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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von steffken1970 Beitrag anzeigen
    (Die Kuh, die weinte)
    Kenn ich. Schönes Buch



    . Danach noch eine offene Gesprächsrunde. Die Anleitung dieser Gruppe geht reihum, so dass dort wahrscheinlich eine bunte anregende Vielfalt zusammenkommt. Ich bin froh, dass ich das ausprobiert habe!
    Das werd ich sicher auch denken, wenn ich es mal geschafft hab
    .

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Guten Abend!

    Zum Wochenanfang gibt es mal wieder ein paar Zeilen von Thich Nhat Than. Es geht ums Atmen. Und wie oft erwische ich mich, dass ich nicht bewusst atme...meine Yogalehrerin wollte uns noch ein Mail mit den rein physischen Auswirkungen des bewussten, tiefen Atems schicken. Ich hoffe, die kommt noch.

    Nun zu Thay:

    Achtsamkeit ist die Fähigkeit zu wissen, was in uns und um uns herum geschieht. Achtsames Atmen heißt so zu atmen, dass wir uns der Tatsache bewusst sind, dass wir atmen. Das klingt im ersten Moment sehr simpel. Doch wenn wir es wirklich praktizieren, wird es sehr tief. Alleine durch achtsames Atmen können wir uns bewusst werden, dass wir leben. Und ist das nicht das größte Wunder- lebendig zu sein?

    Heute hatte ich im Büro eine Situation mit einem Kunden, die zunächst "Schnappatmung" bei mir auslöste...GsD konnte ich dann doch nach einer Weile wieder normal atmen. Und dann bewusst und achtsam. Das fühlte sich gut an.
    Eine gute Übung ist es, bei dem Klang von Glocken, Telefon etc. einfach mal ganz bewusst zu atmen.
    Zum Abschluss noch ein Literaturtipp: meine Freundin zeigte mir gestern ein kleines, feines Büchlein: "Das kleine Ühungsheft- Achtsamkeit". Gibt es auch mit anderen Themen.
    Werde jetzt ne Mütze Schlaf nehmen.
    Ich hoffe, es geht Euch allen gut! Eine schöne Woche!
    LG
    Steffken
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Danke, Steffken

    Du erinnerst mich immer wieder daran, doch mal die Bücher von Thich Nhat Than vorzukramen und nochmal zu lesen - ich mochte die immer schon sehr und fand sie sehr hilfreich. Kann im Moment nur gut tun


    Allen noch einen wunderschönen Tag, mit viel bewusstem Atmen
    .

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von steffken1970 Beitrag anzeigen
    Schön, dass Du hierher gefunden hast!


    oh, danke :)





    hihi, das war's dann ja schon wert, gestern noch zu tippseln. So kurz war er ja dann doch nicht
    Warst Du schon beim Chanten? Gestern war ich das erste Mal bei diesem Gruppentreffen. Es war toll: angenehme Atmosphäre, sympathische Menschen. Wir haben erst 20 Minuten meditiert. Dann eine Gehmeditation und anschließend das gemeinsame Lesen aus einem Buch (Die Kuh, die weinte). Danach noch eine offene Gesprächsrunde. Die Anleitung dieser Gruppe geht reihum, so dass dort wahrscheinlich eine bunte anregende Vielfalt zusammenkommt. Ich bin froh, dass ich das ausprobiert habe!


    das mit der Gruppe klingt auch sehr interessant :)

  5. Inaktiver User

    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von steffken1970 Beitrag anzeigen
    Achtsamkeit ist die Fähigkeit zu wissen, was in uns und um uns herum geschieht. Achtsames Atmen heißt so zu atmen, dass wir uns der Tatsache bewusst sind, dass wir atmen. Das klingt im ersten Moment sehr simpel. Doch wenn wir es wirklich praktizieren, wird es sehr tief. Alleine durch achtsames Atmen können wir uns bewusst werden, dass wir leben. Und ist das nicht das größte Wunder- lebendig zu sein?
    Atem spielt ja auch im Yoga eine große Rolle. Ich habe dadurch gelernt an meinem Atem noch besser zu erspüren, wie es mir gerade geht. Bin ich aufgeregt oder eher müde? Ich finde es auch oft ganz hilfreich, sich sein Atmen bewusst zu machen.

    In bestimmten Sprichwörtern zeigt sich ja auch dieser Zusammenhang:
    "Da bleibt einem die Luft weg."
    "Da stockt einem der Atem."
    "Lieber erst einmal tief durchatmen."

    Eine interessante Parallele zum Christentum ist mir jetzt begegnet.
    Es gibt auch das Bild, das dem Menschen der "Lebensatem", also der "Lebensgeist" eingehaucht wurde. Und hierin findet sich auch das Bild des "Heiligen Geistes", der ja für viele oft nicht so wirklich greifbar scheint.

    Doch auch dieser lässt sich in Gebetsmeditationen oder anderem wirklich erspüren und kann den Menschen "erfüllen".

    Nicht, das ich mich da wirklich auskenne oder da sehr viele Erfahrungen mit hätte.

    Wie gesagt, eine erste Begegnung mit dem Thema, die mich aber sehr berührt hat.


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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Schnell noch vorm Schlafen gehen
    @Nastjenka: danke für Deinen Beitrag! Ist doch interessant, wie sehr der Atem im Sprachgebrauch präsent ist, aber dann nicht so bewusst Platz findet im Alltag. Ich habe es mir nun ja zur Angewohnheit werden lassen, während des Tages immer wieder mal bewusst zu atmen. Die weitergehende Übung jetzt für mich ist schwieriger: statt bei Stress mit den Kids laut zu werden, will ich versuchen, Stopp zu sagen und erstmal "nur" zu atmen. Diese Fähigkeit kann dann auf jedem Gebiet helfen, eine Situation zu entspannen. Schwierig schwierig, aber ich werde dran bleiben
    @Übung: an dem ersten Gruppenabend hat nachhaltig eine Äusserung einer Frau bei mir nachgeklungen, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Sie erzählte, dass sie übe, statt den Fokus auf negative Dinge zu haben, die positiven Dinge im Vordergrund stehen sollten. So simpel und durch Übung/Praxis hat dies letztlich auch Einfluss aufs Gehirn- nur dass dann eben positive Dinge einprogrammiert sind. Ganz ehrlich: Wie oft erwischt man sich bei dieser "Negativ"Fokusierung?! Toller Ansporn, das mal auszuprobieren. Das habe ich als sehr hilfreich mitgenommen und am Arbeitsplatz hatten wir tagsdarauf eine Unterhaltung mit meinem Chef, der sich einen Kommentar meines Kollegen letztes Jahr zu Herzen genommen hat, dass über Negatives berichtet wird und ein Riesenbohei gemacht wird und das Positive dadurch irgendwie unterginge/ selbstverständlich würde. Man könne auch mal mehr loben
    Für morgen bin ich gespannt, was Thich Nhat Than für die Woche schreibt...ab dem 02.06. ist er in D, und ich fahre mit einer Freundin zum Achtsamkeitstag- ich freu mich schon darauf!
    Gute Nacht Euch allen!
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Huhu!
    Jetzt ist es doch schon Samstag geworden und ich reiche noch schnell Thich Nhat Than für diese Woche rein
    Wir haben heute das tolle Wetter und den Garten genossen . Ich hoffe, heute war in ganz D gutes Wetter?!
    Wie geht's Euch? Happy fly? Lorelei?Jolanda? Herbstblatt?

    Hier nun Thay:
    Um glücklich zu sein, braucht es häufig nicht mehr, als eine Idee loszulassen. Oft haben wir eine Idee im Kopf, was wir zum Glücklichsein brauchen. Wir denken, wir können nicht glücklich sein, bevor ...wir einen Partner finden, das Haus fertiggebaut ist, wir unser Diplom in Händen halten, der Urlaub da ist, oder was auch immer wir für unser Glück zu brauchen meinen. Gelingt es uns, diese Idee loszulassen, entsteht Glück oftmals sehr schnell.
    Unsere Vorstellung vom Glück kann genau das Hindernis darstellen, das uns im Weg steht, um glücklich zu sein.
    Wenn wir diese Ideen loslassen, öffnen wir die Türen, durch die das Glück aus vielen Richtungen zu uns kommen kann


    Wir sind heute bei Freunden zum Essen eingeladen (ohne Kinder). Es gibt wahrscheinlich ein Curry- yummie!
    Ein schönes WE für alle!
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    hey Steffken,

    danke für den Text

    Mir gehts gut - ich hab Urlaub

    Ich verbring den zwar mit vielen Terminen, im Haus rumwursteln, im Garten rumwursteln, Dinge erledigen, etc etc, aber es ist halt doch viel entspannter mit "ohne Arbeit"


    Bis bald
    .

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    @Garten rumwursteln: das liebe ich ja auch . Musstet Ihr auch den Garten komplett neu anlegen?
    Wir haben nun eine große und schon recht alte Felsenbirne gepflanzt. Drunter thront ein Buddha . Und morgen kommt das Gartentrampolin und ich hoffe doch sehr, dass es viel Anklang findet...
    Dann genieße mal Deinen Urlaub! Warst Du jetzt schon mal beim Chanten? Ich habe über das Mantrasingen beim Yoga doch tatsächlich feststellen müssen, wie sehr Singen mich bewegt...unglaublich... Und schön, das entdecken zu dürfen

    Der große Sohn ist auf Klassenfahrt. Wenn der Lütte schläft gibt's gleich für den GöGa und mich ein Schokoeis mit Baileys...
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  10. Inaktiver User

    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Ich hoffe, das Curry-yummie war gut. Ich werde gleich schleckrig.

    Ich lese hier immer wieder - aber freilich ist das unfair und ein Stück undankbar, wenn ich dann nichts selbst schreibe!

    Danke erstmal für Eure immer anregenden Beiträge .

    Also - bei mir ist die Achtsamkeit zur Zeit eher verworren. Ich spüre das - und - empfinde es schwierig.

    Steffken1970 - so geht es mir schon seit vielen Jahren mit dem Singen - von der Seite des Chorsingens her. Wobei wir Atemübungen machen. Der Ansatz ist anders.

    Ich atme ebenfalls mehrere Male am Tag bewusst. Nun vielleicht nicht jeden Tag, sondern wenn es mir in den Sinn kommt. Seit einigen Jahren, ohne jedes Konzept, ich bin irgendwann darauf gekommen, dass ich dies hin und wieder gern tue, weil es mir wohltut, manchmal dann dazu gern meinen Herzschlag spüre.

    Kürzlich hatten wir ein Konzert mit einer Totenmesse von Hector Berlioz, die er ursprünglich in Andenken an die Französische Revolution geschrieben hatte. Zur Zeit singen wir die Jahreszeiten von Joseph Haydn. Unser Chorleiter erzählte, dass diese damals als freidenkerisch, gesellschaftlich ungehorsam vom Wiender Hof verärgert aufgenommen wurden. Obwohl in dieser Zeit die Aristokratie sich mit Schäferspielen und dem Bau von künstlischen bäuerlichen Dörfern vergnügte.

    Das kann man heute kaum glauben.

    Irgendwann werde ich Mantrasingen beim Yoga, hoffe ich! Von Dir angeregt.

    Ich bin mal wieder arbeitslos. Meine 4monatige Stelle als Programmkoordinatorin für Tagungs- und berufliche Netzwerksgestaltung war nur eine Langzeitkrankenersatzstelle für eine Frau, die einen Burnout hatte. Jetzt hat die Zentrale sie gezwungen wieder vollzeit zu arbeiten. Die Arbeit selbst hat mir Freude gemacht - manchmal zur Verzweiflung gebracht. Ich bewerbe mich also gerade mal wieder auf Stellen, von denen ich keine Ahnung habe - wobei ich ja von der letzten die gute Erfahrung habe, dass das gut gehen kann.

    Das verdrießt mich alles, zumal mein Freiberufliches als Gemälderestauratorin gerade oder immer noch nicht wieder läuft. Liegt teils an mir, weiß ich. Ich kämpfe mich also mal wieder, hoffentlich übergangsweise, das dritte Mal in die liebenden Arme des staatlichen Sozialsystems. Ich hasse das. Es fühlt sich asozial an. Ich bin von Natur aus verantwortungsbewusst und dieser Zustand ist mir ein Graus.

    Ich hatte seit einiger Zeit aus der Not heraus 2 Zimmer untervermietet - nachdem ich sie in einen sehr schönen Zustand renoviert und möbliert hatte (mit originalen Gemälden, von einem der Maler hat ein Bild in der Residenz der Bundespräsidenten hängen) - nur hat sich das eine als zu hellhörig herausgestellt und ich habe die letzten zwei Wochen damit verbracht, ein drittes Zimmer komplett einschließlich Boden zu renovieren, mit Freundeshilfe und unserer beider Söhne, und am Wochenende kommt es zum Annoncieren.

    Habe also zur Zeit nur einen Untermieter, einen sehr ruhebedürftigen, höflichen, jungen, ordnungsliebenden Studenten - ich liebe es zu hören, wenn er Gitarre übt, wobei ich das nur sehr leise höre, denn sein Zimmer ist nicht hellhörig. Als ich ihn kürzlich bat, uns schnell mal zu helfen, einen schweren hohen Schrank aufzubauen, hat er sich zwar gedrückt.

    Das alles verdrießt micht doch, und ich suche gerade neue Arbeit und überhaupt mal wieder einen neuen Weg.

    Ge, ich hatte doch mal vor einiger Zeit geschrieben, dass ich seit Langem wieder einen Freund habe. Wir sind immer noch verliebt, aber da er als freiberuflicher Cellist in völlig verworrenen materiellen und sonstigen Lebensumständen lebt, belastet dies mich noch zu meinen eigenen Belastungen, muss ich ehrlich sagen. Ich wusste gar nicht, dass es soooo schreckliche und völlig aussichtslose und verwunschene Lebensverhältnisse gibt. Und dass man so viele Menschen hassen kann (unter ihnen seine erste geschiedene Frau, Mutter von seinen ersten drei Kindern - dabei hatte ich mir fest vorgenommen, nur einen Mann ohne "Exenhass" kennenzulernen- und da denke und sage ich oft: "Wann bin ich dran mit gehasst werden?"( Wobei er zu mir nur lieb und aufmerksam ist und besonders zärtlich im Bett. Das ist dann wieder der Himmel.)

    Wenn ich es schon immer höre, denn er erspart mir da nichts vom Erzählen her und nennt das "Du lernst bei mir die Lebensrealität kennen", gehe ich schier vor Angst die Wände hoch.

    Ich habe ihn schon einige Male angefleht, mir die ganzen Details zu ersparen, es ist wirklich die Hölle, aber es nutzt nichts. Er sagt halt, er braucht jemanden zum darüber sprechen - obwohl seinen teils minderjährigen Kindern da auch nichts erspart bleibt.

    Ja, und dazu hat man ja wirklich seinen Partner. Das bin ich jetzt. Und ich sehe auch sein Bemühen!

    Immerhin habe ich kürzlich ein bezauberndes Konzert von ihm in einer bezaubernden spätgotischen winzigen Dorfkirche neben einem bezaubernden Wasserschlösslein mit bezauberndem alten Park um alles herum - das Konzert war im ausschließlichen Kerzenschein und in der Dreiviertelstundenpause wurden draußen bei Kerzenschein und Feuerkorb und Magnolienblüten auf den Bistrotischen angeboten und das Publikum war sehr angetan - gehört.

    Aber der Mensch an sich lebt nun mal vom Alltag.

    Jedenfalls üben wir gerade das Allegro Apassionata von Saint-Saëns für Cello und Orchester - d. h. ich spiele das Klavierarrangement von Julian Lloyd Webber, der selbst Cellist ist. Es ist nicht sehr kompliziert, Gott sei Dank.

    Wenn ich dann aber stundenlang übe (noch im Largo bzw. Adagio) und es geht nur langsam vorwärts, verdrießt das mich noch dazu. Wobei ich im Duo spielen anregender und fordernder finde als immer nur im Chor den Alt - letztlich ist man doch Stimmvieh im wahrsten Sinne des Wortes in der Masse. Mein Freund ist die Geduld selbst, während er am Cello sitzt, sagt sogar immer, das langsame Spielen, zu dem ich ihn zwinge, schärft sein Spielvermögen.

    Ich muss also an meinem Aufmerksamkeitskonzept üben!

    Gott sei Dank läuft bei meinen jungerwachsenen Kindern alles gut, der ältere hat jetzt mit seiner Masterarbeit angefangen und hofft begründet auf ein Promotionsangebot und der jüngere ein sehr schönes Praktikum in einem fachfremden und realitätsnäheren Metier bis in den Sommer hinein - nachdem er vor Kurzem schwer verstört nach seinem Bachelor erstmal nicht weiter wusste - und ich muss gestehen, dass ich ihm die Hölle heiß gemacht habe, dass er sich sofort weiter kümmert, weil ich ihn schon gescheitert und verelendet in der Zukunft vor mir sah. Ich bin nicht stolz darauf, auf mich, meine ich!!

    Diese Nacht habe ich mich noch schwer mit meinem Freund gestritten, der sich als sehr anhänglich gegenüber meinem jungen und ruheliebenden Untermieter erweist, wenn dieser in der Küche kocht, und ich will, dass er ihn in Ruhe dort lässt - nichts gegen ein paar freundliche Sätze, sage ich, aber ich will, dass er diese Privatsphäre innerhalb meiner Notprivatsphäre achtet und er versteht das überhaupt nicht - und findet mich dann eben zickig.

    Ich fürchte, ich bekomme gerade die erste Migräne meines Lebens.

    Ich werde jetzt achtsam einen Mittagsschlaf machen. Das hilft bei mir gegen jede Not.

    Jolanda_40, Dir einen schönen Urlaub, besonders im Garten!

    Liebe Grüße an alle und einen schönen Tag noch! herbstblatt5
    Geändert von Inaktiver User (07.05.2013 um 14:14 Uhr)

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