Hi!
Nee! Ich tippe mal, das weißt Du schon, dass die Tatsache, ob man liiert ist oder nicht nichts mit Belohnung oder Bestrafung zu tun hat.
Aber erst mal so viel: Ich kann Dich gut verstehen, war lange Zeit selber Single und habe darunter gelitten. Womit ich mich immer getröstet habe, war der Gedanke, dass ICH heimlich nicht will! Dass ich nicht für eine Beziehung offen bin, weil ich gute Gründe habe, die dagegen sprechen.
Meine Erfahrung: kommt Offenheit, kommt Mann.
Das hier würde ich mir an Deiner Stelle mal näher ansehen.
Massashi
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Thema: Was habe ich falsch gemacht?
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07.12.2011, 15:40
AW: Was habe ich falsch gemacht?
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07.12.2011, 17:52
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Liebe Peperomia,
ich habe nicht alle Antworten gelesen, aber ich kann dir sagen: Ich kenne dein Problem.
Ich hatte es selbst. Immer mal wieder.
Soviele Vorstellungen von Männer, Wohnungen, Jobs, wie eine Familie zu sein hat, wie ich zu sein habe, damit XY. Und sich im Vergleich dazu so armselig fühlen.
Du hast jetzt ziemlich lange versucht, auf die Welt zuzugehen, um das zu bekommen, was du dir vorstellst. Anscheinend stellt die Welt sich aber etwas anderes vor. Stell dir also vor, sie hat ein Geschenk für dich, nur klappts mit dem Schenken nicht, weil du ständig unterwegs bist. Immer, wenn die Welt dir IHR Geschenk geben will, trifft sie dich gar nicht an.
Da gibts nur eine Lösung: Mach mal eine ganz lange Zeit gar nichts, außer auf die Welt warten, die mit ihrem Geschenk bei dir vorbeikommen wollte. Und in der Zeit, in der du wartest, versuche alles, was du tust, gerne zu tun, egal, was es ist. Und versuche jeden Menschen, mit dem du zu tun hast, zu respektieren und zu schätzen. Schau dir dich, dein Leben, die Menschen darin so an, wie sie sind, und nicht wie du sie persönlich haben oder nicht haben willst.
Das sind natürlich ambitionierte Pläne: Alles, was man tut, gerne tun, alle Menschen wertschätzen. Vielleicht wirst du es nie schaffen. Aber allein, dass du es versuchst, zeigt dir eine ganz andere Welt. Es ist natürlich immer noch dieselbe. Wir sehen alle dieselbe Welt. Aber wir sehen sie alle aus einer anderen Perspektive. Denn das ist glücklicherweise immer möglich: die Perspektive selber wählen. Und sie nach Belieben zu ändern.
Also ich mache das jedenfalls immer so, wenn ich merke, dass ich wieder anfange, unzufrieden zu werden und mich armselig zu fühlen. Bei mir hilft es. Bei dir sicher auch.
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07.12.2011, 20:09
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07.12.2011, 21:34Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Das finde ich echt mutig! Dazu konnte ich mich all die Jahre nie durchringen. Außer zwei sehr guten Freundinnen und (aber auch nur teilweise) meinem Mann weiß aus meinem persönlichen Umfeld niemand von meinen Depressionen.
Aber wie du ja schreibst, das kostet Kraft. Und mittlerweile denke ich, dass genau diese Kraft, immer die Fassade aufrecht zu erhalten, einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass ich nie so richtig aus dem Tief rausgekommen bin.
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08.12.2011, 00:07
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Liebe Peperomia,
ich habe mich jetzt extra wegen Dir angemeldet, ich war zuvor hier nur immer mal wieder, hab aber nie was geschrieben.
Gestern Nacht gab es die skurrile Situation: Ich wollte mal einen Abend nicht zu Hause sein. Wollte alleine ins Kino gehen (da niemand meiner Freunde und Bekannten mitgehen wollte), ging aber statt dessen ein ein nettes kleines Café, wo nicht viele Leute saßen und es ruhig war. Es lief schöne Musik und ich hatte, mal wieder auf der Suche nach mir selbst, das Buch "Ich könnte alles, wenn ich nur wüßte, was ich will" dabei. So blieb ich in dem Café, ein bisschen traurig, dass ich immer soviel alleine mache. Zu Hause war es dann spät, ich las noch kurz und surfte dann noch schnell hier vorbei, was ich nicht oft tue, wie gesagt.
Ich sah den Thread derer, die Geld ausgab und sich nun vor ihrem Mann fürchtete. Machte mich traurig und ich fühlte Beklommenheit. Wie muss das sein, wenn man nicht frei über Geld verfügen kann (also in dem Sinne der Rechtfertigung. Ich verdiene nicht gut, kann auch nicht herrlich frei verfügen in dem Sinne, dass ich mir viel leisten kann, krieg das aber alles gut hin). Sondern, wenn man, wie meine Mutter seinerzeit auch, kein eigenes Geld verdient und es offenbar keine gesunde Regelung für die Verfügung gibt.
....Warum schreib ich das?, ich verzettel mich mal wieder...
Jedenfalls sah ich dann noch Deinen Titel und fing an zu lesen. Und nun das Skurrile: Ich kontrollierte doppelt das Datum und fragte mich, ob ich das irgendwann mal geschrieben hätte. Aber nein, es war neu und ich habe nicht zwei Berufe. Ansonsten: erstaunlich bekannt ist mir das alles.
Es war mir heute zu lang, wirklich alle Beiträge zu lesen, zwischendurch ging es weit weg, da bin ich gesprungen. Jedenfalls will ich Dich jetzt erstmal umarmen, mal dolle drücken.
Wie war denn Dein Tag heute für Dich? Ist was Besonderes passiert, hast Du ein schönes Erlebnis gehabt? Einen freundlichen Kommentar gehört, etwas Unerwartetes erlebt? Auch wenn es was Kleines war, ich erfreue mich an sowas, wenn mir z.B. jemand Fremdes Gesundheit wünscht, wenn ich niesen muss. Sowas halt. Oder jemanden anlächeln oder sich bedanken und noch 2 Worte extra sagen. Vielleicht rührt das daher:
Ich wundere mich immer wie oft ich tagelang mit fast niemandem spreche. Ich bin auch seit geraumer Zeit krank. Wenn man nicht arbeiten geht, keinen Partner, keine Familie, und einen begrenzt großen Freundeskreis hat, dann passiert das sehr schnell. Hätte ich nie für möglich gehalten. Und wenn, dann sind das manchmal nur die Gespräche, wenn man sich gegen seinen Chef wehren muss (auch ich bin von Kündigung bedroht), oder Arztgespräche. Ich bin Ü30, nicht Ü70. In beiden Fällen ist es nicht gut, sich mit niemandem auszutauschen, aber von Ü70 hätte ich das eher erwartet.
Früher hatte ich einen großen Freundeskreis. Jetzt nicht mehr. Einen Freund habe ich auch nur selten. Mich hat daher sehr berührt, als Du schriebst, dass Du Sylvester nur 2mal "mit Freund" erlebt hast. Ich kenne das. Und jedes Jahr dasselbe: werde ich bis vor Weihnachten vielleicht jemand gefunden haben, um sich auch mal verliebt ein Geschenk für den Liebsten auszudenken? Verliebt durch den Schnee zu stapfen (der dann oft aber auch nicht da ist), vor allem aber:
Pläne machen, jemanden um seinen Rat und seine Meinung fragen. Auf dem Sofa sitzen und zusammen dösen oder einen Film sehen (und alles andere auch...).
Jemands Haut und Berührungen spüren. (Dass das fehlt, merkt man schmerzlich, wenn man zur Massage geht und die Berührungen auf dem Rücken fast mit Scham oder Ehrfurcht genießt).
Sich die Zeit wieder ein bisschen einteilen müssen, und zwar nicht, weil man soviele Termine hat oder auch mal ein Wóchendende voll vergammelt, sondern, weil es einen anderen Menschen im Leben gibt, mit dem man eine Teil seiner Zeit verbringen möchte und sich verabredet.
Sicher sind nicht alle Beziehungen schön. Aber keine ist auch nicht schön.
Zusätzlich tickt irgendwo die biologische Uhr und ja, ich will eine Familie haben. Ich will weder alleinerziehend sein, noch mich irgendwie befruchten lassen. Ich will die Rama-Familie, und zwar mit echter Butter! Auch, wenn ich mich oft frage, wie ich das hinkriegen sollte. Karriere: stagniert; Eltern relativ alt und nicht mehr gesund; Geld ist nur knapp da: ich brauche eine besser bezahlte Tätigkeit, ich brauche vor allem auch Energie. Und irgendwie fehlt dauernd das Ladegerät.
Und auch wenn ich weiss, das Beziehungen viel Energie kosten können: ich sehe doch, wie sich meine befreundeten Paare gegenseitig stärken und unterstützen und zum Beispiel bei Entscheidungen helfen. Viele kennen sich seit langem. Da hat man auch diese Vertrauensbasis. Da hat man jemanden, von dem man weiss, dass er einen kennt. Leider fehlt mir das. Ich tue mich schwer damit, meine Freunde um Rat zu fragen, wenn es denn etwas länger dauern könnte und komplexer wird. Ich fühle mich dann irgendwie schuldig. (Obwohl ich ihnen ja selber gerne helfe, aber vielleicht kompensiere ich damit nur meine Beziehungslosigkeit? Wenn ich dann mal gebraucht werde und wichtig bin? wer weiss...)
Wir Menschen sind nunmal nicht fürs Alleinsein gemacht.
Übrigens habe ich fast identische Baustellen wie Du, scheint mir. Meine Wohnung ist irgendwie nie richtig fertig eingerichtet. Ich bin nicht der Typ, der sich ein Wohnzimmer bei Ikea oder so kauft und wild dekoriert. Aber es ist soviel provisorisch. Oder in weißen Ikea-Kartons. Es ist alles nicht optimal und ich fühle mich nur bedingt zu Hause. Obwohl ich hier schon lange wohne und auch Vieles versucht habe, auch einzelne Möbel gekauft habe. Es findet einfach nicht zusammen. Ausserdem wohne ich nicht alleine, da ich mir die Wohnung nicht mehr leisten kann. Aber da so viele Baustellen in meinem Leben sind und ich nicht weiss, ob ich in ein paar Monaten vielleicht umziehen muss, falls neue Arbeit, lass ich es zur Zeit, mir eine neue Wohnung zu suchen. Zumal diese eigentlich ganz schön ist; wäre.
Ich hätte wahnsinnig gerne, und vielleicht kennst Du dieses Gefühl, wenn man sich einfach mal zurücklehnen könnte, jemand anders sein Leben "entlasten" würde von Ballast und Sorgen und Entscheidungen und quasi die Wohnung und den Kopf und die Seele grob grundeinrichtet. Eine Grundordnung herstellt, sozusagen. Den Rest und Feinschliff übernehme ich gerne selbst.
WieDu auch habe ich viele Reise und Umzüge gemacht, auch alleine. Ich repariere auch viel. Oft denke ich, wow, ich bin echt selbständig. Und dann sehe ich meine befreundeten Paare und sehe, dass sie auf ganz andere Weise selbständig sind. Da sind manche Aufgaben dann klar zugeordnet, weil es sich so ergeben hat, dass der eine besser mit Technik ist und der andere besser mit Kuchen backen. Aber man hat eben zwei Köpfe und vier Augen, und man kann miteinander kommunizieren und Ideen anders entwickeln, als wenn man mit sich selbst diskutiert und erörtert.
Und übrigens: Ja, Du darfst den Wunschzettel für den Weihnachtsmann schreiben. Na klar! Und dann geht das auch in Erfüllung.
Ich drücke Dich nochmal
Die Bri Gitte ;-) (doofer Name, aber mir fiel vorhin nichts Besseres ein)
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08.12.2011, 00:17
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Und jetzt mache ich aus der Not ne Tugend ;-) (passt nicht ganz, die Floskel) und gönne mir eine Zigarette auf dem Balkon. Denn es stört niemanden. Und heute habe ich welche.
Gute Nacht, allerseits!
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08.12.2011, 13:33Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hallo Bri Gitte ;-),
fühle mich geehrt, dass du dich extra wegen meines Thread
angemeldet hast!
Und was du geschrieben hast, über dich und hat mich fast
zu Tränen gerüht...im Ernst...es liest sich so vertraut...genau so habe
und erlebe ich die versch. Abschnitte in meinem Leben auch immer wieder...
tut gut, zu spüren, dass ich mit meinen Gefühlswelten nicht alleine durch die Gegend laufe
und es auch anderen so ergeht...obwohl ich mir dann doch für dich und mich was anderes wünschen würde
Vor allem das mit der Rama-Familie---aber mit Butter, toll
Will ich auch haben 
Echt...deine Zeilen könnten haargenau so auch von mir verfasst sein...
Hast du schon einen Weg gefunden, dir deine Wünsche zu erfüllen!
Ich wünsche es dir von Herzen!
peperomia
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08.12.2011, 14:06Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
@all
Komme kaum hinterher mit dem Lesen....soviele tolle Beiträge hier,
bin ganz überwältigt über eure Anteilnahme
Zum Teil habe ich ja den einen oder anderen Rat von euch schon versucht
umzusetzen...zumindest in der Vergangenheit...gerade fehlt mir machnmal die
Kraft dazu...weil mich mein eigener Frust/Ärger über meine Wohn-, Arbeitsplatz-,
und Beziehugnslage so viel Energie raubt, dass ich fast nicht mehr dazu komme...
auch das Schöne und Wertvolle im Alltag wertzuschätzen...ab und zu gelingt es mir,
zum Glück!!
Schaffe es gar nicht, auf alle einzeln einzugehen, auch wenn ich es gerne machen würde...tippe gerade in meiner Mittagspause ein paar Worte an euch...weil ich doch so gerne Rückmelden würde...was mir alles durch den Kopf geht...wenn ich hier weiterlese...viele gute Anregungen!
Bald habe ich ja Urlaub, dann kann ich nochmals in Ruhe eure Beiträge anschauen...
..
@Latona
Klar, je mehr ich mir was wünsche oder erzwingen möchte, umso weniger wird es in Erfüllung gehen...kann ich nur bestätigen aus eigener Erfahrung...aber irgendwie loslassen will ich auch nicht...bekomme schon beim dem Gedanken daran, die nächsten Jahre weiter in meiner Wohnung zu hausen, gleicher Job wie jetzt und weiterhin Single ---Panik und Beklemmungsgefühle, dies zeigt mir, dass es Gründe gibt, was zu ändern!
@schlaflos68
Die Therapie hat mir deshalb nicht gebracht (außer dass ich in Zukunft viel sorgfältiger, und genauer sein werde, bei der Auswahl einer Psycholog. Sitzung) weil die Psychologin bei der ich ein halbes Jahr lang war...immer am Thema vorbeigeredet hat...oft dachte ich, "verwechselt die mich mit jemand anderen?" , oder die Rückmeldungen die sie gabe...waren so hilfreich wie ein Stück weißes Papier..."den Rest können sie sich ja selber ausdenken", oder sie hat Themen die mir wichtig waren, mit einem sehr oberflächlichen Kommentar vom Tisch gewischt...dazu fühlte ich mich weder verstanden, noch angenommen in meinen Anliegen...und Empathie hat mir auch gefehlt...eigentlich ärgere ich mich mehr über mich selber...das ich mich wieder mal jemandem anvertraut habe...der damit gar nicht einfühlsam umgegangen ist, zum SChluss habe ich mich nicht mehr hingetraut, weil ich zu der Frau kein Vertrauen mehr hatte...habe ihr dann einen Brief geschrieben...dass ich die Therapie beenden möchte...
Jetzt habe ich schon ein wenig Bedenken, wieder an den/die "Falsche" Therap. zu kommen...den ein zweitesmal mache ich so was nicht mehr mit
Ein ganz großer Knackpunkt in meiner "Lebenskarriere" ist, dass ich die Vergangenheit mit allen Erlebnissen, Entscheidungen usw. nicht im Guten und mit Versöhnung abschließen kann...ich traure immer noch den verpassten Chancen hinterher...dafür sollte ich viel. wirklich nochmals eine therapeuthische Behandlung haben...aber viel. setzte ich auch zuviel Hoffnung in andere Menschen ?!?
Eine schöne Woche euch allen noch, mit besinnlichen Stunden
peperomiaGeändert von Inaktiver User (09.12.2011 um 12:06 Uhr)
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08.12.2011, 14:28
AW: Was habe ich falsch gemacht?
@ peperomia Es wundert mich nicht, dass Dir Deine Therapie unter diesen Umständen nichts gebracht hat. Leider passiert das immer wieder: Psychologen oder Psychotherapeuten kapieren nicht, was das eigentliche Problem ist, aber therapieren munter weiter drauf los und an dem Klienten vorbei. Aber ich denke, Du bist jetzt für sowas sensibilisiert. Wenn Du wieder das Gefühl hast, der Psychotherapeut rafft nichts und bietet Dir nichtssagende oder völlig falsche Deutungen an, dann musst Du das unbedingt so bald wie möglich thematisieren - und wenn es sich nicht ändert, auch die Therapie abbrechen. Viele Psychotherapeuten wollen sich und dem Klienten nämlich nicht eingestehen, dass sie das Problem nicht kapieren oder nicht weiter wissen - immerhin verdienen sie ja Geld an Dir.
Du tust also sehr gut daran, Dir vorher genau anzuschauen, zu wem Du gehen willst. Nimm lieber ein paar Monate Wartezeit in Kauf, um zu jemandem zu kommen, wo Du Dich gut aufgehoben fühlst, als zu jemandem zu gehen, der gerade einen Platz frei hat, für Dich und Dein Problem jedoch letztlich inkompetent ist.
Fühle in den ersten 5 Sitzungen, die Du frei hast, um den Therapeuten kennenzulernen, demjenigen gut auf den Zahn: Vergewissere Dich immer wieder, ob er bzw. sie versteht, was Dein Problem ist, was Dich belastet, oder ob er versucht, Dir Gottweißwas einzureden. Und lass Dich auch nicht mit nichtssagenden Aussagen oder Feedbacks abspeisen - die sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit.Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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13.03.2012, 13:10Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
gelöscht
Geändert von Inaktiver User (14.03.2012 um 11:21 Uhr)




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"Bienie"
, 04.04.11 
