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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    ich denke fest an Dich und schicke Dir gute Gedanken. Blasen-Katheder und Nieren-Schiene - da kommen bei mir alte Erinnerungen hoch. Mittlerweile weisst Du, was mit Dir ist. So oder so - hier sind jede Menge positive Energien, die die gesammelte Bri-Com-Mannschaft in Deine Richtung lenkt.

    Ich wünsche Dir einen negativen (= positiven) Befund, und egal, wie der Befund ist, jede Menge Hoffnung und gute Genesung!

    Wir lesen uns, ganz liebe Grüße von

    Tabea57
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    ich packe meine guten Gedanken an Dich mit in das Bricompaket und schicke sie mit auf den Weg! Ich denke ganz fest an Dich!

    Auch von mir ganz liebe Grüße!

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    auch ich war ganz erschrocken, als ich las, dass du im Krankenhaus liegst und eine OP vor dir hast. Ich bin eine der vielen stillen Mitleserinnen und schätze deine Beiträge sehr, schaue auch immer mal gerne in diesen Achtsamkeitsstrang hinein.
    Ich wünsche dir, dass das Ergebnis der OP beruhigend für dich ausfällt, dass du bald wieder auf dem Damm bist und das neue Jahr hoffnungsvoll begrüßen kannst.

    Alles Gute ,
    samtweich

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo Ihr Lieben,

    melde mich zurück von OP. Bin seit heute von der Intensivstation runter (bin auf eigenen Wunsch einen Tag länger geblieben wegen der sehr guten Betreuung da). Die OP ist gut verlaufen: Teil des Dickdarms, linker Eierstock und Gebärmutter entfernt, vorübergehend künstlicher Darmausgang. Fühle mich schon wieder sehr gut. Das große Aber: es war bösartig vom Darm her. Jetzt warte ich auf genauere Analyse der Lymphknoten und weiteres Vorgehen (vermutlich wohl Chemo). Bin aber eigentlich ganz gefasst. Ein Schritt nach dem anderen. Als ich heute mit dem Physiotherapeuten auf der Intensivstation an dem Raum vorbeiging, wo wir uns vor gerade mal fünf Monaten von meinem Vater verabschiedet haben, dachte ich, ich hätte nie im Leben geglaubt, dass ich diese Station so bald als Patientin wiedersehe. Zum Glück sind kardiologische und chirurgische Intensivstation abgegrenzt, sonst wäre ich am Ende noch in seinem Zimmer gelandet. Das hätte ich schon sehr spooky gefunden. Aber die Station an sich ist sehr gut. Nun bin ich (ohne jedes Anrecht) im Luxus-Zweibettzimmer. Ich werde hier schon wegen entspannter Bettensituation aber auch wie man mir sagte, wegen meiner Erkrankung, etwas bevorzugt behandelt. Ich halte Eich auf dem Laufenden und lass den Kopf nicht hängen.

    Liebe Grüße,

    Malina

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    danke fürs Melden und Berichten!

    Du wirkst entschlossen und tatkräftig. Ich bin zwar erschrocken über die Diagnose, aber Dein aktives Herangehen wird Dir helfen. Ich drücke Dir fest die Daumen und wünsche Dir alles Gute, Kraft und Beistand!

    Genieße den kleinen Luxus im Krankenhaus.

    Und was die Nähe zu der Station betrifft, auf der Dein Vater lag: Es ist wohl an der Zeit zu beweisen, dass man dieses Krankenhaus auch als gesunder Mensch verlassen kann. Do it!

    Du bist in meinen Gebeten eingeschlossen.
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    @Malina: Danke fuer die Info! Puh, das hört sich aber echt gewaltig an, was sie da operiert haben. Die Daumen sind weiter gedrückt!!!!!!

    @all: ich wünsche Euch einen guten Wochenausklang (obwohl sich das nicht so anfühlt wie Wochenende oder?). Im Buero war heute die Hoelle los und morgen wird's nicht weniger sein. Aber dafür habe ich die erste Januarwoche frei
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

  7. Inaktiver User

    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina70,

    ich wünsche Dir weiterhin, dass Du bald wieder ganz gesund wirst - oh, das klingt schon heftig

    Liebe steffken1970,

    morgen wünsche ich Dir einen entspannteren Bürotag und dann gute Ferien!

    Ich habe zwischen Weihnachten und Neujahr Urlaub.

    Liebe Grüße und einen schönen letzten Wochentag morgen im Jahr 2012

    herbstblatt3

  8. Inaktiver User

    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    ich finde es schön, dass Du auf der Intensivstation so gut betreut worden bist und auf eigenen Wunsch länger bleiben konntest. Auch, dass Du einigen Krankenhausluxus bekommst - Du, vielleicht liegt es auch an Deiner Persönlichkeit

    Jetzt wünsche ich Dir für diesen Tag, dass Du Dich von der Operation ein Stück erholst , dass Du einige liebe Blicke bekommst und der Tag durch die Fenster freundlich hineingrüßt. Du vielleicht auch lieben Besuch empfängst ...


    ....
    ...........
    ..............
    .............
    ............
    .......
    III?II
    III?I
    II?II
    III?I
    III?III
    II!IIIIIIIIIII?IIIIIIIIII
    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _



    und alle hier,

    es ist gegen 10 und ich bin gerade aufgestanden. Einer meiner Söhne und seine Freundin schlafen noch.

    Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist eine seltsame Zeit. Ich habe in der letzten Zeit alles richtig gemacht und allen Grund, voller Hoffnung zu sein, dass mein Leben sicherer wird (bin beruflich im Umbruch, was im haptischen Leben Angst bedeutet) und das von Herzen (bis auf den Neidanfall beim Weihnachtskonzert, auf den ich nicht stolz bin, aber es ist halt passiert) und ich fühle mich irgendwie verstört, verkrampft (habe Rückenschmerzen davon) und verängstigt.

    Und muss heute Morgen immer wieder an die Zeilen denken: "Wehe, dass sie von mir weichen, sie müssen verstöret werden." Wenn ich mich recht erinnere, ist dies aus dem Elias von Mendelssohn, dass ich schon dreimal als Choralt gesungen habe. Ist irgendwie irre. Das Chorsingen gibt manchmal doch negative Prägungen, überhaupt der christliche Glaube, selbst, wenn frau wie ich nicht gläubig ist - wobei ich es schön finde, es zu sein.

    Gestern war's ganz schlimm - ich konnte es nicht begreifen, warum!!!

    Nun, ich werde jetzt das Frühstück vorbereiten und dann für meinen VHS-Kurs lernen - Finanzbuchhaltung - ich wusste gar nicht, dass es so etwas Schwieriges gibt wie Finanzbuchhaltung.

    Liebe LaRimbecca (was heißt denn der Name?),

    toi, toi, toi auf Deinem letzten Arbeitstag im Jahr, auf den eine Woche Urlaub folgt


    drei Stunden später: habe erst 2 Gläser Rotwein getrunken (hoffe, ich werde kein Alkoholiker davon) - dann mit Sohn + Freundin schön gefrühstückt, ein wenig auf dem Klavier herumgespielt (Von fremden Menschen und Ländern) und sitze jetzt am PC und Schulbuch und lerne ... und fühle mich wieder besser ... und etwas entspannter ... die Jugend liegt im "Kinderzimmer" herum und kichert, schreibt Bewerbungen und lässt die Gitarre perlen (wir sind alle begeisterte Musiklaien, die nie über ein gewisses Anfangsstadium drüber hinwegkommen ... auch das kann schön sein)

    Ich werde mir dann rote Unterwäsche für den Silvesterabend kaufen, denn wie meine Schwiegertochter sagt: "Es bringt im nächsten Jahr Glück in der Liebe." Bei ihr hat es wohl nach dem ersten Silvesterabend in roter Unterwäsche meinen Sohn gebracht - vor einigen Jahren.

    Ich will im neuen Jahr wieder die Liebe kennenlernen - und bin seit einem Vierteljahr fleißig am Üben.

    Ein bisschen bin ich da wie wohl ein junges Mädchen - ich gehe mit einigen wenigen Männern aus, unternehme etwas mit ihnen und es ist immer schön und sanft und friedlich. Weiter ist da nichts. Ich genieße es einfach.

    Als ich jung war, fand ich dies immer sooooo schwierig.

    Falls ich unsicher werde, denn ich bin seit vielen Jahren aus der Übung, coacht mich eine meiner Freundinnen und natürlich spreche ich auch mit anderen Freundinnen und meinen Kindern darüber, jedoch nicht über die privatesten Dinge dieser Männer, die ich da erfahre, sondern mehr so allgemein und vor allem vom Grunde her wohlwollend.

    Und das ist, glaube ich, das Wichtige daran!

    Meine mich coachende Freundin wacht über mich diesbezüglich - ist das nicht nett??!! Sie ist seit über 30 Jahren glücklich verheiratet, mit erwachsener Tochter und sagt, dass Männer etwas Wunderbares sind.

    Das Seltsame ist: Ich bin bei jedem Manne ein wenig ein anderes Ich! Wenn auch nur ein wenig. Mit einem und seiner Familie werde ich Silvester feiern. Ein anderer war zu meinem 2. Weihnachtssingleabend. Da haben wir schön gegessen, sind alle spazieren gegangen und haben die weihnachtliche Stimmung der Großstadt im 19.-Jahrhundertviertel und bei lauem Wind genossen. Danach haben wir gespielt, Floh hüpfen und das verrückte Labyrinth.
    Geändert von Inaktiver User (28.12.2012 um 16:02 Uhr)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe Malina,

    danke für Dein Melden hier. Auf dieses "Weihnachtsgeschenk" hättest Du lieber verzichtet.

    Du weisst ja sicher, dass Darmkrebs mit die besten Heilungsaussichten hat?
    Jetzt hast Du da eine Aufgabe: die Diagnose annehmen, mit der Krankheit und mit ihren Bekämpfungsmethoden leben und wieder gesund werden. Alles, was ich hier von Dir gelesen habe, zeigt mir, dass Du das nötige Rüstzeug dafür hast.

    Ich schicke Dir weiterhin viele gute Gedanken, und mit La Rimbeccas Gebeten, Herstblatts guten Wünschen und steffkens gedrückten Daumen sind das schon jede Menge positive Energien.

    Auch, dass Du einigen Krankenhausluxus bekommst - Du, vielleicht liegt es auch an Deiner Persönlichkeit
    Kann ich mir gut vorstellen!


    Herbstblatt, was Du über Deine Männerbegegnungen schreibst (und auch von Deiner Freundin und Deinen Kindern), liest sich sehr schön. Und dass man bei jedem Mann eine etwas Andere wird, glaube ich sofort!
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

  10. User Info Menu

    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist eine seltsame Zeit. Ich habe in der letzten Zeit alles richtig gemacht und allen Grund, voller Hoffnung zu sein, dass mein Leben sicherer wird (bin beruflich im Umbruch, was im haptischen Leben Angst bedeutet) und das von Herzen (bis auf den Neidanfall beim Weihnachtskonzert, auf den ich nicht stolz bin, aber es ist halt passiert) und ich fühle mich irgendwie verstört, verkrampft (habe Rückenschmerzen davon) und verängstigt.

    Und muss heute Morgen immer wieder an die Zeilen denken: "Wehe, dass sie von mir weichen, sie müssen verstöret werden." Wenn ich mich recht erinnere, ist dies aus dem Elias von Mendelssohn, dass ich schon dreimal als Choralt gesungen habe. Ist irgendwie irre. Das Chorsingen gibt manchmal doch negative Prägungen, überhaupt der christliche Glaube, selbst, wenn frau wie ich nicht gläubig ist - wobei ich es schön finde, es zu sein.
    Ich empfinde persönlich und auch bei vielen anderen Menschen die Zeit um Weihnachten und den Jahreswechsel als eine Zeit der Dünnhäutigkeit. Das ist nicht nur negativ, oft ist es wie eine Lupe - ein Verstärken dessen, was da ist. Aber es ist eben auch eine empfindliche Zeit. Vielleicht sollte man einfach mit dem Wissen darum versuchen, sich nicht zu viel aufzuhalsen. In wenigen Tagen ist wieder Alltag und dann wirst Du die beruflichen Veränderungen mit Elan in Angriff nehmen.

    Glaube - ein weitreichendes Thema (wenn auch durchaus passend hier). Die Bibel ist eine große Darstellung unterschiedlicher Bilder von Gott, unterschiedlicher Erfahrungen mit Gott. Der liebende Gott, der erzürnte Gott, der sich verbergende Gott, der rettende Gott usw., alles findet sich. Ich habe oft den Eindruck, dass sich darin spiegelt wie ich auch das Leben erlebe: eine große Komplexität. Irgendwie nicht fassbar mit dem, was der Mensch mitbringt. Erfassen tun wir ab und zu Fragmente, je nachdem, in welchem Zusammenhang wir uns gerade befinden. Genauso ist es oft im Leben, Malina zeigt es ja gerade wieder: eine Aneinanderreihung von guten und schlechten Dingen, es wirkt zusammenhanglos oder für uns nicht als Zusammenhänge erfassbar.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe LaRimbecca (was heißt denn der Name?),
    Googel mal "La Rimbecca", dann wirst Du auf einen Ort stossen, wo ich eine wunderbare Zeit verbracht habe, die mir viel über mich gezeigt hat (und - sofern eine jetzt anstehende Autoreparatur nicht zu teuer wird - den wir 2013
    wieder aufsuchen werden ).
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    toi, toi, toi auf Deinem letzten Arbeitstag im Jahr, auf den eine Woche Urlaub folgt
    Nicht ganz eine Woche, am 02.01. gehts wieder los. Aber ein herrlich langes Wochenende, und bis auf unsere Verabredung zu Silvester (wir gehen mit Schwager und Schwägerin essen und werden wahrscheinlich anschließend bei einer Spielerunde auf das neue Jahr warten) steht nichts an! Ich werde wohl die Staffelei, die mein Mann mir zu Weihnachten geschenkt hat, ordentlich nutzen, und ich lese gerade wieder irrsinnig gern.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich werde mir dann rote Unterwäsche für den Silvesterabend kaufen, denn wie meine Schwiegertochter sagt: "Es bringt im nächsten Jahr Glück in der Liebe." Bei ihr hat es wohl nach dem ersten Silvesterabend in roter Unterwäsche meinen Sohn gebracht - vor einigen Jahren.
    Herrlich! Ein Geschenk der Liebe!
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich will im neuen Jahr wieder die Liebe kennenlernen - und bin seit einem Vierteljahr fleißig am Üben.

    Ein bisschen bin ich da wie wohl ein junges Mädchen - ich gehe mit einigen wenigen Männern aus, unternehme etwas mit ihnen und es ist immer schön und sanft und friedlich. Weiter ist da nichts. Ich genieße es einfach.
    Das klingt gut, v.a. das Sanfte und Friedliche. Bei vielen habe ich oft den Eindruck, dass sie ein regelrechtes "Kampf-Dating" machen, mit Volldampf "DEN Richtigen" finden wollen und dabei total verkrampfen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Seltsame ist: Ich bin bei jedem Manne ein wenig ein anderes Ich! Wenn auch nur ein wenig. Mit einem und seiner Familie werde ich Silvester feiern. Ein anderer war zu meinem 2. Weihnachtssingleabend. Da haben wir schön gegessen, sind alle spazieren gegangen und haben die weihnachtliche Stimmung der Großstadt im 19.-Jahrhundertviertel und bei lauem Wind genossen. Danach haben wir gespielt, Floh hüpfen und das verrückte Labyrinth.
    Schöne Erfahrungen! Ich erlebe es auch oft, dass unterschiedliche Menschen meine ganz eigenen unterschiedlichen Seiten ansprechen und die dann eben mehr zum Vorschein kommen als bei anderen. Genieße es!
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

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