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11.05.2013, 19:10Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
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11.05.2013, 19:14Inaktiver User
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11.05.2013, 19:16Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
@ Sariana, zum Thema Therapeutenkiller:
Der Therapeut merkt doch auch, wenn er nicht weiterkommt. Er ist dann doch wirklich zu hinterfragen. Warum sagt der nichts, warum macht der immer weiter? Wenn der Patient nämlich eine Depression z.B. hat, ist es kein Wunder, wenn der Therapeut mit dem Patienten auf der Stelle tritt. Es ist aber an ihm seinen Patienten weiter zu schicken, nämlich zu einem Facharzt, der Untersuchungen anstellt und die geeigneten Präparate verabreicht.
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11.05.2013, 19:19Inaktiver User
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11.05.2013, 19:21Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
Irgendetwas, das mußt du erklären.
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11.05.2013, 19:26Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
ich gehe schlichtweg davon aus, dass ein Therapeut in der Lage ist, zu erkennen, wann er mit seinem Können und Wissen nichts erreichen kann, weil die Situation des Patienten eine andere Behandlung erfordert. So viel muß er einfach wissen, und wenn er sich unsicher bei einem Klienten ist, hat er die Möglichkeit über Tests zu erfahren, wo steht mein Patient, was liegt vor. Und danach sollte er sich orientieren.
Aufbruch hat ja alles mögliche versucht um etwas zu ändern. Leider ging es ihr dabei schlechter, und das hätte ein Warnsignal für jeden Therapeuten sein müssen.
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11.05.2013, 19:28Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
Ich verwies auf den therapeutischen Kontext.
Du stellst eine Diagnose bzw. mutmaßt eine solche.
Einige Mitschreiberinnen, inclusive meiner Person, begleiten Aufbruch schon geraume Zeit in ihren diversen eigenen Strängen und in einem schon lange etablierten Strang.
Es steht außer Zweifel, dass es sich um gelegentliche depressiv anmutende Verstimmungszustände handelt, aber die sind nach meiner unmaßgeblichen Meinung hausgemacht.
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11.05.2013, 19:36Inaktiver User
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
Hausgemacht ist das bestimmt nicht. Es ist an der Zeit, dass sie etwas dagegen tut, sie hat ja sonst viel zu wenig Freude am Leben. Das ist doch traurig. Anstatt ihr Vorwürfe zu machen, solltet ihr sie stützen und sie ermutigen sich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Der kann ihr am besten helfen, denke ich. Und wie oben schon erwähnt, manchmal ist wirklich nur eine relativ kurze Zeit ein leichtes und nicht abhängig machendes Mittel hilfreich, manchmal helfen sogar homöopathische Mittel. Da kenne ich auch ein sehr gutes, das von einigen meiner Bekannten und Verwandten hin und wieder mal bei Stimmungsschwankungen genommen wird und geholfen hat.
Geändert von Inaktiver User (11.05.2013 um 19:42 Uhr)
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11.05.2013, 21:14
AW: Kann mir meine "Fehler" immer noch nicht verzeihen - Trotz Therapie
Hallo Sariana und Johanna,
wie ich früher schon sagte, am schlimmsten ist es vor und nach der Periode. Denn da könnte ich oftmals nur heulen, dann geht es wieder, ich sage, merkte meine Mutter auch, vor allem negativ gegen meine Person gerichtete Sachen, die mir ein paar Tage später selbst völlig unrealistisch erscheinen. Muss auch sagen, meine Mutter litt unter Depressionen und auch die Geschwister meiner Mutter, auch junge Leute, leiden teils unter Depressionen. Ein Onkel hatte diese so stark, dass er für Monate in eine Klinik musste.
Mein Arzt, Hausarzt, sagte mir jedoch, vor allem gegen diese Verstimmungen vor und nach der Periode, könne man nix machen, diese seien hormonell bedingt. Nehme ich mein Verhütungsmittel weiter, bzw. ohne Pause, kommt es weniger zu diesen Zuständen.
Aufbruch
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11.05.2013, 21:34Inaktiver User



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