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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    wow!
    Na da bin ich gespannt, auf wieviele Kisten wir kommen (140 qm und viiiieeel Platz).





    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Bin noch da .

    Mit dem Packen hab ich am Sonntag abend angefangen (wobei ich die Küchensachen schon vorher komplett rübergeschafft hatte - zum Glück). Jeden Tag so um die zwei Stunden nach der Arbeit, und gestern mittag war ich dann fertig, bis auf die letzten Dinge (es gibt jetzt einen Karton, der so heißt ). Eigentlich ging es. Aber für ein Appartement mit 46qm fand ich insgesamt 55 Kartons und diverse Koffer und Taschen schon ganz schön viel. Der Umzugsmensch hatte 35 gerechnet!! Ich hatte schon mal auf 40, dann 45 erhöht und mit den schon rübergeschafften Kartons waren es dann 55. Diese Wohnung war ein Stauraumwunder.

    Bis bald,

    Malina
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    falls Du noch ganz kurz reinlukst: Einen guten Umzug wünsche ich Dir! Dass morgen alles gut geht, die Unterstützung klappt und Du einen guten Start in den neuen vier Wänden hast, die Dir hoffentlich bald zu einer Heimat werden! Ich reiche Dir mal virtuell Brot und Salz für Dein neues Zuhause rüber und wünsche Dir gute Zeiten dort!

    Steffken, danke für den Text. Auch wenn ich gestehen muss, dass er ein wenig an mir vorbei geht. Denn aktuell übe ich mich eigentlich darin, TROTZ Schwierigkeiten und Probleme das Schöne zu sehen und die GLEICHZEITIGKEIT von Schönem und Unschönem anzunehmen. Sich nicht im Unschönen verlieren, das gelingt auch dann, wenn man es immer noch sieht. Wahrscheinlich geht es um die Extreme, die dauernde Grübelei, die nichts bringt, das ständige Sich-Sorgen. Aber ich kann eben auch nicht so tun, als ob die Sorgen ohne Berechtigung sind, ich muss mich den Problemen stellen und ins Handeln kommen. Andererseits ist es mir wichtig, in dem Moment, in dem ich nichts mehr tun kann, loszulassen und mich dem zuzuwenden, was mir Kraft gibt. Zum Beispiel nachts zu schlafen, statt über Probleme zu grübeln.

    Euch allen einen schönen Rest-Sonntag (gleich fängt Navi C.I.S. an... ) und einen guten Start in die neue Woche!
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo zusammen,

    nur mal eben piep sagen, bevor ich todmüde ins Bett falle. Bin gut umgezogen, seit heute auch wieder online - jippieh, ohne Internet ist man doch kein ganzer Mensch. Das Chaos lichtet sich langsam, die alte Wohnung hab ich heute endgültig leer geräumt (mit tatkräfter Hilfe von zwei lieben Freunden). Einziger Wermutstropfen im großen Freudenbecher ist, dass seit heute feststeht, dass mein Vater noch mal am Herzen operiert werden muss, weil die OP nicht wirklich gelungen ist. Aber ich hoffe, das wird nun auch noch.

    Müde aber insgesamt sehr glückliche und dankbare Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Schön, dass Du wieder da bist, Malina!
    Die Daumen für Deinen Vater bleiben gedrückt.

    Wie waren die ersten Nächte im neuen Zuhause?
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo zusammen,

    Liebe Malina,
    ich hoffe, Du hattest nun tatsaechlich Zeit und Musse und hast Dich etwas eingelebt!?

    Bei uns ist nach dem Familienbesuch wieder Ruhe eingekehrt.
    Na, bei den kommenden Dingen wird das nicht lange dauern, aber ich achte auf mich!

    Woche 19

    Unsere Welt braucht Weisheit.

    Meditation ist keine Flucht. Meditation ist entscheidend für unser Ueberleben, unsere Sicherheit,den Frieden auf der Welt. Meditation heißt, den Mut zu haben, die Realität mit den Augen von Achtsamkeit und Konzentration zu betrachten. Unsere Welt braucht Weisheit und Einsicht. Als Lehrer, als Mutter oder Vater, als Journalistin, als Filmemacher bist Du in der Lage deine Einsicht mit anderen zu teilen, um Dein Land, deine Nation aufzuwecken. Und wenn dein Land, deine Nation aufwacht, dann wird deine Regierung gezwungen sein, sich entsprechend der Einsicht des Volkes zu verhalten.
    Wir dürfen die Augen vor der Realität nicht verschliessen
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo Allen hier,
    ich bin neu im Forum, und ich würde mich gerne zu Euch zugesellen.

    Das hier gefällt mir:
    Zitat Zitat von steffken1970 Beitrag anzeigen
    Woche 19

    Unsere Welt braucht Weisheit.

    Meditation ist keine Flucht. Meditation ist entscheidend für unser Ueberleben, unsere Sicherheit,den Frieden auf der Welt. Meditation heißt, den Mut zu haben, die Realität mit den Augen von Achtsamkeit und Konzentration zu betrachten. Unsere Welt braucht Weisheit und Einsicht. Als Lehrer, als Mutter oder Vater, als Journalistin, als Filmemacher bist Du in der Lage deine Einsicht mit anderen zu teilen, um Dein Land, deine Nation aufzuwecken. Und wenn dein Land, deine Nation aufwacht, dann wird deine Regierung gezwungen sein, sich entsprechend der Einsicht des Volkes zu verhalten.
    Wir dürfen die Augen vor der Realität nicht verschliessen
    Meditation ist für mich ein Weg zu einer ewigen Weite, die ihre Stille ausbreitet, und schaft die Klarheit über die Spiegelbrüche der Welten, die uns zeigen, was wir sind, und was wir sein könnten.
    Meditation, und ein achtsames Leben, in jetzt und hier, schaffen die Wahrheit über die Illusionen unserer Ego zu vermitteln.
    Liebe Grüsse.
    Yutida

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo Yutida,

    herzlich willkommen hier.

    Was meinst Du hier mit?

    Zitat Zitat von Yutida Beitrag anzeigen
    Meditation ist für mich ein Weg zu einer ewigen Weite, die ihre Stille ausbreitet, und schaft die Klarheit über die Spiegelbrüche der Welten, die uns zeigen, was wir sind, und was wir sein könnten.
    Ich finde Steffkens Text auch sehr schön, aber habe schon lange nicht mehr meditiert. Zurzeit fänd ich das auch etwas schwierig, weil es mir schwer fallen würde, meine Gedanken ziehen zu lassen und "leer" zu werden. Mich per Gebet aus der Enge meiner Alltagssituationen zu begeben, fällt mir deutlich leichter.

    Es ist gerade seltsam. In dreieinhalb Wochen starte ich in die geplanten Schweigeexerzitien und freue mich wie Bolle darauf. Die Sehnsucht nach Ruhe, Schweigen ist sehr groß, oder, wie es eine Freundin sagt: "Urlaub für die Ohren machen", oder, wie es mein Mann sagt: "Einfach mal die Klappe halten."

    Andererseits habe ich gerade in den vergangenen Tagen die Erfahrung gemacht, wie wohltuend für mich auch meine freundschaftlichen Kontakte sind. Im Mai haben einige enge Freundinnen von mir Geburtstag, was dazu führte, dass Besuche oder lange Telefonate anstanden. Ich habe es sehr genossen und mich (ein-)gebunden und getragen gefühlt. Und dann kommt wieder die große Sehnsucht nach Rückzug...

    Euch allen einen schönen Abend!
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von Yutida Beitrag anzeigen
    Hallo Allen hier,
    ich bin neu im Forum, und ich würde mich gerne zu Euch zugesellen.

    Das hier gefällt mir:


    Meditation ist für mich ein Weg zu einer ewigen Weite, die ihre Stille ausbreitet, und schaft die Klarheit über die Spiegelbrüche der Welten, die uns zeigen, was wir sind, und was wir sein könnten.
    Meditation, und ein achtsames Leben, in jetzt und hier, schaffen die Wahrheit über die Illusionen unserer Ego zu vermitteln.
    Liebe Grüsse.
    Yutida
    Hallo Yutida,

    Willkommen und schöner Post- ich würde der Meditation gern mehr Raum im Alltag geben.... Finde aber auch immer sehr viel Ausflüchte, es nicht zu tun Dabei wuerden ja schon 10 Min. am Tag reichen...wie oft meditierst Du und wie ist Dir eine Regelmäßigkeit gelungen?
    LG
    Steffken
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo LaRimbecca,
    danke für die Begrüssung.
    Die Meditation ist ein Weg zu einer Weite( die Weite ist ein Zustand in dem man mit Allen und Allem Eins ist, alles ohne Worte versteht, der Schleier fällt von Augen runter, und man sieht die Realität, und die Illusion, die sich als Realität ausbreitet.
    Dadurch erreicht man die Stille des Geistes. Man ist Heim angekommen.
    Sie schaft die Klarheit über die Spiegelbrüche der Welten, die uns zeigen, was wir sind, und was wir sein könnten.
    Jede Sekunde des Lebens im Jetzt und Hier ist wie ein Spiegelbruch. Man spiegelt sich immer in den Anderen, und die Anderen spiegeln sich immer in uns. Die Spiegelungen zeigen uns unseres wahre Ich, unseres Verhalten bleibt immer erwidert. Sind wir schlecht gelaunt, so dem entsprechend verhält sich unsere Umgebung. Damit zeigt sie uns wie wir gerade sind, und gleichzeitig gibt es zu nachdenken, über dem Verhalten, der gerade so, oder anderes sein könnte.
    Wobei es gibt kaum die Bewertung: schlecht oder gut. Man muss sich nur den späteren Konsequenzen des Handels nur klar sein, und eigener Einstellung dazu.
    Und zum Letzt ist es wichtig zu wissen, dass unser Ego viele Illusionen uns vorgaukelt. Die größte Illusion ist es zu meinen mit eigener Meinung die absolute Wahrheit zu vermitteln, und die Illusion über einer Sicherheit, und Kontrolle. Wir meinen mit unserem Handeln Sicherheit zu erwerben, und alles unter Kontrolle zu bekommen/ zu haben. Leider, es ist ein großes Irrtum, weil in der Wirklichkeit können wir nie sicher sein, und haben keine Kontrolle über die Dinge. Das beste Beispiel ist der Tod, der immer uns erwischen kann.

    Schweigen ist heilend für die Seele und den Geist.

    Hallo steffken1970,

    ich meditiere seit 10 Jahren.
    Irgendwie meine ich nicht, dass es wichtig ist wie lange man meditiert, sondern wie man es mach, und wie intensiv man sich mit der ganzen Materie beschäftigt, und vor allem wie man das Wissen, und die Erfahrungen umsetzt, weil das Wissen alleine ist sehr wenig, viel zu wenig... Das wichtigste ist es zu leben.
    Liebe Grüsse.
    Yutida

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo zusammen,

    ich muss zugeben, dass ich mit dem Thema Meditation so meine Schwierigkeiten habe. Mir ist das zu ungerichtet. Wenn ich still werde, dann möchte ich bezogen sein auf jemanden, vor jemandem still werden, nicht einfach nur so. Das würde mich zu wenig motivieren. Aber ich kann durchaus verstehen, dass es Menschen gut tut. Nur mein Weg wäre es wohl nicht.

    Im Moment hab ich aber sowieso so meine Schwierigkeiten mit Stille, wobei ich gar nicht weiß, ob es überhaupt Schwierigkeiten sind, oder einfach eine normale und ganz gesunde Phase. Im Moment bin ich sehr aktiv, erledige total viel, bin ständig in Bewegung, auch wenn ich mir von Zeit zu Zeit mal Pausen gönne, und wundere mich über meine Energie. Die hatte so in den letzten ein, zwei Jahren nämlich immer mehr nachgelassen und einer Antriebslosigkeit Platz gemacht, die mich selbst gestört hat. Ich konnte mich kaum noch zu was aufraffen. Und nun finde ich es eigentlich ganz gut, diese Energie wieder zu spüren, frage mich aber, ob ich das Gegengewicht der Stille nicht auch bewusst pflegen soll, statt es so schleifen zu lassen, wie ich es momentan tue. Andererseits mag ich mich aber auch nicht zwingen. Vielleicht ist ein Wechsel zwische Vita activa und Vita kontemplativa ja auch ganz gesund.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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