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    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    @ all..s. mein Posting 11.06h

    Ich habs falsch ausgedrückt: mit "unterstellen" war gemeint, dass er noch nicht offiziell verurteilt wurde!!!
    Aber KLAR ist, dass er/sie es war!!!!

    Und der/diejenige noch frei rumläuft, BIS zur Haft/Bewährung

  2. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    @ all..s. mein Posting 11.06h

    Ich habs falsch ausgedrückt: mit "unterstellen" war gemeint, dass er noch nicht offiziell verurteilt wurde!!!
    Aber KLAR ist, dass er/sie es war!!!!

    Und der/diejenige noch frei rumläuft, BIS zur Haft/Bewährung
    Okay, jetzt habe ich es auch kapiert

    Mhhh, die Frage finde ich aber trotzdem schwierig.

    So ganz "normal" ist ja jemand nicht, der einen Menschen vergewaltigt, tötet oder betrügt.
    Ich kann das Interesse an der Frage irgendwie nicht so nachvollziehen.
    Ganz sicher wird da jeder "Verbrecher" anders reagieren, wenn seine Tat auffliegt - je nach Charakter, Schuldbewusstsein und Schwere des Verbrechens.

  3. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich wollte ihnen nur in die Augen, in die Gesichter sehen, evtl ein paar Worte mit ihnen wechseln. Und war erschrocken was mir da an Aggression, an Ignoranz, an Überheblichkeit und Ablehnung entgegenkam. Das hat mich umgeworfen, es wurde eine schwere und es war eine lange Zeit davon wieder frei zu kommen.


    Zum besseren Verständnis: Du warst die Geschädigte oder ein neutraler Beobachter, der die Verursacher "konfrontieren" wollte, wie Twix schrieb?

    Wo kamen die Aggressionen her?

  4. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    So ganz "normal" ist ja jemand nicht, der einen Menschen vergewaltigt, tötet oder betrügt.
    Fachleute sagen, dass es jedem unter gewissen Umständen passieren kann, dass er einen anderen tötet. Das glaube ich auch.
    Vielleicht ist nicht jeder in der Lage einen geplanten Mord zu begehen. Zum Glück!

    Ansonsten fürchte ich, dass du ein zu positives Menschen- und Selbstbild hast: Gut und böse steckt in jedem von uns. Das gehört zum Menschsein dazu. Wir alle haben schon mal Dinge getan, die unrecht waren und anderen geschadet haben.
    Oder wir haben die Schädigung anderer billigend in Kauf genommen. In irgendeiner Form hat das vermutlich jeder schon mal getan (nach drei Glas Bier noch Auto fahren, Steuern hinterziehen, den Ober nicht darauf aufmerksam machen, dass er zu wenig abgerechnet hat). Als wie schlimm ein Vergehen angesehen wird, liegt mehr an der jeweiligen Gesellschaft als an der Tat selbst.

  5. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    @ Fenimi, ich habe mich im thread geirrt. Es ging um Gerüchte und wie die Menschen unverhofft unglücklich machen können. Ich lösch also jetzt mal, was ich geschrieben habe, es paßt nicht zu diesem Titel. sorry

  6. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    Wir haben familiäre gerade den Fall, daß der eine Verwandte die andere Verwandte bestohlen und bedroht hat.

    Tja, die bestohlene Verwandte hat sich (endlich mal) gewehrt und ihr Geld zurückgefordert, es auch bekommen, ansonsten ist aber nix passiert, also es gab keine Anzeige oder ähnliches.
    Nur wurde dem stehlenden Verwandten klar und deutlich gesagt, daß er künftig aus der Familie keinerlei Gelder mehr zu erwarten hat (er hat seit Jahrzehnten in monatlicher Regelmäßigkeit die ganze Familie angepumpt und sich dann eben irgendwann auch direkt bedient) und der nächste Diebstahl zur Anzeige gebracht wird.

    Resultat: Er nimmt uns in Sippenhaft, hat den Kontakt zur gesamten Familie völlig abgebrochen, auch zu seinen kleinen Enkeln, die die Welt nicht mehr verstehen.

    Für mich folgt daraus die Vermutung, daß das Verhalten der Täter immer davon abhängig ist, ob sie sich im Recht fühlen oder nicht und vor allem auch davon, ob es eine emotionale Bindung an die Opfer gibt.
    Ist die nicht vorhanden, scheint es auch nicht wirklich ein Unrechtsbewußtsein zu geben.

  7. Inaktiver User

    AW: Menschen, denen man ein Verbrechen unterstellt, bzw die eines begangen haben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich folgt daraus die Vermutung, daß das Verhalten der Täter immer davon abhängig ist, ob sie sich im Recht fühlen oder nicht und vor allem auch davon, ob es eine emotionale Bindung an die Opfer gibt.
    Ist die nicht vorhanden, scheint es auch nicht wirklich ein Unrechtsbewußtsein zu geben.
    Das mit der sozialen Verbindung finde ich interessant.

    Ich würde daraus nicht unbedingt den Schluss ziehen, dass er die zu seinen Enkeln nicht hatte. Vielleicht waren die ihm sogar die liebsten Verwandten? (Eine Theorie!) Aber vielleicht ist er prinzipiell nicht so mitfühlend und sozial.

    Vielleicht fällt auch manche Reaktion besonders radikal aus, gerade weil eine starke Verbindung (oder sogar Abhängigkeit) bestand. Dabei dachte ich jetzt an eine Abhängigkeit von anderen Menschen (Eltern, Partner, Kindern), aber das, was du beschreibst, lässt mcih vermuten, dass der Mann noch weitere Probleme in seinem Leben hat und vielleicht eine Sucht auslebt, die bei ihm eben an erster Stelle der Prioritäten steht?

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