Hallo liebe BE Community
Wie es mein Titel schon sagt; verhängnisvolle Begierde! Etwas das mich mein ganzes Leben schon begleitet... Ich habe immer Sehnsucht nach den Dingen, die ich einst tief ins Herz geschlossen habe, auch wenn ich weiss, sie tun mir nicht gut, oder sind eben falsch...
Geht es noch jemandem so? Ich kann nicht genau auf das Thema was mich beschäftigt eingehen, mir geht es eher daraum, ob ich diese Gedanken irgendwie verdrängen kann, oder einen Weg finde, wie ich mich von geliebten Dingen u.a Menschen lösen kann, ohne ständig wieder an sie denken zu müssen..
Mir ist bewusst, dass meine Krankheit (Borderline/Persönlichkeitsstörung) etwas damit zu tun hat, aber es kann doch nicht sein, das mich diese Gefühle ständig wieder einholen? Sehe ich eine Person die ich früher mal sehr gern hatte (männlich) denke ich manchmal sogar den ganzen Tag an sieoder ist das einfach normal bzw. menschlich?
Es ist so schwierig diese Gefühle einzuordnen...
LG Leandra
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 18
Thema: Fateful Desire.
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21.08.2012, 16:33
Fateful Desire.
Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.
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21.08.2012, 16:43Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
du kreist auch gerne um deine "krankheit", oder

natürlich ist es ein stück weit normal, dass einen gefühle einholen, wenn man jemanden sieht.
bei mir hat es jahre gedauert, bis ein herzklopfen aufhörte (es war kein positives, kann es schlecht beschreiben), wenn ich meinen exfreund sah (wobei ich mich getrennt hatte).
heute ist es weg. dauert eine zeit, ist doch nicht schlimm. nimm es dankbar an und dann ist gut....
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21.08.2012, 16:48Inaktiver User
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21.08.2012, 16:50Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
jo, lang lang ists her......
habe ich so noch nie gehört.... na ja....
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21.08.2012, 16:54Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
Hallo Leandra,
das soll kein vorwurf sein, aber ich sehe auch in deinen anderen Beiträgen, das du dich sehr über Borderline definierst..
Ich bin auch Borderlinerin, bei mir hat es sich gott sei Dank ausgewachsen, ein schlimmer fall war ich noch nie, also mit sucht, ritzen etc. habe ich alles nie.
Es ist doch ganz normal, das dich Gefühle einholen, positive wie negative. Schreib das doch nicht nur Borderline zu.
Wenn es nicht so wäre, wärst du doch ein gefühlloser Klotz, oder?
Natürlich gebe ich dir recht, das man als Bordi, viell. etwas extremer reagiert.
Aber "normalen" Menschen geht es auch so..
Außerdem sind viele Menschen ein "wenig Borderline", die anderen mehr, die anderen weniger, oder dann wieder soviel-das es dann zu der Diagnose kommt.
Lina
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21.08.2012, 16:57
AW: Fateful Desire.
Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.
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21.08.2012, 17:00Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
äm, das weiß ich nicht. ich kenne dich nicht.
ich weiß nur, dass es bei MIR auch eine zeit dauert. aber das ist alles relativ. bei dem einen ist es so, bei dem anderen so.
du darfst nur nicht davon ausgehen, dass du was "besonderes" bist, weil es dich triggert. nein, ich denke es ist ein stück weit normal......
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21.08.2012, 17:03
AW: Fateful Desire.
Vielleicht habt ihr wirklich recht und ich schiebe viele Gefühle meiner Krankheit zu, die aber durchaus normal sind und auch andere ohne diese Diagnose empfinden... Wenn ich ehrlich bin, habe ich darüber noch nie wirklich nachgedacht

Ich sehe vieles einfach etwas zu eng... denke über zu viele Gefühle in mir nach und möchte allem auf den Grund gehen, was aber leider nicht möglich ist.. najaGeändert von Leandra_82 (21.08.2012 um 17:14 Uhr) Grund: Anpassung
Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenem Handeln.
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21.08.2012, 17:38Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
du hast dein post geändert... schade....
du hattest nämlich sinngemäß geschrieben, dass du länger leidest als andere....
ich wollte dich nämlich fragen woher du weißt wie lange andere leiden?
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21.08.2012, 18:58Inaktiver User
AW: Fateful Desire.
Ich denke das gehört zu Borderline dazu, sieh es als Pluspunkt, auch wenn es dir, uns oft auch das Leben schwer macht, das du so sensibel ist.
Borderliner sind ja meist sehr feinfühlige, sensible Menschen, die (trotz aller Vorurteile) gut reflektieren können (nicht alle, aber viele), aber auch vieles zerdenken..
Wenn man sich zu sehr mit der Krankheit identifiziert denkt man einfach zuviel nach, so in dem Sinn: Was ich jetzt getan oder gedacht habe ist das NORMAL oder BORDERLINE?!
Das ist doch viel zu anstrengend..
Lina


oder ist das einfach normal bzw. menschlich? 
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