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  1. Inaktiver User

    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Zitat Zitat von bienie Beitrag anzeigen
    Auf wen bin ich wütend, wenn der Höhrer aufgelegt wird? Auf den anderen, weil ich solches Gebaren immer als feige empfinde einerseits und andererseits mir die Möglichkeit der Gegenargumentation genommen wird. Logisch, der andere fühlst sich evtl. in dem Augenblick mir unterlegen, vielleicht sollte ich daran mal denken. Trotzdem, so mitten in der "Gefühlswallung" einen "cut" zu machen, damit kann ich noch nicht gut umgehen.
    Ich vertrete inzwischen die Einstellung das jeder Mensch für seine Gefühle selbst verantwortlich ist. Das heißt Du bist für die Reaktion des Anderen nicht verantwortlich. Damit umzugehen, eine Lösung zu finden ist dessen Job. Verweigert das Gegenüber eine Aussprache möchte er auf seinem Gefühl hocken bleiben.
    (Du wirst gespiegelt, denn was auf beiden Seiten da ist ist Angst.)

    Dir wiederum bietet es die Chance in diesem "auf Dich selbst zurückgeworfen sein" ohne Dich erklären zu können, bei Deinem Gefühl zu bleiben, diese zu erforschen. Mit Rechtfertigungen entgeht man eben jenem Gefühl der Ohnmacht das man nicht spüren möchte. Dann kommt die Wut, weil sie uns u.a. auch ein Gefühl von Kraft und Stärke verleiht in dieser Situation. Nur löst sie eben nicht wirklich das Problem an sich.

    Wut entsteht auch durch lange Unterdrückung der eigenen Impulse, Bedürfnisse ect. Je mehr Du es wagen kannst diesen zu folgen, angemessen für Dich einzutreten, umso weniger wird die wilde Wut Dich packen, da sich nichts mehr so leicht aufstaut.

    Du schaffst das!
    Geändert von Inaktiver User (06.04.2012 um 19:43 Uhr)

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    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Ein doch sehr komplexes Thema und ich bin sehr froh über die Antworten hier.

    Es arbeitet in mir, sehr sogar. Manchmal versuche ich, neben mir zu stehen und mich zu beobachten in den Reaktionen. Ich bin wohl impulsiver als ich geglaubt habe. Da ist gerade viel im Kopf, die Aufgabe des Selbstwertgefühls und der Wünsche. Immer dem geraden Weg folgen und nie dem ungeraden. Alles steht im Augenblick auf der Kippe. Angst und Neugier halen sich die Waage.

    Ich wünsche mir so, dass die Wut verraucht. Vielleicht brauche ich sie aber noch, bis alles wirklich geklärt ist. Vielleicht hat sie mich auch die ganze Zeit quasi am Leben gehalten.
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Hallo, liebe bienie,

    Mein Mitgefühl.

    Vor allem beim Arzt habe ich es auch nicht im Griff. Sollte man wohl nach 30 Minuten einen neuen Termin verlangen? Gewisse machen einen auf diese Weise klein, Andere haben einfach einen Saustall in der Terminplanung. Ächz!

    Im Restaurant: Den Chef de Service freundlich um Hilfe bitten, so es einen hat. Wenn es so oft vorkommt, dass sich dies lohnt: Eine kleine, batteriegetriebene Sirene mitnehmen. Wahrscheinlich funktioniert es dann plötzlich, und Du brauchst sie nie.

    Der geniale Einfall will nicht kommen. Lass es mich trotzdem probieren.

    Präludium: 1. So läuft es, aber manchmal nicht so gut. 2. Das funktioniert in krassen, einmaligen Fällen gut.
    Fuge: 3. Ein anderer Ansatz, eine Umgehungslösung, vielleicht eher zukunftsträchtig?


    1. Solche Wut (wegen geringschätziger Handlungen) äussere ich - wenn es sein muss - möglichst sofort. Wenn das nicht geht oder ich nicht schnell genug schalte, fresse ich es in mich hinein, wie Du. Das ist eklig, ebbt aber bei mir innert weniger Tage ab.


    2. Ein viel grösseres Problem für mich ist der Hass. Echt reuige, erstmalige Sünder kriegen sehr schnell und unkompliziert Vergebung, sind also kein Problem. Die Anderen, die ohne Reue, machen mich so erfinderisch, dass ich früher oder später für längere Zeit einsitzen würde, wenn ich meinen Neigungen nach gäbe. Um dies zu vermeiden und mich trotzdem nicht im eigenen Saft kaputt zu kochen, habe ich für die glücklicherweise wenigen Fälle die Amnestie eingeführt. Angefangen hat es damit, dass ich nicht mit Hass im Herzen zur Geburtstagparty von Jesus gehen kann. Deshalb streiche ich auf Weihnachten und neuerdings auch zu Ostern alle Vergeltungsmassnahmen. Vergebung kriegen sie aber nicht und als Dreingabe der Stempel „Arschloch“ in meinen Gedanken. Trotzdem befreit das ungemein.


    3. Wäre es nicht möglich, eher die Kränkungen als die Wut darüber zu bekämpfen oder zu vermeiden?

    - Schnell und hart reagieren. Dann hat der Verursacher auch etwas davon.

    - Leute, die mich so geringschätzig behandeln (wie mitten in der Unterhaltung weg laufen, oder das Telefon abhängen) als Freunde oder Kollegen meiden.

    - Wenn sie sich nicht meiden lassen, z.B. bei der Arbeit, wird es sehr schwierig. Nicht mehr zur Verfügung stehen oder auflaufen lassen (nicht retten), wenn sich die Gelegenheit bietet, ist das Einzige, was mir in den Sinn kommt.

    - „Vergessliche“ Freunde im Wiederholungsfall: Nicht mehr aufbieten, im mehrfachen Wiederholungsfall: Entsorgen. Tut weh, scheint mir aber langfristig besser. Ich kannte auch mal Einen, der mich für einige Sonntage „gebucht“ und somit meine eigenen Aktivitäten blockiert hat, und dann einfach nicht erschienen ist. Beim dritten Mal war genug.


    Natürlich hat das alles seinen Preis. Wenn man nur noch echte Freunde will, dünnt sich das ziemlich aus.

    Zum Schluss noch dies: Verinnerliche unbedingt, dass der Feind nicht leidet, wenn DU Dich aufregst. Die Kunst einer guten Auseinandersetzung besteht darin, die Andere oder den Anderen mit möglichst wenig eigenem emotionalen Aufwand möglichst feste auf zu regen. Überlege in Ruhe Strategien mit diesem Ziel.

    Grüsse, und halt' die Ohren steif! Isambard

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    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Zitat Zitat von Isambard Beitrag anzeigen
    Zum Schluss noch dies: Verinnerliche unbedingt, dass der Feind nicht leidet, wenn DU Dich aufregst. Die Kunst einer guten Auseinandersetzung besteht darin, die Andere oder den Anderen mit möglichst wenig eigenem emotionalen Aufwand möglichst feste auf zu regen. Überlege in Ruhe Strategien mit diesem Ziel.
    Wunderbar geschrieben, so dass das Thema der Wut mit etwas Farbe bunter gemacht wurde.

    Mit dem zitierten Text hast Du einen Nagel auf den Kopf getroffen, denn genau das sollte das Normale sein und mein Ziel. Für strategische Vorschläge bin ich weiterhin offen.

    Mein ursprüngliches Problem wird in der Vergangenheit zu suchen sein, dessen werde ich mir immer bewusster. Und es gilt, Altlasten abzubauen. Wo aber und wie entsorgt man diese Art von Sondermüll.
    Ich hoffe es gelingt mir, einen Teil der hier genannten Vorschläge auszuprobieren.
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  5. Inaktiver User

    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Ich würde nicht von 'Feind' reden, den Menschen gegenüber, die die Wut erzeugen, sondern von Spiegeln. Auch würde ich deine Thematik nicht auf eine pragmatische Ebene heben wollen, sondern auf eine sehr emotionale. Nämlich der, eines sehr verletzten Menschen. Auch die Altlasten als Sondermüll zu bezeichnen wird ihnen und dir nicht gerecht. Dieser Teil von dir möchte erst einmal angeschaut werden. Hinter Wut verbirgt sich Trauer und dahinter die Liebe. Die Eigenliebe. Wer sich selbst liebt, ist auch zunehmend weniger abhängig von den Reaktionen anderer. Und ein aufgelegter Hörer wird dann zur Kenntnis genommen und reflektiert. Bzw. bin ich sicher, es kommt nicht mehr zu diesen 'Gegen-reaktionen', denn sie scheinen ja auch eine Art Hilflosigkeit der Gegenseite darzustellen.

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    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Liebe Julifrau,

    ich denke diese Wut und Gefühle derzeit, sie durchlaufen verschiedene Phasen. Manchmal versuche ich es mit Witz (Sondermüll), weil mich das alles so belastet und ich es nicht los werde.
    Dann wieder die noch schwerere Ebene: Behalten und tiefer sehen. Vielleicht hilft es in solchen Situationen wirklich auch zu denken: Der andere hat doch jetzt das Problem, sonst würde er/sie nicht auflegen.

    Ich bin mir bewusst, dass ich nicht alles richtig machen kann und mich nicht alle mögen können. In Situationen, wo das ausgesprochen wird, da komme ich besser wieder raus und vergesse es.

    Mit der Selbstliebe habe ich ein Problem, ich nenne es mehr die Selbstakzeptanz. Mein Verstand und mein Gefühl laufen derzeit noch getrennte Wege.
    Trauer, davon steckt sehr viel in mir, ganz extrem in den "Hochpasen" der Depression. Trauer und Lethargie wird von Medikamenten unterdrückt und im Grunde habe ich jeden Tag mittlerweile ein kleines Erfolgserlebnis. Nur eben das Thema der inneren Wut, die so schnell kommen kann, das ist ein noch offenes und heikles Problem, das ich auf Dauer gerne lösen möchte. Mache ich andere dafür verantwortlich? Nein, das tue ich nicht, ich sehe einen Großteil der Verantwortung in mir selbst. Einen Schalter dafür gibt es leider nicht. Eine gute Mischung zwischen Finden eines Ventils und Aufbau des eigenen Selbstbewusstseins wird vermztlich die Befreiung bringen, so hoffe ich es jedenfalls.
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    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  7. User Info Menu

    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Zitat Zitat von bienie Beitrag anzeigen
    Mit dem zitierten Text hast Du einen Nagel auf den Kopf getroffen, denn genau das sollte das Normale sein und mein Ziel. Für strategische Vorschläge bin ich weiterhin offen.
    Das finde ich persönlich z.B. überhaupt nicht normal. Es geht doch nicht darum, Strategien zu entwickeln, wie Du ANDERE feste aufregen kannst, sondern darum, DICH SELBST quasi zu entregen. Natürlich gibt es viele Deppen auf dieser Welt, aber die wirst Du nicht erziehen können. Das wäre auch eine sehr anstrengende Aufgabe, die Dir nur Energie abzieht. Energie, die Du lieber für Dich selbst verwenden solltest.

    Ich war bis vor 2-3 Jahren selbst ein sehr wütender Mensch. Damals nannte ich es noch impulsiv und war sogar in gewisser Hinsicht stolz auf mich. Ich habe leider erst spät im Leben (und mit therapeutischer Hilfe) erkannt, dass es um die Anderen dabei überhaupt nicht geht. Der Grund, warum ich so wütend war, lag in mir drinnen. Da waren ganz viele Verletzungen aus meiner Kindheit, die halt immer schnell hochgekommen sind, sobald sich im wahren Leben die Gelegenheit bot. Ich habe in der Kindheit nicht viel Akzeptanz erfahren und wann immer ich als Erwachsene Ähnliches spürte, hätte ich ausrasten können (mal mehr, mal weniger). Ein Kollege, der auf dem Gang nicht zurückgrüßt. Eine Angestellte an der Käsetheke, die eine andere Kundin zuerst behandelt, obwohl diese nach mir da ankam. Ein Busfahrer, der mich annölt, dass ja wohl mal ne Brille fällig wäre (und das nur, weil ich ihm eine falsche Münze gab). Eine Freundin, die mir mehrmals in Folge kurzfristig absagte. Meine Mutter, die mir mal wieder nahelegen wollte, wie ich mein Leben zu leben hätte. Ah halt, da war doch was? Ja, meine Mutter akzeptiert mich nicht, will mir immer noch was vorschreiben und nölt rum. Und? Fällt was auf? Auch der Busfahrer nölt an mir rum. Klang wie meine Mutter, wenn ich mal wieder was verschusselt bzw nicht gleich gesehen habe. Da wurde sofort mein ganzes Dasein in Frage gestellt. Die Angestellte an der Käsetheke, die vermutlich einfach nicht gesehen hat, wer zuerst da war (sowas passiert). Aber wer war sie in dem Moment? Meine Mutter, die mich meist übersehen hat. Oder aber mein Vater, der sich eh nie für mich interessiert hat. Die Freundin, die alleinerziehend ist und ihre ganz eigenen Probleme hat, versetzt mich ständig, weil sie ihr eigenes Leben nicht recht hinbekommt. In dem Moment war sie aber meine Mutter, die sich nie Zeit für mich genommen hat und für die andere Dinge immer wichtiger waren. Der nicht grüßende Kollege auf dem Gang? Ahja, ich wurde nie beachtet in der Familie. Ich war da, aber eigentlich auch nicht. Ich tat oft Dinge, um Beachtung zu finden, aber ich wurde trotzdem nicht beachtet.

    Für mich sind das fast alles nur Stellvertreter. Mittlerweile bin ich ich meine Wut ja los und kann sagen, dass es ein recht entspanntes Leben ist. Natürlich begegnen einem im Leben immer wieder Deppen. Die sollte man aber dafür weder zur Sau machen, noch besonders in Schutz nehmen. Es bewahrheitet sich oft der Spruch "Ein Jeder muss so verbraucht werden, wie er ist". Seitdem ich danach lebe, geht es mir besser. Um mal bei den Beispielen von oben zu bleiben. Natürlich ist der nicht grüßende Kollege ein unfreundlicher Kerl und der nölige Busfahrer sollte seine Kunden so eigentlich nicht behandeln. Man wird die Leute aber nicht ändern können. Ich kann ja ausflippen wie Rumpelstielzchen und die Leute permament meine Wut spüren lassen (oder ihnen gar sagen, was ich von ihnen halte), aber das würde doch gar nichts ändern. Außer vll, dass man sich selbst auch noch lächerlich macht. Reicht doch, wenn die anderen das tun . Wenn man diese Verbindung zu alten Gefühlen wegebekommt, hat man es eigentlich schon geschafft. Dann sieht man nämlich nicht den Kollegen, der einen mit seiner Nichtbeachtung vorführt und als armes Würstchen dastehen lässt, sondern man sieht eine menschliche Hülle, die keinen Benimm hat. Das macht aber nix, denn der Kollege ohne Benimm ist von ganz allein so und das hat nix mit einem selbst zu tun. Man fühlt sich also nicht persönlich angegriffen, sondern weiß einfach, dass das wahlweise ne arme Type oder ein arschiger Gnom ist. Beides hat aber GAR NICHTS mit einem selbst zu tun. Und in dem Moment, in dem man DAS erkennt, kann man loslassen.
    Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

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    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Lucii, ich fürchte, ich bin im Augenblick nicht ganz auf Draht.

    Der von mir zitierte Text, den ich als "normal" beschrieben habe, war der falsche
    Also zum Schmunzeln schon der richtige, aber dann bin ich durcheinander gekommen, passiert leider.

    Du hast recht, es geht darum, sich einfach nicht mehr aufzuregen, möge es mir an der linken Backe vorbei gehen. Dafür wollte ich im Grunde die Strategien wissen. Ich grüble immer wieder, woher das kommt und warum es sich die letzten Jahre immer mehr gesteigert hat.
    Mich belastet dieser Zustand, eben weil es nicht normal ist. Allerdings bin ich bis jetzt auch so gut wie nie ausgeflippt. Gespürt habe die Wut immer nur ich selbst, teilweise auch schon gegen mich selbst gerichtet. Bis vor Kurzem habe ich darüber auch nicht gesprochen, es war mir einfach peinlich.
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  9. Inaktiver User

    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    Zitat Zitat von bienie Beitrag anzeigen
    Mich belastet dieser Zustand, eben weil es nicht normal ist. Allerdings bin ich bis jetzt auch so gut wie nie ausgeflippt. Gespürt habe die Wut immer nur ich selbst, teilweise auch schon gegen mich selbst gerichtet. Bis vor Kurzem habe ich darüber auch nicht gesprochen, es war mir einfach peinlich.
    Alles hat seine Berechtigung, sonst wäre es nicht da. Bewerte Dich nicht. Du könntest Deine Wut stattdessen freundlich begrüßen: "Hallo Wut, schön das Du da bist. Ich sehe Dich. Ich erkenne Dich an. Was möchtest Du mir sagen, zeigen? Du hast mich geschützt. Du darfst da sein. Ich danke Dir!"
    Und wenn die Wut ihren Platz gefunden hat, da sein darf, dann kommt vielleicht das nächste - der Schmerz? Verfahre ebenso mit ihm. Lass zu was da kommen will - am Ende findest Du den Frieden in Dir.

    Namaste

  10. User Info Menu

    AW: Wenn die Wut ins Leere läuft

    So eine Friedenssuche braucht wohl Zeit. In mir herrscht im Augenblick ziemliches Chaos, um ehrlich zu sein.

    Mir sind ein paar Dinge eingefallen, die ich noch verarbeiten muss. Gar nicht so einfach, plötzlich den Kontrollverlust zu spüren, gerade als "Kontrollmensch".
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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