Naja, und genau für diese Fälle sind doch Absprachen gut, die Du auch daneben findest ("Übrigens, Schatz ...").
Denn Dein Freund kann sowas nicht per se wissen. Schon gar nicht, wenn eine Beziehung in ihren Anfängen steckt. Ich denke, es stecken oftmals Projektionen dahinter, wenn man einfach so davon ausgeht, dass man die gleichen Vorstellungen davon hat, wo die Grenzen verlaufen.
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11.04.2012, 16:09
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
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11.04.2012, 16:15
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
Ich finde Absprachen nicht an sich daneben. Ich stelle es mir nur schwer vor das ganz konkret zu tun. Ein Graubereich bleibt da immer zurück, denn man kann nicht jeden Einzelfall besprechen und wenn eine konkrete Situation auftritt, ist man vielleicht nicht immer sicher, wie das jetzt einzuordnen ist. Das war alles, was ich mit dem Beispiel sagen wollte. Aber ich finde nicht, dass ich mich da in einem Widerspruch befinde. Wenn ich nicht weiß, ob mein Gegenüber xy vielleicht schlimm findet, dann sage ich es lieber. Einfach weil ich nicht für jemand anderen entscheiden will.
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11.04.2012, 16:16Inaktiver User
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
naja, du gehst von dir aus.
da ich ein sehr selbstbewusster mensch bin und mich nichts so leicht erschüttert, muss da schon sehr viel passieren um mich aus dem gleichgewicht zu bringen.
nix grusel....trotzdem hat mein mann - hoffentlich - seine geheimnisse mir gegenüber (sicherlich sogar!!), denn ich hab auch welche und lebe sehr gut damit.
he, nur weil wir seit jahrzehnten verheiratet sind bedeutet das doch nicht, dass mein leben ihm gehört, mit haut und haaren - umgekehrt genauso.
für uns beide = das salz in der suppe.
machen wir uns doch nichts vor, gerade was partnerschaften anbelangt wird nach aussen hin meist gelogen, das sich die balken biegen...darum glaube ich hier niemand was.
man biegt sich selbst vieles zurecht, bis es passt.
frag doch mal deinen ganzen freundeskreis, da ist doch meist alles zucker...bis zur scheidung....
ich seh das ganz realistisch.
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11.04.2012, 16:19
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
linedance, die Dinge die du deinem Partner verschweigst, sind aber doch vermutlich auch nur Kleinigkeiten. Die auch nichts ändern würden oder ihn zur Trennung veranlassen würden, wenn er sie wüsste. Vermute ich mal.
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11.04.2012, 16:20
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
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11.04.2012, 16:26
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11.04.2012, 16:42Inaktiver User
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11.04.2012, 16:53
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
Ok, dann sag ich ganz ehrlich, dass ICH nicht damit leben könnte, Dinge vor meinem Partner zu verheimlichen, die "Sprengkraft" hätten. Entweder ich tu es gar nicht erst oder ich steh dazu.
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11.04.2012, 16:59Inaktiver User
AW: HÖFLICH! die unterscheidung zwischen zu- und abträglicher unaufrichtigkeit.
das ist doch ok.
ich lasse dir deine illusion.
ich habe nirgends geschrieben, dass jeder so denken und handeln muss wie ich.
wenn du hier mal die vielen stränge durchliest in denen frauen schreiben, WIE sich ihre männer nach der trennung oder noch während der trennung verhalten und das ein völlig anderer mensch ist, mit dem sie jahre, ja jahrzehntelang zusammen lebten, da frage ich mich doch, WO war denn diese ganze offenheit? wohl nur auf einer seite, wenn, überhaupt.
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11.04.2012, 17:02Inaktiver User



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