Guten Abend!
Mensch Malina, das sind ja mal schöne Nachrichten von Dir!
...und hier darfst Du mit jeder Befindlichkeit kommen
. Ich denke, wir denken alle an Dich hier!
@fly: Deine Themen sind ja nicht ohne und um die nicht zu verdrängen, wie es nun oft genug bei vielen vorkommt, braucht es viel Energie! Die hat man ja manchmal auch nicht. Und die Tendenz, sich lieber den angenehmen Seiten des Lebens zu widmen, ist auch sehr natürlich.
LIEBE
ist für mich DAS Schlüsselwort! Das ist auch der Aufhänger, um dieses Familienthema zu lösen...aufzulösen.
Letztlich ist wieder mal etwas "Negatives" der Auslöser gewesen, dass ich mich mit dem Thema auseinandersetzen muss. Zu meiner Ursprungsfamilie habe ich ja hier schon etwas geschrieben. Der letzte Eklat führte dazu, dass ich meinen Eltern gesagt habe, dass sie keinerlei Recht haben, auch an unsere Kinder ihre Erwartungshaltung auszuleben. Wie muss ein Kind für meinen Vater sein: ruhig, Regeln befolgen, leistungsstark und willig sein- juhuuu! Tendenziell bei Kindern zwischen 2-7 Jahren eher unrealistisch. Überhaupt realistisch? Ich bin bis 35 Jahren ihren Erwartungen nicht gerecht geworden! Selbst als ich schwanger war mit dem ersten Kind war das eine Katastrophe. Sorgen bestimmen ihr Leben und nun macht mein Vater sich also auch Sorgen um den Erstgeborenen. Die Gefahr bestünde bei ihm, dass er kriminell wird. Er bräuchte Tabletten, um "normaler" zu sein usw.. Mal gefragt, was die diversen Untersuchungen im Rahmen der Sprachentwicklungsverzögerung (IQ-Test, ADHS etc.) ergeben haben oder wie wir uns mit dem "starken" Verhalten des Kindes auseinandersetzen- interessiert ihn nicht. Oder einfach mal fragen: wie können wir helfen? Da wird einfach gesagt, der ist nicht normal. Das halten seine Nerven nicht aus. Er kommt nicht mehr! Haben wir akzeptiert. Er hatte aber nun auch zu akzeptieren, dass eben auch an Weihnachten kein Treffen stattfindet. Es wird nicht zur Einschulung des Großen angerufen, sich nach dem Befinden des Kleinen nach dem KH-Aufenthalt erkundigt....aber zu Weihnachten will man die Familie sehen...klar. Haben wir negiert.
Und nun hatte der Kleine aktuell eine schwere Mittelohrentzündung. Unsere Shiatsu-Praktikerin fragte mich dann, was er nicht hören wolle und dass es sehr ungewöhnlich sei, dass auch er wie Calu diese Ohrenthematik habe. Ich hatte so gar keine Idee. Sie hat ihn behandelt und dabei festgestellt, dass es etwas mit der Nierenenergie zu tun hat, die im Ungleichgewicht ist (die sich auch in solch einer Ohrengeschichte äußern kann).
Das Thema (in der Familie): jeder verspürt eine übergroße Erwartungshaltung an sich (aha), etwas machen zu müssen mit der Reaktion: warum ICH denn immer? Mein Mann hängt dieser Haltung schon lange nach. Fühlt sich oft überfordert. Ich mache auch sehr viel- mit dem Gedanken, dass es ja gemacht werden muss (also eher pragmatisch). Und scheinbar fühlen die Kinder auch schon solch einen Druck. Nicht, dass sie es so thematisieren könnten. Puh, wieder so ein Brocken dachte ich mir da nur. Aber: mit bedingungsloser Liebe und Hingabe macht man gerne die Dinge und es ergibt sich einfach eine andere Motivation, eine andere Grundhaltung. Hat sehr viel mit Loslassen zu tun. Sein Herz zu öffnen, bedeutet loszulassen. Ich habe aufgrund meiner eigenen Geschichte echt nun gut was zu tun. Die Erwartungshaltung meiner Eltern hatte bereits viel mehr Raum in unserer Kernfamilie als gedacht.
Nun: jeder ist gut, so wie er ist. Ich habe meine tägliche Affirmation in genau diese Richtung geändert und werde der LIEBE einen Platz in unserem Leben einräumen.
Vielleicht mag das für manche nicht nachvollziehbar sein, für mich war das eine sehr wichtige Erkenntnis...ich hoffe, dass ich auch dieses Thema peu-a-peu erlösen kann.
@Happinez: in der Ausgabe "Energie" hat mich besonders ein Artikel über eine Mandala-Malerin fasziniert. Dann einfach ein guter Mix aus Dingen wie Heilkräuter, Eckart Tolle, Heilarbeit bei den Naturvölkern, Yoga, Louise Hay, Reisen etc..
Habe heute abend "frei": mein Mann bringt die Kinder ins Bett und ich schaue mit ner lieben Freundin die Mittwochabend-soaps (mit Mr. Dreamy).
Morgen gehe ich wieder zum Yoga- das ist auch so toll und eine spürbare Bereicherung in 2013!
In der Fastenzeit werde ich wieder auf die Süßigkeiten verzichten- das hat mir letztes Jahr sehr gut gefallen.
Liebe Grüße an alle
Steffken
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16.01.2013, 19:41
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)
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16.01.2013, 21:22
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
Genesung ist nicht sehr wahrscheinlich; wenn die Chemo anschlägt ist mit einer Stabilisierung und/oder einer Verkleinerung zu rechnen. Sagen wir mal so: Derzeit werde ich sehr oft geröntgt, und bevor die R-Strahlen Krebs erzeugen würden, wäre ich an meinem derzeitigen Untermieter bereits verstorben.
Aber: Nix is fix, so dass natürlich immer auch die Hoffnung besteht, dass das Zurückdrängen mir noch einige/viele Jahre ermöglichen.
Achtsamkeit ... Wofür ich in meiner Situation besonders dankbar bin:
Vor vielen Jahren ging es mir so schlecht, dass ich in eine Selbsthilfegruppe ging, mit großem Erfolg, was meine Panikattacken & Ängste usw. betrifft. Bis heute profitiere ich davon, wie stark sich damals Gelassenheit in meinem Sein & Leben verankert hat.
Diese Gelassenheit mündete irgendwann auch in der Beschäftigung mit Zen (Achtung: Nicht die Esoterikschiene, sondern wirkliches Zen), und ich glaube kaum, dass ohne die Basis der damals erworbenen Gelassenheit Zen überhaupt auf fruchtbaren Boden bei mir gefallen wäre; ich hatte damals sogar Probleme "Haben oder Sein" von Erich Fromm zu verstehen - ich musste das Buch zweimal lesen.
Das hilft mir natürlich heute unglaublich dabei, meine Situation anzunehmen.- Nie rechtfertigen -
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16.01.2013, 21:36Inaktiver User
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
Hallo Steffken,
vielleicht kannst Du besser mit der Erwartungshaltung Deiner Eltern umgehen, wenn Du Dir immer wieder klar machst, das dahinter nur Angst steht.
Ich glaube sobald Du das Thema für Dich bearbeitet und Dich angenommen hast kannst Du auch Mitgefühl für sie empfinden was sich auf alle Bereiche/Personen sehr heilsam auswirken kann.
Jetzt in die Abgrenzung zu gehen finde ich wichtig und richtig.
Nicht gut genug zu sein, nicht zu genügen ist ein weit verbreitetes Thema nicht nur in Deiner Familie.
Ich finde toll was Du so alles machst und an Unterstützung (Shiatsu) bekommst.
LG Sesam
Ps: Ich habe heute ein sehr schönes Buch gelesen:
Der Ritter in der rostenden Rüstung: Ein inspirierendes Märchen für Erwachsene Robert Fisher
Dieser Kult-Bestseller aus den USA verblüfft mit seiner ironisch-poetischen Anti-Macho-Melodie und stellt die streitbare These auf, dass wir im 21. Jahrhundert die Liebe in Eisen gelegt haben.
Der "Ritter in der rostenden Rüstung" macht da weiter, wo unser 'Grimmscher Eisenhans' aufgehört hat: nicht nur die eisernen Korsettstangen der Gesellschaft verhindern, dass wir frei durchs Leben gehen, nein, es ist unser innerer Schutzanzug, der uns am Leben hindert.
Die Lektüre dieses Märchens ist eine inspiriende Erfahrung voller Kraft, die den Weisen, der in Jedem von uns lebt, erweckt und wieder wachsen läßt.
(La Nacion, Buenes Aires)
Quelle: AmazonGeändert von Inaktiver User (16.01.2013 um 21:39 Uhr)
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16.01.2013, 22:21
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
N'abend

Dem schließe ich mich auch an!
Dein Lebenszeichen liest sich sehr gut, Malina! Freu mich!!
Ja, verstandesmäßig war mir das wohl schon immer klar. Gefühlsmäßig konnte und kann ich mich da nur schrittweise annähern - oft war da ein Gefühl von "Verschlungenwerden", wenn ich die Angst zulasse und das Schlimme in der Welt anerkenne.
Dass das Schlimme und auch Böse aber nun mal da ist, ist nicht von der Hand zu weisen.
Ich hatte mit meiner Thera zum Thema Angst mal eine schöne Imagination. Ich konnte meine Angst als großen, schwarzen, blubbernden und überschäumenden Teich (wie mit Teer gefüllt) sehen, vor dem ich einen Heidenrespekt hatte und ich nicht in die Nähe gehen wollte. Bin ich aber, habe innerlich einen Kollaps bekommen
Der Teich beruhigte sich dann während der Sitzung und der Teer verwandelte sich in flüssige Schokolade, von der ich sogar naschte. Zum Schluss öffnete sich ein Glas-Tunnel, der direkt durch den Teich hindurchführte. Ich konnte quasi durch meine Angst hindurchgehen. Das Gefühl danach war der Hammer! Ich war völlig sprachlos und grinste meine Thera an. Ist gerade schön, davon zu schreiben und mich daran zu erinnern... 
Wie sagte schon Eckart von Hirschhausen: "Die Neanderthaler, die ohne Angst und wunderbar happy über die Blumenwiese tanzten, wurden immer mal wieder gerne vom Säbelzahntiger geholt."
Auch bei sich selbst aufmerksam zu sein, wo es Schlimmes und Böses gibt, halte ich für dringend wichtig.
zum Hirschhausen-Zitat 
Hehe, ja, mir meine eigenen "Unarten" zugestehen - pfffft, nicht leicht!
Viel, viel schlimmer ist doch das Verdrängen. Auch hier gilt das auch für sich selbst. Ich hatte damit lange ein Problem, weil ich geglaubt habe, "weniger wert" zu sein, wenn es auch dunkle Seiten in mir gibt. Deswegen durften sie nicht sein. Die Folge war ein langer Kampf gegen mich selbst.
kenne ich irgendwoher...
In der Selbstannahme übe ich mich ja, seit der letzten Thera klappt es wirklich auch schon viel besser als davor. Da war es oft der reinste Horror, wie ich mich innerlich selbst fertig gemacht habe. So unbewusst, irgendwie. Gedankengänge, die jahrelang ihre Schleifen durchs Hirn zogen und das immer wieder, immer wieder... Durch die Thera konnte ich da einige auflösen. Aber manchmal zuckeln sie noch mal vorbei, diese alten SchlawinerDie Hinwendung zum Glauben, zu Gott und damit auch zu sich selbst war ein wichtiger Schritt, um erst einmal zu einer Selbstannahme zu kommen, zu sehen: So bin ich. Und ich bin in Gott angenommen.
Das liest sich sehr gut. Ich glaube, ich bin auch auf dem Weg dahin - zum realistischerem Umgang mit mir und anderen. Ich merke es ja, wie sich der Umgang z.B. mit anderen zum Positiven geändert hat und dass ich heute viel offener, ehrlicher und direkter bin als noch vor nur wenigen Jahren. Wahrscheinlich knabbere ich in solchen Momenten an was auch immer, wenn mich ein Gefühl übermannt, eine Panik, etwas noch Unbekanntes oder Unbewusstes und ich es nicht einordnen kann. Da dann darauf zu vertrauen, dass sich alles fügt, ist schwer für mich. OBWOHL ich es verstandesmäßig weiß, dass es sich fügt. War bis jetzt immer so. Gelassenheit ist ein schönes Wort. Ich wünsche mir, auch im Strudel gelassen zu bleiben. Oder auch dann, wenn die Glaubenssätze noch ein paar Runden drehen.Das hatte eine größere Ehrlichkeit mir selbst gegenüber zur Folge, ein realistischerer Umgang mit mir, aber auch mit anderen. Hier kommt dann wieder die Gelassenheit ins Spiel. Wobei: Mir gelingt es bei weitem nicht immer, all dies auch konsequent umzusetzen.
Es dauert auch wohl, wenn man jahrzehntelang andere "Glaubenssätze" verinnerlicht hatte. Also auch hier: Gelassenheit.
O ja, danke dafür! Die Grenze. Meine Grenze, die ja veränderbar ist. Aber in dem Moment ist sie, wie sie ist. Hm, da fühle ich noch mal hin. Guter Tipp jedenfalls, auch das Bild, die Angst als Teilnehmer meiner Gefühlsversammlung zu sehen. Sie darf ja da seinIch finde aber, dass dann die Angst als "Hinweiser" auch nötig ist. Um eben genau die Grenze auszumachen, wo man mit sich und/oder anderen noch gelassen und nachgiebig umgehen kann oder wo Handlungsbedarf besteht. Deswegen: Sieh die Angst doch als notwendigen "Teilnehmer" bei der "Versammlung" der Gefühle, sie hat ihren Sinn und wenn man vor ihr nicht zurückschreckt
, bringt sie viel Wertvolles.

Autsch!Die Tests werden noch gemacht werden, aber voraussichtlich war es eine heftige Kontaktreaktion auf eine farbige Strumpfhose.
Das ist ja unschön! Gut, dass Du noch mal zu der anderen Ärztin gefahren bist. Gute Besserung weiterhin! Und den großen Bluttest inkl. Gesundheits-Check werde ich demnächst auch mal machen lassen.
Ich muss mal gucken, ob unsere Kirchens hier den eh bestellt für die Gemeinschaft. Da gibt es ja aber auch Tages- und Wochenkalender. Was für einen hast Du denn?Ich habe ihn schon. Letztes Jahr hat er mir an vielen Stellen sehr gut gefallen. Jetzt bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob das Thema mir liegt. Aber ich werde versuchen, mich darauf einzulassen, manchmal gibt es ja interessante Überraschungen.
Hey, steffken
Meine Themen sind nicht ohne... also heute finde ich es fast "Lappalien"
Nicht falsch verstehen, im Gegensatz zu früher sind es fast Luxus-Problemchen... Sie sind die Reste einer Zeit, in der ich nicht wirklich selbst in meinem Körper wohnte. Ich war sehr unbewusst. Aber musste ich wohl sein, hätte in jüngeren Jahren zu weh getan.
Die Liebe, jaaaaa... Ich finde auch, dass Du das Family-Thema gut angehst. Dem was Sesam schreibt stimme ich zu. Die Angst hinter dem Verhalten der Eltern.
Und Shiatsu ist gut! Ich muss das unbedingt mal ausprobieren! Habe in der Nähe meiner Arbeitsstelle eine Praxis entdeckt...
Die "Happinez" habe ich im Internet gefunden. Ich lese auch gerade Eckart Tolle und "Jetzt", bin fast am Ende. Habe bestimmt seit Sommer dran gelesen, schnell lesen ist mit dem Buch irgendwie nicht. Von Louise habe ich viele Bücher und CD's. Haben mir schon gut geholfen, besonders nach der Trennung vom letzten Ex.
Mal eine Frage in die Runde: Kennt jemand von Euch "Die Bergpredigt" von Emmet Fox? Ist aus den 50er Jahren. Ich fand es sehr spannend, seine Übersetzung des Bibeltextes... Letztlich will Gott, dass es uns gut geht. Er will niemanden bestrafen etc., wie die Institution Kirche es jahrhundertelang lehrte. Ich glaube, ich les das Buch nochmal
Und Mr. Dreamy:


Liebe Neurosia, gut, dass Du von der Selbsthilfegruppe und Zen heute profitierst! Ich möchte Dir gern etwas Positives, Schönes schreiben - aber es klemmt irgendwie. Du hast meinen größten Respekt. Und ich drücke alle Daumen und Zehen, dass Du noch viele schöne Jahre hast. Und vielleicht doch noch ein Wunder...






Schlaft schön, Ihr alle.
flyGeändert von happy_fly (16.01.2013 um 22:30 Uhr)
„Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen.“
(Peter Kuznic, kroatischer Theologe)
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17.01.2013, 08:34Inaktiver User
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
Guten Morgen ihr Lieben
mir fällt das Schreiben immer so schwer. Aber ich möchte euch doch gerne sagen, dass ich täglich hier lese und mich an der Art des Umgangs miteinander hier sehr freue! Es tut mir immer gut hier zu lesen.
Schreiben isses leider nicht, aber reden könnt ich ausführlich. Vielleicht kriegen wir das ja mal hin.
Euch allen Kraft für den Tag und gerne auch ein wenig Sonne
Liebe Grüße
Keela
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17.01.2013, 12:41
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
@Malina
Das liest sich schön
Viel hoffnungsvoller als der letzte Bericht 
Befindlichkeiten nennst Du das ?
.
Segne die Gegenwart
Vertraue Deinem Selbst
Erwarte das Beste

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17.01.2013, 12:44
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17.01.2013, 16:49
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
...und von wegen bewusst und achtsam durch den Alltag (oder die Nacht)

Bin heute Nacht im Halbschlaf mal schön beim Gang zum Klo mit dem kleinen linken Zeh am Schrank hängengeblieben
Der steht da schon fünf Jahre!!! Nu isser dick und verstaucht der Kleene und ich lauf humpelnderweise durch die Gegend... Der (oder die?
) Liebe da oben wollte wohl, dass ich mal wieder einen Gang runterschalte

Schönen Abend Euch!
fly„Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen.“
(Peter Kuznic, kroatischer Theologe)
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17.01.2013, 18:45
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag
Dem möchte ich mich gerne anschließen. Alles Gute, neurosia, und bleib noch länger hier, ich lese Deine Beiträge sehr gern.

Sesam, der Buchtipp klingt interessant. Ich gehe mal gucken.
Interessante Themen, die hier gerade zur Sprache kommen, viele kenne ich auch - Erwartungshaltungen, Eltern... Ich schreibe am Wochenende mehr, bin gerade ständig müde (Nebenwirkungen der Medikamente - aber in zwei Tagen ist das durch).
happy_fly, im Halbschlaf kann man ja auch nicht achtsam sein.
AUTSCH!
Gute Besserung!
Geändert von LaRimbecca (17.01.2013 um 18:48 Uhr)
Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.
- Robert Bresson -
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17.01.2013, 20:45Inaktiver User
AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag


. Ich denke, wir denken alle an Dich hier!
. Sorgen bestimmen ihr Leben und nun macht mein Vater sich also auch Sorgen um den Erstgeborenen. Die Gefahr bestünde bei ihm, dass er kriminell wird. Er bräuchte Tabletten, um "normaler" zu sein usw.. Mal gefragt, was die diversen Untersuchungen im Rahmen der Sprachentwicklungsverzögerung (IQ-Test, ADHS etc.) ergeben haben oder wie wir uns mit dem "starken" Verhalten des Kindes auseinandersetzen- interessiert ihn nicht. Oder einfach mal fragen: wie können wir helfen? Da wird einfach gesagt, der ist nicht normal. Das halten seine Nerven nicht aus. Er kommt nicht mehr! Haben wir akzeptiert. Er hatte aber nun auch zu akzeptieren, dass eben auch an Weihnachten kein Treffen stattfindet. Es wird nicht zur Einschulung des Großen angerufen, sich nach dem Befinden des Kleinen nach dem KH-Aufenthalt erkundigt....aber zu Weihnachten will man die Familie sehen...klar. Haben wir negiert.
).
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