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  1. Inaktiver User

    AW: Einmal "Sünder" - immer "Sünder"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und? wie sieht er es denn?

    ist er bemüht?
    ja, sehr ;-). Auf einmal greift er von sich aus Dinge auf, die mir früher wichtig waren (z.b. Dinge absprechen), hört sich meinen Kummer, meine Wut, meine Zweifel an, ohne wegzulaufen, auch wenn es ihm manchmal schwerfällt (manchmal brüllt er mich sogar an... für die meisten wäre das wahrscheinlich negativ, aber für jemanden, der SO dermaßen auf Harmonie "getrimmt" war, ist das eigentlich ein positives Zeichen auch mal zu sagen "halt, das geht MIR jetzt zu weit"), ja und er sucht von sich aus immer wieder den Dialog in eine konstruktive Richtung.

    Wir haben jetzt drei verdammt harte Wochen hinter uns, in denen wir uns nichts mehr vorgemacht haben und nichts geschenkt haben.... dass wir DAS miteinander überstanden haben, weder davongelaufen sind noch uns die Köpfe eingeschlagen haben und immer noch gewillt sind, einen gemeinsamen Weg zu finden, das gibt uns nach diesem Tal schon etwas Hoffnung...

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    AW: Einmal "Sünder" - immer "Sünder"?

    DAS wiederum hört sich richtig gut, stark und intensiv an.

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    AW: Einmal "Sünder" - immer "Sünder"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    angeregt durch mein Problem mit meinem Partner, der mir von seinem Doppelleben erzählt hat, aber auch durch ähnliche Überlegungen in einem Beitrag unter "Der gebrauchte Mann", frage ich mich, wie das so mit den Menschen ist... können die sich überhaupt ändern? Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, hat er damit "bewiesen", dass er grundsätzlich fehlerhaft ist und diesen (oder ähnliche) Fehler immer wieder machen wird? Gibt es das, die einen, die Guten, die manche Fehler grundsätzlich nicht machen (und unter keinen Umständen machen würden) und die Schlechten, die halt unverbesserlich sind und es immer und immer wieder machen?
    Ich denke, das gibt es. Aber dies hier:

    Oder sind alle Menschen zu allem fähig und es kommt auf die Situation an?
    ...macht wohl den Großteil der Menschheit aus.

    Wobei in Bezug auf das angesprochene "Doppelleben" wohl eher Fremdgehen in Form einer Daueraffäre gemeint ist? Ich habe jetzt den Strang nicht bis zum Ende gelesen.

    habt ihr Fehler gemacht, die ihr als solche erkannt habt?
    Ja.

    Habt ihr diese wiederholt?
    Ja und nein.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit Mitmenschen gemacht?
    Hauptsächlich die aus deiner zweiten Ausführung: "Alle sind zu allem fähig, es kommt jedoch auf die Situation an".

    Inwieweit kann man sich als Mensch ändern und über seine Schwierigkeiten hinauswachsen?
    Die Tragweite steht im Verhältnis dazu, wie stark man es mit beiden Gehirnhälften will.

    Ist das überhaupt möglich?
    Natürlich!

    Falls ja, wovon hängt es ab?
    In Bezug auf Zwischenmenschliches davon, woher die Quelle der Idee zur Veränderung entspringt. Kommt sie aus dem Herzen, hat sie in jedem Fall deutlich mehr Durchschlagkraft als eine rein kalkulierte.
    Geändert von Divino (24.09.2013 um 02:34 Uhr)

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