Momentan nicht, aber genau deshalb eröffnete ich diesen Thread.
Ich teile mich durchaus mit, lasse durchaus andere an mir und meinen Gedanken teilnehmen. Aber wie ich schrieb: nicht jeden! Und ich mache eben auch nicht jeden Gedanken zum Thema.
Kannst du mit meiner Signatur etwas anfangen? Verstehst du sie?
Hierzu ein recht aktuelles Beispiel:
Mein bester Freund erkrankte an Krebs. Ich habe gelitten, wie ein Hund. Regelmäßig fuhr ich zu ihm ins Krankenhaus, um ihm Sonnenschein zu bringen, ihn abzulenken, aufzubauen, Mut zuzusprechen.
Wieder Zuhause angekommen musste ich selber wieder Energie für den nächsten Besuch tanken.
Ich fuhr zu meinen Eltern. Papa nahm mich in den Arm, ich vergoß ein paar Tränen und wir setzten uns schweigend auf die Bank im Garten. Ich weiß nicht, wie lange... Eine Stunde vielleicht.
Das sind sehr intensive, emotionale und unendlich vertraute Momente.
Zu dieser Zeit gab es sehr viele Baustellen in meinem Leben. Mein Energietank hatte permanent akuten Meldebestand.
Bis ich mich vor 2 Jahren zu einem Paradigmenwechsel entschloss, habe ich darauf nie geachtet. Nie auf mich geachtet. Ich war zwar selber irgendwie völlig fertig, aber dennoch schön weiter für alle anderen da.
'Du hast dich an einem Blatt Papier geschnitten? Furchtbar! Erzähl' mir bitte erst ganz ausführlich, wie es dazu kam, anschließend fahre ich 20 km, um dir ein Pflaster aufzukleben! Das erwartest du schließlich und ich will dich nicht enttäuschen! Meinen Wasserrohrbruch lassen wir einfach außen vor!'
Ich nehme mir nicht das Recht heraus, zu sagen: "Leute, ich bin im Arsch!"
Nehme mir nach wie vor nicht das Recht heraus, zu sagen: "Ich kann gerade nicht für dich da sein! Ich kann dir gerade nicht helfen!"
Nehme mir nicht das Recht heraus, zu sagen: "Ich bin es, die Hilfe braucht!"
Jedoch habe ich heute nur Menschen in meinem Umfeld, die mich kennen, ohne Worte verstehen und mich vor allem so akzeptieren, wie ich bin.
Das beste an unserer Clique: wir ticken alle gleich!
Was ist das kostbarste Gut? Für uns ist es die Freizeit, da sie eh schon sehr knapp bemessen ist.
Warum die mit negativen Gedanken verschwenden?
Probleme, die durch Gespräche nicht gelöst werden können, werden so angesprochen:
"Alles scheiße?"
"Alles ultra-scheiße."
Anschließend haben wir einfach nur Spaß. Positive Ablenkung und Abwechslung ist Gold wert.
Nun versuche ich die Kurve so zu bekommen, dass sich der Kreis schließt.
Ich muss starkes Vertrauen haben, um mich mitzuteilen.
Man muss mich kennen, um mich zu verstehen.
Und wie ich schon schrieb: an der Stelle werde ich momentan sehr schnell sehr unfair.
Beides bekommt man in einer Kennenlernphase nicht mitgeliefert.
Ich habe große Sorge davor, dass ich schnell wieder in alte Verhaltensmuster verfalle. Denn für Menschen, die mir wichtig sind, bin ich immer da. Und der Grat, mich selber nicht wieder aufzugeben, ist leider noch sehr schmal.
Dass beide sich auf das Wesentliche konzentrieren: auf das Glücklichsein!
Es gibt doch so viel an dem anderen zu erkunden. Warum negative Gedanken zum Thema machen? Warum den anderen damit konfrontrieren und belasten?
Eine Partnerschaft beginnt nicht mit einem Alltag, den bestreitet man erstmal noch alleine.
Und zur Zeit ist es eben so, dass ich bei den kleinsten Anzeichen die Biege mache.
Mir scheint manchmal, als stände mir mein Egoismus im Weg.
Entweder konnte ich nun etwas Klarheit in mein Thema bringen, oder ich habe für noch mehr Verwirrung gesorgt.
Ich fürchte, letzteres![]()
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27.05.2012, 10:37
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
"Man weiß immer, dass man jemand ganz Besonderen gefunden hat, wenn man einfach mal für ’nen Augenblick die Schnauze halten und zusammen schweigen kann."
(Mia Wallace)
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27.05.2012, 12:28Inaktiver User
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Nö. Ich finde, es wird manches klarer.
Deine Signatur verstehe ich. Ich finde solche Momente auch sehr schön.
Auch wenn ich im allgemeinen lieber rede.
Da hat dein bester Freund großes Glück, so eine Freundin zu haben! Und du hast großes Glück so einen Vater zu haben! Auch wenn das vermutlich ein besonders schmerzhafter Moment für dich war, war es nicht zugleich ein ganz besonders kostbarer? Leben pur sozusagen, mit seinen Licht- und Schattenseiten …Mein bester Freund erkrankte an Krebs. Ich habe gelitten, wie ein Hund. Regelmäßig fuhr ich zu ihm ins Krankenhaus, um ihm Sonnenschein zu bringen, ihn abzulenken, aufzubauen, Mut zuzusprechen.
Wieder Zuhause angekommen musste ich selber wieder Energie für den nächsten Besuch tanken.
Ich fuhr zu meinen Eltern. Papa nahm mich in den Arm, ich vergoß ein paar Tränen und wir setzten uns schweigend auf die Bank im Garten. Ich weiß nicht, wie lange... Eine Stunde vielleicht.
Ich stehe gerade an einem ähnlichen Punkt: Ich weiß nicht, wie ich meinen Zustand meinen Freunden und Verwandten kommunizieren kann. "Leute, ich bin im Arsch!" wäre zutreffend. Das würde sie aber erschrecken. "Und wäre es am Ende nicht doch übertrieben?", sagt eine kritische Stimme in mir. "Vielleicht hat der andere ja gerade einen Wasserschaden und ich nur eine kleine Schnittwunde." Aufschneiden und mich zu sehr in den Mittelpunkt stellen will ich ja auch nicht.
Bin ich nett, freundlich und erzähle nichts von mir, weil die anderen für meine Probleme ja nichts können (!), bleibe ich für sie ein unbeleuchteter Stern. Und sie können mein Verhalten und meine Andeutungen erst recht nicht einschätzen.
Okay, da stimmt etwas mit der Kommunikation nicht. Mit dem Austausch von Innen und Außen.
Aber hält einen das von einer festen Beziehung ab …
Es kann wegen dieser misslichen Kommunikation irgendwann Probleme geben, ja.
Und auch ich weiß: Nichts verunsichert mich so und kann mich so aus dem Lot bringen, wie eine Liebesbeziehung. Was mich aber wohl nicht davon abhalten wird, mich wieder zu verlieben, seufz.
Hm, du hast also kein Problem damit, aggressiv zu werden und so deine Grenzen zu verteidigen. Vielleicht kannst du ein anderes Verhalten lernen, das den gleichen Effekt hat?Ich muss starkes Vertrauen haben, um mich mitzuteilen.
Man muss mich kennen, um mich zu verstehen.
Und wie ich schon schrieb: an der Stelle werde ich momentan sehr schnell sehr unfair.
Beides bekommt man in einer Kennenlernphase nicht mitgeliefert.
Sind das denn immer so ungehobelte Männer, die dir leichtfertig zu nahe treten? Ist da keiner dabei, der sich dir ganz vorsichtig nähert?
Ich sag ja … die tollen Kerle, sind oft etwas narzisstisch. Die können grob werden, wenn sie entdecken, dass man nicht perfekt ist. Denn dann ist man nicht mehr die große Verheißung, die ihn aufwertet, sondern ein fehlerhaftes Wesen.
Schön wäre es, wenn man den andern so nimmt, wie er ist, und ihm mit neugierigen Interesse begegnet. In ihm den einzigartigen Menschen sieht, der er ist. Seine Fehler gehören zu seinem individuellen "Fußabdruck".
Am besten wäre es doch, du verliebst dich in einen aus deiner Clique! Wenn ihr da doch gleich tickt.
Viel Glück!
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27.05.2012, 13:25
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Solche Momente sind immer kostbar!
Das schöne ist, dass man so auch Glück teilen kann.
Aber das ist schon eine Ebene, die, aus meiner Erfahrung heraus, sehr selten ist. Und ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich diese mit Papa und eben auch mit meinen engen Freunden teilen kann.
Wenn du derartiges noch nie geäußert hast, wird es sich ganz sicher erschrecken.Ich stehe gerade an einem ähnlichen Punkt: Ich weiß nicht, wie ich meinen Zustand meinen Freunden und Verwandten kommunizieren kann. "Leute, ich bin im Arsch!" wäre zutreffend. Das würde sie aber erschrecken.
Dieses "andere haben größere Probleme, als ich" bringt einen ja nicht weiter. Natürlich ist das so, aber wichtig ist doch die eigene Gefühlslage."Und wäre es am Ende nicht doch übertrieben?", sagt eine kritische Stimme in mir. "Vielleicht hat der andere ja gerade einen Wasserschaden und ich nur eine kleine Schnittwunde." Aufschneiden und mich zu sehr in den Mittelpunkt stellen will ich ja auch nicht.
Ich frage mich nur, warum du meinst, dich automatisch in den Mittelpunkt zu stellen, wenn du diese äußerst.
Beschäftigen dich Dinge, bei denen dir andere helfen könnten? Dann mach es zum Thema! Dafür sind Familie und Freunde da!
Können sie dir indirekt helfen, indem sie weitere Probleme von dir abwenden / dich für den Moment mit ihren Problemen verschonen, mach es ebenfalls zum Thema.
Wenn du etwas andeutest, hast du Erwartungen.Und sie können mein Verhalten und meine Andeutungen erst recht nicht einschätzen.
Ich behaupte mal ganz mutig, dass keiner von uns im Besitz einer Glaskugel ist.
Für deine Enttäuschung, wenn deine Erwartung aufgrund von Andeutungen nicht erfüllt wurde, bist du dann selber verantwortlich.
Mach' keine Andeutungen, sondern sage klar, was los ist und welche Erwartungen du an das Gespräch hast.
Meine beste Freundin und ich können uns auch ganz offen sagen:
"Ich weiß, was du mir jetzt sagen willst, aber ich will es noch nicht hören. Ich will jetzt erst gepüngelt werden..." (Derartige Gespräche erklären wir immer mit PMS "... weil ich heut' Hormone hab'!"
)
Man sollte alles an- und aussprechen können.
Jedoch muss die Akzeptanz für ein ehrliches "Ich möchte nicht reden." oder "Ich kann gerade nicht für dich da sein." sowohl beim Sender, als auch beim Empfänger vorhanden sein.
Als ich den Thread eröffnete, ging es um einen bestimmten Mann. Ungehobelt war er nicht, er hat nur irgendwann einen Weg für uns eingeschlagen, den ich nicht bereit war mitzugehen.Sind das denn immer so ungehobelte Männer, die dir leichtfertig zu nahe treten? Ist da keiner dabei, der sich dir ganz vorsichtig nähert?"Man weiß immer, dass man jemand ganz Besonderen gefunden hat, wenn man einfach mal für ’nen Augenblick die Schnauze halten und zusammen schweigen kann."
(Mia Wallace)
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27.05.2012, 15:12Inaktiver User
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Siehst du für dich Alternativen, anstatt unfair zu werden?
Empfindet es dein Gegenüber überhaupt als unfair? Oder befürchtest du es nur?
Was heißt denn unfair? Bist du dann unverhältnismäßig scharf im Ton oder gehst mit deinen Äußerungen unter die Gürtellinie?
Was ist aus dem Mann geworden, der den Anlass für diesen Strang gab?
War er dir nicht wichtig genug, um darum zu kämpfen, dass euer gemeinsamer Weg in eine Richtung geht, in die du gern mitgehst?
Alles weitere per PN.
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27.05.2012, 16:07
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Ich denke, dass ich nicht bereit bin, meinen derzeitigen Egoismus etwas zurück zu nehmen, um Alternativen zu zu lassen.Siehst du für dich Alternativen, anstatt unfair zu werden?
In einer Phase, in der ich viel um die Ohren hatte, tat mir dieser Mann sehr gut. Unsere Treffen lenkten ab, sie waren einfach eine wunderbare Energiequelle.
Gleiches empfand er auch.
Ich wäge generell das Ausmaß meiner Schilderungen ab.
Beispiel:
Es ist, meiner Meinung nach, völlig ausreichend wenn ich sage, dass ich mich heute tierisch über einen Kollegen geärgert habe.
Weder ich, noch meine Zuhörer haben etwas davon, wenn im Anschluß jeder den Namen des Kollegen kennt und, Dank einer Berichterstattung in epischer Breite, das Gefühl hat, live dabei gewesen zu sein.
Jeder hat dann eine Stunde (Frei)Zeit verloren und geholfen hat es keinem. Letztlich hätte ich ja dann auch Ärger², weil ich es ja nochmal erlebe - schön blöd.
In einer Kennenlern-/Anfangsphase finde ich es ausreichend, wenn ich ihm sage:
"Mir geht's gerade nicht so gut. Ich war eben im Krankenhaus. Erzähl' mir was schönes, bring' mich auf andere Gedanken!"
Er ist doch meine Energiequelle. Die Krebserkrankung meines Freundes gehört zu meinem Alltag, nicht zu seinem. Wir bauen uns doch gerade erst mal etwas eigenes auf.
Und das ist meine Erwartungshaltung.
Ich erwarte, dass der Mann, der in mein Leben treten will, ebenso abwägt, wie ich. Dass er die Baustellen seines Alltags nicht zu meinen macht.
Er tat das nicht. Im Gegenteil. Ich kann ihm keine Energiequelle sein, wenn er sich ungefragt meiner bedient.
Unfair ist wohl, dass ich hier nicht das Gespräch suche, sondern mich anwende.
Irgendwann haben wir geredet. Aber alleine die Tatsache, dass das nötig war, nervte mich tierisch.
Ich habe keine Lust, mich zu erklären.
Keine Lust andere davon zu überzeugen, warum es mehr Spaß macht, positiv durch's Leben zu gehen, statt Probleme zu wälzen.
Ich bin nicht "Mutti"
"Man weiß immer, dass man jemand ganz Besonderen gefunden hat, wenn man einfach mal für ’nen Augenblick die Schnauze halten und zusammen schweigen kann."
(Mia Wallace)
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27.05.2012, 16:26Inaktiver User
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Was ich meinte, war eher eine Veränderung des "wie" als des Inhaltes!
Du sollst ja weiterhin deine Grenzen verteidigen! Nur vielleicht nicht ganz so "unfair", sondern "transparenter" und gemäßigter in der Form.
Liebst du ihn?In einer Phase, in der ich viel um die Ohren hatte, tat mir dieser Mann sehr gut. Unsere Treffen lenkten ab, sie waren einfach eine wunderbare Energiequelle.
Oh weh, dann passte es vielleicht einfach nicht …Und das ist meine Erwartungshaltung.
Ich erwarte, dass der Mann, der in mein Leben treten will, ebenso abwägt, wie ich. Dass er die Baustellen seines Alltags nicht zu meinen macht.
Er tat das nicht. Im Gegenteil. Ich kann ihm keine Energiequelle sein, wenn er sich ungefragt meiner bedient.
Hattest du ihm denn frühzeitig eine "Gebrauchsanweisung" in diesem Punkt mit auf den Weg gegeben?
Ja, schon … Das kann für den anderen sehr verletzend sein. Und vor allem bleibende Narben hinterlassen, weil der andere sich so hilflos und ohne jede Stimme fühlt.Unfair ist wohl, dass ich hier nicht das Gespräch suche, sondern mich anwende.
Irgendwann haben wir geredet. Aber alleine die Tatsache, dass das nötig war, nervte mich tierisch.
Ich habe keine Lust, mich zu erklären.
Keine Lust andere davon zu überzeugen, warum es mehr Spaß macht, positiv durch's Leben zu gehen, statt Probleme zu wälzen.
Ich glaube, ich kannte ein, zwei, drei Männer in meinem Leben, die dir glichen.
Ich vermute, hinter dieser Weigerung und großen Unlust seine Beweggründe transparent zu machen, steckt oft eine Weigerung wirklich loszulassen. Denn das kann man am Besten, wenn man dem anderen eindeutig verabschiedet und seine Wertschätzung und Liebe mit auf den Weg gibt.
Vielleicht will man so auch jeden Ansatz von schlechtem Gewissen vermeiden? Ich weiß nicht. Und stattdessen trotzig behaupten: "Ich bin unabhängig! Ich bin gern allein!"
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28.05.2012, 06:30
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Nein. Bis ich von Liebe spreche, dauert es eine ganze Zeit. Ich habe viel für ihn empfunden.
Die Siutuation war anfangs sehr kompliziert und wir haben beide offen und ehrlich darüber gesprochen, wie wir damit umgehen. Keiner musste Kompromisse eingehen, wir waren auf einer Wellenlänge.Oh weh, dann passte es vielleicht einfach nicht …
Hattest du ihm denn frühzeitig eine "Gebrauchsanweisung" in diesem Punkt mit auf den Weg gegeben?
Ich bin sehr lange sehr unzufrieden und unglücklich durch's Leben gegangen, weil ich immer nur auf andere geguckt habe, ich es immer nur anderen Recht machen wollte, ich ausgenutzt wurde, ohne es zu erkennen.
Wie ich schon schrieb, das will und kann ich nicht mehr.
Meine ich heute auch nur das kleinste Anzeichen dafür zu erkennen, dass mein Gegenüber sich zurücklehnt ('Sie macht das schließlich schon!'), zieh' ich die Reißleine und verschwinde.
Das beruhigt mich jetzt, handelt es sich also doch nicht um einen Mythos.Ich glaube, ich kannte ein, zwei, drei Männer in meinem Leben, die dir glichen.
Dann gerate ich also immer nur an die Männer, die ihre feminine Ader ausleben und ständig reden und diskutieren wollen.
"Man weiß immer, dass man jemand ganz Besonderen gefunden hat, wenn man einfach mal für ’nen Augenblick die Schnauze halten und zusammen schweigen kann."
(Mia Wallace)
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28.05.2012, 09:44Inaktiver User
AW: Vergeht so 'ne "Phase" auch irgendwann mal wieder?
Vielleicht ist es einfach so, dass es für dich in dieser Phase deines Lebens etwas gibt, was dir wichtiger ist als eine Beziehung…
Obwohl ich mir ja schon vorstellen könnte, dass ein einfaches: "Nur damit du klar siehst: ICH erledige das nicht!" reicht …
Fragt sich nun nur, wie du an meine und ich an deine Männer komme.Das beruhigt mich jetzt, handelt es sich also doch nicht um einen Mythos.
Dann gerate ich also immer nur an die Männer, die ihre feminine Ader ausleben und ständig reden und diskutieren wollen.

Ich fürchte, es wird doch etwas mit unserer Persönlichkeit zu tun haben, warum es mit der Liebe nicht klappt.



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