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  1. User Info Menu

    AW: Was habe ich davon, wenn ich meine Maske ablege?

    Ich glaube, ich mache das, weil ich (wahllos*schäm*) Nähe suche. Ich glaubte, wenn ich das tue, dann bin ich nicht mehr "allein" und erlebe Verbindlichkeit und Geborgenheit. Es hat was von einem Kind, das ein Bild gemalt hat und es allen zeigt. Es ERWARTET, dass die anderen sich hinknieen und es fest in die Arme nehmen. So in etwa.

    OT: wo kann ich Smileys etc. einfügen?

  2. Inaktiver User

    AW: Was habe ich davon, wenn ich meine Maske ablege?

    Die smileys gibt's oben in der Leiste, wenn du antwortest. Wo auch die Schrifteinstellungen liegen usw.

    Vergiß' die Scham. Das sind alte, übertragene Gefühle der Generation(en) vor uns, die haben nix mit uns zu tun.

    Bedürfnisse, die nie (ausreichend) befriedigt wurden, zeigen sich immer wieder. Und tatsächlich fallen wir dann in einen Kind-Modus. ADoch dabei gibt's nix zu schämen. Es gibt allerdings Frust, weil diese Erwartungen nicht von Freunden erfüllt werden können. Es ist einfach weder deren Aufgabe, noch deren Rolle. Auch bei Liebespartnern gilt dies. Kein Liebespartner kann unsere kindliche Bedürfnisse erfüllen. Zumindest nicht auf Dauer. Deshalb gibt's auch so häufig gescheiterte Beziehungen, weil dies nicht erkannt wird.

    Ich find's prima, das du schon sehr viel siehst bei dir. Damit kannst du vorangehen. Und eine Schicht (der Maske) ist damit schon weg .

  3. Inaktiver User

    AW: Was habe ich davon, wenn ich meine Maske ablege?

    liebe Tiramisu,
    das geht doch allen so.
    Dieses Miteinander-verbunden sein kann man als so ein Allgemeines Lebensgefühl empfinden oder eben in Momenten mit bestimmten Menschen und in bestimmten Situationen.

    Viele suchen das auch beim Sex.
    Sex ist auch Nähe. Kann es sein.

    Und manchmal - gar nicht so selten - zwingt uns erst eine Krankheit auf uns zu achten.

    Auf jeden Fall tut sich was bei dir.
    Alles Gute für dich

  4. User Info Menu

    AW: Was habe ich davon, wenn ich meine Maske ablege?

    Ja, irgendwas tut sich :-) Den Anfang finde ich nur noch nicht. In sämtlichen Partnerschaften war es so, dass sich derjenige innerlich zurückzog - in dem Moment, in dem ich glaubte, ihm durch eine "Offenbarung" näherzukommen. Indem ich halt erklärenderweise etwas aus meiner Vergangenheit erzählte.
    Wem erzählt man das sonst?

    Aber vielleicht sollte ich wirklich mal damit aufhören. Und die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen.

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