Ich denke, der Typ kann zeigen, wie lustig er ist. Es kann sein, dass es der Frauen
auf die Nerven geht und sie davon irgendwie für naiv halten. Sowas macht mir aber
nicht aus, denn es kann mich manchmal zum Lachen bringen oder macht mich gute
Laune.
Ich selber benutze es auch, aber wenn ich jemanden gut kenne. Sonst bevorzuge
ich den Höflichkeitsform, wenn ich jemanden kennenlerne.
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Ergebnis 11 bis 20 von 36
Thema: Sprachliche Verniedlichungen
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20.04.2013, 10:12
AW: Sprachliche Verniedlichungen
.::.
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20.04.2013, 10:19Inaktiver User
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Zu häufige Verniedlichungen mag ich auch nicht,habe das Glück dass ich einen relativ erwachsenen Partner habe der sowas nicht missbraucht und bloss die üblichen "le's* benutzt.
Was mich noch viel mehr nervt ist das *Stösschen* oder das absolut schreckliche *Tschüssi* oder ein *Tschaui*
da könnte ich Tonnen
,wenn mein Magen denn was hergeben würde
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20.04.2013, 10:27
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Schon klar. Mir gehts auch nicht um den Typen sondern allgemein tatsächlich um eine mögliche psychologische Erklärung.
Also wenn ich etwas bewusst verharmlosen will, dann benutze ich auch MAL so eine Verniedlichung.
Das es aus einem Dialekt kommt kann sein, ist in diesem Fall aber nicht so.
Er redet nur so, kaum ein Satz ohne dieser -chen - Verniedlichung. Das passiert im normalen Austausch, also ohne das da etwas humoristisch zum Ausdruck gebracht werden soll.
Mich irritiert das und ich fange an ihn nicht ernst zu nehmen.
Manchmal tätschelt er auch meinen Kopf wenn ich was sage. Da komm ich mir dann immer wie n kleines Kind vor, das was Dummes gesagt hat. Diese Geste passt irgendwie zu dem Sprachgebrauch, finde ich.
Mich interessiert einfach nur der Hintergrund.Some cause happiness wherever they go, some whenever they go.
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20.04.2013, 10:30
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20.04.2013, 10:31
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20.04.2013, 10:36Inaktiver User
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Manchmal tätschelt er auch meinen Kopf wenn ich was sage. Da komm ich mir dann immer wie n kleines Kind vor, das was Dummes gesagt hat. Diese Geste passt irgendwie zu dem Sprachgebrauch, finde ich.
Spekulieren darüber, was das möglicherweise für Ursachen hat, möchte ich nicht. Ich an deiner Stelle würde ihn fragen, warum er das macht. Und vor allem würde ich mir verbitten, dass er mir den Kopf tätschelt. Und zwar in der Haltung des Erwachsenen-Ich, ohne mich dabei klein zu machen.
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20.04.2013, 11:52
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Zitat von Inaktiver User

So in etwa würde ich auch reagieren. Ich würde mich wohl in dem Zusammenhang nicht für ganz voll genommen fühlen und ihm genau das sagen. Ich vermute aber, dass er sich vll selbst nicht für ganz voll nimmt, aber das ist ja seine Sache.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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20.04.2013, 15:28
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Das finde ich nun wieder witzig. Ich wuerde es sagen, wenn ich meinen Chef nicht richtig ernst nehme.
Im Zusammenhang mit dem Kopftaetscheln sieht es eher so aus, als wuerde er dich nicht fuer voll nehmen und dich darum wie ein Kleinkind behandeln. Komischer Kauz.
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20.04.2013, 15:43Inaktiver User
AW: Sprachliche Verniedlichungen
Isser Rheinlääänder ? Bei uns gibt´s Bötchen, Büdchen, Muttchen, Brötchen, Füttchen, Stööößchen, u.s.w.
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20.04.2013, 16:06


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