Hallo,
ich hoffe ich bin hier richtig. Eigentlich habe ich nichts zu meckern: ich bin mitte 20, gesund, habe eine relativ gutlaufende Beziehung und einen gut bezahlten Job. Aber: ich fühle mich schon seit mindestens 2 Jahren irgendwie "leer", als ob irgendetwas fehlt.
Ich stehe morgens nur auf, weil der Wecker klingelt und ich auf stehen muss, und nicht weil ich Bock auf den Tag habe. Meine Arbeit ist ok, ich habe einen für mein Geschlecht unüblichen Beruf, bin bei meinen Kollegen auch geachtet. Jedoch denke ich von mir selber, dass ich dort nur "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" Arbeit abliefere. Mein Versuch das Aufgabenfeld innerhalb der Firma zu ändern schlug fehl. Mir wurde nur wortreich erklärt, warum das eben nicht geht und wie sehr ich im aktuellen Bereich gebraucht werde. Die Firma an sich gefällt mir, also habe ich erneut den 2 Jahres Unkündbarvertrag unterschrieben.
Privat ist es nur bedingt besser. Ich stelle ständig Forderungen an mich selber, die ich scheinbar nicht zu meiner Zufriedenheit erfüllen kann. Ein gut laufender Haushalt z.B. Neben der Arbeit und dem Sport den ich treibe bleibt nicht so wahnsinnig viel Zeit übrig und darum bleibt öfter mal etwas liegen. Jedesmal wenn ich dann eine Wollmaus in einer Ecke sehe oder den Wäscheberg bekomme ich dann ein schlechtes Gewissen, kann mich aber gleichzeitig nicht zu "mehr" motivieren.
Ich treibe seit 2 Jahren Kraftsport, vorranging um die Schäden die mein früheres Übergewicht bei mir angerichtet haben zu beheben. Ich würde gerne straffer aussehen, nochmal 10kg abnehmen, mich gesunder ernähren,.... aber auch da sehe ich nicht die gewünschten Erfolge (teils weil ich zu undizipliniert bin, zumindest rede ich mir das ein) und im letzen Monat lasse ich den Sport immer mal wieder "ausfallen", gehe maximal 2x die Woche hin. Das nervt mich selber, aber ich kann mich einfach nicht mehr motivieren.
In jedem Hausfrauenpsychologiebuch liest man etwas darüber, dass man "Ziele im Leben haben soll". Was ist, wenn man keine Ziele hat? Muss man welche haben? Ich bin Mitte 20 und weiß immer noch nicht, ob ich mal Kinder will. Für die Damen in meinem Umfeld scheint das schon festzustehen. Auch Heirat und Haus sind für mich abstrakte Themen. Ist das normal?
Früher wollte ich jede Klasse gut abschliessen und habe mich da reingehängt. Danach wollte ich meine Ausbildung gut abschliessen und meinen Lebensstandard erhöhen. Alles geschafft. Und nun? Auf noch mehr Geld hinarbeiten? Ist das ein Ziel?
Derzeit habe ich 2 Wochen Urlaub. Ich habe mich bewusst komplett von der Arbeit abgekapselt, auch meine Mailsynchronisation abgestellt.
Ich bin richtig depressiv geworden in den letzten Tagen, da der ablenkende Trott von aufstehen, arbeit, sport, haushalt, schlafen wegfällt. Ich habe plötzlich Zeit zum Nachdenken.
Wenn man keine Ziele hat, wonach lebt man dann? Einfach in den Tag Leben und sich von seinen Bedürfnissen leiten lassen? Macht das glücklich?
Am liebsten würde ich mich nur noch auf das Sofa zurückziehen und ein Buch lesen oder vor mich hin starren. Tür zu und meine Ruhe haben vor alles und jedem, vor dem ganzen Stress, den Forderungen (die nicht mal viel sind und ich fühl mich ihnen dennoch nicht mehr gewachsen) Quasi Tod in Lebendform.
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 25
Thema: Keine Motivation, Leere
-
03.04.2013, 09:49Inaktiver User
Keine Motivation, Leere
-
03.04.2013, 10:16Inaktiver User
AW: Keine Motivation, Leere
Meine spontanen Gedanken beim Lesen:
Warum freust du dich nicht einfach über die Dinge, die du schaffst, wie 2 mal die Woche zum Sport zu gehen. Dann gehst du halt nicht 3 mal. Sondern 2 mal. Ich wäre auch gerne 10 kg leichter. Bin ich aber nicht. Na und? Schiel. Ja, da hinten ist Staub. Und? Der ist bestimmt auch noch morgen da. Gestatte dir doch einfach nix zu tun oder ein Buch zu lesen. Das ist so wichtig. Statt sich immer mit einem Programm voll zu knallen. Wie oberflächlich ist das denn? Ein voller Terminkalender ist noch kein erfülltes Leben. Kinderwunsch ist solange abstrakt, bis er da ist. Dann ist es wie verlieben. Ein Gefühl, das mit nichts zu ersetzen ist. Wieso meinst du, du müsstest das jetzt wissen, planen? Wer schreibt diese komischen Ratgeber und wieso liest du diesen Mist? Du kannst dich privat weiterbilden, wenn du auf Arbeit keine Möglichkeit hast. Hast du Unterforderungs-Burnout? Informier dich mal, ob das auf dich passt. Alles Liebe von Sina-lei
-
03.04.2013, 10:56Inaktiver User
AW: Keine Motivation, Leere
Ja habe ich und ja habe ich. Boreout heißt das wohl auf englisch. Ich fühle mich auf Arbeit teils unterfordert und teils komplett überfordert (wenn Aufgaben auf mich zukommen, die ich mit meinem Wissen nicht sicher bewältigen kann). Manchmal habe ich Aufgaben, die ich gut kann und die fordernd sind. Solche Tagen machen einfach nur wahnsinnig viel Spaß und gehen rum wie im Flug. Mein Wunsch das Aufgabengebiet zu wechseln kam auch daher.. wie gesagt, wurde leider mehr oder minder abgeschmettert.
So etwas ähnliches sagt mein Freund auch. "Dann ist der Wäscheberg eben da, na und? Wenn ich nichts mehr zum Anziehen habe, dann werde ich schon waschen."Ja, da hinten ist Staub. Und? Der ist bestimmt auch noch morgen da.
Ich bin so nicht aufgewachsen. Wenn wir Besuch bekamen fing meine Mutter an durch die Wohnung zu wirbeln und alles aufzuräumen und zu putzen. Das mache ich heute genau so. Irgendwie fühle ich mich so liederlich widerlich wenn die Wohnung nicht geputzt ist, wie bei den Flodders
Er meint, ich mache mir den Stress selber und damit hat er gar nicht so unrecht. Nur wie lässt man Fünfe Gerade sein? Das schlimmste (für mich) ist, dass ich nicht mal alles schaffe und sich das ganze wie ein Kampf gegen Windmühlen anfühlt.
Das ist eine sehr gute Frage. Ich kann es irgendwie nicht. Ich kann mich nicht "richtig" über Dinge freuen... Ich habe schon einiges geschafft. Ein schlimmes Elternhaus überlebt, Mobbing durch Klassenkameraden und damit verbundene selbstverordnete Isolation, 45kg abgenommen, Abitur geschafft, Ausbildung geschafft, netten Freund gefunden (nach einigen Fehlschlägen), guten Job in einer anerkannten Firma...Warum freust du dich nicht einfach über die Dinge, die du schaffst
Selbst das Aufschreiben hilft nicht. Ich sehe immer nur, was ich nicht schaffe und nicht kann. Das oben sind alles Lorbeeren, die schon langsam vertrocknen weil so viel Zeit ins Land gegangen ist. Müssen nicht irgendwann neue her?
Auch dafür fehlt mir mittlerweile die Motivation. Ich weiß nicht wer ich bin und was ich will.Du kannst dich privat weiterbilden, wenn du auf Arbeit keine Möglichkeit hast.
Mein Freund bildet sich derzeit privat für seinen Beruf weiter und hat auch schon Pläne was er danach machen will. Und ich steh hier und kann mir nicht vorstellen wie ich in 5,10 Jahren bin. Tag ein Tag aus der selbe Trott bis ich tot bin.
Mir fehlt etwas, was mir echte Lebensfreude gibt, etwas was mich motiviert und mich morgens aus dem Bett treibt.
-
03.04.2013, 11:31Inaktiver User
AW: Keine Motivation, Leere
>>Tag für Tag der gleiche Trott....
Aber DAS kannst du doch ändern.
Mir fällt als erstes der "Winterblues" ein, z.z. gehts recht vielen Menschen so, daß der lange, finstere Winter lustlos und depri macht.
Wenn du das Gefühl hast es fehlt was im Leben, dann fällt mir Familiengründung ein.
Also ändere was dir nicht mehr so richtig zusagt.
-
03.04.2013, 12:16Inaktiver User
AW: Keine Motivation, Leere
Haushalt ist nichts, was einen mit dauerhafter Befriedigung erfüllen kann, der Idealzustand ist nie erreicht und wenn es nur die benutzte Kaffeetasse ist ...

Ich habe als Übergang Listen geschrieben, auf denen ich das notierte, was unbedingt erledigt sein sollte, falls unerwartet Besuch kommen sollte. Dazu habe ich die Zeit notiert, die jede Aufgabe benötigt und mir dann überlegt, dass ich heute eine halbe Stunde oder Stunde Hausarbeiten erledigen werde. Dann habe ich die Aufgaben herausgepickt, auf die ich Lust habe und gemacht. Danach war Schluss und wenn mein innerer Antreiber sich wieder meldete, habe ich mir bewusst gesagt "Ich habe mich heute entschieden, ... zu erledigen und das ist erledigt". Den Rest des Tages habe ich mit angenehmen Tätigkeiten verbracht.
Allerdings bin ich jemand, die Struktur benötigt und so folgen auch meine Urlaubstage einem gewissen "Plan".
Wie hast Du damals die Entscheidung getroffen, dass Du diese Veränderungen vornehmen möchtest? Kamen die Vorschläge von aussen oder stand dahinter die innere Einsicht, dass Du diese Veränderungen willst?Ich habe schon einiges geschafft. ...
Selbst das Aufschreiben hilft nicht. Ich sehe immer nur, was ich nicht schaffe und nicht kann. Das oben sind alles Lorbeeren, die schon langsam vertrocknen weil so viel Zeit ins Land gegangen ist. Müssen nicht irgendwann neue her?
Hast Du Deinen Urlaub schon genutzt, Ideen für Aktivitäten (und seien sie auch noch so verrückt) zu sammeln?Mir fehlt etwas, was mir echte Lebensfreude gibt, etwas was mich motiviert und mich morgens aus dem Bett treibt.
Mir hat auch geholfen, eine Weile, die 3 Schönen Dinge am Tag zu notieren, Kleinigkeiten, die dazu führten, dass ich am Ende des Tages festhalten konnte, es war ein guter Tag.
-
03.04.2013, 12:17
AW: Keine Motivation, Leere
Das kann sich sehr frustrierend anfühlen.
Vielleicht kannst Du Dir ja neue Ziele stecken, um die Unterforderung
in den Griff zu bekommen?
Diese Ziele können ganz verschiedener Natur sein, je nach Deinem Naturell:
- auf intellektueller Basis: Weiterbildung (Kurse, berufsbegleitendes Studium)
- Sport (die Sportart wecheln bzw. ergänzen)
- Kreativität (gibt es ein Hobby, für das Du "brennen" könntest?)
- im sozialen Bereich (Ehrenamt)
Ehrlich gestanden, ich glaube nicht, dass das geht.Nur wie lässt man Fünfe Gerade sein?
Wenn Dir eine gewisse Disziplin und Ordnung wichtig ist, dann ist das
eben so. Dir ist weit mehr gedient damit, wenn Du diese Seite an Dir
akzeptierst als dagegen anzukämpfen. Kultivieren hingegen musst Du
sie ja nicht.
Ich bin in diesem Punkt ganz ähnlich wie Du gestrickt, nicht zuletzt
aufgrund dessen, was mir vorgelebt wurde. Die wirbelnde Mutter vor dem
Besuch kenne ich auch ...
Wenn Du weißt, Du tust das, was Du tust, damit es DIR gut geht, dann
ist das in Ordnung und bedarf keiner Rechtfertigung.
Wenn ich zB meine Wohnung verlasse, dann ist sie immer aufgeräumt - selbst
um den Preis, dass ich dafür früher aufstehen muss. Die Hänseleien stecke ich
locker weg. ;)
Aber es fühlt sich gut an, wenn ich heim komme, und nur das zählt.
-
03.04.2013, 12:20
AW: Keine Motivation, Leere
Hallo Luscious,
ich denke nicht, daß man Ziele im Leben haben muß. Allerdings sollte man Prioritäten haben. Bei dir klingt es ein bißchen, als würdest du aus der Liste gesellschaftlicher Anforderungen an eine Frau die raussuchen, die du nicht erfüllen kannst, und ihnen eine hohe Priorität geben: Abwesenheit von Wollmäusen. 10 Kilo abnehmen. Straffer Körper. Ein exakter Plan für die nächsten 20 Jahre deines Lebens.
Aber man kann nicht immer nur wie der Windhund auf der Rennbahn dem Hasen hinterherhechlen, den man nie bekommt. Erst recht nicht, wenn man so verinnerlicht hat, daß alles, was man erreicht hat, keinen Wert hat außer dem, einem ein schlechtes Gewissen zu machen wenn man nicht glücklich ist. Was für eine Form von Selbstsabotage!
Sport, wenn man keine Freude dran hat, ist, genau wie Haushalt, eine Wartungsaktivität. Dient nur dem Werterhalt. Muß sein, macht keinen Spaß, macht Zahnarzt auch nicht.
Muß man irgendwie im Terminkalender unterbringen und abarbeiten. (Zweimal die Woche Krafttraining ist komplett ausreichend. Die Muskeln brauchen Zeit, sich zu regenieren. Dreimal ist ehrgeizig. Mehr und du fühlst dich wie ein Luftballon, dem man die Luft rausgelassen hat.)
Was macht dir Spaß? Auf dem Sofa sitzen und lesen? Dann mach das. Sonst noch was? Freunde treffen, Tanzen gehen, Meditieren, Filme drehen, Hunde ausführen? Bist du ein Typ, der eher Menschen braucht oder eher Ruhe, eher Bewegung oder eher Rast? Erinnerst du dich noch daran, was du früher gebraucht hast, ehe du so viel Ziele abzuarbeiten hattest?
Ich würde sagen, sortier deinen Plan. Streiche die Ansprüche, die nicht von dir kommen und dir nichts geben. Pack die Wartungsarbeiten in feste Zeitfenster, damit sie irgendwannn vorbei sind. Automatisier den Haushalt so gut wie möglich, guck ob du dich mit etwas fithalten kannst, was dich weniger anödet. Schaufel Zeit frei, in der du nur machst, was du gerne machst. Und wenn das ist, auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen, dann mach das. (Irgendwann wird auch mal Frühling, vielleicht sieht mit einer guten Dosis Sonne schon alles besser aus.)
Tod ist, wenn du keine Entscheidungen mehr treffen mußt.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
-
03.04.2013, 12:42Inaktiver User
AW: Keine Motivation, Leere
Hab den englischen Begriff extra vermieden
Der Spaßfaktor. Wo ist der bei dir? Buchlesen kann wie Kurzurlaub sein. Fensterputzen ist auch Sport. Dein Haushalt wird XS sein. Morgens und abends eine halbe Stunde ist zu schaffen. Der Winter ist jetzt einfach zu lange.
-
03.04.2013, 13:49
AW: Keine Motivation, Leere
>Am liebsten würde ich mich nur noch auf das Sofa zurückziehen und ein
>Buch lesen oder vor mich hin starren.
ich erlaube dir das hiermit!
schönen urlaub!
luciernago
(die auch einen bügelberg daheim rumstehen hat . .)LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
-
03.04.2013, 14:32
AW: Keine Motivation, Leere
Was deine Mutter getan hat, solltest du nur tun, wenn du werden willst, was sie ist.
Was *würde* dich denn morgens aus dem Bett treiben, wenn du es hättest?
Ich bin ein Langschläfer und Morgenmuffel vor dem Herrn und hab mal nachgedacht:
- Etwas Neues sehen/lesen/hören/erleben
- Ein interessantes Problem lösen
- Etwas tun, wonach ich mich besser fühlen werde als vorher, auch wenn ich jetzt vielleicht noch keine Lust dazu habe
- Jemanden zu treffen, der sich freut, mich zu sehen. (Mensch oder Tier, geht beides OK)
- Frühstück.
***
Wenn du so viel Ballast in deinem Hintergrund hast, hast du mal in Erwägung gezogen, mit einem Profi darüber zu reden? Jemand wohlwollend-neutrales, vor dem man sich auskotzen darf, aber eben auch alles mal klar formulieren muß, kann einem sehr helfen zu verstehen, wo man steht und was man dabei hat, dann kann man die weitere Route viel besser in Angriff nehmen.
***
Das Gefühl, daß man nicht 100% von dem leistet, was man könnte, schmeichelt einem in gleichem Maße, wie es einen runterzieht. Man kann überzeugt sein, man sei ein Übermensch, wenn man nur nicht den inneren Schweinehund ("mangelnde Disziplin") am Bein hätte. Also haßt und bewundert man sich gleichermaßen. Das kann manchmal nötig sein, sich zu sagen "wenigestens bin ich (was-auch-immer)", gerade wenn man immer ein Außenseiter war, der nie Anerkennung erhalten hat. Aber auf Dauer bringt's das irgendwie nicht. Der Selbsthaß kostet zu viel.
Und: Niemand leistet immer 100%. 100% ist für Notfälle. Du fährst ja auch ein Auto nicht ständig im roten Drehzahlbereich.
Eine Alternative könnte ein kontinuierliches Besserwerden sein. Du suchst dir *eine* Baustelle. Und nimmst dir *einen* Schritt vor. Das machst du dann so lange, bis es sitzt. Zum Beispiel: Du willst dich gesünder ernähren? Iß keine Süßigkeiten, wenn du am Rechner, vor dem Fernseher oder hinter einem Buch sitzt. Du willst weniger wegen dem Haushalt herumpaniken? Mach am Tag zwei halbe Stunden Haushalt, und was dann nicht getan ist, muß nicht getan werden. Und wenn eine Sache "sitzt", machst du den nächsten Schritt.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **


Zitieren

