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  1. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von beklamo Beitrag anzeigen
    Hast du schon mal versucht, dir selber ein gebrochenes Bein zu schienen? . Sicher nicht .

    Deine Seele ist um ein Vielfaches komplizierter als ein Wadenbruch. Ich würde mich da nicht bei mir selber alleine dran wagen. Und glaube auch nicht, dass das funktioniert. Eben wie bei der Wade.
    Naja, Selbstreflektion geht auch ohne fachliche Betreuung.
    Schließlich ist man im eigenen Leben die Expertin.
    Und nicht jede psycholgisch begründete Sichtweise kommt einem schweren Unfall gleich. Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand, Interesse und Konzentration läßt sich mancher gute Weg einschlagen.

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    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, Selbstreflektion geht auch ohne fachliche Betreuung.
    Schließlich ist man im eigenen Leben die Expertin.
    Und nicht jede psycholgisch begründete Sichtweise kommt einem schweren Unfall gleich. Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand, Interesse und Konzentration läßt sich mancher gute Weg einschlagen.
    Der Meinung bin ich aber auch ! Man muss nun wirklich nicht jedes halbwegs normale Problem pathologisieren ...

    Willst du trotzdem eine Außensicht einholen, könntest du es ja auch mit einer Art Beratung oder Coaching versuchen. Ich fände eine systemische Beratung in einem solchen Fall interessant, weil die sehr lösungsorientiert ansetzt. Man braucht relativ wenige Sitzungen, somit bleibt das Ganze bezahlbar.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  3. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Der Meinung bin ich aber auch ! Man muss nun wirklich nicht jedes halbwegs normale Problem pathologisieren ...
    Stimmt. Wir alle hatten sicherlich schon mal einen Ar...-Partner. Aber wenn es sich immer und immer wiederholt, Männer anziehend zu finden, die einem nicht gut tun, dann ist - wie Alicia es ja schon selbst formuliert - ein Muster vorhanden, das man bestimmt reflektieren kann, dessen Veränderung aber Geduld und Spucke braucht. Meiner Erfahrung nach geht das am besten mit Begleitung und Unterstützung einer Beratung/Therapie.

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    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber wenn es sich immer und immer wiederholt, Männer anziehend zu finden, die einem nicht gut tun, dann ist - wie Alicia es ja schon selbst formuliert - ein Muster vorhanden, ..
    Wenn man es von der Sichtweise sieht, daß die TE diese Männer brauchte, um sich (einem Fehlerverhalten) auf die Schliche zu kommen und es loszulassen, haben ihr die Männer gutgetan. Diese Funktion haben allgemein Menschen, mit denen man Schwierigkeiten hat, im weiteren auch Krankheiten ... . Das Leben fordert die stetige Entwicklung zum Göttlichen Ideal - ob man will oder nicht - wer sie nicht umsetzt, erlebt entsprechende Folgen, wer umsetzt, entsprechend Positives ...
    „Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.

    Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.

    Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“


    Verkürzt aus
    „Die redende All-Einheit“

  5. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Hallo zusammen,

    herzlichen Dank für Eure Beiträge.

    Ich habe heute alles mal ein bisschen auf mich wirken lassen und bin jetzt zu dem vorläufigen Entschluss gekommen, dass ich im Januar bei einer neuen Hausärztin (ich bin umgezogen) vorstellig werde und diese dann um ihre Einschätzung bzw. um Empfehlung bzgl. Therapeuten bitten werde.


    @ Hexl, das was Du geschrieben hast, spricht mich ziemlich an. Ich denke so werde ich zwischenzeitlich vorgehen. Aktuell bin ich in Kontakt mit einem eigentlich (und da fängt's bei mir schon wieder an ) sympathischen Mann. Aber mir ist er irgendwie schon wieder zu nett/zu lieb etc.. Rein rational gibt es nichts zu meckern, aber vom Bauchgefühl mach ich schon wieder dicht. Wäre er wahrscheinlich so ein Depp wie die diversen Vorgänger würde ich Gewehr bei Fuß auf der Matte stehen. Oh mann...
    Ich sollte also wirklich mal anfangen mich über diesen Punkt hinwegzubewegen und alles entspannt auf mich zukommen lassen. Ist aber leider gar nicht so einfach.


    @ farrah79, nein das glaube ich nicht. Meine Wunschvorstellung ist auf jeden Fall eine andere als das was ich bisher überwiegend gelebt habe. Ich war jetzt über 5 Jahre in einer festen Beziehung, die nicht unbedingt klassisch war (WE-Beziehung, nicht zusammengezogen, quasi "sein" Leben gelebt, mich viel angepasst, keine gemeinsamen Zukunftspläne, keine emotionale Nähe etc.) und in der ich mich ständig abgearbeitet habe,
    damit es irgendwie (mehr schlecht als recht) funktioniert.
    Meine darauffolgende Bekanntschaft war leider ebenfalls auch ein Griff ins Klo (hatte ich ja die letzten Wochen auch ausführlich im Kennenlernforum beschrieben). In der Beziehung vor
    der mit den 5 Jahren war ich quasi die Übergangsfrau für einen Mann und der Typ davor hat wenn ich das so sagen darf / muss auch einen Sprung in der Schüssel.

    Das brauch ich nicht mehr und sowas will ich nicht mehr. Entweder richtig oder gar nicht.
    Alleine (bis evtl. die Anfangszeiten) ging es mir immer besser. Und es kann ja nicht sein, dass nur Vollhonks rumlaufen. Von daher muss ich an meinem bekannten Muster was ändern, damit ich nicht wieder in so eine negativ-Geschichte reinlaufe und endlich auch mal die guten Männer wahrnehme.

    LG
    Alicia

  6. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von LichtereChakren Beitrag anzeigen
    Das Leben fordert die stetige Entwicklung zum Göttlichen Ideal - ob man will oder nicht - wer sie nicht umsetzt, erlebt entsprechende Folgen, wer umsetzt, entsprechend Positives ...
    Okay, dann ist mein "Gott" definitiv gütiger. Der nimmt das mit dem Freien Willen ernst - und bestraft nicht dafür.

    Für plus minus null oder minus mal minus ist mein Gott zu groß.

  7. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das brauch ich nicht mehr und sowas will ich nicht mehr. Entweder richtig oder gar nicht.
    Alleine (bis evtl. die Anfangszeiten) ging es mir immer besser. Und es kann ja nicht sein, dass nur Vollhonks rumlaufen. Von daher muss ich an meinem bekannten Muster was ändern, damit ich nicht wieder in so eine negativ-Geschichte reinlaufe und endlich auch mal die guten Männer wahrnehme.
    Alicia, so eine Wahrnehmung kann bewirken, dass Du eben die "falschen", also die für Dich falschen Männer wahr nimmst.

    Was willst denn Du? Davon steht hier gar nirgendwo was, oder?

    Das ist die einfachste und naheliegendste Frage von allen - und die ist schwer zu beantworten.

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    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Okay, dann ist mein "Gott" definitiv gütiger. Der nimmt das mit dem Freien Willen ernst - und bestraft nicht dafür.
    Mit der Formulierung "fordert" drückte ich kein "Muß" aus, sondern daß die - natürlich freiwillige - Entscheidung für die spirituelle Lösung immer die beste Option ist. "Strafen Gottes" gibt es in Religionen, nicht im Spirituellen, dort sind es freiwillig selbstgewählte Wirkungen, weil eben auch die Ursachen freiwillig gesetzt wurden.

    Für plus minus null oder minus mal minus ist mein Gott zu groß.
    Diese mathematische Formulierung ist auch für mich zu groß, um sie verstehen zu können.

    Die spirituelle Abhandlung gerät etwas OT, weil die TE (zunächst) eine indirekte Vorgehensweise wählt ...


    LG
    „Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.

    Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.

    Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“


    Verkürzt aus
    „Die redende All-Einheit“

  9. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Wunschvorstellung ist auf jeden Fall eine andere als das was ich bisher überwiegend gelebt habe.
    Kannst Du das etwas ausführen? Stell Dir vor, eine gute Fee steht vor Dir und Du darfst Deinen Wunsch äußern, wie Deine Beziehung aussehen soll. Was wünschst Du Dir?
    Und lass den Gedanken, was geht und was nicht, weg, träume einfach drauf los.
    Geändert von Inaktiver User (30.12.2011 um 07:10 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Umprogrammierung bisher gewohnter Muster

    Zitat Zitat von LichtereChakren Beitrag anzeigen
    Wenn man es von der Sichtweise sieht, daß die TE diese Männer brauchte, um sich (einem Fehlerverhalten) auf die Schliche zu kommen und es loszulassen, haben ihr die Männer gutgetan. Diese Funktion haben allgemein Menschen, mit denen man Schwierigkeiten hat, im weiteren auch Krankheiten ... . Das Leben fordert die stetige Entwicklung zum Göttlichen Ideal - ob man will oder nicht - wer sie nicht umsetzt, erlebt entsprechende Folgen, wer umsetzt, entsprechend Positives ...
    Ich habe mit dieser Sichtweise so meine Schwierigkeiten. Klar kann man durch schwierige Situationen lernen, sie können den Anstoss zu Veränderungen geben. Trotzdem bleiben sie schwierig und so benenne ich sie eben auch. In Bezug auf Krankheiten finde ich diese Einstellung , es ist doch furchtbar, schwer kranken Menschen weis machen zu wollen, dass ihre Krankheit einen Sinn und Zweck hat. Wenn Menschen diesen aus sich selbst heraus entdecken - prima, aber niemals hätte ich die Respektlosigkeit, dies allgemein vorauszusetzen.

    LichtereChakren, wir haben da einfach unterschiedliche Sichtweisen. Hier soll auch der OT zu Ende sein, letztlich sucht die TE nach Ansätzen, für sich weiterzukommen.

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