Liebe bienie,
das Charakteristikum einer Phase ist, dass sie vorbei geht. Egal, was ich tue. Sicher. Sie wird vermutlich (!) wiederkommen, wenn ich nichts tue. Aber letzten Endes kann schon allein der Gedanke an die Endlichkeit sehr entlastend sein, nicht wahr?
Wichtig zu wissen ist aber auch, dass depressive Episoden Ursachen haben. Deshalb mag es bei dir helfen, dass du durch Medikamente unterstützt wirst. Aber das kann bei der TE schon wieder ganz anders sein. Deshalb wäre es ganz wichtig für sie, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. Ich lese bei ihr eine mögliche Erschöpfung (ihre Hinweise auf ihr soziales Engagement geben dieses Indiz). Aber inwiefern bei ihr auch andere Faktoren eine Rolle spielen, wissen wir nicht. Über ihre Therapien schreibt sie leider zu oberflächlich; verständlich, wenn sie enttäuscht ist über deren vermeintliche Nicht-Wirkung.
Ein gutes Zeichen ist, dass sie - die TE - hier einen Strang eröffnet hat. Das schaffen Depressive auf dem Pik in der Regel nicht. Nicht gut ist, dass sie sich jetzt nicht mehr meldet. Hoffentlich findet sie aus ihrem Loch wieder heraus![]()
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Thema: Was habe ich falsch gemacht?
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06.12.2011, 09:03Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
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06.12.2011, 09:42Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Liebe Peperomia,
wie wohl fühlst Du Dich in Deinem Beruf? Ich bin selbst auch im sozialen Bereich tätig und kenne das Gefühl, dass man acht Stunden am Tag (oder auch mal länger) alle Sensoren nach außen gerichtet hat, um die Menschen zu unterstützen, für die man verantwortlich ist. Wie viel bekommst Du zurück? Wie viel Freude hast Du an Deinem Job? Damit meine ich nicht unbedingt die "Erfolgsmeldungen", sondern den Spaß, die Freude am Tätigsein in dieser Arbeit. Wenn das dauerhaft "schief" ist, solltest Du Dir auch mal überlegen, ob Du richtig bist an der Stelle. Damit meine ich nicht grundsätzlich, den sozialen Bereich hinzuschmeißen, sondern zu schauen, was Dir liegt. Wenn es nicht die Arbeit mit behinderten Menschen ist, ist es vielleicht die mit Kindern oder Jugendlichen. Wenn es nicht der Schichtdienst ist, ist es vielleicht die flexible Zeiteinteilung in einem ambulanten Dienst. usw. ...
Ich selber habe gemerkt, dass mir dieses ständige Sensoren-Aufhalten zu viel Energie raubt, ich habe nach Dienstschluß oft keine Energie mehr gehabt, mich anderen Dingen als der reinen Erholung zu widmen. Inzwischen hat sich mein Stellenzuschnitt so geändert, dass ich mehr Leitungs- und Entwicklungsaufgaben habe und nur noch vertretungsweise mit Klienten zu tun habe. Dieser Stellenzuschnitt ist auch nicht ohne, aber er entspricht noch ein wenig mehr meinen Stärken und "zehrt" nicht so sehr.
Da man einen Batzen Zeit auf der Arbeit verbringt, würde ich mir das auch mal anschauen.
Eine akute oder latente Erschöpfungsdepression solltest Du aber dennoch fachlich begleiten lassen, mindestens über den Hausarzt, der ggf. an einem Neurologen überweist, damit ggf. eine Unterstützung durch Medis erfolgt.
Peperomia, ich habe immer noch den Eindruck, dass Du zu viel an der Frage herumhirnst, was Du an Dir ändern musst. Und ich werde immer noch nicht den Eindruck los, dass es Dir mehr bringen würde, auf Dich, so wie Du bist, zu schauen, Dich ernstzunehmen, Deine Bedürfnisse zu erkennen und zu schauen, wie Du sie befriedigen kannst (für den Bereich Job habe ich ja oben was dazu geschrieben). Du scheinst dermaßen mit der Fokussierung auf Deine Defizite beschäftigt zu sein, dass das Naheliegende völlig aus dem Blickfeld gerutscht ist. Egal, woher dieses Gefühl kommt, dass Du etwas falsch gemacht hast (dass Du schon etliche Gespräche geführt hast, wäre für mich noch kein Indikator für "falsch gemacht"), es macht mehr Sinn, ist befriedigender und erfüllender, wenn Du Dich mal ernst nimmst. Unterstellst Du Dir permanent ein "Falsch sein", so wertest Du immer und immer wieder Deine Bedürfnisse ab. Die es aber gerade sind, die Dir wichtige Hinweise darauf geben, wie Du Dein Leben ausrichten kannst. Wenn Du das nicht ernst nimmst, ist es kein Wunder, wenn Du die "08/15-Schablonen" a la "Partner, Kinder, Eigenheim" übernimmst ohne zu überprüfen, ob sie für Dich passen. Ein sicherer Weg, noch eine Runde unglücklich zu sein, denn wirst Du damit nicht glücklich, hättest Du noch einen Grund mehr, Dich als Versagerin zu fühlen.
Alles Gute!
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06.12.2011, 11:02
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Liebe Schlaflos
,
ich sehe in unserem Denken viele Gemeinsamkeiten.
Die Phasen der depressiven "Freiheit" konnte ich immer gut genießen, war aktiv und lebendig.
Derzeit gestehe ich allerdings, dass diese Phasen immer kürzer werden und die Gefühllosigkeit zu nimmt. Ich werde auch immer wieder gefragt: Warum freust Du Dich nicht? ...Ich kann es gerade nicht, auch wenn ich allen Grund dazu hätte.
Es hilft gerade keine Musik mehr, kein Lesen - nur ein wenig die Düfte, die zumindest positive Gedanken produzieren.
Auf jeden Fall ist wichtig: Nicht unterkriegen lassen!!! Und das lasse ich nun wirklich nicht zu, war früher immer ein Kämpfer.
Ich gebe Dir völlig recht - die Auslöser sind zu finden, die Ursachen. Das ist mitunter schon ein langer und steiniger Weg.
Und noch etwas: Auch ich mache mir Gedanken über peperomia und hoffe sehr, dass sie sich bald meldet. Sie klang nicht gut!Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
, 04.04.11
"King"
, 24.05.17
"Raica"
29.09.21
"Pirry" 
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06.12.2011, 11:54
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Peperomia,
Wie geht es Dir?
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06.12.2011, 12:59Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hallo Merretich,
dein Post hat mich sehr angesprochen,
einmal weil ich Sarah Kuttners erstes Buch "Mängelexemplat" gelesen habe,
wo es ja u.a. auch um Depressionen geht...und ich bestimmt ihr neues Buch auch
bals lesen werde...danke für den Tip!
Und was du schreibst mit dem offen sein für Neues...ohne zu wissen wie es weiterlaufen soll/wird...
ist glaube ich ein Kernpunkt bei mir...da habe ich nämlich totale Probleme damit,
die Kontrolle abzugeben...und es mal nur laufen zu lasse...denke immer ich müsste/sollte/dürfte
doch dies und jenes noch versuche...
Dir auch alles Liebe in deiner Krisenzeit...mit hoffentlich erfreulichem Ausgang
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06.12.2011, 13:12Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hallo schlaflos68,
deinen Worte kann ich mich nur anschließen...Respekt!
Du hast es nach meiner Ansicht nach, sehr gut wiedergespiegelt...
Nur leider habe ich dies wirklich erlebt...das wenn ich mir Hilfe holen wollte,
bei den Eltern, Freunden oder zum Schluß eben auch bei einer Psychologin...
dass ich oft eben eher danach mit noch mehr Schuldgefühlen rumgelaufen bin...
dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. weil ich ja nun noch meine Familie und die Freunde
da mit reinziehe...teilweise habe ich micht echt "geschämt" dass ich nu so schwach und
unmotiviert rüber komme...
Ich denke, so war es zumindest bei mir...jede Depression hat Anfänge, Zwischenstadien, Hoch- und Tiefzeiten und viel. auch Pausen...wo es mir richtig gut ging und ich wieder freudig und genußvoll am Leben teilnehmen konnte...ich wehre mic deshalb dagegen...depressive verstimmte Menschen als realitätsfern und "mit dunkler Sonnenbrille behaftet" abzustempeln...dazwischen habe ich viele Ebenen erlebt...ein Tag war ich voller Mut...dass sich doch noch was zum positiven entwickelt bei mir...der nächste Tag war die Stimmung am Tiefpunkt und ich sah mich schon an den Zuggleisen stehen...
allerdings kann ich dies meinen Eltern nicht antun
Aber ich möchte betonen...mir geht es mit meinem Thema nicht um Depressionen und ihre Überwindung.
sondern darum...dass ich immer wieder in meinem bisherigen Lebenslauf erfahren habe...dass ich aufs falsche Pferd gesetzt habe...teilweise sogar bewußt...und konnte nicht gegensteuern...was mich eben sehr viel Lebensenergie gekostet hat...die ich besser in die richtigen Wege investiert hätte...doch im nachhinehin ist frau ja immer schlauer....(habe viele verbale blaue Flecken einstecken müssen...)
Deshalb mein Anliegen...wie kann ich es in Zukunft vermeiden...mir selber im Wege zu stehen...und mich zuwenig um meine Interessen zu kümmmern...
Gruß
peperomia
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06.12.2011, 13:26Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hallo bienie,
bin wieder da
!
Die Tage beim Arbeiten nehmen mich oft stark in Anspruch,
so dass ich mir dann abends nach dem Sport...k.o. auf dem Sofa liege...
Freut mich aber, hier zu lesen, der Austausch, darüber wie solche Krisen
und Umbrüche zu betrachten sind...
Ich kennen auch solche depressiven "Freiheiten" von denen zu schreibst
und dann wieder schwere Stunden...wo nur noch die Tränen laufen und die
Verzweiflung groß ist...die beiden Extreme wechseln sich dann in meinem Dasein ab...
kann gar nicht genau definieren....an was die sich ablösen bzw. lostreten...momentan
eher an meiner unzufriedenen Berufssituation....und dem Singledasein...
Wobei ich gerade trotz allem "negativ Gedankenprozess" mir mit meiner Lieblingsmusik
und regelmäßigem Sport...kann ich mir was Gutes tun und kurzzeitig die Laune heben...
Wünsche dir, dass du bald wieder aktiv und lebendig durch den Alltag maschieren kannst
peperomia
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06.12.2011, 13:40Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hi Catammara!
Vielen Dank für deine liebe Rückmeldung!
Damit hast du bestimmt einen wichtigen Bereich bei mir angestoßen...
der Job...ja ich habe viel damit zu tun...mehr Spaß und Freude zurückzugewinnen.
denn dafür habe ich einen früheren "unsozialen"Berufe aufgegeben..weil ich dachte...
ich will was sinnvolles machen...leider wurde ich mit meinen Erwartungen eher enttäuscht...
die Klienten fordern nur...wollen wenig selber dazu beitragen...und statt dessen, ziehen sie einem Energie ab, weil ich mic nicht genug abgrenzen kann...alles Dinge, die mich langsam an meiner Entscheidung...nochmals was sozialpädagogisches zu studieren zweifeln lassen....ich hatte davor einen gut bezahlten Job in der Wirtschaft...wo ich jedenfalls dazu auch noch mehr Lob/Anerkennung/Wertschätzung empfangen habe...als jetzt...wo ich eigentlich was "für die Armen/Ausgerenzten" mache...dies wird leider oft in der Gesellschaft aber wenig honoriert...eher mit einem Lächeln bedacht..."oh je, mit solchen Leuten würde ich mich nicht rumschlagen wollen" oder oft wird nicht verstanden...von Außenstehenden...warum ich einen soliden Job in der Wirtschaft aufgebe und dann sowas "anstrengendes" mache...
Na ja, soweit dazu...du hast sicherlich auch richtig geraten...dass ich zuviel rumdenke...wo meine Fehler lagen..wie ich diese wieder ausbügeln kann...und wie ich sie in Zukunft. vermeide...denn diese Gedanken blockieren mich eher, als dass sie mir weiterhelfen...danke für die Anregung...viel. mal eher zu schauen...wo meine wahren Bedürfnisse liegen...ist leider einfacher gesagt als getan
Was mich aber fast noch mehr durcheinander wirbelt...ist eben...das ich das "Verlgeichen mit mir nahestehenden Freunden" nicht lassen kann...ich lebe schließlich in dieser Gesellschaft...und möchte nicht zum Einsiedlerkrebs werden oder Egoist...der nur sein eigenes Wohl im Fokkus hat...ist auch nciht mein Ziel...wenn also meine Seele so sehr nach einem Partner sehnt...und mein Körper die langvermissten Zärtlichkeiten/Intimität/Sexualität einfordert...will ich dies nicht mit "irgendjeman" stillen...sondern mit einem Menschen...der wirklich zu mir passt/steht/liebt/vertraut...und wenn ich dann sehe (sorry, ihr werdet jetzt wieder den KOpf schütteln...) wie andere Menschen eben Glück haben in der Liebe und es als Geschenk bekommen ohen sich groß anstrengen zu müssen...dann frage ich mich halt (zum 1.0000mal) warum ich dies nicht "verdient" habe und alleine durchs Leben wandern muß...habe schon so viele male bewiesen..das ich alleine für mich sorgen kann...möchte nur Beweisen, dass ich auch fähig bin, eine feste,langjährige, gute Partnerschaft zu führen...und nicht immer nur Geschichten, die nur kurz funktionieren (Beziehugne mit Männern meine ich
)
Klar, gibt es Vorteiel vom Singleleben...die sehe ich schon...möchte auch nicht in einer "schlechten" Beziehung feststecken...es geht ja nicht darum...aus Fehlern zu lernen...oder doch?
Danke fürs Mitschreiben @all
peperomia
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06.12.2011, 14:20Inaktiver User
AW: Was habe ich falsch gemacht?
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06.12.2011, 16:00
AW: Was habe ich falsch gemacht?
Hallo peperomia,
ich möchte mich gern auf dein Eingangsposting beziehen, da ich die von dir beschriebene Lebenssituation und die damit verbundenen Selbstzweifel gut kenne … andererseits regt sich bei mir auch Widerspruch, wenn ich deine Gedankengänge lese.
Ich bin etwas älter als du und ja, manchmal frage ich mich auch, warum ich so wenig „in den Händen habe“ – seit langem alleinlebend, zurzeit leider auch ohne Arbeit, ein Auf und Ab in den freundschaftlichen Beziehungen … und das, obwohl ich mich viel mit mir und meinem Leben auseinandergesetzt habe: ich habe viel gelesen, nicht nur eine Therapie gemacht, bin das Wagnis eines beruflichen Neuanfangs eingegangen, habe ungeliebte Jobs verlassen, neue Hobbies entdeckt etc. Und ja, das Vergleichen mit Freunden, Kollegen bleibt nicht aus, und nein – es sind nicht nur gesellschaftliche „Vorgaben“, an denen ich mich orientiere – ich selbst habe diese Sehnsucht nach einem passenden Partner, den Wunsch nach einer halbwegs befriedigenden und angemessen bezahlten Arbeit sowie nach einem funktionierenden Freundeskreis.
Ich kenne also diese Phasen, wo wirklich alles Wesentliche zu fehlen scheint, und diese negativen Sätze über mich und mein Leben, die ich dann „sammle“. Mein letzter Therapeut hat mich immer gefragt: Und – helfen Ihnen solche Sätze? Nein, natürlich überhaupt nicht – im Gegenteil, sie lähmen total, machen mich nur noch deprimierter. Irgendwo weiß ich auch, dass wohl kaum ein anderer aus meinem Umfeld so negativ über mich urteilen würde wie ich selbst, dass wohl kaum einer mich als Versagerin ansehen würde – so wie ich es in bestimmten Phasen tue. Die anderen haben nicht diese eingeschränkte Wahrnehmung – und sehen eben auch deine Erfahrungswelt, deine Bereitschaft zu Neuem und zur Selbstreflektion, deine Selbständigkeit, deine Empathie usw.
Ich glaube, es bringt auch nichts, sich mit vermeintlich „falschen Entscheidungen“ fertig zu machen. Wie schon in einem anderen Strang hier gesagt wurde: zum damaligen Zeitpunkt in deinem Leben, mit deinem damaligen Erkenntnisstand, war es für dich eine passende, richtige Entscheidung. Wärst du z. B. in deinem Beruf geblieben, hättest du dich vielleicht ewig gefragt, ob du in dem sozialen Feld nicht glücklicher geworden wärst … Ich habe beruflich Ähnliches erlebt, bin auch ein Stück gescheitert, bereue meinen Wechsel aber nicht - ich habe es wenigstens probiert und habe einiges über mich dabei gelernt. Es ist ja durchaus möglich, dass du innerhalb deines Berufsfeldes eine Stelle findest, die dir besser entspricht als die jetztige(wie catamara es beschrieben hat).
Worüber ich gestolpert bin: deine Beschreibungen, dass du durchweg alle WE alleine verbringst … Vielleicht, weil ich diese Zeiten auch kennengelernt habe (ich hatte zwar Freunde, die aber wegen ihrer Partner/Familien am WE nicht verfügbar waren). Und ich dachte echt eine ganze Weile, das wäre ein unlösbares Problem, da ich nur von Leuten in Beziehungen umgeben war. Ich habe nach einer längeren Leidenszeit einen Therapeuten gesucht und gefunden, den ich „benutzt“ habe, um endlich neue Kontaktmöglichkeiten auszuprobieren – ich selbst hatte zwar gewisse Ideen, aber immer zu viele Ausreden vor mir selbst, um mich drauf einzulassen. Letztendlich habe ich über new-in-town eine gute Freundin gefunden und über diese Freundin nach und nach eine ganze Gruppe von Singles, die wirklich passte. Dadurch hat sich mein Lebensgefühl ein ganzes Stück verbessert. Ich weiß, dass es viel mit Glück zu tun hat, passende Leute zu treffen, aber es ist möglich, und zum ersten Schritt muss man sich einfach durchringen.
Ich hoffe, peperomia, ich konnte dir mit meinem Beitrag ein Stückchen beistehen – ich verstehe deine Gefühlslage gut, möchte dich aber gleichzeitig erinnern, das Gute in deinem Lebensweg zu sehen und auch die Möglichkeiten, die sich immer wieder neu eröffnen können …
samtweich


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