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  1. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von bienie Beitrag anzeigen
    Liebe Peperomia: Ich habe in den letzten Tagen gelernt, dass man sich mit der Depression ebenso Zeit lassen sollte wie bei anderen sichtbaren Krankheiten. So etwas kann dauern und vielleicht war auch die Zeit Deiner Therapie oder Coaching viel zu kurz für Dich oder hat Dich zusätzlich überfordert (ist mir auch schon passiert).
    Das hier möchte ich unterschreiben. Ich kämpfe schon sehr lange immer wieder mit Depressionen und die haben sich in den letzten Monaten mal wieder gemeldet - u.a. genau mit solchen Sätzen wie "was mache ich falsch?" "warum klappt das bei anderen und bei mir nicht?"....

    Das Problem ist, dass man da meistens nicht so einfach durch "sich zusammenreissen" oder "Dinge anpacken" wieder rauskommt. Bei einer Depression verselbständigen sich die negativen Gedanken und man ist nicht mehr unbedingt in der Lage zu sehen, dass es "nur" Gedanken sind, die nicht zwangsläufig die Realität wiederspiegeln.

    Vielleicht findest du etwas, was es dir ermöglicht, diese Gedanken einzudämmen? Wie ist ist denn deine Depression behandelt worden?
    Den Königsweg habe ich leider auch noch nicht gefunden.
    Mir tut gerade Körpertherapie sehr gut, dazu der Ansatz MBSR (Achtsamkeitstraining).

  2. User Info Menu

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    emdi

    vermutlich gibt es den Königsweg nur individuell - und genau das dauert wohl einfach länger, da wir alle sehr unterschiedlich sind.

    Das mit der Körpertherapie finde ich interessant, es könnte sein, dass ich außerhalb des Stranges einmal auf Dich zu komme.

    Im Augenblick helfen mir Düfte und - der Gang in die Offensive. Der Schritt war schwer, aber ich habe ihn konsequent durchgezogen.

    Was mir immer wieder den Abend durch den Kopf gegangen ist: Das sind die Vergleiche mit Menschen, die eine offensichtlich schwere und gefährliche körperliche Krankheit haben.
    An dieser Stelle ein kurzer Hinweis: Auch Depressionen können zum Tode führen. Das Leid der Betroffenen sieht man ihnen von außen nicht an, es lässt sich nicht messen über Blutabnahme.

    Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  3. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Liebe bienie

    So manches hier geschriebene Wort würde ich - auch wenn es gut gemeint ist - als Verletzung empfinden.
    Ich habe darüber nachgedacht, schon bevor ich es schrieb. Verletzen - das ist nie meine Intention. Wer mich kennt, weiß das auch. Natürlich gibt es keine weichgezeichnete Version von "Ausrede". Aber es gibt auch die Möglichkeit, es als einen unbewussten Akt zu betrachten, was meiner Meinung nach sehr gut helfen könnte, sich nicht (weiter) in der eigenen Verletztheit zu verlieren.

    Das Gefühl der Einzigartigkeit ist per se nicht pathologisch. Denn als wichtiger Baustein zur Identitätsfindung muss es ausgebildet werden, um sich innerhalb einer sozialen Gesellschaft abgrenzen zu können. BEIDES muss möglich sein.

    Aber...

    Dieses Gefühl ist AUCH eine Form der Schuldaufladung von Kinder/Jugendlichen, die vor allem ein Ziel haben: Da die Eltern/Bezugspersonen gut und richtig sein müssen, kann es ergo nur an mir liegen = ICH bin SCHULD!
    Gerade in depressiven Phasen des Erwachsenenalters kommen diese Strukturen wieder und wieder neu zum Vorschein. Je nach Überwindung in der Jugend stark oder weniger heftig, bei den meisten sind es nur kurze sentimentale Episoden, die schnell abklingen.

    Ein Mensch, der in diesem Denken verfangen ist, der depressiv verstimmt ist, kann nicht erkennen, dass seine Gefühle auch viele andere Menschen haben. Täte er es, würde das ja seine Schuld relativieren. Und das kann er so lange nicht, wie er den kindlichen Part, der darin fatalerweise liegt, nicht erkennt und damit überwindet.

    Meiner Meinung nach ist es aus diesem Grunde wirklich wichtig, das klar anzusprechen. Nur durch Erkennen können alte und/oder destruktive Gedankenmuster (und somit auch Handlungsblockaden) überwunden werden.

    Wenn ich mich nicht mögen würde, dann hätte ich all dem schon ein Ende bereitet.
    Suizide entstehen doch nicht, weil man sich nicht liebt. Sie entstehen aus einer Hoffnungslosigkeit heraus, manchmal verbunden mit einer psychischen Erkrankung.

    Allerdings konnte ich auch nie sehr viel mit dem Du-musst-dich-nur-selbst-Lieben anfangen. Als gäbe es da irgendwo einen Knopf - und schnipp: Alles ist wieder gut

    Wer jemals so richtig weit unten war wird wissen, dass man sich nichts sehnlicher wünscht, als sich freuen zu können.
    Entschuldige bitte, aber das ist ein Totschlagargument. Wenn du zu einem Psychotherapeuten du gehst, um dir helfen zu lassen, dann unterstellst du ihm per se, dass er dazu in der Lage ist. Oder fragst du diesen vorher, ob er selbst schon einmal dieselbe Phase durchlebt hat, da er ja nur so überhaupt nachvollziehen könne, was gerade vor sich geht?

    Im Übrigen hatte ich auch schon einige "ganz nette" G'schichten in meinem Leben...

    Andere Menschen dringen nicht durch, alles was man noch empfindet sind Vorwürfe, Ängste usw. Das macht auch die Einsamkeit aus. Da sind Menschen, die einen sogar mögen - aber man empfindet sie nicht.
    Nun sage mir bitte: Wenn das alles genau so ist (und ich streite es gar nicht ab!), wie hast du dann bislang aus dieser Phase herausgefunden? Wie hat sich die Depression aufgelöst? Irgendwie muss sie es ja getan haben; denn auch du schreibst davon, dass es dir "gerade wieder" nicht gut geht. Viele andere tun das auch. Was unterstellt, zwischendurch hätte es auch gute, positive Zeiträume gegeben.

    Was hat dir geholfen? Vielleicht hilft das ja auch der TE?







    @ bruenette_2:

  4. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur durch meine Erschöpfungsdepression bin ich auch körperlich und psychisch sehr angeschlagen gewesen, somit habe ich schon eine kleine Ahnung davon, wie es sich anfühlt, nicht mehr alles machen zu können, was man gerne tun würde...bzw. kommt jetzt wieder die Angst hoch, es könnte wieder so schlimm werden, wie letztes Jahr, wo ich echt total am Boden war...und selbst da, hatte ich aufmunternde Erlebnisse mit Freunden!
    Wenn Du im sozialen Bereich tätig bist, kann Dich ein Burn out schon mal häufiger treffen, eben weil man verhältnismäßig mehr gibt. Habt Ihr denn an der Arbeit Supervision? Bist Du noch in Therapie? Wäre es möglich für Dich wieder in eine zu gehen und sei es 1 mal im Monat?
    Übrigens ist es mit einer Depression oft so, dass man sich auf Fehlersuche bei sich selbst begibt und das Schöne, was es durchaus im eigenen Leben gibt und das was man selbst gutes kann und geschafft hat, nicht mehr wahrnimmt. Ich denke, dass es gut für Dich wäre, wenn Du noch eine Weile Unterstützung hättest.
    Und hast Du denn gute Möglichkeiten für Dich selbst gut zu sorgen und Dir einen Ausgleich zu verschaffen, so dass Du Dich wohlfühlst?
    Geändert von Inaktiver User (05.12.2011 um 15:13 Uhr)

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deine Wohnung bildet übrigens das ab, was du lebst. Studentenbude. Fang doch mal ganz praktisch da an. Um überhaupt irgendwo loszustarten.
    Es ist ja schon so viel tolles geschrieben worden. Daher nur kurz: wie sieht es denn mit einem Umzug oder Wohnungsrennovierung aus? Könntest du dir das im Moment leisten? Ein neues Zuhause verändert zwar noch nicht das Leben aber es gibt einem ein frisches Gefühl?

    Und, falls das geht, würde ich als Singel in die Stadt ziehen, also da, wo in Reichweite ein Bäcker, Apotheke und ein Supermarkt ist. Damit du, auch wenn es dir schlecht geht (ja, das kenne ich, hilflos als Singel, alleine und krank ) dich zumindest alleine, das gröbste versorgen kannst.

    Hab im Moment wenig Zeit, daher leider nur so kurz....

    aber komm weg von dem Gedanken, dass du etwas "falsch" gemacht hast, das hast du nicht!
    Die Bricom bildet mich immer noch - formerly known as marimekko


    _clementine_
    fruchtig süß & kernarm

  6. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    [QUOTE=Inaktiver User;14330696]bzw. ich verliebe mich mit einer Selbstverständlichkeit immer in Männer, die Unerreichbar sind, und die bei mir anklopfen, gefallen mir nicht!

    Hallo Peperomia,

    ich hab gerade nochmal Deinen Strang überflogen, und bin an dem Satz hängengeblieb..

    Warum gefallen Dir grad die Männer nicht, die bei Dir anklopfen, wo Du Dir doch so offensichtlich
    einen Partner wünschst? Vielleicht solltest Du da mal der Realität eine Chance geben?
    Nur so n Gedanke.

    Was die Erschöpfungsdepression angeht:
    Dinge die dauerhaft bei Depression helfen, sind Bewegung
    (Sauna, Sport, Spaziergang..), Sonnenlicht (grad jetzt im Winter nicht verkriechen), und immer sich
    vor Augen halten, dass es Zeiten gab, wo man sich besser gefühlt hat, und dass man da bestimmt auch
    wieder hinkommt.

    Das ist einfach ein anderer Energiezustand, und man kann ihn Leuten, die es nicht selbst schon erlebt
    haben, oder im Medizinischen Bereich arbeiten, schlecht erklären.

    Das hat nix zu tun mit "mal traurig sein", oder sich hängen lassen.

    Man ist wirklich gelähmt, und hat keine Kontrolle darüber.

    Es ist klar, dass Du dann keine Kraft hast.

    So Sätze wie "Kopf hoch", "positiv denken", "man muss
    sich nur selber lieben" sind da fehl am Platze.

    Versuche, diesen kraftlosen Zustand anzunehmen, kuck, was dahinter steckt (wann tritt er auf?),
    und wenn Du merkst, Du kommst in Grübel Schleifen, dann triff Dich mit netten Menschen, die Dich
    ablenken.

    Probier doch mal hochdosierten Johanniskraut Extrakt aus der Apotheke
    aus (Laif900)- der hat keine Nebenwirkungen, doch wirkt wie ein mittelhoch
    dosiertes Antidepressivum.


    Alles Gute, Merretich

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe darüber nachgedacht, schon bevor ich es schrieb. Verletzen - das ist nie meine Intention. Wer mich kennt, weiß das auch. Natürlich gibt es keine weichgezeichnete Version von "Ausrede". Aber es gibt auch die Möglichkeit, es als einen unbewussten Akt zu betrachten, was meiner Meinung nach sehr gut helfen könnte, sich nicht (weiter) in der eigenen Verletztheit zu verlieren.
    Liebe schlaflos - ich weiß, dass Du nicht verletzen willst, ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass man in depressiven Phasen die Flöhe husten hört und im Grunde alles andere als rational reagiertl

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dieses Gefühl ist AUCH eine Form der Schuldaufladung von Kinder/Jugendlichen, die vor allem ein Ziel haben: Da die Eltern/Bezugspersonen gut und richtig sein müssen, kann es ergo nur an mir liegen = ICH bin SCHULD!
    Gerade in depressiven Phasen des Erwachsenenalters kommen diese Strukturen wieder und wieder neu zum Vorschein. Je nach Überwindung in der Jugend stark oder weniger heftig, bei den meisten sind es nur kurze sentimentale Episoden, die schnell abklingen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Mensch, der in diesem Denken verfangen ist, der depressiv verstimmt ist, kann nicht erkennen, dass seine Gefühle auch viele andere Menschen haben. Täte er es, würde das ja seine Schuld relativieren. Und das kann er so lange nicht, wie er den kindlichen Part, der darin fatalerweise liegt, nicht erkennt und damit überwindet.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Suizide entstehen doch nicht, weil man sich nicht liebt. Sie entstehen aus einer Hoffnungslosigkeit heraus, manchmal verbunden mit einer psychischen Erkrankung.
    GENAU!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Allerdings konnte ich auch nie sehr viel mit dem Du-musst-dich-nur-selbst-Lieben anfangen. Als gäbe es da irgendwo einen Knopf - und schnipp: Alles ist wieder gut
    - ich auch nicht!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Entschuldige bitte, aber das ist ein Totschlagargument. Wenn du zu einem Psychotherapeuten du gehst, um dir helfen zu lassen, dann unterstellst du ihm per se, dass er dazu in der Lage ist. Oder fragst du diesen vorher, ob er selbst schon einmal dieselbe Phase durchlebt hat, da er ja nur so überhaupt nachvollziehen könne, was gerade vor sich geht?
    nein, ich stelle damit nur den allergrößten Wunsch in den Vordergrund. Ich denke auch, dass Du mir zustimmen wirst, dass es gewisser Erfahrung bedarf, mit depressiven Menschen umzugehen, einiges zu verstehen, nicht wahr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nun sage mir bitte: Wenn das alles genau so ist (und ich streite es gar nicht ab!), wie hast du dann bislang aus dieser Phase herausgefunden? Wie hat sich die Depression aufgelöst? Irgendwie muss sie es ja getan haben; denn auch du schreibst davon, dass es dir "gerade wieder" nicht gut geht. Viele andere tun das auch. Was unterstellt, zwischendurch hätte es auch gute, positive Zeiträume gegeben.

    Was hat dir geholfen? Vielleicht hilft das ja auch der TE?

    Den goldenen Weg habe ich absolut nicht gefunden, aber das Bewusstsein darüber, wie sich solche Phasen äußern, dass ich nicht daran "schuld" bin. Oh ja, es hat positive Zeiträume gegeben, ich bekomme ja auch Unterstützung per Medikamente, die durchaus helfen, ohne sie weiß ich nicht, wo ich jetzt wäre. Ich habe Phasen der Verzweiflung, so wie peperomia, aber ich habe mich mit anderen Betroffenen sehr intensiv ausgetauscht, habe gelernt, meine Gefühle zu beschreiben und dazu zu stehen. Alleine kämpft man schlecht, das ist meine Erfahrung. Ich nutze die Phasen der gefühlloseren Zeiten, um Entscheidungen per Vernunft zu treffen.

    Gut geschrieben schlaflos! Danke!
    Geändert von bienie (05.12.2011 um 21:10 Uhr) Grund: immer diese doofen Schreibfehler
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  8. Inaktiver User

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von bienie Beitrag anzeigen
    emdi
    Im Augenblick helfen mir Düfte und - der Gang in die Offensive. Der Schritt war schwer, aber ich habe ihn konsequent durchgezogen.
    Darf ich dich fragen, was mit dem Gang in die Offensive gemeint ist?

    Düfte sind etwas tolles. Und irgendwie ja auch schon eine Art von Körpertherapie. Genau wie ein schönes Essen, dass man bewußt genießt. Das gehört bei mir zumindest du den wenigen Dingen, auf die ich mich noch freuen kann, wenn alles andere irgendwie sinnlos erscheint.

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    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darf ich dich fragen, was mit dem Gang in die Offensive gemeint ist?

    Düfte sind etwas tolles. Und irgendwie ja auch schon eine Art von Körpertherapie. Genau wie ein schönes Essen, dass man bewußt genießt. Das gehört bei mir zumindest du den wenigen Dingen, auf die ich mich noch freuen kann, wenn alles andere irgendwie sinnlos erscheint.
    In die Offensive gehen bedeutet für mich, dass ich meine Depressionen offen anspreche - mittlerweile auch im Arbeitsteam. Ich habe es nicht mehr ausgehalten, dass die Kollegen denken, ich sei faul oder nicht an der Teamarbeit interessiert, wenn ich wieder einen Tag hatte mit geistiger und körperlicher Lähmung. Das kann man zwar gelegentlich etwas überspielen, aber es kostet einfach nur Kraft.
    Diese Bekenntnis hat mir sogar mehr Anerkennung gebracht als Ablehnung, was ich zunächst befürchtet hatte. Ich beschäftige mich intensiv mit dem Thema, lese darüber, informiere mich und komme damit sogar so weit, dass ich an Körperreaktionen erkennen kann, wann der nächste Schub kommt. Das äußere ich dann auch rechtzeitig. Ist noch etwas schwierig, aber ich will das schaffen.

    Düfte wecken in mir die Sinne, positive Erinnerungen, die ebenfalls helfen. Diese Weichnachtszeit jetzt z. B., klasse, diese Düfte. Sie erinnern an Kinderzeiten und wecken damit positive Gedanken.
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  10. User Info Menu

    AW: Was habe ich falsch gemacht?

    Am meisten macht mich die AUssage betroffen: "Ich fühle es nicht"
    Nicht fühlen können ist wie abgeschnitten sein vom Leben.

    Ich kenne den Zustand ein bisschen. Bei mir ist Musik eine ganz große Hilfe, zu meinen Gefühlen zu finden.
    Geändert von Joshuatree (06.12.2011 um 03:16 Uhr)
    Die Dummen verwerfen, was sie sehen, nicht was sie denken.
    Die Klugen verwerfen, was sie denken, nicht was sie sehen. (Huang-po)

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