man das?
Den Teil habe ich jetzt dreimal gelesen und verstehe leider immer noch nicht, was Du mir damit sagen willst.
nein, was du solltest scheint mir überhaupt nicht klar. Du projizierst ein vermutetes zukünftiges Verhalten von dir, udn beziehst dich darauf, als ob es schon Fakt wäre, obwohl es gar nicht sicher ist, dass es je ein Fakt sein wird. Es ist Deine Entscheidung, ob es zum Fakt wird oder nicht - und eine Entscheidung, die du sehr wohl treffen und einhalten kannst.
Wäre die Menschheit immer rational und willenlos gewesen wären wir soooooo viel weiter *träum*Dein Wille ist alles, was zählt. Dein echter, tiefer Wille (nein nicht kurzfristige Launen. DAs was jeden Tag wieder vor dir steht). Radier den bloss nicht aus, das wäre das Dümmste, was du machen kannst.
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13.10.2013, 17:04
AW: Entscheidungsprobleme
Liebe Saetien,
ich gebe jetzt nochmal meinen Senf dazu.
Ich halte deine Gründe, nicht an Uni B gehen zu wollen, immer noch für vorgeschoben - und weiß, dass du es partout nicht sehen willst. Ich denke aber, und deswegen schreibe ich hier nochmal, dass du den wahren Grund unbedingt herausfinden solltest, weil du dich andernfalls blockierst und zu keiner Entscheidung gelangst.
Nochmal: Du willst nicht an Uni B. Deine Begründung war
1. die schnarchige Verwaltung
2. du müsstest eigentlich dein Zimmer aufräumen
3. du bräuchtest ein halbes Jahr Auszeit, weil du urlaubsreif bist
und jetzt kommt
4. dein Freund, den du gerade nicht verlassen willst.
Wenn die Uni B dich deinem Lebensziel nahe bringt, sind das vorgeschobene Gründe. Wenn es dir so wichtig wäre, würdest du gehen.
Also ist doch die Frage, was der EIGENTLICHE Grund ist. Und den solltest du für dich rausfinden. Die Betonung liegt bei "für dich" - also nicht für mich, weil ich so neugierig bin und nicht hier im Forum, wenn du das nicht magst.
Ein Denkanstoß: Wovor hast du WIRKLICH Angst, wenn du an Uni B gehst?
Lieben Gruß
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13.10.2013, 17:16
AW: Entscheidungsprobleme
Und ich halte es, auch nach diversen Threads und zig Seiten hier, immer noch für respektlos, irgendjemandem zu unterstellen er "wolle etwas nicht sehen". Du sitzt nicht in meinem Kopf Du kannst das unmöglich beurteilen.
Ich halte deine Gründe, nicht an Uni B gehen zu wollen, immer noch für vorgeschoben - und weiß, dass du es partout nicht sehen willst. Ich denke aber, und deswegen schreibe ich hier nochmal, dass du den wahren Grund unbedingt herausfinden solltest, weil du dich andernfalls blockierst und zu keiner Entscheidung gelangst.
Jup.1. die schnarchige Verwaltung
2. du müsstest eigentlich dein Zimmer aufräumen
3. du bräuchtest ein halbes Jahr Auszeit, weil du urlaubsreif bistJa aber das ist neu. Dass es dann mitten in der Entscheidungsphase anfängt zu kriseln ist halt dumm gelaufen, aber wie hätte ich euch das bitte VOR der Krise schreiben sollen?
4. dein Freund, den du gerade nicht verlassen willst.
Ich kenne das Argument aus meiner Kindheit und habe es da schon wie die Pest gehasst.Wenn die Uni B dich deinem Lebensziel nahe bringt, sind das vorgeschobene Gründe. Wenn es dir so wichtig wäre, würdest du gehen.
"Du willst ja nur nicht, wenn Du wirklich wollen würdest, würdest Du..........."
Ist eigentlich irgendjemandem, der dieses Argument bringt, bewusst, wie das ankommen kann?
Also ist doch die Frage, was der EIGENTLICHE Grund ist. Und den solltest du für dich rausfinden. Die Betonung liegt bei "für dich" - also nicht für mich, weil ich so neugierig bin und nicht hier im Forum, wenn du das nicht magst.
Es ist mir (aus Gründen, die ich vielleicht tatsächlich mal rausfinden sollte) ziemlich wichtig, dass mir geglaubt wird. AUCH in solchen Foren. Dementsprechend stürzen mich solche Posts immer ein bisschen mehr in Verzweiflung (nicht Dein Fehler) weil ich GENAU WEISS ich habe KEINE Möglichkeit, Dich dazu zu bringen, mir zu glauben.
Du glaubst, ich mache mir was vor, Du glaubst, was ich hier schreibe sei nicht der ware Grund und ich habe KEINE Möglichkeit das zu ändern. Und DAS macht mich fertig.
Siehe oben.Ein Denkanstoß: Wovor hast du WIRKLICH Angst, wenn du an Uni B gehst?


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Und selbst wenn jemand sauer wäre - was ich nicht vermute - was sollte dir das ausmachen?

