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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Ähm....ich glaube, einfach "sexy finden" reicht nicht - geht wohl mehr um ein reales Empfinden, dass man den/die "in echt" haben/kontaktieren möchte
    Na ja, ich bin natürlich nicht völlig frei von meinen Gehirnzellen....Aber ich sehe schon einen Unterschied zwischen "oh, sexy", um dann anschließend seine Arbeit zu machen und eben seine Abläufe zu verfolgen und dem JETZT.
    Ich bin abgelenkt. Gucke ganz oft in den Rechner nach Fotos, Youtube-Sachen, Interviews etc.
    Und es ist eine echte kleine Krise dazugekommen. Von der ich noch nicht genau weiß, wo die Wurzel sitzt. Ich fühle mich irgendwie schlecht. Inaktiv, faul, träge, nicht so nah an meinem Mann wie sonst.

    Und ich finde das selbst unlogisch, kindisch etc. Und vorhin habe ich gedacht: wenn jemand jetzt sagen würde, ich müsste jetzt zum Flughafen und - mal eben - nach Amerika fliegen und Jack Scalia da treffen. Ich würde denken, dass ich das genießen würde und - noch viel absurder - denken, dass ich ihn nicht nur hübsch, sondern auch nett finde, als würde man IRGENDETWAS Charakterliches beurteilen können.

    Ich meine, ich bin wirklich sonst nicht blöd....Und richtig genießen tue ich es auch nicht. Fühlt sich ziehend an wie mit 15, unheilbar.

  2. 10.11.2012, 12:46


  3. Inaktiver User

    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Alan Rickman

    Meine Schwärmerei geht so weit, dass ich mir schon Filme mit ihm, die es ausschliesslich in zb englischer Sprache gibt, gekauft habe... ich kann der Handlung zwar grob folgen, aber schon allein der Klang der Stimme entschädigt für den Rest... zum Glück bin ich Single und kann mich "ihm ganz hingeben" - auf dem Sofa mit der Fernbedienung in der Hand

    Unabhängig davon, dass der Kerl mein Vater sein könnte, hat mir der Blick auf die Site "Why is it her and not me" geholfen... ok, Johnny Depp ist ja nun wieder solo, aber ansonsten....

    Mark Harmon, auch lecker.... Ich hab wohl das Glück, dass ich ganz viele anschwärmen kann, so verteilt es sich gleichmässig und ist damit auszuhalten

    Wie du siehst, liebe TE, bist du mit deinem Schwärm-Gen nicht allein, vielleicht solltest du mehr fernsehen, damit es sich nicht auf DEN einen konzentriert?

  4. Moderation

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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Ich überlege, wie ich beim Konzert nächste Woche meinen Schlüpper (Größe 42 ) dezent an meinem Mann vorbei auf die Bühne werfe
    tu was rein, was beschleunigt. Eine Apfelsine oder so.

    Liebe TE, das ist komplett normal. Ich kenne inzwischen jedes Interview mit dem Schriftsteller Elliot Perlman auswendig, das online verfügbar ist, nachdem ich auf einer seiner Lesungen war, wo er sogar anschliessend mit mir gesprochen hat. Auf dem Nachhauseweg wäre ich fast zweimal gegen einen Laternenmast gelaufen, so weggetreten war ich.

    Geniess es, das geht auch wieder vorbei. (ich frag mich grad, obs im Altersheim dann wohl wieder Starschnitte geben darf.)
    "I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Betrunken war ich in dem Sinne noch nicht und so richtig verknallt auch nicht - aber beeindruckt und ich fühlte mich viele Jahre besonders angezogen von Schwesternaufreißer Alan Alda - eigentlich Alphonso Joseph D'Abruzzo - und bekennender Kriegsgegner und Arzt in Korea Captain Benjamin Franklin "Hawkeye" Pierce aus M.A.S.H., er ist so alt wie meine Mutter und seit 1957 mit Arlene Weiss verheiratet. Ihn fand ich (vielleicht durch diese Filmrolle) attraktiver als Clint Eastwood.

    Besonderes Augenmerk hatte (habe) ich auf Christopher Walken seit seiner Rolle in The Deer Hunter (Die durch die Hölle gehen). Er ging mir seither nie mehr aus dem Kopf. Es war nicht nur sein Blick, die Augen. Kein Mann, der dauernd lächelnd.

    Den Antikriegsfilm mit Christopher Walken (Michael Ciminos) über drei Männer, Stahlarbeiter aus dem US-Provinzstädtchen Clairton, Pennsylvania , die in den Vietnamkrieg ziehen mussten und als Wracks in die Heimat zurückkehrten oder in Vietnam ihr Leben verloren, sah ich mir öfters schon an. Ich lernte später einen Amerikaner kennen, der genau dort, wo der Film gedreht wurde aufwuchs, einige Zeit lang wie sein Vater und Großvater wie im Film in der dortigen Stahlfabrik arbeitete und seinerzeit nach Vietnam (er sagt dazu immer: Nam) eingezogen wurde. "Yes Feinsinn, I was one of those men." Wir gingen fast jede Filmszene miteinander durch und es gab soviel Übereinstimmungen ausdem Film und dem Leben dieses Freundes.

    Christopher Walken (fast 70, Sohn eines deutschen Bäckers aus Gelsenkirchen und einer Schottin) hätte ich mir als Darsteller für James Bond gewünscht. Ich mag eigentlich keine James-Bond-Filme (vielleicht liegt es auch teils an den Darstellern). Ich hätte mir jeden Bond-Film mit ihm angesehen. Immerhin war er mal Bonds Gegenspieler.

    Sowohl Alan Alda als auch Christopher Walken wäre ich gerne mal begegnet. Alan ist wohl zum Glück nicht so ein Schwerenöter wie im Film. Gestern traf ich jemanden im Aufzug, der wie eine jüngere Ausgabe von Walken aussah, also eher meine Altersklasse. Wieder ging mir alles durch den Kopf und ich versuchte, den Doppelgänger nicht anzusehen. Seit 1969 ist der Schauspieler mit Georgianne Walken verheiratet.

    Ich lese gerade das Vietnam-Buch (669 Seiten) "Matterhorn" von Karl Malantes.
    Geändert von Feinsinn (10.11.2012 um 14:07 Uhr)

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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Oh Alan Alda Ich habe keine Folge MASH verpaßt. Jahrelang steckte in meinem Geldbeutel ein Foto von ihm, so wie andere ein Foto ihres Mannes mit sich rumtragen. Ich hab sogar von ihm geträumt
    ein Vampirgedicht!

    Blut
    ist gut

    Licht
    nicht

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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Zitat Zitat von Jaelle Beitrag anzeigen
    Oh Alan Alda Ich habe keine Folge MASH verpaßt. Jahrelang steckte in meinem Geldbeutel ein Foto von ihm, so wie andere ein Foto ihres Mannes mit sich rumtragen. Ich hab sogar von ihm geträumt
    Also hatte ich ihn nie für mich alleine.

  8. Inaktiver User

    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Zitat Zitat von Kitty1670 Beitrag anzeigen
    Finde ich auch.
    Bei mir war's mal Mark Harmon. Der sich auch gut gehalten hat.

    Gibbs forever!

  9. Inaktiver User

    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein dass ist der Chef von Navy CSI - Jethro Gibbs *g* den find ich auch schick..
    Aber er hat auch in Chicago Hope gespielt - einen spielsüchtigen Chirurgen. Leider damals mit abtörnender Altmänner-Synchro.

  10. 10.11.2012, 16:12


  11. Inaktiver User

    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Zitat Zitat von frangipani Beitrag anzeigen
    tu was rein, was beschleunigt. Eine Apfelsine oder so.
    Aber dann nich auffen Kopp zielen, ne

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    AW: Ganz plötzlich wie "betrunken" und "verknallt" in einen Schauspieler aus den 80 e

    Auf Sachen kommt Ihr!



    Seit ich Liam Neeson (60) in The Grey gesehen habe (in diesem Film funkte es heftig), hat er gute Chancen, die vorher Genannten abzuhängen. Grau würde ihm gut stehen. Er hat eine sehr angenehme Stimme, nicht nur das.

    Letztes Jahr hatte ich einen Flug in die Nähe von Smithers (dem Drehort) gebucht, da hatte ich den Film noch nicht gesehen. Den Flug musste ich zweimal umbuchen und als ich dann wieder mal dieses Jahr im National Terminal in Vancouver saß und lange warten musste, sah ich plötzlich in der Anzeige, dass sie noch Fluggäste suchen für einen Flug nach Smithers B.C. (ein besonders günstiges Angebot). Sofort fiel mir Liam Neeson ein und der Drehort, die Versuchung schien recht groß, aber ohne ihn "dort zu finden", flog ich in ein anderes Nest mit einer Dash 8.



    Interview mit dem Playboy April 2012
    [QUOTE]
    Playboy: Was treibt Sie dazu, im eiskalten Kanada, bei minus 45 Grad Celsius Durchschnittstemperatur, Ihre Knochen für einen Film hinzuhalten?

    Neeson: Ich wollte sehen, ob ich das mit Ende 50 noch kann. Ich wollte mir beweisen, dass ich es noch draufhabe. Vor allem physisch. Trotz meiner Knieverletzung, meinen Problemen mit dem Rücken. Ein Film wie „The Grey“ ist nichts für Weicheier. Dazu braucht es echte, gestandene Männer. Ich wollte einer davon sein. Und es war wirklich höllisch kalt. Manchmal hatte ich das Gefühl, mein Gehirn wäre vereist. Manchmal wollte ich meinen Text sagen – konnte aber nicht, weil meine Kieferkochen wie festgefroren waren.

    Playboy: Sie sagten unlängst zu einem Kollegen, dieser Film habe etwas sehr Ursprüngliches, Primitives in Ihnen angesprochen. Was genau war das?

    Neeson: Heute gibt es so viele Filme, in denen Autos, Flugzeuge, Computer, Handys und andere technische Geräte eine Rolle spielen und die Geschichte vorantreiben. Bei diesem Film gibt es das alles nicht. Nachdem das Flugzeug in der Eiswüste Alaskas abgestürzt ist, gibt es für die wenigen Überlebenden nur das Nichts. Und Wölfe. Diese Männer sind vollkommen auf sich zurückgeworfen. Auf das Wesentliche: ihren Überlebenswillen. Der Film war primitiv und pur. Das hat mir gefallen.

    Playboy: Es ist auch eine Art Seelenstriptease . . .

    Neeson: . . . und auch das fand ich sehr faszinierend. Nackte Gefühle zu zeigen – oft nicht einfach für einen Mann. Dazu gehört viel Mut.
    Playboy: Sie werden im Sommer 60 Jahre alt . . .

    Neeson: Hören Sie bloß auf, das überhaupt nur zu erwähnen! Ich hasse Geburtstage. Und ich werde auch diesen Tag so verbringen, als wäre es ein ganz gewöhnlicher Tag.
    tätätätääääää!

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