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Thema: Abgrenzung und Geduld
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10.04.2013, 18:36
AW: Abgrenzung und Geduld
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10.04.2013, 19:13
AW: Abgrenzung und Geduld
Mit "verbiegen" bezog ich mich auf das Post von Margalie62
Ich weiß z.Zt. nicht so richtig, in welche Richtung ich gehen könnte. Es könnte alles falsch sein. Wenn ich meine Gefühle offenbare, wiederhole ich mich nur.
Als es uns damals "zuviel" wurde, war ich ganz bei mir und hab versucht zu erklären, dass wir am Ende unserer Kräfte sind und uns -gelinde gesagt- fühlen wie die Putzerfische, die herbeigeholt werden, wenns brennt.
Ich bin da sehr aus mir herausgekommen und hab auch meine Gefühle erklärt. Das Ganze kam wie ein Angriff dort an. Null Verständnis, null Empathie.
Ich hab mit einer Familientradition gebrochen, neue Regeln aufgestellt und war ab da die Böse.
Das kann ich kein zweites Mal. Aber da zu sitzen an der Hochzeitstafel und Smalltalk halten auch nicht.
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10.04.2013, 19:22
AW: Abgrenzung und Geduld
Um nochmal auf mein eigentliches Ansinnen zu kommen:
Wie verschafft man sich eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit den 3 - 5 Problemen, die es im Umfeld immer mal geben wird ?
Die zum aktuellen Zeitpunkt nicht lösbar sind. Wie lernt man Geduld mit sich selbst und Hoffnung auf ein gutes Ende?
Was kann man tun, um diese Lebensthemen, die sicherlich jeder von uns in irgendeiner Form hat, in eine Schublade zu stecken und dort zu lassen, bis am Horizont ein Funken von Lösung auftaucht.
Was können Menschen wie ich, die immer an allem rumpopeln wollen, bis es passt, tun?
Das einzige Mantra, was ich habe, ist, jeden Tag dankbar und glücklich zu sein, dass es mir und meiner Familie gut geht und das wir gesund sind. Klappt meistens aber nicht immer.
So wie diese Tage, wo mir laufend diese Themen vor die Nase fallen....
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11.04.2013, 13:11
AW: Abgrenzung und Geduld
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11.04.2013, 14:38
AW: Abgrenzung und Geduld
Genau, es ist "nur" ein Paar, mein Schwager und Schwägerin, um genau zu sein....
Ja und man wird sich ignorieren (müssen)
Sicher werde ich da nicht eine Feier als Nebenschauplatz nutzen. Es kommt halt nur alles wieder hoch, so meinte ich das...
Danke für Eure Gedanken
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11.04.2013, 18:30
AW: Abgrenzung und Geduld
Auf einem großen Fest kann man sich doch locker gar nicht wahrnehmen, finde ich.
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13.04.2013, 14:12Inaktiver User
AW: Abgrenzung und Geduld
Oh, ich denke, wir können uns da die Hände reichen! ..leider. Bei mir ist es auch ein altes Familienthema - die Eltern. Es steht wieder etwas an und ich denke...ich will nicht mehr, ich habe die Kraft nicht mehr. (Thema hier "schwierige Eltern über 80)
Aber ich denke schon Tacheles reden und alles was einem nicht gut tut irgendwann aus seinem Leben verbannen ist richtig! Das Leben ist einfach zu kurz, um sich zu quälen, sei es nur in Gedanken!
Rumpopeln bis es passt, habe ich z.B. bei meinem Ex versucht - denke ich so in etwa heute darüber. Es hielt nur knapp ein Jahr. Ich hab alles versucht, das es passt, mich leider auch verbogen weil ich blind war vor Verliebtheit. Nach langem dachte ich mal wieder ...DER ist es! Am Ende war ich fertig, stand neben mir, war nicht mehr ich. Als ich das merkte habe ich mich getrennt. Das Verarbeiten der Schmerz dauerte so lange wie davor die Beziehung andauerte....
Muster erkennen, seine eigenen Grenzen - und akzeptieren was man nicht ändern kann. Mann muss nicht an allem "rumpopeln" bis es passt ;) Leichter gesagt, als getan!
Zu viel Gedanken machen um alles, so eine bin ich auch! ;) ...Aber zumindest das mit den 2 Kolleginnen (im Thread: zu viele Gedanken machen, und doch manchmal zu impulsiv - ärgert mich)habe ich gelöst und bin nun ganz stolz auf mich und es geht mir gut!
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14.04.2013, 13:18
AW: Abgrenzung und Geduld
und diese positiven Erfolgserlebnisse sollten doch Beweis sein, dass man auf dem richtigen Weg ist.Zu viel Gedanken machen um alles, so eine bin ich auch! ;) ...Aber zumindest das mit den 2 Kolleginnen (im Thread: zu viele Gedanken machen, und doch manchmal zu impulsiv - ärgert mich)habe ich gelöst und bin nun ganz stolz auf mich und es geht mir gut!
So wie Du Dein Großraumbüro erlebst, erlebe ich meinen Freizeitbereich. Ich habe am Wochenende festgestellt, dass es Feintunings und Regeln braucht, um eine große Gruppe unter einen Hut zu bekommen.
Würde jeder machen, was er will, bricht Chaos auf. Somit bleibt für mich die einzige Möglichkeiten unseren "blinden" Vorstand auf gewisse Dinge hinzuweisen und drum bitten, Regeln für das Zusammenleben aufzustellen..
Dank auch Kubus`Beitrag in Deinem Thread bin ich dsbzgl. auch weiter gekommen.
Schönen Sonntag
polilla
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16.04.2013, 22:45Inaktiver User



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