Naja, Selbstreflektion geht auch ohne fachliche Betreuung.
Schließlich ist man im eigenen Leben die Expertin.
Und nicht jede psycholgisch begründete Sichtweise kommt einem schweren Unfall gleich. Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand, Interesse und Konzentration läßt sich mancher gute Weg einschlagen.
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Ergebnis 11 bis 20 von 24
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29.12.2011, 11:33Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
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29.12.2011, 12:02
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Der Meinung bin ich aber auch ! Man muss nun wirklich nicht jedes halbwegs normale Problem pathologisieren ...
Willst du trotzdem eine Außensicht einholen, könntest du es ja auch mit einer Art Beratung oder Coaching versuchen. Ich fände eine systemische Beratung in einem solchen Fall interessant, weil die sehr lösungsorientiert ansetzt. Man braucht relativ wenige Sitzungen, somit bleibt das Ganze bezahlbar.Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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29.12.2011, 14:25Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Stimmt. Wir alle hatten sicherlich schon mal einen Ar...-Partner. Aber wenn es sich immer und immer wiederholt, Männer anziehend zu finden, die einem nicht gut tun, dann ist - wie Alicia es ja schon selbst formuliert - ein Muster vorhanden, das man bestimmt reflektieren kann, dessen Veränderung aber Geduld und Spucke braucht. Meiner Erfahrung nach geht das am besten mit Begleitung und Unterstützung einer Beratung/Therapie.
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29.12.2011, 15:08
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Wenn man es von der Sichtweise sieht, daß die TE diese Männer brauchte, um sich (einem Fehlerverhalten) auf die Schliche zu kommen und es loszulassen, haben ihr die Männer gutgetan. Diese Funktion haben allgemein Menschen, mit denen man Schwierigkeiten hat, im weiteren auch Krankheiten ... . Das Leben fordert die stetige Entwicklung zum Göttlichen Ideal - ob man will oder nicht - wer sie nicht umsetzt, erlebt entsprechende Folgen, wer umsetzt, entsprechend Positives ...
„Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.
Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.
Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“
Verkürzt aus „Die redende All-Einheit“
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29.12.2011, 21:08Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Hallo zusammen,
herzlichen Dank für Eure Beiträge.
Ich habe heute alles mal ein bisschen auf mich wirken lassen und bin jetzt zu dem vorläufigen Entschluss gekommen, dass ich im Januar bei einer neuen Hausärztin (ich bin umgezogen) vorstellig werde und diese dann um ihre Einschätzung bzw. um Empfehlung bzgl. Therapeuten bitten werde.
@ Hexl, das was Du geschrieben hast, spricht mich ziemlich an. Ich denke so werde ich zwischenzeitlich vorgehen. Aktuell bin ich in Kontakt mit einem eigentlich (und da fängt's bei mir schon wieder an
) sympathischen Mann. Aber mir ist er irgendwie schon wieder zu nett/zu lieb etc.. Rein rational gibt es nichts zu meckern, aber vom Bauchgefühl mach ich schon wieder dicht. Wäre er wahrscheinlich so ein Depp wie die diversen Vorgänger würde ich Gewehr bei Fuß auf der Matte stehen. Oh mann... 
Ich sollte also wirklich mal anfangen mich über diesen Punkt hinwegzubewegen und alles entspannt auf mich zukommen lassen. Ist aber leider gar nicht so einfach.
@ farrah79, nein das glaube ich nicht. Meine Wunschvorstellung ist auf jeden Fall eine andere als das was ich bisher überwiegend gelebt habe. Ich war jetzt über 5 Jahre in einer festen Beziehung, die nicht unbedingt klassisch war (WE-Beziehung, nicht zusammengezogen, quasi "sein" Leben gelebt, mich viel angepasst, keine gemeinsamen Zukunftspläne, keine emotionale Nähe etc.) und in der ich mich ständig abgearbeitet habe,
damit es irgendwie (mehr schlecht als recht) funktioniert.
Meine darauffolgende Bekanntschaft war leider ebenfalls auch ein Griff ins Klo (hatte ich ja die letzten Wochen auch ausführlich im Kennenlernforum beschrieben). In der Beziehung vor
der mit den 5 Jahren war ich quasi die Übergangsfrau für einen Mann und der Typ davor hat wenn ich das so sagen darf / muss auch einen Sprung in der Schüssel.
Das brauch ich nicht mehr und sowas will ich nicht mehr. Entweder richtig oder gar nicht.
Alleine (bis evtl. die Anfangszeiten) ging es mir immer besser. Und es kann ja nicht sein, dass nur Vollhonks rumlaufen. Von daher muss ich an meinem bekannten Muster was ändern, damit ich nicht wieder in so eine negativ-Geschichte reinlaufe und endlich auch mal die guten Männer wahrnehme.
LG
Alicia
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29.12.2011, 22:28Inaktiver User
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29.12.2011, 22:47Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Alicia, so eine Wahrnehmung kann bewirken, dass Du eben die "falschen", also die für Dich falschen Männer wahr nimmst.
Was willst denn Du? Davon steht hier gar nirgendwo was, oder?
Das ist die einfachste und naheliegendste Frage von allen - und die ist schwer zu beantworten.
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30.12.2011, 05:37
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Mit der Formulierung "fordert" drückte ich kein "Muß" aus, sondern daß die - natürlich freiwillige - Entscheidung für die spirituelle Lösung immer die beste Option ist. "Strafen Gottes" gibt es in Religionen, nicht im Spirituellen, dort sind es freiwillig selbstgewählte Wirkungen, weil eben auch die Ursachen freiwillig gesetzt wurden.
Diese mathematische Formulierung ist auch für mich zu groß, um sie verstehen zu können.Für plus minus null oder minus mal minus ist mein Gott zu groß.
Die spirituelle Abhandlung gerät etwas OT, weil die TE (zunächst) eine indirekte Vorgehensweise wählt ...
LG„Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.
Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.
Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“
Verkürzt aus „Die redende All-Einheit“
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30.12.2011, 07:04Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Geändert von Inaktiver User (30.12.2011 um 07:10 Uhr)
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30.12.2011, 09:40Inaktiver User
AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster
Ich habe mit dieser Sichtweise so meine Schwierigkeiten. Klar kann man durch schwierige Situationen lernen, sie können den Anstoss zu Veränderungen geben. Trotzdem bleiben sie schwierig und so benenne ich sie eben auch. In Bezug auf Krankheiten finde ich diese Einstellung
, es ist doch furchtbar, schwer kranken Menschen weis machen zu wollen, dass ihre Krankheit einen Sinn und Zweck hat. Wenn Menschen diesen aus sich selbst heraus entdecken - prima, aber niemals hätte ich die Respektlosigkeit, dies allgemein vorauszusetzen.
LichtereChakren, wir haben da einfach unterschiedliche Sichtweisen. Hier soll auch der OT zu Ende sein, letztlich sucht die TE nach Ansätzen, für sich weiterzukommen.



. Sicher nicht
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