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Thema: Sprachliche Verniedlichungen
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20.04.2013, 21:22
AW: Sprachliche Verniedlichungen
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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21.04.2013, 17:42
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Er hat ja keine Kinder. Aber ich weiß was Du meinst.
Danke für die Reaktionstipps
Ich weiß schon was ich darauf sagen kann und ich tu's auch. Wie gesagt, mich interessierte vordergründig einfach ein möglicher psychologischer Zusammenhang.
Interessanter Punkt. Würde zu seiner Aussage passen, dass sein Vater ihn als Kind schon wie einen kleinen Erwachsenen behandelte. ... Und alle anderen Punkte, die evtl. aus meinem Strang "In welchem Film bin ich jetzt gelandet?" aufgelistet sind.
JAA! Es ist der selbe Typ.
Ja, sowas finde ich auch lustig. Mach ich auch mal gern.
Aber wenn wirklichin JEDEM Satz eine Verniedlichung vorkommt?
Ja, vermutlich merkt er es nicht.
Was ist das für eine erwachsene Person, die so spricht und die er cool finden könnte? Papa Schlumpf?
Some cause happiness wherever they go, some whenever they go.
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21.04.2013, 18:36
AW: Sprachliche Verniedlichungen
missherz, frag ihn. uns hast du gefragt, die antworten kann ich z.b. alle unterschreiben.
mich würde das sehr schnell sehr abtörnen.
mein freund kommt auch aus einer -le-gegend und spricht ein bisschen mundart, aber jenseits derdort üblichen -les würde ihm das nur ironisch über die lippen kommen. und man muss natürlich wissen, dass sich dort hinter einem "sößle" grundsätzlich eine kapitale sauce verbirgt, die alles andere als niedlich ist. sprich: die spezielle mundart bringt die selbstironie schon mit
das scheint bei deinem freund aber nicht so zu sein.
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21.04.2013, 19:57
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21.04.2013, 20:15Inaktiver User
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Die schwäbischen "-les"-Suffixe sind wirklich ein Abtörner für mich.
Wobei ich Menschen, die ich mag, auch mal als "Schatz" bezeichne. Aber dann wirklich nur im Dialog mit engen Freundinnen, und dann meine ich es auch liebevoll.
Ganz, ganz, ganz schlimm finde ich die Unsitte, Kindern verniedlichende Namen als EIGENnamen zu geben - also nicht als Spitzname, sondern als Rufname.
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21.04.2013, 20:19



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