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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Ich denke, wie so oft ist auch dies eine Frage des Maßes.

    Zwei Nachbarinnen haben sehr herzlich und unerwartet ihre Hilfe anboten, als ich bewegungsbehindert war und das Treppensteigen insbesondere mit Einkäufen sehr mühsam war. Diese Hilfe habe ich sehr gern angenommen und mich auch gern revanchiert. Wenn ich allerdings davon hätte ausgehen müssen, dass ich nie wieder Einkäufe in meine Wohnung schleppen könnte, dann würde ich definitiv bezahlte Hilfe organisieren.

    Mit der Freundin der Freundin in meiner Wohnung: Ich fühlte mich so benutzt angesichts des Wäschebergs und des Zustands meines Badezimmers, dass ich mir vorgenommen habe, meine Wohnung nur noch richtigen Freunden zu überlassen. Selbst wenn ich die gleiche Arbeit damit hätte, würde mich das nicht annähernd so sehr stören, wenn es sich um Freunde handelt. So war ich eben ein kostenloses Hotel.

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Und ansonsten hab ich eigentlich auch keine Probleme mit übermäßig fordernden Freunden, auch weil die sich einfach nicht als Freunde halten bei mir.

    Da bist Du schon beneidenswerte Schritte weiter als ich- aber ich bin auf dem Weg.

    Forderungen sind einer Freundschaft eher abträglich, stell ich immer wieder fest und trete eher den Rückzug an.

    Es ist schwierig, bei sich anbahnenden überaus gefälligen Beziehungen zu erkennen, ob derjenige nur andocken will oder sich freundschaftliche Gefühle auf Augenhöhe entwickeln werden.
    Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen ...

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ich rechne das eher so gesamtgesellschaftlich aus.

    Es gibt Leuten, denen helfe ich, einfach weil ich feststelle, dass sie Hilfe benötigen. Und da weiss ich auch, dass es von ihnen nicht zu erwarten ist, eine Gegenleistung zu bekommen. Es gibt hin und wieder solche, die sich in einem so üblen Zustand befinden, dass nur schon ein gemurmeltes "Danke" die oberste Grenze ihrer Leistungsfähigkeit darstellt.

    doch die so investierte Hilfe kommt dann in der Regel auf ganz andern Wegen zu mir zurück, durch ganz andere Leute, sodass es in der Bilanz unter dem Strich dann eben doch aufgeht. Oft durch Gefälligkeiten oder Hilfestellungen, um die ich nie gebeten hatte, die spontan erfolgen, die mir aber trotzdem sehr nützlich sind.

    grüsse, barbara
    Genauso handhabe ich das für mich auch, deshalb das Vollzitat.

    "Gesamtgesellschaftlich", schönes Wort, adoptiere ich wenn ich darf.

    Ich denke, dass man sich als generell gerne hilfsbereiter Mensch selbst nie Sorgen machen muss, dass man leer ausgeht oder sich verausgabt. Unterm Strich bereichert es einen, da man immer etwas zurück erhält, und sei es nur das Gefühl, jemanden wirklich erleichtert zu sehen und dass er sich ehrlich freut über die Hilfe, sie nicht als selbstverständlich ansieht. Das ist nur eine andere "Währung" manchmal, aber genauso wertvoll. Letztlich ist das alles eine größere Mischkalkulation, in der ich mich gut aufgehoben fühle.

    Dabei ist die Gratwanderung zwischen Helfen und Ausnutzen schon manchmal sehr schmal.
    Gerade da scheinen leider zunehmend mehr Menschen, so ist auch mein Eindruck, egozentrischer und unmittelbarer zu rechnen. Man spürt oft die implizite Überlegung: nützt mir das später, wenn ich jetzt hier helfe? Diese Berechnung des persönlichen Vorteils und die Bewertung meiner Brauchbarkeit finde ich verletzend, wenn ich das spüre. Auch, wenn man meint, ich müsse ja helfen, weil ich gerade da bin. Die Freiwilligkeit finde ich auch entscheidend.

    Mir macht Helfen an sich viel Freude, umso mehr, wenn ich die, denen ich helfe besonders mag, wie bei Freunden. Ich helfe ihnen WEIL ich sie mag. Dann tue ich Dinge gerne, die ich an sich hasse: Umzüge beispielsweise.

    Da scheinen die Menschen aber sehr verschieden zu sein.
    Und nicht nur beim Helfen, auch beim Annehmen von Hilfe. Oft stoße ich da auf Ablehnung, weil mir die eigene Einstellung unterstellt wird und man einfach keine Gegenleistung erbringen will, selbst ein Dank ist manchen Menschen seltsamer Weise unangenehm. Ich bedanke mich genauso gerne und aus dem selben Grund: weil es mir Freude macht, wenn ich anderen Freude machen kann.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Hhmmm. Ich weiß nicht. Bei all Euren für mich völlig nachvollziehbaren Gedanken zur Ausgeglichenheit zwischen Geben und Nehmen, Abgrenzung versus Ausgenutztwerden: Ist das denn immer so berechenbar?

    Ich erlebe es immer mal wieder, dass wichtige Hilfestellungen in Freundschaften so leicht von der Hand gehen, dass ich sie überhaupt gar nicht "bemessen" könnte. Da ist man im Gespräch mit einer Freundin, die von einem Problem erzählt, geht darauf ein, man diskutiert, ist interessiert dabei. Und zum Abschied bedankt sich die Freundin, weil man ihr einen wichtigen Impuls hat geben können. Ganz ohne dass es Mühe "gekostet" hat, einfach, weil man eine andere Sichtweise hatte. Das kostet nichts und hilft. Und umgekehrt habe ich es auch schon erlebt.

    Es ist doch schön, dass dieses Sich-Unterstützen manchmal so ganz nebenbei funktioniert. Das das einfache So-sein-wie-man-ist ausreicht.
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

  5. Inaktiver User

    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Zitat Zitat von LaRimbecca Beitrag anzeigen
    Hhmmm. Ich weiß nicht. Bei all Euren für mich völlig nachvollziehbaren Gedanken zur Ausgeglichenheit zwischen Geben und Nehmen, Abgrenzung versus Ausgenutztwerden: Ist das denn immer so berechenbar?

    Ich erlebe es immer mal wieder, dass wichtige Hilfestellungen in Freundschaften so leicht von der Hand gehen, dass ich sie überhaupt gar nicht "bemessen" könnte. Da ist man im Gespräch mit einer Freundin, die von einem Problem erzählt, geht darauf ein, man diskutiert, ist interessiert dabei. Und zum Abschied bedankt sich die Freundin, weil man ihr einen wichtigen Impuls hat geben können. Ganz ohne dass es Mühe "gekostet" hat, einfach, weil man eine andere Sichtweise hatte. Das kostet nichts und hilft. Und umgekehrt habe ich es auch schon erlebt.

    Es ist doch schön, dass dieses Sich-Unterstützen manchmal so ganz nebenbei funktioniert. Das das einfache So-sein-wie-man-ist ausreicht.
    Ich habe die Diskussion lesenderweise verfolgt und genau diesen Gedanken hatte ich auch.
    Bei diesen Hilfestellungen ging es besonders um Hilfen, die man gegenständlich fassbar machen kann.
    Umzug, was Handwerkliches usw.
    Du sprichst es an: Was ist denn mit ideellen Sachen ? Die kann man nicht "aufrechnen", nicht bei einer Freundschaft. Sollte man auch nicht aufrechnen.

    Egal, worum es sich handelt: bei einer Freundschaft gehe ich davon aus, dass man hilft, wenn Not am Mann ist. Sei es mit was Praktischem, sei es, einfach für den Freund/die Freundin da zu sein, wenn moralische Unterstützung gebraucht wird.
    Da brauchts dann auch keine Gegenleistungen, Geschenke oder sonstiges. Irgendwann ergibt es sich, dass man auch mal hilft, wiederum ohne Aufrechnungen. Gedankliche Unterstützung kann man sowieso irgendwie nicht vergüten.
    Alles andere sind keine Freundschaften ("weil du gestern dieses und jenes für mich getan hast, deshalb gebe ich dir das heute in dieser und jener Form zurück"), das sind Solidargemeinschaften oder Zweckfreundschaften oder wie auch immer.

  6. Inaktiver User

    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Egal, worum es sich handelt: bei einer Freundschaft gehe ich davon aus, dass man hilft, wenn Not am Mann ist. Sei es mit was Praktischem, sei es, einfach für den Freund/die Freundin da zu sein, wenn moralische Unterstützung gebraucht wird.
    Da brauchts dann auch keine Gegenleistungen, Geschenke oder sonstiges. Irgendwann ergibt es sich, dass man auch mal hilft, wiederum ohne Aufrechnungen. Gedankliche Unterstützung kann man sowieso irgendwie nicht vergüten.
    Bei echtem Interesse an den Freunden ist es fuer mich so selbstverstaendlich.

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Hallo zusammen,

    ich sehe ideelle Hilfestellungen ähnlich wie handfeste. Ja gerne, grundsätzlich auch ohne Aufrechnerei, sofern ein gewisses Maß nicht überschritten wird. Eine Freundin hat das Recht, sich jederzeit bei mir auszuheulen und Trost und Rat zu bekommen. Aber wenn jemand monate- gar jahrelang um dieselben Probleme kreist, ohne eine erkennbare Bereitschaf, daran was zu ändern, dann ist auch meine Hilfsbereitschaft irgendwann am Ende.

    Freundschaft ist für mich ein gesunder Mix aus gemeinsamen Interessen, gegenseitiger Anteilnahme und Unterstützung jeder Art. Diese Unterstützung darf in Notfällen auch gerne mal umfangreicher ausfallen, keine Frage. Aber es gibt leider auch Menschen, bei denen Notfälle der Alltag sind, einfach weil sie sich darauf verlassen, dass ihnen schon geholfen wird und entsprechend selbst kaum vorsorgen. Das entspricht dann nicht mehr meiner Notfall-Definition.

    Vieles, was man füreinander tut, ist ja auch einfach Teil der Freundschaft. Während meiner langen Erkrankung haben viele Menschen mich auf ganz unterschiedliche Weise unterstützt. Und das meiste davon fällt für mich unter "normalen" Freundschaftsdienst und wird auch nicht aufgerechnet, sondern hoffentlich mal in irgendeiner Form vergolten. Aber da, wo ich das Gefühl habe, dass eine Grenze überschritten wird, revanchiere ich mich schon gerne direkt. Oft bleibt sonst nämlich doch ein leicht schales Gefühl zurück.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  8. Moderation

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch, dass die Freiwilligkeit eine große Rolle spielt.
    Ja, das stimmt. Mir ist in der Diskussion hier auch aufgefallen, daß bei uns unheimlich viel angeboten wird, von "soll ich dir was vom Baumarkt mitbringen" über "Ich koch Erdbeermarmelade, will jemand ein Glas mitgekocht haben?" bis zu "falls noch Leute untergebracht werden müssen, ich hab ein Gästezimmer". Damit kann man einschätzen, was zur Verfügung steht und was gerne gegeben wird, bevor man in die Situation kommt, Fragen zu müssen und sich evt. jemand unter Druck gesetzt fühlt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Schwierig finde ich, wenn über die Jahre hinweg die Balance langsam kippt.
    Ich bin auch so ein Mensch, der gerne für andere was tut. Ich überlege dann kurz, ob ich das für mich ok finde, und wenn ja, mach ich das. Beispiel: eine Freundin kam mal mit ihrem Rechner vorbei, mein Mann hat ihn repariert, war ne kurze Sache, sie konnte es aber nicht selbst. Ich habe sie dann mit dem Auto nach Hause gefahren, quer durch die Stadt. Ich hatte nichts anderes vor und sie hat sich gefreut.
    Solche Dinge, die nicht groß sind und manchmal mehr Zeit als Geld oder körperlichen Aufwand kosten, mach ich gerne mal. Ich bin auch gerne großzügig, weil ich eigentlich und grundsätzlich auch davon ausgehe, dass sich alles irgendwie ausgleicht.
    Aber manchmal passiert es eben auch, dass die Waage Schlagseite bekommt.
    Bei oben genannter Freundin zum Beispiel ist das so. Sie hat irgendwann angefangen, für alles, was sie mir gibt, sofort eine Gegenleistung einzufordern, ohne die Dinge zu sehen, die sie von mir ohne Aufforderung bekommt. Und da kann ich dann irgendwann nicht mehr mit. Ich kann gut fahren mit gegenseitiger Großzügigkeit, weil es mir im Wesen widerstrebt, so kleinlich zu sein. Aber wenn meine Großzügigkeit einerseits als selbstverständlich angesehen wird, umgekehrt aber mir fast schon unterstellt wird, kleinlich zu sein (durch das sofortige Einfordern von Gegenleistungen), da kann ich auch nicht mehr aus meiner Haut und schau mir mal die Gesamtsituation an, was natürlich in Richtung Aufrechnen geht.
    Bei o.a. Freundin hat sich das Verhältnis mittlerweile sehr weit voneinander entfernt.

    Das nur dazu, dass sich einige hier gegen das Aufrechnen verwahren. Finde ich grundsätzlich auch richtig, aber es gibt eben auch Entwicklungen, wo man merkt, dass es keine Ausgeglichenheit mehr gibt.
    Geändert von Petrolia (24.07.2013 um 11:26 Uhr)

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    AW: "Ich höre jetzt mehr auf mich" ohne Rücksicht auf andere

    Oh weh ... arme Welt ...

    Bei Sätzen wie: Wenn jeder an sich selbst denkt ist an alle gedacht ... oder bei einer Gefälligkeit muss schon etwas zurück kommen.... gruselt es mich wirklich.


    Meine Welt funktioniert, Gott sei Dank, anders!

    Von Natur aus bin ich eher jemand der seine Dinge alleine regelt, aber denn noch wird mir oft Hilfe/Gefälligkeit angeboten ohne das ich frage. Ich glaube, das ist das was Bae so passend als Zurückbekommen beschrieben hat.

    Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, das ich meine Hilfe anbiete (ohne das gefragt werden muss) wenn ein Freund umzieht, nachts irgendwo abgeholt werden muss, jemanden braucht der seine Tiere versorgt/betreut während des Urlaubs, irgendetwas aus der Metro oder der Stadt braucht, zum Arzt gefahren werden muss, ein offenes Ohr benötigt, der Nachbar Hilfe braucht. Oder was man immer man sich sonst vorstellen kann.

    Da sind manchmal auch Sachen dabei (wie z.b. Umzüge) die ich nicht wirklich gerne mache oder auch am Morgen null Bock drauf habe, aber ich breche mir keinen Zacken aus der Krone wenn ich trotzdem mal einen Tag helfe und am Ende des Tages war es dann meistens doch ganz lustig. Ich käme nie auf die Idee dieses am kurzfristig mit der Begründung abzusagen, es passt mir gerade doch nicht in den Kram, oder ich muss jetzt mal an mich denken.

    Umgekehrt ist es eben auch so, das ich gefragt werde, ob was erledigt/getan werden kann muss, ohne das ich nur im Ansatz darum bitte. Aktuelles Bespiel: Unser Urlaub steht an, ich erzähle das freudig im Freundeskreis beim Essen, kommt sofort die Frage: Wie kommt ihr denn zum Flughafen? Ich: Wir haben ein Taxi bestellt, der Flug geht um 5 Uhr morgens. Zwei Leute: Quatsch, ich fahre Euch!. Und ich muss mir keine Sorgen machen das meine Freundin mich in der Nacht der Abreise anruft um mir zusagen, das sie es sich anders überlegt hat. Da müßte schon das Auto kaputt gehen oder ähnliches...

    Jetzt sehe ich schon die ganzen Posts nach mir ala wie kannst Du sowas annehmen, ich würde das nie tun, man sollte seine Sachen selber regeln, Unabhängigkeit....

    Ich bin froh, das meine kleine Welt so funktioniert. Geben und nehmen, ohne Aufrechnung. Nicht immer nur an mich denken, auch mal bei 30° im Schatten bei der Vorbereitung eines Kindergeburtstages helfen, obwohl ich den Tag viel lieber am Baggersee verbracht hätte *g*. Und es kommt 100% genauso zu mir zurück.

    Geschadet hat es mir noch nie, weder geistig noch körperlich, wenn ich mal nicht das tun konnte worauf ich gerade Lust hatte, weil wer Hilfe braucht. Wozu sind Freunde/Familie sonst da...

    Diesen sich ausbreitenden Egoismus beobachte ich nun schon länger mit Sorge, aber Leute, die das gepachtet haben, habe ich sehr schnell wieder aus den Augen verloren - kein Interesse mich mit denen abzugeben, ich kann auch nein sagen ;)
    Geändert von ZaeVee (24.07.2013 um 11:31 Uhr) Grund: doofe Rechtschreibung ^^

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