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    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von Chrissiebabe234 Beitrag anzeigen
    ganz genau.

    steht diese verstrickung - ich kokettiere mit big daddy und der verfällt mir - in bezug zu deinem trauma? du musst das selbstverständlich nicht beantworten, aber vielleicht mal drüber nachdenken.

    ggf. wiederholst du da ein muster und arbeitest wirklich daran, dass männer, von denen du in gewisser weise abhängig bist, dich als frau interessant finden, damit du dich und eine vermeintlich ausweglose abhängigkeit und ambivalenz bestätigen kannst.

    du bist diesem mann nichts schuldig und kannst selbst entscheiden, den kontakt zu ihm und seinem dunstkreis abzubrechen.

    unabhängig davon empfehle auch ich dir, unbedingt zu einer weiblichen therapeutin zu gehen.
    Zum Glück steht mein Trauma in keinem Zusammenhang mit diesem Thema, aber trotzdem scheint es mein Thema zu sein.
    Mein Chef war in der Tat nicht der Einzige, es ist alles länger her, vor der Kinderphase, aber jetzt holt mich das Thema wieder ein.

    Ich weiß einfach absolut nicht, was ich mache, dass ich in solche Situationen gerate und da ich weder besonders hübsch, noch besonders erotisch bin, greift das Argument, dass es ohne mein aktives zutun passieren könnte, auch nicht.
    ich weiß, dass ich ihm nichts schuldig bin, aber ich weiß auch, dass ich ihn irgendwie gelockt haben muss, womit auch immer. Leider kann er mir die Frage auch nicht beantworten. Er meinte nur, dass ich ihn so angesehen hätte, dass er dachte, ich könnte auch Gefühle für ihn haben.

    Er meint mal zu mir, dass Patienten sich häufig wünschen würden, der Therapeut würde ihnen die Welt in schwarz-weiß erklären und dass es häufig eine bittere Erkenntnis sein, wenn man ständig auf Grautöne zurückgeworfen wird.
    Wahrscheinlich ist es hier auch so. Er hat sich falsch verhalten, aber ich irgendwo auch und meinen Anteil muss ich wohl aufarbeiten. Es ist auch nicht zum ersten Mal so, dass jemand durch mich wirklich große Schwierigkeiten bekommen hat - mein Chef hat damals auch, zwar freiwillig, aber im Endeffekt wegen mir, die Firma gewechselt.

    Ich möchte einen Mann (er wollte mich auch lieber an eine Kollegin überweisen), weil ich vermute, dass mir nur ein Mann erklären kann, was ich falsch mache. Ich könnte einer Therapeutin ja schlecht beschreiben, was ich selbst nicht erkenne. Und da ich ja nun ohnehin mitten in einer Therapie bin, kann ich dieses Thema doch auch bearbeiten.

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    AW: Mein Therapeut und ich

    Hallo Chloee,

    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen

    Mein Chef war in der Tat nicht der Einzige, es ist alles länger her, vor der Kinderphase, aber jetzt holt mich das Thema wieder ein.

    Ich weiß einfach absolut nicht, was ich mache, dass ich in solche Situationen gerate und da ich weder besonders hübsch, noch besonders erotisch bin, greift das Argument, dass es ohne mein aktives zutun passieren könnte, auch nicht.
    ich weiß, dass ich ihm nichts schuldig bin, aber ich weiß auch, dass ich ihn irgendwie gelockt haben muss, womit auch immer. Leider kann er mir die Frage auch nicht beantworten. Er meinte nur, dass ich ihn so angesehen hätte, dass er dachte, ich könnte auch Gefühle für ihn haben.
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    Er hat sich falsch verhalten, aber ich irgendwo auch und meinen Anteil muss ich wohl aufarbeiten. Es ist auch nicht zum ersten Mal so, dass jemand durch mich wirklich große Schwierigkeiten bekommen hat - mein Chef hat damals auch, zwar freiwillig, aber im Endeffekt wegen mir, die Firma gewechselt.
    Mann, Mann, Mann, oder besser: Frau, Frau, Frau, Dein Ex-Therapeut hat Dich aber wirklich gründlich verunsichert, finde ich.

    Bitte versuche mal, Dir eine grundsätzliche Sache klar zu machen: Die THERAPIE soll und muss ein SCHUTZRAUM sein. Sie ist nie dazu da, dass die Klientin vom Therapeuten angebaggert wird, egal, welche Signale sie auch aussenden mag.

    Liebe Chloee, bestimmt gibt es viele Klientinnen, bei denen in der Kindheit oder Jugend von Erwachsenen Grenzen überschritten worden sind. Sehr viele ehemalige Mibrauchsopfer begeben sich z.B.: als Erwachsene in Therapie. Die senden dann als Erwachsene auch oft sexuell motivierende Signale an den Therapeuten aus, einfach deshalb, weil sie dieses Verhalten als Überlebensstrategie in der damaligen Mißbrauchssituation verinnerlicht haben. Jeder Therapeut muss das wissen, weil es ein Grundbaustein seiner Arbeit ist und jeder muss trotzdem den Schutzraum für die Klientin wahren.

    Liebe Chloee, ich wiederhole es nochmal: Dich trifft keine Schuld am Verhalten Deines Therapeuten. Er hat es versemmelt und niemand sonst.

    Du schreibst zudem:

    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen
    Ich möchte einen Mann (er wollte mich auch lieber an eine Kollegin überweisen), weil ich vermute, dass mir nur ein Mann erklären kann, was ich falsch mache. Ich könnte einer Therapeutin ja schlecht beschreiben, was ich selbst nicht erkenne.
    Ich persönlich finde ja, das ist ein Trugschluß. Auch wenn Dein Trauma nicht mit dem Thema um das es geht zu tun haben sollte (was ich persönlich zwar zu bezweifeln wage), kann Dir eine Frau bestimmt am Besten helfen. Denn sie ist weder in der Gefahr, auf Dein Muster anzuspringen, noch in der anderen, in die Dein neuer Therapeut nun anscheinend gerutscht ist, die Reaktionen der Männer auf Dein Muster zu erklären und zu entschuldigen.

    Ich bin sogar der Meinung: Nur mit einer Frau als Therapeutin kannst Du Dein Muster wirklich unvoreingenommen, sachlich, wertneutral und damit auch wirkungsvoll anschauen und bearbeiten.

    Am Besten natürlich mit einer, die Dir nicht von Deinem Ex-Therapeuten empfohlen worden ist.

    Liebe Grüße
    Kyria

  3. Inaktiver User

    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen
    Mein Chef war in der Tat nicht der Einzige, es ist alles länger her, vor der Kinderphase, aber jetzt holt mich das Thema wieder ein.
    Kannst du da eventuell noch etwas zu sagen? Gern auch als PN.

    ich weiß, dass ich ihm nichts schuldig bin, aber ich weiß auch, dass ich ihn irgendwie gelockt haben muss, womit auch immer.
    Vergiss bitte das mit dem Locken. Du übernimmst da eine Verantwortung, die du unter Umständen gar nicht deine ist und die sich schon nach Schuld anhört. Vergiss das erst einmal!

    Dreh es doch Mal um. Dein Gegenüber hat ein bestimmtes Bedürfnis und hat bei dir ein Einfallsloch in der Mauer gesehen. Du musst gar nichts aktiv getan haben. Dass es dieses Loch in deiner Mauer gibt (oder wie man es nennen will), dass da eine Tür offen steht, ist erst einmal so und deine Aufgabe ist zunächst, es zu akzeptieren.
    Als nächstes kannst du gucken, wie diese "offne Tür" in Erscheinung tritt und wieso es sie gibt, wie es dazu kam.

    Er meint mal zu mir, dass Patienten sich häufig wünschen würden, der Therapeut würde ihnen die Welt in schwarz-weiß erklären und dass es häufig eine bittere Erkenntnis sein, wenn man ständig auf Grautöne zurückgeworfen wird.
    Was heißt das für dich in diesem Zusammenhang?

    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen
    Ich möchte einen Mann (er wollte mich auch lieber an eine Kollegin überweisen), weil ich vermute, dass mir nur ein Mann erklären kann, was ich falsch mache. Ich könnte einer Therapeutin ja schlecht beschreiben, was ich selbst nicht erkenne. Und da ich ja nun ohnehin mitten in einer Therapie bin, kann ich dieses Thema doch auch bearbeiten.
    Traust du Männern mehr zu als Frauen?
    Eine gute Therapeutin wird dein System auch erkennen können.
    Ich habe aber auch schon gehört, dass man sich eher einen männlichen Therapeuten hat, wenn man ein Problem mit Männern hat. Finde ich einleuchtend.

  4. gesperrt

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    AW: Mein Therapeut und ich

    Hallo Chloee,

    schließe mich Kyria an und bin ebenso geplättet über deine Verunsicherung.
    Du sagst, das Trauma hat nichts mit dem "Männerthema" zu tun - dann versuche doch, die beiden Themen auch wirklich getrennt zu halten. Der Satz "jetzt bin ich schon mal in Therapie, dann kann ich auch dem anderen nachgehen" sehe ich in dem Fall kritisch weil die Sache mit deinem Ex-Therapeuten sehr speziell ist und ich dieses Thema erstmal sehr separat sehen würde und überhaupt nicht vor dem Hintergrund bisheriger Erfahrungen. Der Therapeut kam nicht durch dich in Schwierigkeiten, er hat sich selbst in die Scheixxe reingeritten. Falls du einen extra Beleg dafür brauchst: Er war nach eigenem Wissen "angeschlagen" und machte TROTZDEM weiter, er beendete NICHT korrekt UND macht dich an UND überlässt dir die Verantwortung wie es weiter läuft. Das geht in allen Punkten überhaupt nicht.

    Du bist in dem Spiel sein Spiellball, nicht er deiner. "So geschaut als KÖNNTEST du auch etwas für ihn empfinden" ... das ist dünnes BlaBla ... keinem Therapeuten und auch keinen reflektierten Mann mit therapeutischem Hintergrund würdig.
    Eine greifbare Info ist es jedenfalls keine für dich. Das tut jeder jeden Tag ... so schauen als ob man etwas empfindet. Der gute Mann sollte sich mal lieber darum bemühen mehr konkrete Farbe in die eigenen Grautöne zu bekommen.

    Wenn du im Thema Trauma noch etwas abzuschließen hast, dann würde ich dir raten, dass du dafür explizit eine gute Stelle suchst. Eine Frau fände ich dafür auch besser, damit das andere Thema - falls es überhaupt eines ist - nicht sofort wieder virulent wird.

    Und dann schau in Ruhe - mit etwas Abstand - weiter.

    Vielleicht auch auf ganz andere Art. Wenn dich die Chefsache so sehr beschäftigt, dann versuch doch mal mit diesem Mann Kontakt aufzunehmen. Vielleicht ist mit ihm so etwas wie ein "Review" über damals möglich. So als ersten Schritt für dich in Richtung Realitätsabgleich. Vielleicht ist an deiner Vermutung, einen großen blinden Fleck zu haben und den aufgezeigt bekommen zu wollen, etwas dran. Aber es ist nicht alles das selbe Muster nur weil es scheinbar die selbe Farbe hat. Oder bei näherem Hinsehen ist es doch ein Muster - aber ein ganz anderes als vermutet.

    Deine Idee, dass dir nur ein männlicher Therapeut dabei helfen kann, halte ich - zumal nach dieser Therapeutenerfahrung - auch für nicht (mehr) zutreffend. Ich würde viel weiter vorne anfangen: Hat deine inzwischen fixe Eigenhypothese des blinden Flecks als Ursprung allen Übels überhaupt Bestand?
    Wie kommst du überhaupt auf die Idee, eine Art unbewusste, gefährliche Männerverführende zu sein ....

    Ich würde die beiden Themen primär strikt trennen. Die Verwirrung insgesamt ist schon hoch genug. Sollte alles ganz anders sein und / oder es doch irgendeinen Zusammenhang geben, kommt der irgendwann klarer ans Licht.

  5. User Info Menu

    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen
    Ich möchte einen Mann (er wollte mich auch lieber an eine Kollegin überweisen), weil ich vermute, dass mir nur ein Mann erklären kann, was ich falsch mache. Ich könnte einer Therapeutin ja schlecht beschreiben, was ich selbst nicht erkenne. Und da ich ja nun ohnehin mitten in einer Therapie bin, kann ich dieses Thema doch auch bearbeiten.
    Zitat Zitat von Kyria Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde ja, das ist ein Trugschluß. Auch wenn Dein Trauma nicht mit dem Thema um das es geht zu tun haben sollte (was ich persönlich zwar zu bezweifeln wage), kann Dir eine Frau bestimmt am Besten helfen. Denn sie ist weder in der Gefahr, auf Dein Muster anzuspringen, noch in der anderen, in die Dein neuer Therapeut nun anscheinend gerutscht ist, die Reaktionen der Männer auf Dein Muster zu erklären und zu entschuldigen.

    Ich bin sogar der Meinung: Nur mit einer Frau als Therapeutin kannst Du Dein Muster wirklich unvoreingenommen, sachlich, wertneutral und damit auch wirkungsvoll anschauen und bearbeiten.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Traust du Männern mehr zu als Frauen?
    Eine gute Therapeutin wird dein System auch erkennen können.
    Ich habe aber auch schon gehört, dass man sich eher einen männlichen Therapeuten hat, wenn man ein Problem mit Männern hat. Finde ich einleuchtend.
    Es könnte ja sein, dass Chloee selbst erst in ihr Muster "hineinspüren" kann, also die damit verbundene "Innenwelt" ihr selbst erst dann überhaupt zugänglich wird, wenn sie mit einem Mann konfrontiert ist. Optimal wäre dann womöglich der Luxus, einen Mann und eine Frau als Therapeuten zu haben, als "therapeutische Pflegeeltern" sozusagen.
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

  6. Inaktiver User

    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von Chrissiebabe234 Beitrag anzeigen
    - ich kokettiere mit big daddy und der verfällt mir
    ....
    ggf. wiederholst du da ein muster und arbeitest wirklich daran, dass männer, von denen du in gewisser weise abhängig bist, dich als frau interessant finden,
    Zitat Zitat von Chloee Beitrag anzeigen
    Mein Chef war in der Tat nicht der Einzige, es ist alles länger her, vor der Kinderphase, aber jetzt holt mich das Thema wieder ein.
    ...aber ich weiß auch, dass ich ihn irgendwie gelockt haben muss, womit auch immer.
    ... Es ist auch nicht zum ersten Mal so, dass jemand durch mich wirklich große Schwierigkeiten bekommen hat - mein Chef hat damals auch, zwar freiwillig, aber im Endeffekt wegen mir, die Firma gewechselt.
    Du betonst immer wieder deinen Anteil an dem Geschehen. Obwohl immer wieder darauf hin gewiesen wurde, dass du nichts für das Verhalten deines Therapeuten kannst, egal, wie sehr du ihn "gelockt" haben solltest, kannst du das nicht annehmen.

    Ich will dir nicht zu nahe treten, aber kann es sein, dass hinter deinem Schuldgefühl auch ein wenig Lust an der Macht steht? Nach dem Motto: Ich bin eine so unwiderstehliche Frau, dass Männer, die eigentlich Abstand halten müssten (Chef, Therapeut) mir verfallen? Warum ist der Gedanke, dass diese Männer ein Defizit haben und deswegen die Grenzen überschreiten, für dich weniger akzeptabel als der, du wärest der Auslöser, dem sie nicht widerstehen können?

    Du verpackst das Ganze zwar in Schuldgefühle, aber da klar ist, dass dich in dieser Situation keinerlei Schuld trifft, frage ich mich, warum du so beharrlich darauf bestehst, dein Verhalten gespiegelt zu bekommen. Du möchtest wissen, was du "falsch machst". Die Antwort dürfte einfach sein: Du ziehst nicht rechtzeitig die Notbremse, wenn ein Vorgesetzter / Therapeut mit dir flirtet.

    Ich würde an diesem Punkt ansetzen: Was gibt es DIR, scheinbar "unerreichbare" Männer - Vorgesetzte, Therapeuten - herum zu kriegen? Schmeichelt es dir? Dass du so beharrlich darauf bestehst, dein Verhalten von einem nächsten Therapeuten gespiegelt zu bekommen, hört sich für mich so an, als ob du ein weiteres Mal deine "magischen Verführungskünste" bestätigt haben möchtest. So kannst du das Spiel nicht durchbrechen. Aber möchtest du das überhaupt?

    Eine Therapeutin könnte dir sehr viel besser helfen, dein Beuteschema zu reflektieren.

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Therapeut und ich

    Upps, da hat aber der Grammatikteufel zugeschlagen. Es muss natürlich heißen:

    Ich habe aber auch schon gehört, dass man sich eher einen männlichen Therapeuten suchen sollte, wenn man ein Problem mit Männern hat. Finde ich einleuchtend.

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    AW: Mein Therapeut und ich

    Danke, visual, für deine Rückmeldung.

    Du möchtest wissen, was du "falsch machst". Die Antwort dürfte einfach sein: Du ziehst nicht rechtzeitig die Notbremse, wenn ein Vorgesetzter / Therapeut mit dir flirtet.
    Das stimmt wohl. Mir fällt es einfach total schwer die Notbremse zu ziehen, wenn es sich um jemanden handelt, den ich eigentlich nicht will, der aber andererseits auch ein toller Mensch ist. Wenn mich jemand anspricht, den ich grundsätzlich uninteressant finde, kann ich leicht nein sagen, aber es gibt diese Fälle, bei denen ich das nein immer irgendwie zu umschiffen versuche.

    Ich weiß ja selbst, wie bescheuert das ist. In dieser Sache habe ich es ja auch wieder auf die Spitze getrieben. Da gehe ich mit meinem ehemaligen Therapeuten zu einem andern Therapeuten, damit der mir hilft das alles gut aufgelöst zu bekommen und danach schreibe ich dann weiter mails mit meinem alten Therapeuten. Da hätte ich mir diese Aktion auch sparen können.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum ist der Gedanke, dass diese Männer ein Defizit haben und deswegen die Grenzen überschreiten, für dich weniger akzeptabel als der, du wärest der Auslöser, dem sie nicht widerstehen können?
    Das habe ich nicht gesagt. Es ist eher so, dass ich ihnen glaube, dass ihr Defizit sie hat falsch handeln lassen und ich nicht von einer prinzipiell bösartigen Absicht ausgehe.

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    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von kubus Beitrag anzeigen
    Hallo Chloee,

    Er war nach eigenem Wissen "angeschlagen" und machte TROTZDEM weiter, er beendete NICHT korrekt UND macht dich an UND überlässt dir die Verantwortung wie es weiter läuft. Das geht in allen Punkten überhaupt nicht.
    Ich weiß das alles und trotzdem tut er mir Leid und deshalb und auch, weil ich ihn mag, schaffe ich es nicht, mich von ihm zu lösen. Ich wünschte einfach, er würde mich in Ruhe lassen.

  10. User Info Menu

    AW: Mein Therapeut und ich

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Es könnte ja sein, dass Chloee selbst erst in ihr Muster "hineinspüren" kann, also die damit verbundene "Innenwelt" ihr selbst erst dann überhaupt zugänglich wird, wenn sie mit einem Mann konfrontiert ist.
    Das stimmt. Außerdem habe ich auch häufiger Probleme mit älteren Frauen, die mich manchmal nicht besonders mögen. Mit Männern habe ich sehr selten Schwierigkeiten, vielleicht weil ich nur Brüder hatte?

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