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11.04.2012, 23:12
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
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13.04.2012, 14:25Inaktiver User
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Meine Rede, nur war ich zu faul ihr Geschriebenes noch einmal fett zu unterlegen, damit ihr der Widerspruch auffällt.
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13.04.2012, 20:34
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14.04.2012, 00:56
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Es ist doch in gewissem Maße "normal", dass man in einer Trennungssituation in seinen Empfindungen hin und hergerissen ist oder ? Vielleicht wäre es "sinnvoller", wenn man da eine einndeutige Linie fahren würde, aber wer kann das schon immer, wenn man verletzt ist...
@Lux, ich hab das mit dem Job gefragt, weil Du im Eingangsposting schriebst, dass Du Studentin bist, und ich den Gedanken hatte, dass seine Sticheleien nicht "nur" eine spezielle Art von Humor sind sondern wie ich schon schrieb da irgendwo eine innere Notwendigkeit hintersteckt, Dich kleiner zu machen. Für viele Männer ist es schwierig, wenn die Partnerin einen höheren Bildungsstand hat.
Ich finde es auch immer nötig, beide Seiten der Beziehung bzw das Verhalten beider Partner anzusehen, und da kann man bestimt auch bei der TE einiges finden, was "besser" hätte laufen können, wie schon zuhauf Beschrieben wurde.
Es scheint ja aber, nachdem was man wissen kann, nicht so zu sein, dass Paul sich irgendwie konstruktiv undoder kritisch äußert, was er braucht, was die TE besser machen etc. Ich sehe da immer nur ein "So oder gar nicht". Da ist einfach gar keine Bereitschaft und ich finde das auch keine liebevolle Atmosphäre, nicht auf die Verletzungen der Parterin einzugehen. Das finde ich den springenden Punkt und daher würde ich wohl auch keinen Nerv mehr auf die Beziehung haben.
Die Aussage des Therapeuten schien ja folgende zu sein "Er - mein Therapeut - sieht da bei Paul auch einiges im Argen liegen, sieht in seinem Verhalten die Bemühung, sich stark und mich klein zu machen... aber auf seine möglichen Motive gehen wir natürlich nicht ein - weil er nicht da ist und es ja auch MEINE Therapie ist, wo es um MICH gehen soll."
Ich finde das nicht übermäßig übergriffig und empfinde das nicht als Ferndiagnose, aber da hat wohl jeder seine eigenen Befindlichkeiten.
Letztlich ist die Erwähnung der "Meinung" des Th. sowieso egal eigentlich, weil es nicht um ein objektives Rechthaben in der Geschichte gehen sollte, sondern relevant ist, wie sich die TE (und der Partner) in der Beziehung fühlt.
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14.04.2012, 18:06
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Aber dann ist es doch auch nicht verwunderlich, wenn der Empfänger dieser widersprüchlichen Botschaften eben auch schwankend auf schwankende Verhaltensweisen reagiert?
Womit macht der Ex der TE sie denn nun kleiner? Das mit dem Frauenboom, woraufhin er seinen Singlestatus irgendwo ändern musste, ist im besten Fall niedlich, wenn man denjenigen gern hat. Wenn ich sowas hören würde, müsste ich lachen und ihm die Haare zerstrubbeln. Nicht, weil ich es lächerlich finde, sondern weil die Art irgendwo auch was putziges an sich hat: Singlestatus ändern, weil er überfraut wird... Es gibt schlechtere Gags. Ich verstehe dieses bier-ernste nicht, mit dem da herangegangen wird. Die wirkliche Frage ist doch: Warum wird da auf so eine Weise herangegangen?... dass seine Sticheleien nicht "nur" eine spezielle Art von Humor sind sondern wie ich schon schrieb da irgendwo eine innere Notwendigkeit hintersteckt, Dich kleiner zu machen.
Woraus schließt du, dass dem so ist?Für viele Männer ist es schwierig, wenn die Partnerin einen höheren Bildungsstand hat.
Das lese ich eher aus der Einstellung der TE heraus als aus der ihres Ex. Ohne hier ein Urteil fällen zu wollen (was ich eh nicht vermag...)Es scheint ja aber, nachdem was man wissen kann, nicht so zu sein, dass Paul sich irgendwie konstruktiv undoder kritisch äußert, was er braucht, was die TE besser machen etc. Ich sehe da immer nur ein "So oder gar nicht".
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15.04.2012, 22:52
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
@ DIVINO
Ich finde es seltsam, dass du mir mangelnde Empathie (sowie Übersensibilität, Egoismus, Unwille zur Selbstreflexion usw. usw.?! Man könnte ja fast meinen, ich sei die Hure von Babylon.) unterstellst, dich aber selbst nicht im Geringsten darum bemühst, dich irgendwie in meine Situation einzufühlen… oder sollte dein Vorschlag für mein Problem echt lauten: „Wenn du ein Problem mit deinem Freund hast, musst du dich halt ändern und wenn du dann immer noch ein Problem mit ihm hast, hast du dich nicht genug geändert.“? Wo bleibt (d)ein Input jenseits von übertriebener Negativdarstellung meiner Person und „Arbeite an deinen Schwachstellen und wechsle den Therapeuten!“? Sorry, aber mir durchgehend mit Vorwürfen und Kritik kommen – die noch dazu großteils auf falschen Annahmen fußt – und dann gespielt verwundert tun, wenn du entsprechenden Gegenwind von mir kriegst – „du meine Güte, lux…?!“ – und denselben als Grundlage nimmst, um dein Bild zu bestätigen… das finde ICH nun zum Lachen, weil es doch etwas scheinheilig ist. Eine Erfahrung mit solchen Menschen oder Situationen wäre nett gewesen – oder Vorschläge, wie ich an den (Ex-)Mann herankomme – oder ja, meinetwegen auch eine Möglichkeit, dem armen Mann besser Kontra geben zu können. Womit ich auch deine, ich glaube einzige nicht-suggestive, Frage beantwortet hätte, was für mich in dieser Situation ein Rat wäre.
Mein „widersprüchliches“ Verhalten würde ich auch nicht unbedingt als solches bezeichnen; ich hatte jedes Mal nach einer Zeitlang der Funkstille das Gefühl, wieder besser zu mir gefunden zu haben und damit auch besser mit ihm „umgehen“ zu können. In seiner Wohnung hatte ich die letzten Tage nur noch das Gefühl, auf rohen Eiern zu laufen – „sag bloß nichts Falsches!...“ In meiner Wohnung und mit ein bisschen Abstand, hatte ich das Gefühl, ihm anders begegnen zu können. Da war dann auch wieer Platz für Sehnsucht… also, warum nicht ihn auf ein Stück Kuchen – Kuchen, kein Candle-Light-Dinner oder „Glas Wein“! – einladen und sich evtl. zum ersten Mal seit Wochen mal wieder in einem freundlichen Ton unterhalten?
@ LIGHTROOM
Waren denn diese Sticheleien letztlich der Auslöser für eure Trennung? Oder hast du während der Beziehung einen Weg gefunden, dich nicht verletzt zu fühlen von solchen Sprüchen?
Ja, das Kumpel-Argument hat Paul auch schon gebracht – als ob die Beziehung zum Kumpel und die feste Beziehung vergleichbar wären…
Das Abholen der Sachen war schnell, effizient und zivilisiert. Er hatte schon fast alles gepackt und bereit gestellt, nur zwei Kleinigkeiten vergessen, die ich noch zusammengesucht habe. Er hat dabei hinter mir gestanden und hat mich beobachtet, jedes Mal traurig geguckt, wenn ich vorbei gegangen bin und mich zuletzt noch gefragt, wie es mir geht. Ich sagte, in Bezug auf ihn ginge es mir nicht gut und bin gegangen. Später kam eine Mail von ihm, dass er sich gefreut habe, mich zu sehen, es aber auch schmerzhaft gewesen sei. Dass wir wohl Beide eine schwierige Phase durchmachen, ich mehr als er. Dass er an mich denke und mich sehr lieb habe. Ich habe ihm darauf nichts antworten können, weil es mich zum Einen (zu) sehr berührt hat und ich zum Anderen auch wieder dachte: Warum, verdammt, kann er mir das nicht zeigen oder wenigstens persönlich sagen? Ich wusste auch nicht, ob das jetzt nur noch so ein abschließendes „Trostpflaster“ sein sollte.
Am Abend hatte ich ein Computer-Problem und habe in der Hoffnung auf eine schnelle Lösung einfach mal eine Frage dazu auf F*ceb**k gestellt. Am Donnerstagmorgen ruft er mich in der Uni an, fragt nach dem Problem und als ich zwei Stunden später nach Hause komme, liegt schon eine CD mit der Software im Briefkasten. Und ich denke mir, da ist er wieder, der Retter-Komplex, oder wie? Ich habe mich dann noch bedankt und wir haben ein paar nette SMS ausgetauscht, er immer mit Kuss-Emoticon. – Ehrlich, ich versteh nicht, was hier abgeht.
@ WONDERWALL
Mich hat diese Geschichte mit dem „Bildungsstand“ eigentlich immer herzlich wenig gejuckt; alle Männer, in die ich bisher verliebt war, waren auf ihre Art kluge Köpfe – ob nun mit oder ohne Abi/Studium – und ich konnte mich gut mit ihnen unterhalten. Von daher ist dieses „Problem des unterschiedlichen Bildungsstandes“ für mich nicht existent, weil ich nicht auf Abschlusse geguckt habe. Allerdings haben zwei dieser Männer mir einen Korb gegeben mit dem Beisatz, ein Akademiker würde doch viel besser zu mir passen, … Und wenn ich mir die Beziehungen in meinem Umfeld angucke, bei denen die Frau einen höheren Abschluss hat oder mehr verdient… da gibt es ständig Stress. Ich fand das immer albern und dachte mir, die Männer werden sich jetzt nicht so haben, nur weil sie nicht studiert haben oder 20 Euro weniger verdienen. Aber jetzt hab ich langsam meine Zweifel. :-(
… Ich auch. Und das habe ich versucht, ihm nahezubringen – leider ohne Erfolg. Wenn einer nicht weiß, was er will und nicht weiß, wann er es weiß… tja, was macht man dann, wenn man nicht gehen möchte?!No good sittin' worryin' abou' it. What's comin' will come, an' we'll meet it when it does. - Hagrid
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16.04.2012, 00:13
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Ich habe lediglich vorgeschlagen, dich selbst zu reflektieren. Änderung wäre, falls die Reflexion eine Notwendigkeit dabei aufzeigt, was noch nicht einmal gesagt ist, erst der Folgeschritt davon. Allein die Reflexion scheint jedoch für dich etwas zu sein, das in deinem Kopf überhaupt nicht zur Debatte steht.
Eigenartig, dass du dich auf den Schlips getreten fühlst, wenn irgendwer dahergelaufenes wie ich (zu der du noch nichtmal einen Bezug hast) anmerkt, dass die von dir geschilderten Situationen durchaus von zwei Seiten beleuchtet werden könnten. Du siehst nur dich, seine Sichtweise scheint für dich vollkommen irrelevant zu sein. Tut mir leid für dich, dass du bereits aus meinen ersten Äußerungen eine Negativsicht auf dich herausliest.Wo bleibt (d)ein Input jenseits von übertriebener Negativdarstellung meiner Person und „Arbeite an deinen Schwachstellen und wechsle den Therapeuten!“?
Auf mich wirkt das nicht wie Gegenwind sondern wie stumpfes Beharren darauf, dass einzig deine Sicht der Dinge von Bedeutung ist, komme was wolle. Im zwischenmenschlichen Bereich wird dir das allerdings wenig nützen. Warum strengst du nicht deinen Kopf etwas mehr an, wenn du wirklich zu einer Schlussfolgerung kommen willst, was da bei Euch schiefgelaufen ist? Falls dir Selbstreflexion irgendeine Angst einjagt, lass dir gesagt sein, dass dies noch nicht bedeutet, dass du irgendwas anders machen musst.Sorry, aber mir durchgehend mit Vorwürfen und Kritik kommen – die noch dazu großteils auf falschen Annahmen fußt – und dann gespielt verwundert tun, wenn du entsprechenden Gegenwind von mir kriegst – „du meine Güte, lux…?!“
Was denn jetzt, Kontra oder Herankommen?Eine Erfahrung mit solchen Menschen oder Situationen wäre nett gewesen – oder Vorschläge, wie ich an den (Ex-)Mann herankomme – oder ja, meinetwegen auch eine Möglichkeit, dem armen Mann besser Kontra geben zu können.
Der Abstand kann nicht mehr als wenige Stunden betragen haben und somit auch kaum einer gewesen sein. Ich denke, selbst ein Mann mit einem geringen Bildungsstand durchschaut den Cocktail aus "Gütertrennung SOFORT", "Spaziergang mit Hund", "Vermissen" und "Heute ist ein schwarzer Tag, du musst für mich da sein", verbunden mit Tränen, soweit, dass kein wirklicher Unterschied zwischen Wein oder Kuchen liegt, mit dem man ihm eine Atmosphäre schmackhaft machen will, bei der er im Guten einsehen soll, dass seine Sicht der Dinge zweitrangig zu sein hat.In meiner Wohnung und mit ein bisschen Abstand, hatte ich das Gefühl, ihm anders begegnen zu können. Da war dann auch wieer Platz für Sehnsucht… also, warum nicht ihn auf ein Stück Kuchen – Kuchen, kein Candle-Light-Dinner oder „Glas Wein“! – einladen und sich evtl. zum ersten Mal seit Wochen mal wieder in einem freundlichen Ton unterhalten?
Ich räume ein, mir hier u. U. ein falsches Bild gemacht haben zu können - dies liegt in der Natur der Sache, da ich für Eindrücke und daraus resultierende Vermutungen nur die Informationen verwenden kann, die hier geschrieben stehen.
Das mag damit zusammenhängen, dass dein Wunsch nach einer raschen Gütertrennung der Anlass des Treffens war.Dass wir wohl Beide eine schwierige Phase durchmachen, ich mehr als er. Dass er an mich denke und mich sehr lieb habe. Ich habe ihm darauf nichts antworten können, weil es mich zum Einen (zu) sehr berührt hat und ich zum Anderen auch wieder dachte: Warum, verdammt, kann er mir das nicht zeigen oder wenigstens persönlich sagen?
Nicht Retter- sondern Rehabilitation.Am Donnerstagmorgen ruft er mich in der Uni an, fragt nach dem Problem und als ich zwei Stunden später nach Hause komme, liegt schon eine CD mit der Software im Briefkasten. Und ich denke mir, da ist er wieder, der Retter-Komplex, oder wie?
Umso klüger die Köpfe, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Selbstreflexion sowohl bei sich selbst als auch beim Gegenüber vorausgesetzt wird, um ein bestimmtes kommunikatives Niveau zu erreichen. Ich denke, eine solche Basis wäre für dich eine schier unüberwindbare Hürde - zumindest zu diesem Zeitpunkt des threads und der darin enthaltenen Äußerungen von dir. Bis hier ist mein Rat immer noch: Spiegel zur Hand und so akribisch sezieren, wie seine Worte und Taten.Allerdings haben zwei dieser Männer mir einen Korb gegeben mit dem Beisatz, ein Akademiker würde doch viel besser zu mir passen, …Geändert von Divino (16.04.2012 um 00:48 Uhr)
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16.04.2012, 00:28
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Kurz: Schief im Sinne von unrund läuft m. E. Stand hier Manipulation, Machtkampf und Ego. Deine Umgangsform damit vermagst du für dich zufriedenstellend abzuändern, seine nicht. Je früher du einsiehst, dass du keinen chirurgisch gleichkommenden Zugriff auf Hirnareale außerhalb deines eigenen Kopfes hast, desto besser.
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16.04.2012, 00:53Inaktiver User
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Hallo Lux,
ich hab gerade den ganzen Strang gelesen und bin dankbar für Deine Postings. Dein erstes Posting, aber auch die Reaktionen auf das, was die anderen dazu zu sagen hatten.
Ich bin gerade auch dabei, meine Beziehung zu beenden, und das ist eben nicht so einfach, wie es von außen aussieht. Für mich kommt da einiges zusammen. Die Angst, aufzugeben, bevor ich mir wirklich sicher sein kann, dass es sich nicht mehr lohnt. Der Frust darüber, doch wieder den falschen Partner ausgesucht zu haben. Die Angst, keinen mehr zu finden, der mich so liebt wie er (am Anfang). Die schönen Erinnerungen, die es mir einfach schwer machen, mich von diesem Menschen zu trennen. Das Selbstmitleid: doch wieder Single... Viele Gründe, die ein Trennung von einem Menschen, den man mal lieben wollte (ich drücke mich hier bewusst so schwammig aus) schwer machen.
Bei vielen, was Du mir erzählst, fallen mir echt Schuppen von den Augen. Vieles war in meiner Beziehung genauso: Erst war ich krank und er konnte mich umsorgen. Dann wurde er arbeitslos, ließ zeitgliech dann aber den Obermacker-Ernährungsberater raushängen und versuchte, mich bei meinen Essgewohnheiten zu bevormunden. So ähnlich wie bei seinen Sticheleien oder Machtspielchen.
Dummer Weise wird die Brille wieder klar, wenn die rosaroten Wolken verschwinden, und dann sehen wir, dass der tolle Hecht, den wir da vermeintlich geangelt haben, gar nicht so toll ist. Und das ist ziemlich schmerzhaft. Ich wollte das so nicht wahrhaben und hab mich gegen die Fakten gesträubt. Das aber ändert nichts, das gibt ihm nur die Chance, seine Machtspielchen zu verstärken - was bei uns dann dazu führt, dass wir ihn als noch bescheuerter wahrnehmen. Was uns dann noch trauriger macht.
Deinem Schreibstil und auch dem Inhalt nach zu urteilen hast Du einen ziemilch guten Durchblick. Du wirkst auf mich sehr reflektiert und einsichtig. Du weißt doch eigentlich, dass das wirklich alles nur Machtspielchen sind. Dann aber weißt Du auch, dass er der Schwächere ist. Und so einen Mann willst Du doch gar nicht, oder?
Der Klügere gibt nach. Sag ich mir zumindest jetzt selbst und hoffe, dass zumindest ich jetzt endlich den Schlusstrich ziehen kann.
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16.04.2012, 01:07
AW: Ich und mein Paul - was läuft da schief?! (Manipulation? Machtkampf? Ego?)
Ich glaube, jede Schreiberin hier hat schonmal eine Beziehung beendet.
Machtspielchen lassen sich nur dadurch verstärken, dass das Gegenüber auf das Spielchen einsteigt - egal ob durch Unterordnung oder durch Kampfansage. Beides ist ein Einstieg.Das aber ändert nichts, das gibt ihm nur die Chance, seine Machtspielchen zu verstärken
Ich frage nur interessehalber, vielleicht hab ich ja Tomaten auf den Augen - woraus liest du das beides? Ein, zwei Hinweise oder Zitate würden als Beispiel reichen.Du wirkst auf mich sehr reflektiert und einsichtig.



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