das spezielle problem bei umzügen ist, dass man da schlecht nein sagen kann.
also sagen die leute zu und kommen dann nicht... eine gewisse quote weicheier hat man immer, glaube ich.

ansonsten fällt mir auf, leandra, dass du schreibst, du tust so viel für die freunde, und da kommt nichts bzw. nicht genug zurück.
das liest sich für mich, als ob du was erzwingen willst. aber das geht nicht in freundschaften, denn da geht es um gefühle.
befreundet bin ich niemals mit jemandem, weil er oder sie viel für mich tut. im gegenteil kann das auch klammernd wirken, weil man sich dann sehr schnell verpflichtet und zu zuwendung genötigt fühlt.

befreundet bin ich mit menschen, die mich inspirieren, verstehen, sich auf mich einlassen, lebendig sind, mit denen ich schöne und intensive stunden verbringe.
ganz egal, was sie für mich tun.